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27.
Oktober '20

Debeka Beitragserhöhung und die Axa mit einem PKV Wechselangebot


Auch nach zwanzig Jahren in der PKV Beratung gibt es immer wieder etwas, wo ich nicht so recht weiß ob man lachen oder weinen soll. Wie jedes Jahr wird eine neue Sau durch das Dorf getrieben, die Beitragserhöhung, oder richtigerweise Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung. Diesmal besonders die Debeka Beitragserhöhung. Jeden Herbst auf ein Neues gibt es dann Gesellschaften und Berater, die noch schnell „etwas von dem Wechselkuchen“ abhaben wollen.

Beitragsanpassungen in der privaten Krankenversicherung sind nicht nur nötig und richtig, denn nur so lässt sich eine Leistungsfähigkeit erhalten. Klar ist es ärgerlich, wenn Sie nun ab dem Januar mehr Geld für Ihre Private Krankenversicherung zahlen müssen, aber (so gemein es klingen mag), es ist nun einmal so. Bereits am Beispiel der Anpassungen der AXA selbst vor einigen Jahren habe ich das genauer erklärt. (Lesen Sie gern hier nach, was es mit dem großen Beitragssprung der AXA damals auf sich hatte)

Debeka Beitragserhöhung – der Marktführer erhöht nun auch?

Dieses Jahr trifft es auch den Marktführer, welcher seine Beiträge anpassen wird und muss. Das ist nicht schlimm und es ist nötig, denn auch an großen Unternehmen gehen Entwicklungen wie Niedrigzinsphase und Kostensteigerungen nicht vorbei. Was es aber diesmal anders macht, es trifft den Streber aus der Klasse, den, den alle nicht mögen.

Warum? Die Debeka hat sich für einen Vertriebsweg der eigenen Vertreter entschieden und bekräftigt immer wieder, mit den unabhängigen Beratern am Markt auf Kriegsfuß zu stehen. Das zeigt sich manchmal auch in dem Verhalten, wenn man mauert und blockiert wo man kann. Aussagen wie: „Makler können uns ja gar nicht vermitteln und empfehlen uns deshalb nicht“ sind eben (generell) falsch. Solche Sprüche zeigen leider auch wenig von einem fairen Miteinander. Das ist aber ein anderes Thema.

In der Vergangenheit hat man schnell und oft mit erhobenem Zeigefinger auf die „anderen“ gezeigt. Dabei war man nicht überdrüssig zu erklären „wir können das alles besser, wir sind die großen, wir sind der Marktführer“. Damit hat sich nicht nur eine Gesellschaft, sondern auch ein Vorstand nicht unbedingt Freunde gemacht.

Debeka Beitragserhöhung – wie hoch wird denn angepasst?

Nun kommen dieses Jahr – was es nicht besser macht – die Mitbewerber und zeigen mit dem Finger auf die „böse“ Debeka. Der Marktführer in der PKV muss nun die Beiträge anpassen. Das ist nicht einen Deut besser, im Vergleich zu dem sonst so kritisierten Verhalten.

Bevor wir uns aber nun mit wilden Spekulationen beschäftigen, schauen wir uns einmal Zahlen an. Diese wurden mir freundlicherweise „über fünf Ecken“ zur Verfügung gestellt, sollten aber auch kein Geheimnis sein.

Angepasst werden Unisex und Bisex Tarife um Neugeschäft und auch im Bestand. Damit wir ein besseres Gefühl für die Höhen bekommen, hier einige Beispiele.

  • – Beamtentarife prozentual ca. 19% oder maximal 79 € (bei 100%)

  • – damit bei 50% Beihilfe LIMITIERUNG auf 39,50 €

Hier ein konkretes Anpassungsschreiben der Debeka aus einem Bestandstarif.

Debeka Anpassung 2021Neben den Beamtentarifen kommen auch in Tarifen für Angestellte und Selbstständige Anpassungen, wo auch hier Limitierungen greifen. Daher werden auch hier die 79 € als maximale Anpassung zu Buche schlagen.

  • – Normaltarife N / NC: Kinder und Jugendliche, Frauen und Männer +15% oder absolut 51 €

  • – Mediziner-Tarife Nmed ca. + 12% oder 42%

  • – Tarife NW Kinder, Frauen und Männer + 13% oder 45 €

  • – Beitragsentlastungstarife BM67 steigen um 19%

Das waren nur einige Auszüge und stellt keine vollständige Liste dar.

Debeka Beitragserhöhung – Erhöhung der Selbstbeteiligung und Senkung der Beitragsrückerstattung?

Zusätzlich zur Beitragserhöhung folgen eine Anpassung der Selbstbeteiligung in den Tarifen. So erhöhen sich die vertraglichen Eigenbeteiligungen von 640 € auf 660 € und von 1.250 € auf einen Betrag von 1.320 €.

Die bisher bei Leistungsfreiheit gewährte Beitragsrückerstattung sinkt zudem, wobei hier noch keine finalen Zahlen bekannt sind.

Der Rechnungszins sinkt auf einen Prozentsatz von 2,3% (laut interner Information an die Vertriebspartner). Die „Limitierungen erfolgen prozentual oder absolut – je nachdem, was günstiger für den Versicherten ist. Für Kinder, Jugendliche und Personen in Ausbildung (Ausnahme Tarife BC, BGA, WL und WLA) erfolgt keine Limitierung.

Debeka Beitragserhöhung – was tun?

Die wichtigste Regel: NICHTS ÜBERSTÜTZEN. Das galt schon immer und gilt gleichermaßen auch für diese Anpassung. Neben der Debeka finden auch Beitragsanpassungen in anderen Tarifen und bei anderen Gesellschaften statt. Es war und ist kein guter Rat, wenn der Berater nun an die Tür klopft um Ihnen schnell einen „viel beitragsstabileren Tarif“ zu verkaufen.

TARIFWECHSEL geht vor GESELLSCHAFTSWECHSEL

So gilt es zunächst einmal zu prüfen, wie sich die Bedürfnisse und Wünsche zu dem Versicherungsschutz geändert haben. Natürlich ist es denkbar, dass nach Jahren oder gar Jahrzehnten die Leistungskriterien andere sind. Eine Hilfestellung liefert Ihnen der Punkt „Auswahlkriterien“ hier auf meiner Seite. Natürlich sollten Schritte wie

+ die Erhöhung der Selbstbeteiligung

+ eine Reduzierung der Leistungen

+ Kündigen von Teiltarifen oder Beitragsentlastungsbausteinen

sehr genau überlegt werden. Oft gibt es keinen Weg zurück, zumindest nicht ohne eine neue Risikoprüfung, welche oft einen solchen Wechsel dann verhindert.

Auch hier möchte ich Sie auf andere, bereits erschienen, Blogbeiträge hinweisen. Auch wenn dieser Beitrag schon drei Jahre alt ist, es gilt weiterhin zu 100%.

Beitragserhöhung in der PKV und Vorsicht vor den Neppern, Schleppern, Bauernfängern!

Axa mit einem PKV Wechselangebot

Nachdem ist gerade geschrieben habe, es gilt vorrangig nicht die Gesellschaft zu wechseln, gibt es dann doch wieder einen der auf diesen Zug aufspringt. Die AXA präsentiert sich hier gegenüber einigen Vertriebspartnern als „der Retter in der Not“ und bietet einen AKTIONSANTRAG für PKV Wechsler an.

Nicht, dass die Wettbewerbsrichtlinien generell schon einen solchen Wechsel der PKV als unerwünscht darstellen, aber was stört es den, dem es einen Vorteil bringt. Dieser „Sonderantrag gilt unter besonderen Voraussetzungen. Da es ein „Aktionsantrag“ unter dem Label der DBV ist, dürfte die Zielgruppe klar sein. Die DBV sichert im Hause der AXA Krankenversicherung das Beamtengeschäft und ist auch hier vorrangig unterwegs. Bis zum 31.12.2020 bietet sich hier also eine sehr vereinfachte Gesundheitsprüfung an.

AXA DBV Aktionsantrag für PKW-Wechsler
Schauen wir aber erst einmal zu den Voraussetzungen, wer darf den Antrag denn überhaupt nutzen?

Voraussetzungen für den Aktionsantrag

Für die zu versichernden Personen wurde ab dem 01.01.2018 eine private Krankenversicherung beim Vorversicherer abgeschlossen.

Es besteht bei der Vorversicherung eine Vollkostenversicherung.

Beim Vorversicherer wurde im Vertrag keine Sondervereinbarung (Risikozuschlag, Leistungsausschluss oder Leistungseinschränkung) geschlossen.

Die genannten Voraussetzungen sind durch eine Policenkopie des Vorversicherung nachzuweisen.

Wer also heute einen Versicherungsschutz hat., welcher NACH dem 01.01.2018 beantragt wurde (nicht begann) und zudem ohne Risikozuschlag angenommen wurde, der kann sich mit nur drei Fragen bei der DBV versichern. Zielgruppe ist damit wohl klar.

DBV Aktionsantrag PKV 2020

Es geht also nur noch um stationäre Behandlungen welche geplant oder in der Zeit nach 20218 passiert sind und um Arzneimittel, welche länger als vier Wochen genommen wurden. Klar, HIV möchte man auch noch wissen.

Das war es aber dann auch schon. Leider befürchte ich, dass diese Masche auch hier funktioniert. Es wird mit wehenden Fahnen durch die Lande gezogen und es werden die gesunden Kunden abgeworben. Ja, abgeworben, denn anders kann man diese Masche kaum beschreiben.

Wer bei Beitragsanpassung kommt, geht bei Beitragsanpassung

Diese Aussage predige ich seit Jahren, interessiert aberhttps://www.online-pkv.de/6-0-Kontakt.html keinen Vorstand. Kommt jemand, weil der Berater diesem den alten Schutz schlecht redet und die Beitragsanpassung verteufelt, geht er auch wieder. Spätestens bei der nächsten eigenen Anpassung der AXA/ DBV sind diese Kunden schneller wieder weg und ziehen mit der Karawane weiter zum nächsten.

Natürlich hat die AXA/ DBV hier dann Ihre Neugeschäftszahlen einmal „aufgehübscht“ und kann mit Wachstum prahlen. Nachhaltig ist das meines Erachtens nicht.

Nun bin ich nicht primär in der Beratung von Beamten tätig, das können Kollegen wie der Thomas Schösser, Lars U. Harms oder Alexander Kuhlen besser und mit diesen kooperiere ich hier auch. Wenn Sie also konkrete Fragen haben oder überprüfen wollen ob solch ein Wechsel denn aus KUNDENSICHT passt, dann nutzen Sie gern den LiveChat oder das Kontaktformular. Dort können Sie gern weitere Fragen stellen oder sich eine kostenfreie Zweitmeinung einholen.

Alternativ schreiben Sie einfach eine

E-Mail zur Zweitmeinung Beitragsanpassung

Wichtig, auch wenn ich das bereits schrieb, LASSEN SIE SICH ZEIT. Überlegen Sie in Ruhe und treffen Sie keine übereilten Entscheidungen. Klar kann es sinnvoll sein einen Tarif oder eine Gesellschaft auch im Nachhinein zu wechseln. Gründe können der veränderte Bedarf sein, auch falsch oder unvollständig ausgefüllte Gesundheitsfragen machen oftmals Probleme und diese lassen sich so lösen. Klar muss aber auch sein, dieses „es wird teurer und dann wechsle ich eben“ ist weder gewünscht noch aus Kundensicht sinnvoll.

01.
August '12

Axa Krankenversicherung mit neuer „Garantieerklärung“ für den Krankentagegeld- Berufsunfähigkeitsübergang – mehr als nur ein Prospekt?


In vergangenen Blogbeiträgen ging es schon einige Male um die Frage des Überganges zwischen Krankentagegeld- und Berufsunfähigkeitsabsicherung. Auch andere Gesellschaften haben bereits mehr oder minder sinnige Erklärungen zu der Frage abgegeben. Die Gothaer kam vor einiger Zeit mit einem Prospekt (Neuer Werbegag der Gothaer oder echter Mehrwert?), auch die Barmenia hat eine solche Erklärung.

Nun scheint auch bei der Axa Krankenversicherung angekommen zu sein, das mündliche Aussagen nichts helfen und „Garantien“ immer gut sind um ein Produkt „an den Mann zu bringen“. Dieses schieb mir dann auch die Axa in einer Vertriebsinfo:

„Mit dem neuen Garantiezertifikat von AXA, kann dies Ihren Kunden mit einer Krankentagegeld- und BU-/DU-Versicherung von AXA nicht mehr passieren. (…) Nutzen Sie diesen Vorteil in Ihrem Kundengespräch und händigen am Besten gleich die Garantieerklärung aus!“

Das klingt doch erstmal gut, dachte ich mir also auch und las weiter. Klar ist, dass der Übergang zwischen Krankentagegeldleistung und der Frage nach bestehender Berufsunfähigkeit elementar wichtig ist.

Was passiert da überhaupt?

Die Definition der Berufsunfähigkeit in der Krankentagegeldversicherung ist eine andere, als in der BU Versicherung selbst. So kann es im Leistungsfall passieren, dass die Krankenversicherung die Leistung einstellt, da laut Bedingungen eine Berufsunfähigkeit eingetreten ist. Eine Leistungspflicht besteht somit nicht mehr. (–> Unterschiede zwischen Berufsunfähigkeit, Arbeitsunfähigkeit und Invalidität) Doch wer nun geglaubt hat, dann ist man ja berufsunfähig und die BU Versicherung zahlt, der wird leider enttäuscht. Da es sich um unterschiedliche Definitionen handelt, muss auch diese ggf. nicht zahlen. So hat der Kunde zwei unterschiedliche Produkte, die für sich allein genommen auch passen können, aber eben nicht zusammenpasst. Ergo: Es zahlt niemand. (mehr …)

29.
Juni '11

Private Krankenversicherung für Polizeianwärter ohne Gesundheitsprüfung


Beim Lesen der Überschrift werden viele denken, der „hat sich doch verschrieben“. So etwas gibt’s doch gar nicht.

Der Beitrag in der Privaten Krankenversicherung (PKV) hängt von verschiedenen Faktoren ab. Neben der Frage nach Leistungsumfang und Bedingungsaussagen, ist auch das Eintrittsalter und der Gesundheitszustand ein entscheidender Punkt für die Bemessung des Beitrages. Durch das Beantworten der Fragen im Antrag (die je nach Gesellschaft unterschiedliche Zeiträume abfragen), kann der Risikoprüfer abschätzen, ob ein Zuschlag erforderlich ist, der Kunden vielleicht ganz abgelehnt werden muss oder was sonst an Annahmemöglichkeiten zu nutzen ist.

Dieses Verfahren stellt die DBV Krankenversicherung, Tochterunternehmen der AXA, nun völlig auf den Kopf. Wenn auch nur für eine begrenzte Zeit und einen sehr ausgewählten Personenkreis.

Was passiert hier genau?

Anders als in der sonstigen Privaten Krankenversicherung (PKV) verzichtet die DBV untern den, weiter unten genannten, Voraussetzungen, komplett auf die Beantwortung der Gesundheitsfragen in den Antragsformularen. In den Besonderen Vereinbarungen ist lediglich anzugeben: „Ausbildungsbeginn: TT.MM.JJJJ – Feststellung zur Diensttauglichkeit ersetzt die Beantwortung der Gesundheitsfragen“

Für wen gilt dieses Verfahren und wie lange?

Dieses Verfahren ist ein „Testlauf“ wie die Deutsche Beamtenversicherung Krankenversicherung betont und gilt nur für Anträge im Zeitraum 01. 07. 2011 bis zum 31. 12. 2012. Abschließen können diese Krankenversicherung nur Polizeianwärter (mit Beihilfeanspruch) und nur innerhalb von drei Monaten nach Ausbildungsbeginn. Die Anträge müssen dann binnen 7 Tagen bei der DBV zur Bearbeitung vorliegen.

Welche Tarife können abgeschlossen werden?

Gültig ist dieses Modell nur für die folgenden Tarife und Tarifkombinationen:

Vision B-NA, Tarifgruppe B-NA (Bausteine BS-NA, B3-NA, BZ-NA), BW2-NA, die Beihilfeergänzung BN in Ausbildung, das Krankenhaustagegeld nach Tarif KHTE-NA und die Pflegepflichtversicherung

Entscheidet sich der Kunde für den Vision Tarif, so ist die weitere Erklärung zu beantworten, welche unter anderem nach vorhandener Sehilfe und dem Status Raucher oder Nichtraucher fragt. Diese Zuschläge werden auch hierbei berechnet.

Welche Vorteile bietet diese Lösung?

Bei diesem Testverfahren bieten sich zwei große Vorteile an. Risikozuschläge können nicht erhoben werden. Auch wenn es vor „X“ Jahren mal Vorerkrankungen gab, welche nun zu einem Zusxchlag geführt hätten, so weiss der Versicherer hiervon gar nichts. Als Beispiel seien die Allergien/ Heuschnupfen genannt. Diese führen regelmäßig zu Zuschlägen, verhindern aber nicht die Aufnahmeprüfung der Polizeianwärter und „sparen“ somit den Zuschlag.

Ein weiterer Vorteil ist, dass die Versicherung nie wegen Verletzung der vorvertraglichen Anzeigepflicht zurücktreten kann. Eine solche Verletzung kann eben nicht stattfinden, wenn niemand Fragen beantworten muss. Dieses sehe ich als einen entscheidenden Vorteil.

Welche Nachteile gibt es denn?

Klar gibt es nicht nur Vorteile, sondern auch negative Aspekte dieses Modells. Zum einen verlässt sich der Versicherer darauf, dass die Aufnahmeprüfungen für die Polizeianwärter so „gut“ sind, dass man sich keine „schlechten Risiken“ in die Bestände holt. Es könnte somit zu unerwünschten Risiken führen, die somit zu einer stärkeren Beitragsentwicklung führen könnten. Könnten wie gesagt, nicht müssen.

Entscheidend ist aber nicht die Frage bei welchem Unternehmen Gesundheitsfragen zu beantworten sind oder nicht. Auch nicht wer „mich“ denn ohne Zuschlag nimmt. Entscheidend ist vielmehr die Frage, wo der passende Versicherungsschutz zu bekommen ist. Dabei sind insbesondere die Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung zu beachten und auf den persönlichen Bedarf abzustellen.

Weitere Informationen:

Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung (PKV)

Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung

22.
Juli '10

Axa und DBV mit neuen Servicenummern für Kunden


Mal wieder eine neue Änderung

ab 2018 gelten folgende Nummern:

Kunden der AXA Krankenversicherung (Vollkosten und Zusatztarife)

0221 148-41002

Kunden der AXA Lebensversicherung

0221 148-41003

Das neue Kontaktformular der Axa finden Sie unter DIESEM LINK.

Die Axa und DBV Versicherungen (die bekanntlich ein Konzern sind) werden am 25. 07. 2010 Ihre EDV Systeme final zusammengeführt haben. Danach gelten für Kunden der Unternehmen unterschiedliche Servicenummern.

Die Kunden der AXA Krankenversicherung (Vollkosten und Zusatztarife) erreichen den richtigen Ansprechpartner unter folgenden Nummern:

bei Vertragsfragen:

Telefon: 01803 – 292 200 oder per Fax: 01803 – 202 612

für Flatrate Kunden am besten: 0800/292 02 01

Hier hilft man Ihnen bei Fragen zum Vertrag, zu Abbuchungen, bei Änderungen persönlicher Daten etc.

in Leistungsfragen:

Telefon: 01803 292 250 oder per Fax: 01803 – 202 611

für FLATRATEKUNDEN 0800/292 02 01

Hier erhalten Sie Auskunft zu Heil- und Kostenplänen, Kostenübernahmen, Rechnungen, Abrechnungen und allen anderen Leistungsfragen.

Per Email erreichen Sie die Axa bei allen Fragen (Vertrag+Leistung) über: service@axa.de (Geben Sie im Betreff unbedingt Versicherungsnummer, Namen und Art der Frage (Vertrag oder Leistung) an, so geht es schneller.

Die (alten) Kunden der DBV Versicherung und alle neuen Kunden mit Beihilfeverträgen und Beamtenabsicherungen erhalten unter den folgenden Telefon und Faxnummern die entsprechenden Auskünfte:

Vertragsfragen:

Telefon: 01803 – 328 200 oder Fax: 01803 – 202 612

und bei Leistungsfragen:

Telefon: 01803 – 328 250 oder per Fax: 01803 – 202 611

auch hier gilt für alle Anfragen die einheitliche E-Mailadresse: service@dbv.de

Für postalische Anfragen oder die Übersendung von Rechnungen zur Erstattung verwenden Sie bitte die folgenden Anschriften:

AXA Krankenversicherung AG
51059 Köln

und

DBV Deutsche Beamtenver-sicherung Krankenversicherung

Zweigniederlassung der AXA Krankenversicherung AG

65172 Wiesbaden

Brauchen Sie für das Einreichen der Rechnungen noch ein Erstattungsformular? Hier im Downloadbereich finden Sie entsprechende Unterlagen.