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18.
Februar '14

Hallesche Krankenversicherung mit neuem Pflegetagegeld OLGAflex


Auch die Hallesche Krankenversicherung erweitert ihr Angebot des bisher schon bestehenden Pflegetagegeld „Olga“ und startet ab sofort mit dem neuen Produkt OLGAflex. Vergleichbar mit anderen Unternehmen gibt es auch hier zwei Produkte, eine Variante die steuerlich gefördert wird nach dem Modell des PflegeBAHR und eine weitere ohne diese Förderung. Auch hier geht es im Beitrag vorwiegend um die ungeförderte Variante, da diese leistungsmäßig besser ist und mit weniger Einschränkungen behaftet.

Wer kann sich versichern?

Versicherungsfähig sind alle Interessenten, welche bei Abschluss in der deutschen sozialen Pflegeversicherung oder der privaten Pflegepflichtversicherung versichert sind. Die Aufnahme in der Tarifvariante OLGAflexRI (ohne Bildung von Alterungsrückstellungen) ist auf Versicherte zwischen dem 21. und 60. Lebensjahr begrenzt.

Geltungsbereich und Leistungsumfang

Der Versicherungsschutz besteht für die Pflegetagegeld Versicherung weltweit. Verlegt die versicherte Person ihren Wohnsitz in ein Land außerhalb der EU, des EWR oder der Schweiz, so endet das Versicherungsverhältnis nicht. Der Versicherer verpflichtet sich das Vertragsverhältnis fortzusetzen, wenn die Verlegung innerhalb von sechs Monaten beantragt wird, dafür kann er jedoch einen Beitragszuschlag verlangen.

Die maximale Leistung aus dem Tarif OLGAflex beträgt 4.500 € pro Monat, in der Pflegestufe III oder bei stationärer Unterbringung auch in den Pflegestufen eins und zwei.

Hallesche_OlgaFlex

Versichert ist zunächst das Tagegeld in der Pflegestufe drei, für die anderen Pflegestufen wird dieses prozentual berechnet. So beträgt es in der Stufe zwei 70 %, in Stufe eins und null dann 30 %.

Auf die Wartezeiten wird vollständig verzichtet, daher besteht Versicherungsschutz unmittelbar nach Versicherungsbeginn. Werden Neugeborene in diesem Tarif nach versichert, so besteht Versicherungsschutz auch für Geburtsschäden, angeborene Erkrankungen und Anomalien. Die Prämie ist für Neugeborene erst ab dem ersten vollen Monat nach gebohrt zu zahlen.

Feststellung der Pflegebedürftigkeit

Die Pflegebedürftigkeit und Leistung aus diesem Tarif kann mit dem entsprechenden Gutachten der Pflegepflichtversicherung geltend gemacht werden. Alternativ dazu kann sich die versicherte Person „auf Basis des Gutachtens zur Einstufung in die Pflegepflichtversicherung“ einer Alternativ-Begutachtung unterziehen. Die Regelungen dazu finden sich unter Punkt drei der Tarifbedingungen. Diese Methode der Begutachtung ersetzt (mehr …)