Artikel mit ‘Fintech’ getagged

02.
August '16

Video: Werbespot der Allianz, alles wie vor 35 Jahren?


es ist für mein Verständnis die schönste und passendste Werbung die die Branche hat, daher nutze ich mal die Gelegenheit diese hier in einem Beitrag zu teilen.

Natürlich hat sich vieles verändert, die Branche ist viel komplizierter geworden, viele Produkte sind und bleiben erklärungsbedürftig und trotz Apps, technischen Hilfsmitteln und Beratungsrobotern geht nichts über eine persönliche Beratung von Spezialisten, oder?

Ansichten und Hintergründe zu den FinntechApps, Ihrem Berater in der Tasche, finden Sie in meinem Beitrag

Artikel: Fintech und Apps – Sie bezahlen mit Ihrem Berater

Doch gerade in einer schnelllebigen Welt ist es auch eine Aufgabe eines guten Beraters, mit der Zeit zu gehen. Dazu zählt nicht nur eine schnelle Erreichbarkeit, auch Module wie der LiveChat den Sie hier links unten sehen, oder andere Möglichkeiten.

In jedem Fall…

Ihnen eine gesunde Zeit

und viel Spaß mit dem Spot!

16.
Februar '16

Liebe Fintechs, wir müssen reden, schon wieder


Hey Knip, Clark & Co,

eigentlich mag ich Euch, ich mag Innovation, ich liebe mein iPhone und iPad und frage mich manchmal, was wir eigentlich davor gemacht haben, also vor Euch und meinem iPhone. Ich bin technikaffine, reise viel, erledige den Großteil meiner Einkäufe im Netz und nutze all das, was neu, modern und innovativ ist.  Aus Eurer Sicht bin ICH also die Zielgruppe, vielleicht sogar der optimale Kunde.

Schon in meinem Beitrag vor einigen Wochen habe ich- aus Sicht des Beraters- erklärt, warum Eure Nutzer genau schauen sollen was Sie denn da unterschreiben und was genau mit den „alten Beratern“ besteht. Nachdem ihr mir vorletzte Woche dann noch 150€ pro Kunde angeboten habt, stellen sich mir auch als Kunde einige Fragen. Die Deutsche Vermögensberatung, die ja naturgemäß ein Problem mit Maklern hat, schrieb ja bereits in den letzten Tagen etwas zu Euch und ich muss zugeben, in einigen Punkten liegen die mehr als richtig. In der Onlineausgabe von „Das Investment“ stehe ich im Titelbild dem Geschäftsführer von Clark gegenüber, obwohl wir beide Makler sind.

DasInvestment

Ihr müsst Euch aber gar nicht verteidigen. Wenn Clark der Meinung ist, sich die Kunden mit solchen Aktionen kaufen zu müssen und es sich leisten kann, bitte sehr, immer los. Es spricht doch gar nichts dagegen, seine eigene Wachstums- und Werbestrategie zu haben und sich genau hier zu positionieren.

Zudem glaube ich gar nicht, das der klassische, spezialisierte Makler wirklich ein so großer Wettbewerber von Euch Fintechs ist. Zum einen will jeder von Euch mit seiner App wachsen, jeder will so schnell wie möglich groß werden. Wäre es anders, hättet ihr auch etwas falsch gemacht.

Wir haben heute am Markt aber zwei Arten von Apps und „online Verwaltern“. Die eine Gruppe, Knip, Clark & Co wollen die Verträge verwalten und den Kunden klauen kaufen. Die zweite Gruppe glaubt auch an den Erfolg der „Versicherungen in der Hosentasche“ und der Innovation im Markt, glaubt aber weiter an persönliche Betreuung und die Qualität der Berater und arbeitet daher mit dem Berater/ Makler und nicht gegen ihn. Simplr ist so ein Kandidat, aber nicht der alleinige.

Was habe ich als Kunde von Euch?

OK, ihr habt was, was der klassische Berater (vielleicht) nicht hat. Versicherungsvertreter, Versicherungsmakler, Versicherungsberater, (–> unterschiedliche Vermittler) das sind (in den Augen vieler) diese komischen Typen, die abends am Wohnzimmertisch bei dem Kunden sitzen, ihnen irgendwelche Produkte verkaufen wollen (oder müssen) und doch eigentlich per se unbeliebt und böse sind, oder?

Aber Hey, ihr macht das ja alles besser.

Clark

Ihr versprecht Geld zu sparen, genau das zu finden was auf den Kunden am besten passt und ihn endlich optimal zu versichern.

Ich bin nicht der SACH Profi, aber meine spezialisierten Kollegen aus dem Bereich erzählen mir immer und immer wieder, wie aufwändig, aber vor allem wie sinnvoll es ist vor Ort zu sein und ein Gebäude zu sehen, Risiken zu bewerten und Sicherungen an Haus und Wohnung zu (mehr …)

22.
Januar '16

Komm, wir kaufen uns Kunden, wir haben Geld! CLARK- 150 € für jeden Kunden


#Update 23. Januar 2016

Wie eben ein Kollege berichtet, hat #Clark wohl entweder zu viele Anfragen oder zu wenig Geld. Er erhielt heute ebenfalls eine Mail mit dem Hinweis zu Empfehlungen, jedoch gibts nur noch 50€ und nicht mehr 150€. Also… Geld alle? zu viele Neukunden? satt? oder vielleicht alles nur ein Versehen? (ich habe keine Mail bekommen, das sich etwas geändert hat)

Bereits in meinem Beitrag zu den Fintechs (–> KLICK) habe ich dazu geschrieben, die Apps sind nur auf den ersten Blick kostenfrei und Sie bezahlen mit dem alten Berater. Nur durch massives Wachstum wird es den Fintechs meiner Meinung nach gelingen, zumindest einen so großen „Bestand“ von Maklern, Vertretern und Versicherern „abzugraben“.

Jeder Vertrag, der courtagepflichtig übertragen werden muss, spült Geld in die Kasse der Unternehmen, genau wie jeder Makler und Vertreter für die Betreuung eines Vertrages eine Bestandscourtage oder Betreuungsprovision erhält, welche sich unterschiedlich gestaltet.

Haben Sie einen Vertrag zu Ihrer Autoversicherung und zahlen Sie zum Beispiel 600 € Beitrag im Jahr dafür (netto, ohne Vers.Steuer), so erhält ihr Berater oder „ihre App“ hierfür eine Vergütung. Ca 3-5% sind in diesem Bereich üblich, also 18-30 € pro JAHR. Haben Sie eine Hausrat, Haftpflicht oder andere Sachversicherungen, sind die Sätze anders. Für diese Versicherungen sind 10, 15 oder 20, 25% an laufender Courtage marktüblich. Die private Haftpflicht für 100 € pro Jahr ziehen also eine Vergütung von JÄHRLICH 10-25 € nach sich und honorieren damit die Beratung, den Abschluss und die Betreuung und das solange der Vertrag besteht. In der Lebens-, Berufsunfähigkeits- oder Krankenversicherung sprechen wir von 1-(manchmal) 3% der laufenden Beiträge, also auch hier ein Beispiel. Die 500 € für die private Krankenversicherung, 6000 € im Jahr, bedeuten auch hier bei uns eine durchschnittliche Vergütung von ca. 75- 150 € und soll für Betregungen und Hilfen während des Vertrages gedacht sein.

Übertragen Sie diese Verträge, so bekommt der neue „Betreuer“ die Vergütung. CLARK, einer dieser App-Anbieter ist letztendlich auch Makler, Makler wie viele meiner Kollegen und Makler wie ich auch. Hier muss aber, anders als bei dem Einzelmakler, gewachsen werden. Gewachsen weil Investoren beteiligt sind und gigantische Summen geflossen sind, diese müssen sich rechnen.

Um das Wachstum zu beschleunigen verschickte CLARK heute folgende Mail an Interessenten/ Kunden.

Clark Kundenwerben

WOW, 150 € für das Weiterleiten einer Mail, 150 € die erst einmal refinanziert werden müssen. Wo ist also der Haken? Nun, für Sie gibt es keinen Haken, außer Sie müssen selbst dort sein oder mal gewesen sein und die Mail mit dem Link erhalten haben. Natürlich müssen noch einige weitere Vorgaben erfüllt werden.

So funktioniert’s:
1. Deine Freunde können sich über unsere Webseite oder unsere App bei Clark registrieren. Leite einfach diese Links an deine Freunde weiter:
Per Web-Link einladen: https://www.clark.de/de/invitation/e8acsaas7y

2. Dein Freund klickt auf einen der Links und registriert sich bei Clark

3. Sobald dein Freund seinen ersten Vertrag in seinem Portfolio hat, überweisen wir dir 150 Euro

OK, also nur eine Anmeldung reicht nicht, natürlich nicht. Es muss ein Vertrag übertragen werden und Clark als Betreuer eingetragen. Das geht bei einigen Direktversicherern nicht, sonst aber schon. Doch da ist ja noch so ein * Text, also das Kleingedruckte.

*Du erhältst deine Auszahlung in Höhe von 150,00 € nur dann, wenn die von dir ein­geladene Person folgende Kriterien erfüllt: a) die Person erteilt Clark eine Makler­voll­macht, b) die Person beauftragt uns bei mind. einem Versicherungs­vertrag Details zu seinen Versicherungs­verträgen einzuholen, c) das Versicherungsunternehmen bestätigt, dass die Person Versicherungs­nehmer ist Clark wird bei mind. einem Vertrag der Betreuer des Versicherungsvertrages. Bitte habe Verständnis dafür, dass die Bestätigung seitens des Versicherungsunternehmens mehrere Wochen dauern kann. Sobald deine Empfehlung verifiziert ist, erhältst du deine Auszahlung in Höhe von 150,00 €. Diese Aktion ist zeitlich befristet bis zum 15. Februar 2016. Du darfst dich nicht selbst anmelden bzw. werben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

Nicht ganz eindeutig meiner Auffassung nach. Muss der Vertrag bis 15.2. nun vom Unternehmen übertragen sein, dann wäre die Aktion eine Farce, da es meist nicht funktioniert. Oder ist die Werbeaktion bis zu diesem Zeitpunkt möglich, das wäre der verständlichere Weg und auf den würde ich mich als Empfehle auch berufen, würde ich empfehlen.

„Wenn ich einen Vertrag übertrage, was dann?“

Haben Sie einen Vertrag direkt bei einem Versicherungsunternehmen abgeschlossen, oder online über ein Vergleichsportal, dann ändert sich der Betreuer. Ob Sie vorher den Versicherer oder das Vergleichsportal als Betreuer wahrgenommen haben, das müssen Sie selbst überlegen und auch, ob Sie auf diesen verzichten wollen. Wenn dem so ist, so können Sie den Vertrag übertragen lassen.

Haben Sie den Vertrag bei einem Vertreter, einem Makler oder Finanz-/Vermögensberater, so ist auch der zukünftig nicht mehr zuständig. Haben Sie also einen guten Berater, sollten Sie nicht übertragen. Sind Sie unzufrieden oder haben gar „Stress mit dem Berater“, dann übertragen Sie den Vertrag und nehmen ihm quasi die laufende Vergütung weg.

Kann ich eine Betreuungsänderung rückgängig machen?

Ja natürlich, eine Änderung der Betreuung ist auch später wieder möglich. Überlegen Sie sich also im März, der Wechsel zu Clark war doch der falsche Weg, dann suchen Sie sich einen neuen Betreuer und erklären dort mit einem Maklerauftrag ihren Wunsch. Auch ein Vertreter kann die Betreuung übernehmen, das klären Sie dann bitte mit diesem direkt, meist gibt es auch hier einen Vordruck.

„Ich will es aber doch mal ausprobieren“

Diese Aussage höre ich durchaus gelegentlich. Eigentlich bin ich mit meinem Berater zufrieden, möchte es aber mal ausprobieren wie das in der App so ist. Wenn dem so ist, dann suchen Sie sich einen der Verträge, der noch nicht betreut ist, oder sprechen Ihren Berater zumindest kurz an. Dann übertragen Sie diesen einen Vertrag, in dem Sie die App oder die Website nutzen und probieren es aus. Nutzen Sie den Link oben im Text, so bekomme ich hier 150 € „Werbeprämie“, wenn Sie die Kriterien erfüllen.

Sollte es so sein, so werde ich diese im Rahmen meiner Spendenaktion an die Sternenbrücke, den Verein Kinderlachen 009 eV oder eine andere wohltätige Einrichtung spenden, da ich nicht nachvollziehen kann, vom welcher Empfehlung oder durch welchen Klick auf den Link diese Empfehlung kam. Diese Unternehmen unterstütze ich dauerhaft und diese freuen sich sicher.

Aber sonst gilt: Wenn Sie bei Ihrem Versicherungsvertreter, Vermögensberater oder Makler zufrieden sind, bleiben Sie da!

07.
Januar '16

Sind die Fintechs „Clark, Knip, Getsafe, mobilversichert.de
 & Co“ wirklich kostenlos? Nicht ganz, SIE bezahlen mit IHREN Daten und Ihrem bisherigen Betreuer


Fintechs sind derzeit in aller Munde. Fintech, zusammengesetzt aus „Finanz…“ und „Technik“ ist dieses anscheinend der neuste Schrei in der Versicherungswelt, im Vertrieb und bei Investoren. So bieten verschiedene Unternehmen (einige Namen in der Überschrift) angeblich den einfachsten und unkompliziertesten Weg an um Versicherungen und teilweise Finanzverträge zu verwalten, online kostenlos überprüfen zu lassen und so die Police immer auf dem Smartphone dabei zu haben.Fintechs GrafikIch persönlich bin sehr technikinteressiert, Neuerungen aufgeschlossen und als Makler tätig. Somit interessiert mich privat wie beruflich sowohl das Geschäftsmodell, aber insbesondere auch die Abwicklung dieser Unternehmen und die Frage, wie das alles kostenlos geht.

Was sind FinTechs (rechtlich)?

Schauen wir uns die Unternehmen und die, die dahinter stehen einfach mal an. Diese Auswahl hier ist exemplarisch und nicht vollständig, da immer wieder neue Anbieter dazukommen und jeder etwas vom großen Kuchen abhaben will.

Clark „Dein digitaler Versicherungsmanager“

Clark

Clark verspricht mit dem Chaos in den Papieren aufzuräumen (dazu muss man ja erst einmal Chaos haben). Weiterhin lautet das Versprechen, Unterlagen zu digitalisieren, diese immer und überall verfügbar zu machen und somit die Police ständig dabei zu haben. Interessant finde ich, das auf nahezu der gesamten Website eines nicht deutlich gesagt wird- Clark ist Versicherungsmakler, also nichts anderes wie viele Kollegen und ich auch. Es heisst zwar:

  • Clark ist von der deutschen Industrie- und Handelskammer als Versicherungsmakler nach § 34 d Abs. 1 der Gewerbeordnung zugelassen.

Aber wussten Sie das dieses bedeutet das es ein Versicherungsmakler ist? In der gesetzlich vorgeschriebenen Erstinformation steht es natürlich drin, „Die Clark Germany GmbH ist tätig als Versicherungsmakler im Sinne des § 34 d Abs. 1 der Gewerbeordnung. Die Erlaubnis nach § 34d Abs. 1 GewO wurde am 01.06.2015 erteilt.“ aber sonst wird der Begriff vermieden. Warum?

Weiterhin ist eine Zusammenarbeit mit Clark (und damit die grandiosen bis zu 40% Spartipps) nur möglich, wenn… ja wenn…

„Um deine Verträge zu betreuen zu können, benötigen deine rechtliche Erlaubnis in Form einer Maklervollmacht.

Und damit ist die App und das FinTech eben nicht mehr kostenfrei, sondern wird vom Versicherer in Form einer laufenden Courtage bezahlt, genau wie jeder andere Makler auch. Ihre Verträge werden dem bisherigen Betreuer dann „weggenommen“ und zu Clark übertragen. Wenn Sie das wollen ist das OK, dann kann der bestehende Makler auch wenig für Sie tun. Wenn nicht, dann sollten Sie dieses vorher überlegen.

Erreichbarkeit? Nix für Frühaufsteher. Clark ist erreichbar Montag bis Freitag zwischen 9 und 20 Uhr.

Knip „Dein digitaler Versicherungsmanager“

KnipGleicher Slogan, gleiche Idee wie Clark. Hätte sich ja auch einer mal was anderes einfallen lassen können, oder? Aber Spaß beiseite. Auch Knip macht genau das. Es ist ein FinTech welches die Policen digitalisiert, ihr Eure Daten eingebt und ein Maklermandat unterschrieben müsst. Auch Knip ist Versicherungsmakler und ist seinen Investoren über 15 Millionen Franken wert, wie kürzlich berichtet wurde. Daran lässt sich leicht erkennen, das hier großes Potential von den Investoren gesehen wird, denn viele Versicherungsverträge liegen derzeit in den Direktbeständen der Versicherer, der Kunde meldet sich dort wenn er was will und der Versicherer wickelt es ab. Dafür spart der Versicherer sich eine Courtage. Die Verträge die bei Makler angeschlossen wurden oder durch diese betreut werden. verursachen bei Versicherern damit erstmal Kosten, Kosten in Form von Courtagen für die Betreuung, dieses Geld möchten Fintechs einsammeln.

Auch Knip ist als Makler registriert:

„Berufsbezeichnung:
Versicherungsmakler mit Erlaubnis nach § 34d Absatz 1“

Apps auf dem Smartphone suggerieren eine „immer Verfügbarkeit“ von Informationen. Das ist es aber nur bedingt, denn auch die FinTechs sind nicht rund um die Uhr erreichbar, was in vielen Fällen auch nicht nötig ist.

„Wir freuen uns, von dir zu hören! Du erreichst uns Montag bis Freitag von 8:00-18:00 Uhr“

GetSafe „Deine Versicherungen, Deine App“

GetSafe

Auch aus Heidelberg gibt es wenig neues. Warum? Auch Getsaafe macht erst einmal nichts anders. Man lädt die App herunter, beauftragt den Versicherungsmakler

Wir sind als Versicherungsmakler mit Erlaubnis gemäß § 34d Abs. 1 GewO bei der Industrie- und Handelskammer Rhein-Neckar in L 1, 2, 68161 Mannheim zugelassen

Einer der Gründer hat sich schon mehrfach versucht, erst Musik, dann einen Couponvertrieb, nun Versicherungen. Erfahrungen in der Gründung hat er damit wohl, ob das auch im Fachthema so ist, kann und will ich nicht beurteilen, dazu lassen sich aber Menschen einstellen. Auch bei Getsafe ist also wenige Neues zu sehen. Nachdem der Maklerauftrag erteilt ist und somit die Verträge in den Bestand des Anbieters übertragen wurden, werden diese (mehr …)