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25.
Oktober '17

Deutschlands bestes Versicherungsblog für Endkunden – Vielen Dank


Sieger! Vielen, vielen Dank dafür. Doch immer ganz langsam und der Reihe nach.

Bei der letzten Auswertung und Prämierung wurde mein, dieses Blog hier, auf den dritten Platz gewählt. In meinem Artikel

„Unter den Top 3 der deutschen Versicherungsblogs“

habe ich damals bereits über Details und Hintergründe der Auszeichnung geschrieben. Neben dem dritten Platz in der Gesamtwertung, konnte ich auch dort Sieger bei der „fachlichen Qualität“ werden und habe mich sehr darüber gefreut. Dieses Mal ging es an eine erneute Bewertung. Dazu wurden statt der bisherigen zwei, nun drei Kategorieren untersucht. Neben den Corporate Blogs, welche von Versicherungsunternehmen betrieben werden, geht es auch hier wieder um die Bewertung von Fachblogs. Getrennt aber nach den Non-Corporate Blogs (wie meiner), welche sich an die Endkunden richten und die Blogs für Mitarbeiter oder Makler in der Versicherungsbranche.

In die Kategorie „Non-Corporate Blogs“ fallen laut Analyse der

Blogs, die von Privatpersonen, Versicherungsmaklern oder Beratungsfirmen betrieben werden und nicht ausschließlich einer Versicherung zuzuordnen sind; Zielgruppe: Endkunden

Durchgeführt wurde die Analyse wiederum von Wissenschaftlern der TU Dresden im Auftrag des IT-Unternehmens 3m5. In der Analyse werden unterschiedliche Kriterien bewertet, um so einen differenzierten Überblick über die Landschaft der Versicherungsblogs zu bekommen und eine fachliche Bewertung vornehmen zu können.

Die Kommunikationswissenschaftler untersuchten die Blogs auf Merkmale wie fachliche Qualität, Sichtbarkeit, Interaktion und Nutzerfreundlichkeit. Zudem holten sie die Bewertung einer Fachjury ein, die mit Fachjournalisten, Verbrauchern, Versicherungs- und Blogexperten besetzt war. „Der Blog ist in vielen Fällen die inhaltliche Grundlage für andere Kanäle, die Versicherungen für den digitalen Vertrieb nutzen“, sagte Michael Eckstein, Geschäftsführer von 3m5.

Auch im zehnten Jahr des Bestehens meiner Seite online-pkv.de und des Blogs auf eben dieser Seite stehen für mich weiterhin die identischen Kriterien im Vordergrund. Mit dem Blog möchte ich nicht nur informieren und mehr Hintergründe zu den Themen der Privaten Krankenversicherung, Absicherung biometrischer Risiken und der aktuellen Rechtsprechung geben. Vielmehr ist es eines meiner Hauptziele, auch oder gerade auf Missstände und Probleme in Beratungen, Abwicklungen oder bei der Leistung aus den Versicherungsverträgen hinzuweisen. Ein Problem „jemandem damit auf die Füße zu treten“ habe ich nicht, da ich immer nur das blogge, was ich sicher belegen kann.

Ein wenig stolz bin ich durchaus darauf, dass auch bei kritischen Berichten über Versicherungsunternehmen, Konzerne, Vertriebe und Mitbewerber kein einziger in all den Jahren eine juristisch angreifbare Aussage gefunden hat und gegen diese vorgehen konnte. Genaue Recherche und belegbare Aussagen sind Grundlage eines jeden fachlich fundierten Blogs.

Es ist mir eine persönliche Herzensangelegenheit, mit dem Blog fachliche Themen so aufzuarbeiten, damit diese auch von Laien und Endkunden schnell verstanden und erfasst werden können. So gelangen wichtige Informationen und Hintergründe nicht nur in verklausulierter Form, sondern klar, einfach und auf den Punkt an den Leser.

Platz 1 (82,62 Punkte (Anmerkung: 70,21 im Vorjahr)): Online-PKV-BU-Blog von Sven Hennig (http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/)

Den größten Vorsprung vor den anderen Top-5-Blogs in der Kategorie Non-Corporate sichert sich der Blog von Sven Hennig durch seine überdurchschnittliche Sichtbarkeit und Vernetzung. Darüber hinaus schneidet er bei der fachlichen Qualität seiner Beiträge im Vergleich am besten ab. Beides kann die schwächeren Einschätzungen in den Bereichen Design, Navigation und Anwenderfreundlichkeit ausgleichen und ihm den ersten Platz (2016: Platz 3) im Jahr 2017 sichern. Von den Versicherungsexperten besonders gelobt werden die „gut geschriebenen Artikel“, die „sich auf das Wesentliche konzentrieren“.

Es freut mich zudem sehr, dass die „gut geschrieben Artikel“ genau so angekommen sind. Gerade in den Bereichen der Versicherung und den Bedingungen ist es unmöglich, kurze und werbewirksame Artikel zu verwenden. Daher finden sich im Blog auf sehr lange, umfangreiche Artikel, denn nur so ist es möglich detailliert aufzuklären und weitere Handlungsempfehlungen zu geben.

Ein Ausblick

Ein Blog muss leben, sich entwicklen und anpassen. Die schwächeren Einschätzungen in den Bereichen Design, Navigation und Anwenderfreundlichkeit sind derzeit bereits in der Überarbeitung, wie im letzten Artikel bereits angekündigt. Dabei geht es vorwiegend um ein Re-Design der gesamten Seite, so werden sich in naher Zukunft auch die Suchoptionen, das Design und die Nutzerfreundlichkeit nochmals entscheidend verbessern. Auch eine Anpassung der mobilen Inhalte, optimiert auf Smartphone und Tablett ist seit längerem in der Planung, macht aber eben nur mit dem kompletten Redesign einen Sinn. Daher gedulden Sie sich noch einige Wochen, wir befinden uns derzeit bereits in der Testphase des neuen Designs und ich hoffe es noch in diesem Jahr final vorstellen zu können.

Wichtiger aber ist mir nach wie vor die fachliche Qualität und die Ausführlichkeit in den Artikeln. Daher haben die Auswahl der Themen, das Aufgreifen von Fragen und Wünschen der Leser und aktuelle Ereignisse und Rechtsprechung weiterhin die Priorität Nummer eins.

Was fehlt Ihnen, was würden Sie ändern?

Auch hier möchte ich die Gelegenheit nutzen und einmal gezielt nachfragen. Gibt es Themen, Schwerpunkte oder andere Kritikpunkte, welche Sie gern geändert haben wollen? Lesen Sie regelmäßig oder sporadisch, nutzen Sie RSS Feeds oder besuchen Sie die Seite einfach regelmäßig und schauen selbst, was „da ist“?

  • – Gibt es Wünsche hinsichtlich Suchfunktion und Design? und natürlich auch die andere Seite, also
  • – Was gefällig Ihnen besondern? Warum lesen Sie hier und wie häufig tun Sie das?
  • – Benötigen Sie mehr Funktionen um Artikel zu teilen? Weiterzuleiten, auszudrucken?

Schreiben Sie mir dazu gern eine E-Mail (HIER KLICKEN) oder antworten einfach mit einem Kommentar hier auf den Artikel.

Zum Schluss bleibt mir auch diesmal einfach nur,

VIELEN DANK

zu sagen. Vielen  Dank für über zehn Jahre und Millionen von treuen und wiederkehrenden Lesern. DANKE für Ihre Zeit, Danke für’s Lesen, Weiterempfehlen und Danke auch an alle, die immer wieder spannende Themen liefern.

23.
Mai '17

Richtige Fragen bringen richtige (und passende) Antworten


Ich helfe bekanntlich wirklich gern und jeder der mich etwas fragt, sei es per E-Mail, im LiveChat an der linken Bildschrimseite, über das Kontaktformular oder auch bei twitter, der- oder diejenige wird auch eine Antwort bekommen.

Dabei sind es oft recht einfache Fragen nach „Kindernachversicherung“, der vorvertraglichen Anzeigepflicht, Fragen nach der JAEG oder auch zu Leistungen aus einer PKV, einer BU oder einem anderen Versicherungsvertrag. Diese kann und will ich gern (auch kostenfrei) beantworten, soweit mir dieses a.) möglich ist und b.) gesetzlich nicht durch besondere Regelungen (wie das Rechtsberatungsgesetz) verboten ist.

In der letzten Zeit häufen sich aber „falsche Fragen“, Fragen die sich so nicht oder nur mit sehr viel Nachfragen und Aufwand beantworten lassen und die nicht „mal eben schnell“ beantwortet werden können. Grund ist hier aber oft nicht die Tatsache, dass der Berater (meine Kollegen oder ich) es nicht wissen, sondern die Art der Fragestellung. Manch Einer oder Eine meint mit Worten geizen zu müssen, aber nein, die kosten in einer E-Mail kein Geld, nur etwas Zeit dieses aufzuschreiben. Wenn ich eine qualifizierte Antwort erwarte und diese auch noch von jemandem der dafür kein Geld verlangt und dennoch gern hilft, dann gebietet es die Höflichkeit zumindest den Sachverhalt so genau zu schildern, dass zumindest nicht noch zwanzig Ping-Pong Mails hin und her müssen, damit die Frage zu verstehen ist.

Die Frage „Muss mein Kind auch in die PKV“ mag grundsätzlich berechtigt sein, aber ohne weitere Informationen kann ich Ihnen diese nicht beantworten. Daher ist es zwingend erforderlich, bei solchen Themen Informationen zu den Eltern und deren Versicherungsschutz gleich mit zu liefern.
„Muss mein Kind auch in die PKV? Ich selbst bin Angestellter über der JAEG, meine Frau ist ebenfalls angestellt, aber derzeit in Elternzeit und verdiente vorher (und natürlich jetzt auch) weniger als ich.“ hilft hier schon deutlich mehr um eine fundierte Antwort geben zu können.

Auch Fragen nach dem Motto „Ich bin in der PKV, zahlt diese die Behandlung für XYZ oder das Hilfsmittel ABC?“ sind weder zielführend, noch lassen sich diese beantworten. Warum? Weil diese unter anderem davon abhängig sind, wie genau der gewählte und abgeschlossene Versicherungsschutz aussieht.“

Würde die Frage aber lauten: „Ich bin seit 10/2007 in dem Tarif Elementar Bonus/ EL Bonus der AXA versichert und benötige nun bei einer Behandlung (Diagnose XYZ) folgendes Hilfsmittel, ist dieses versichert?“, so könnte ich Ihnen auch helfen. Die Zeitangabe des Versicherungsbeginns ist hier deshalb notwenig, da sich die Bedingungswerke über die Laufzeit hinweg immer mal wieder verändert haben. Wer heute einen Tarif EL Bonus abschließt, der bekommt in der Unisexwelt andere Leistungen als der, der das 2007 in der Bisexwelt tat.

Solche Fragetechniken oder besser die Frage mit der richtigen Information lassen sich auf nahezu alle Versicherungsbereiche (aber auch alle anderen Lebensbereiche) übertragen. Nur wer präzise fragt und ausreichende Angaben zu der Situation liefert, nur der wird eine entsprechend qualifizierte Antwort erwarten können.

Stellen Sie sich vor Sie gehen zum Arzt. Nachdem Sie das Sprechzimmer betreten haben schaut der Arzt Sie an, wünscht einen Guten Tag und Sie antworten: „SCHMERZ, BEIN!“ Glauben Sie ernsthaft Sie bekommen mit diesen Angaben eine vernünftige, fundierte und zudem qualifizierte Antwort, welche Ihnen bei der Linderung Ihres Schmerzes hilft?

Ungeachtet dessen fällt mir im Chat noch etwas anderes auf. Es gibt oftmals nichts, kein Hallo, kein Guten Morgen/ Tag/ Abend, nichts! Warum? Reichen die Buchstaben auf der Tastatur nicht aus? Klar ist diese Angabe nicht nötig um eine qualifizierte Antwort zu bekommen, aber gehört es sich nicht einfach? Speziell der LiveChat ist ein freiwilliger und kostenloser Dienst, ich helfe hier schnell und immer wenn es meine Zeit zulässt weiter. Warum? Weil ich hier unkompliziert jemandem einen Tipp geben kann, der sich weiter informieren oder nachlesen kann, sich einen Berater suchen falls notwenig oder sein Problem binnen Sekunden gelöst bekommt. Das mache ich uneigennützig und nicht nur für eigene Kunden. Mein Lohn? Ich greife diese Themen manchmal auf und nutze diese für Blogbeiträge nach dem Motto „Was interessiert Leser, Kunden, Interessenten?“, „Was beschäftigt sie“ oder „Wo brauchen diese mehr, tiefgreifender oder andere Informationen und was ist sinnvoll in Grafiken oder Tabellen aufzuarbeiten?“. Daher ist es am Ende durchaus etwas, was mir in meiner Beratung oder aber für den Blog und die Internetseite hilft.

Aber: Wenn die Fragen so gestellt sind, dass eine Antwort nur mit immensem (Nachfrage-)Aufwand zu klären ist, dann ist es nicht nur für den Interessenten schade, sondern auch für mich und andere, denn in dieser verlorenen Zeit kann niemand sonst Fragen stellen.

Daher meine GROßE BITTE.

FRAGEN SIE MIT FAKTEN, FRAGEN SIE MIT BENÖTIGTEN INFORMATIONEN und vor allem fragen Sie bitte so, dass ich Ihre Fragen auch beantworten kann. Dann helfe ich Ihnen gern weiter.

Sollten all diese Punkte dennoch nicht ausreichen, so biete ich meist ein Telefonat oder eine E-Mail an, schicke einen Fragebogen oder verweise auf Blogbeiträge, welche bestimmte Themen umfangreich behandeln, manches lässt sich eben nicht in zwei oder drei Sätzen erklären.

Und zum Schluss… immer fragen, nur zu!

24.
Januar '17

Unter den TOP 3 der deutschen Versicherungsblogs – Sieger in fachlicher Qualität


Deutschland deine Versicherungen, oder wie sonst Liese sich die Branche umschreiben.

Daher freue ich mich besonders, unter die TOP 3 der deutschen Versicherungsblogs gewählt worden zu sein, einer der drei besten Blogs die Endkunden (und viele Kollegen) informieren, unterstützen und auf Missstände aufmerksam machen. So habe ich unzählige Male über die Wichtigkeit von Gesundheitsfragen, die richtige und vollständige Beantwortung aller Antragsfragen aber auch über schwarze Schafe der Branche berichtet. Im Rahmen einer Studie hat sich die Agentur 3m5 der Sache einmal angenommen und sich mit den relevanten, deutschen Blogs beschäftigt.

Link: Artikel zur Studie bei 3m5

Als Kriterien wurden folgende Eckdaten zu Grunde gelegt:

Das Thema Versicherungen muss in Form allgemeiner Beiträge zu einer oder mehreren Versicherungssparten als eines der zentralen Themen behandelt werden. So ist beispielsweise der Karriereblog eines Versicherungsunternehmens nicht relevant für die vorliegende Untersuchung.
Die Postings müssen in chronologischer Reihenfolge erfolgen.
Der Blog muss noch betrieben werden. Hierfür muss er in den letzten sechs Wochen (01.08.2016 bis 15.09.2016) des Untersuchungszeitraums (01.02.2016 bis 15.09.2016) mindestens zwei Beiträge aufweisen.
Die Leser müssen die Möglichkeit haben, die einzelnen Beiträge zu kommentieren, eine reine Aneinanderreihung von Artikeln ist nicht ausreichend. Gerade diese Partizipationsmöglichkeit ist ja zentral für Social Media bzw. das Web 2.0.
Der Blog muss sich seinem Zweck nach an Endkunden richten. Blogs zum Thema Versicherungen, welche sich an ein Fachpublikum richten, werden nicht betrachtet.
In der Kategorie Corporate werden nur jene Blogs des Gesamtunternehmens betrachtet, die Blogs einzelner Agenturen oder Geschäftsstellen finden keine Berücksichtigung.
Der Blog muss in seinem Impressum eine deutsche Adresse verzeichnen. Deutschsprachige Blogs aus Österreich und der Schweiz werden nicht erfasst.

Nachdem sich die Tester durch diverse Blogs und Beiträge gelesen haben wurden diese bewertet und in Form eines Rankings festgelegt. Knapp hinter dem Bund der Versicherten reichte es dann zu einem guten Platz drei, eigentlich schade. Aber lesen Sie selbst.

3. Platz
Blog Versicherungsmakler Sven Hennig (PKV-BU-Blog)
(70,21 Punkte)
Der führende der ersten Wertungsrunde muss sich nun mit dem dritten Platz zufriedengeben. Besonders negativ vielen die Navigationsmöglichkeiten sowie das Design auf. Dieser Teilnehmer erhielt die mit Abstand schlechteste Bewertung in der Kategorie Nutzerfreundlichkeit – Unübersichtlichkeit und nicht zu findende Suchfunktion waren die Hauptkritikpunkte. Unter dem Design leidet auch die unterdurchschnittliche Bewertung des Gesamteindrucks. Hervorzuheben ist demgegenüber die höchste Punktzahl in der Kategorie fachliche Qualität. Die Anzahl der Nutzerkommentare unter den Beiträgen mit Versicherungsbezug ist ebenfalls eine der höchsten, im Punkt Quantität ist dieser Teilnehmer ebenfalls in den Spitzenrängen zu finden. Somit reicht es schließlich doch noch zu Platz 3. http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/

Nachdem ich mit meinem Blog in der ersten Wertungsrunde führend war und

die höchste Punktzahl in der Kategorie fachliche Qualität

erhielt, musste ich leider bei dem Design und der Nutzerfreundlichkeit Rückschläge einstecken. Hieran gibt es auch nur bedingt etwas zu rütteln. Klar, der Blog ist in dieser Form schon seit 2007 am Netz, das Internet und die Art der Nutzung hat sich verändert und richtet sich immer stärker auf mobile Nutzer aus. Die „vielen Navigationsmöglichkeiten“ sind auch der Tatsache geschuldet, dass mein Blog in der Hauptseite eingebunden sein soll und in vielen Beiträgen und Ergänzungen immer wieder auf die Hauptseite und dort enthaltene Dokumente und weitere Informationen verweist.

Aber, klar und vollkommen richtig, das Design muss ein neues werden. Nicht nur mobil besser erreichbar, auch eine Auffrischung des Designs und die Nutzung mobiler Technologien steht auf der To-Do Liste. Im Frühjahr diesen Jahres wird hoffentlich die neue Seite und damit auch das neu gestaltete Blog online sein, bleiben Sie gespannt.

Ich freue mich jedoch sehr über die Auszeichnung mit der höchsten Punktzahl bei fachlicher Qualität. Schon zu Beginn war mir dieser Punkt elementar wichtig. Schon immer wollte (und habe) ich nie etwas „nur mal schnell“ geschrieben, schon immer ginge und geht es um fundierte und belegbare Fakten und Beiträge.

So fing es an

Am 26.04.2007 gab es den ersten Beitrag, passend mit dem Titel „Versicherungen billiger und besser – geht das?“ und viele Beiträge und Berichte sind genau dazu entstanden. Dazu, wie Sie für sich den besten und passenden Schutz zu einem angemessenen, nicht billigen, Preis bekommen. In über eintausend Beiträgen habe ich erklärt, Probleme aufgezeigt, über Urteile und neue Produkte geschrieben und nie, niemals einen bezahlten oder beauftragten Beitrag geschrieben. Ich habe das Blog schon immer als eine Art „Infoportal“ gesehen, eine Informationsquelle für Kunden, Interessenten und Kollegen. Viele meiner Stammkunden lesen das Blog mehrfach wöchentlich, einige sogar täglich und das obwohl die Entscheidung für ein Produkt, für einen Versicherer längst zu deren Zufriedenheit erledigt ist.

Informieren und Aufklären, genau das waren die Ziele die sich über die Jahre immer mehr und mehr ausgeprägt haben.

Wie soll es weiter gehen?

Neben den Anpassungen am Design und der Einführung neuer Technologien wird es auch weiter Anpassungen an den Inhalten geben. Oft greife ich Fragen auf, nutze aktuelle Fälle um anonym auf Fehler und Probleme aufmerksam zu machen und habe auch kein Problem damit schwarze Schafe an den Pranger zu stellen.

Die Suchmaske habe ich gestern gleich einmal etwas hervorgehoben und diese so etwas deutlicher dargestellt, soweit es derzeit mit kleinen Eingriffen und vor der Neugestaltung der Seite sinnvoll und machbar ist. Der größte Schritt liegt noch vor mir und verlangt noch einiges an Arbeit ab, damit es einem modernen und „hübschen Design“ entspricht. Aber: Fachliche Kompetenz und fundierte Beiträge stehen auch weiterhin vor Design und grafischen Anpassungen.

Gibt es Bereiche die Ihnen fehlen?

Fragen welche Sie gern beantwortet hätten und die Sie im Blog derzeit nicht finden oder nicht ausreichend beleuchtet sehen? Weit über zwei Millionen Seitenaufrufen im letzten Jahr, drei und mehr Seiten pro Nutzer und über eine halbe Million Nutzer besuchen mich hier und lesen mit. Viele kommen danach mit konkreten Fragen, einem Problem und nutzen den LiveChat oder andere Kontaktmöglichkeiten.

Schreiben Sie mir gern in die Kommentare hier unter dem Beitrag oder schicken auch eine Mail an pkv@online-pkv.de falls Ihnen etwas fehlt, Sie eine Idee für einen Beitrag oder selbst ein aktuelles Problem haben. Oft entstanden viele Beiträge (die am ende vielen halfen) aus den Fragen und Problemen einzelner Leser.

Vielen Dank

und nicht nur nach der Studie möchte ich mich bei allen treuen Lesern recht herzlich bedanken. Sie machen mit mir gemeinsam den Blog zu dem Medium welches er ist, gemeinsam mit Ihnen mache ich gern so weiter. Vielen Dank!

28.
Februar '13

Kritik gern, konstruktives Streiten auch gern, aber Beleidigungen und Unterstellungen nein danke!


Es gibt so Tage, da fragt man sich wie viel Boshaftigkeit oder Verzweiflung in einigen „Kollegen“ stecken muss oder was diese antreibt. Ich kann verstehen wenn Menschen in bestimmten Situationen überreagieren oder auch mal Sachen sagen oder schreiben, die vielleicht im Nachhinein eher unglücklich sind. Sowas ist menschlich, übersieht man oder nimmt man einfach hin, bis zu einem gewissen Grad.

Leider gibt es immer wieder Personen, die es übertreiben. Ich bin ein Freund des offenen Wortes und kann Kritik und auch (konstruktive) Streitigkeiten mehr als gut akzeptieren. Oftmals bin ich mit Kollegen nicht einer Meinung, oftmals kommen Versicherer mit bestimmten Aussagen in Bedingungswerken nicht gut weg und werden mehr als kritisiert. Dennoch ist es ein faires Verhältnis. Das kann nicht nur die Gothaer Krankenversicherung bestätigen, auch die Hanse Merkur und deren Sprecher wissen das und wir leben gut damit.

Aber gar nicht schlimm. Dieser Blog hier hat seit dem 26. 04. 2007 schon 717 Artikel die von mehr als 1.500.000 Besuchern gelesen wurden. Wie vielen diese gefallen haben, weiss ich nicht, werden vielleicht aber einige gewesen sein. Wenn nicht ist es aber auch so. Ich schreibe eben gerade nicht Artikel um irgendwem zu gefallen oder Werbung für jemanden oder etwas zu machen.

Fazit:

Daher nicht ärgern, schon gar nicht darüber aufregen, das macht nur Kopfschmerzen, geht auf die Nerven und kostet meine Zeit. Danke an alle die es hier täglich oder unregelmäßig lesen, teilen oder auch kritisieren. Immer wieder gern und mich macht es auch oder gerade jetzt richtig Spaß und denen dem der beleidigen will, gern, aber nicht mich und nicht hier und bei nun 718 Artikeln nun mal viel Spaß… ist ja noch genug zum kommentieren da. Ich trinke jetzt meinen Espresso und entspanne. 🙂

Aber noch eins: Meine Art und Weise wird sich hier nicht ändern. Ich werde weiter genau das tun, was ich bisher tat- meine offene und ehrliche Meinung sagen, wem das nicht passt, der möge einfach nicht hier lesen!

 

01.
September '09

Keine Macht dem Linkgeiz


Unter diesem Motto hat der chr1spy und seine „Kollegen“ eine Aktion ins Leben gerufen in der sich Blogger gegenseitig empfehlen.

Warum? Weil Informationen nur dann was nützen wenn diese auch bekannt sind. Daher beteilige ich mich gern an dieser Aktion und empfehle Ihnen sowohl themenverwandte als auch gänzlich andere Blogs. Und los geht’s:

dr. geldgier

Ein erfrischend anderer Blog der das deutsche Gesundheitssystem aus der Sicht eines Neurologen beschreibt. prägnant und interessant

chr1spy.com

Der erste IPhone Blog mit eigenem Helpdesk. Was auch immer Sie zum, vom und über das Kultgerät mit dem Apfel wissen wollen, hier „werden Sie geholfen“.

parkrocker.com

von „Dies, Das und Jenem“ kann man hier lesen.Das geht von leidlichen Vodafone Erfahrungen über Bilder und Funde aus dem Netz.

basicthinking.de

Ein Blog den ich schon seit längerem lese, nicht täglich aber immer mal wieder. Auch hier geht es um alles was so im Web 2.0 passiert und um ein bisschen mehr.

Ich wünsche Ihnen beim Leser der Blogs soviel Spaß wie mir und… „bleiben Sie uns gewogen„. 🙂