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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Wechsel</title>
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		<title>Wie komme ich zurück in die gesetzliche Krankenkasse (GKV)?</title>
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		<pubDate>Wed, 11 Jan 2012 06:45:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Da gab es in den letzten Tagen eine Meldung einer Nachrichtenagentur und schon meinen alle Redaktionen, Zeitschriften und online Portale sie müssen nun schreiben, wie schwer der Weg zurück in die gesetzliche Krankenkasse ist. Wer will zurück und warum soll die PKV verlassen werden? Dafür gibt es einige Gründe. Zum einen sind das sicher Kunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da gab es in den letzten Tagen eine Meldung einer Nachrichtenagentur und schon meinen alle Redaktionen, Zeitschriften und online Portale sie müssen nun schreiben, wie <strong>schwer der Weg zurück in die gesetzliche Krankenkasse</strong> ist.</p>
<p><em><strong>Wer will zurück und warum soll die PKV verlassen werden?</strong></em></p>
<p>Dafür gibt es einige Gründe. Zum einen sind das sicher Kunden einiger <strong>privater Krankenversicherer</strong>, welche in den letzten Jahren teilweise massive Beitragsanpassungen in ihren Tarifen bekommen haben. Die Gründe sind vielfältig und nicht zu verallgemeinern. Einer solcher Gründe ist sicher die falsche Kalkulation und das locken mit Billigtarifen in die Private Krankenversicherung. Dabei sind sicher Versicherer, Vertreter, Berater und Makler gleichermaßen &#8220;schuld&#8221;, aber auch die Versicherten zum Teil.<br />
Es ist <strong>illusorisch zu glauben, für 59 EUR im Monat kann ich einen umfassenden, beitragsstabilen und guten Krankenversicherungsschutz bekommen</strong>, wo ich dann auch noch besser als der gesetzlich versicherte Kunde behandelt werde. Das verbietet allein die Logik, denn irgendwo muss das Geld ja herkommen. Mehr dazu auch: &#8220;<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/gkv-fuer-chronisch-kranke-und-kinderreiche-pkv-fuer-die-andren/">GKV für chronisch Kranke und kinderreiche, PKV für die Andren</a>&#8220;.</p>
<p>Auch ist es eine Illusion zu glauben, junge und gesunde Angestellte wechseln in die PKV, haben Top Leistungen, sparen gegenüber dem GKV Höchstbeitrag von mehr als 600 EUR monatlich (AG und AN Anteil) noch 300 EUR und das ganze ist noch beitragsstabil. Wie soll das gehen? Woher sollen die finanziellen Mittel kommen?</p>
<p>Diese Kunden wundern sich früher oder später über drastische (aber teilweise berechtigte) Anpassungen in ihrem PKV Tarif. Der Versicherer muss dann all das nachholen, was er vorher an Kapital nicht gebildet hat, das aber <strong>mit Zins und Zinseszins</strong>.</p>
<p>Und noch <strong>zwei andere Gruppen von Menschen möchte wieder zurück</strong>. Zum Einen die, <strong>die nie hätten in die PKV gehört</strong>. Nämlich die, wo windige Berater das &#8220;Blaue vom Himmel&#8221; versprochen haben und sich der Kunde gar keine Gedanken gemacht hat. Oftmals sind es leider kleine (Schein-)selbstständige, Ich-AG&#8217;s und dergleichen. Diese wechselten leider machmal auch deshalb, weil man ihnen erzählt hat &#8220;sie sind selbstständig, sie müssen in die PKV jetzt&#8221; oder weil diese sich die knapp 320 EUR Mindestbeitrag in der gesetzlichen Krankenkasse nicht leisten konnten.</p>
<p>Die zweite Gruppe sind aber die, <strong>die bei einer Krankheit (sei es akut oder chronisch) gemerkt haben</strong>, dass der eigene, so so günstige Versicherungsschutz nur solange günstig ist, wie er nicht gebraucht wird. Sobald Leistungen beansprucht werden treten <strong>Leistungslücken, Ausschlüsse und Eigenbeteiligungen</strong> zu Tage und erhöhen den monatlichen Kostenaufwand zum Teil immens.<br />
<em><strong>Warum ist der Weg so schwer?</strong></em><br />
<span id="more-2243"></span><br />
Der Gesetzgeber will zurecht, auch zum Schutz der gesetzlichen Kassen, den Wechsel erschweren. Grund ist insbesondere auch, dass damit das &#8220;Rosinenpicken&#8221; verhindert werden soll. Es ist nicht Sinn der Sache, sich jung und ohne große Leistungswünsche in der PKV zu bereichern, indem man alles mögliche an Rückerstattungen und Boni in Anspruch nimmt, um dann krank und kostentreibend in das gesetzliche System zurück zu wechseln.</p>
<p>Damit meine ich nicht die, die nichts dafür können oder unverschuldet in solche Situationen gekommen sind. Schon oder gerade aber die Versicherten, die immer alle Systeme zu ihrem Vorteil ausnutzen wollen. Einen optimalen Schutz zu wählen ist legitim und soll auch so sein, eine Ausnutzung ist aber in beiden Systemen nicht gewünscht und sollte unterbunden werden.</p>
<p><em><strong>Welche (legalen) Möglichkeiten gibt es nun?</strong></em></p>
<p>In einem Beitrag des Handelsblatts wird ein Manager einer großen deutschen Krankenkasse zitiert. Die Aussage dazu lautet:</p>
<blockquote><p>&#8220;Es gibt <strong>Tricks</strong>, mit denen <strong>wir Privatpatienten helfen</strong> können&#8221;, sagte ein Krankenkassenmanager dem Spiegel. Die Voraussetzung sei jedoch immer, dass der Arbeitgeber einverstanden sei.</p></blockquote>
<p>Ob ich es nun gerade Tricks nennen würde, die der Kassenmanager hier so als &#8220;Geheimtipp&#8221; anpreisen will, das muss jeder selbst entscheiden. Richtig ist aber: Es gibt im Sozialgesetzbuch V, das ist die Grundlage des Wirkens der gesetzlichen Kassen, einige Möglichkeiten wie wieder eine Rückkehr in die gesetzliche Kasse notwenig oder gar gewünscht ist. Und eines sollten sich alle Beteiligten klar machen. So ganz uneigennützig geben gesetzliche Krankenkassen solche Tipps natürlich auch nicht, teils sehr weit in der rechtlichen Grauzone, wenn nicht gar weit darüber. Haften tun diese daher für solche Aussagen auch in den wenigsten Fällen. Daher verlassen Sie sich lieber auf spezialisierte Anwälte und Steuerberater, nicht auf den Tipp einer Kasse, die Sie gern als Neukunden hätte.</p>
<p>Damit Sie sich nicht auf &#8220;geheime Tricks&#8221; verlassen müssen, hier einige Gründe:</p>
<p>a.) <strong>Arbeitslosigkeit</strong></p>
<p>Eine (auch vorübergehende) Arbeitslosigkeit löst Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse aus. Durch den Bezug von Arbeitslosengeld I tritt Versicherungspflicht ein. Grundlage ist der §5 des Sozialgesetzbuches V (SGB V). Der Versicherte kann sich von so einer Versicherungspflicht bei Arbeitslosigkeit unter bestimmten Umständen (u.a. länger als 5 Jahre PKV versichert) befreien lassen. Mehr dazu in dem Beitrag &#8220;<strong><a title="Arbeitslosigkeit und die Private Krankenversicherung – PKV" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/arbeitslosigkeit-und-die-private-krankenversicherung-pkv/">Arbeitslosigkeit und die Private Krankenversicherung (PKV)</a></strong>&#8221;</p>
<p>b.) <strong>versicherungspflichtige Beschäftigung</strong></p>
<p>Tritt der Versicherte eine neue Arbeitsstelle an und verdient dabei <strong>UNTER der Versicherungspflichtgrenze</strong> von 50.850 EUR (in 2012), so fällt dieser ebenfalls zurück in die gesetzliche Krankenkasse und unterliegt der Versicherungspflicht. Eine Befreiungsmöglichkeit besteht hier aber nicht.</p>
<p>c.) <strong>Erhöhung der Versicherungspflichtgrenze</strong></p>
<p>Auch hier tritt eine Versicherungspflicht ein. Durch die Anhebung der Grenze durch den Gesetzgeber (Bsp. von 2011: 49.500 EUR auf 2012: 50.850 EUR) wird auch hier eine Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse möglich. Auch hier gibt es, für den der bleiben möchte, eine <strong><a title="Darf ich nun in die PKV, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und wann kann ich wechseln?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/darf-ich-nun-in-die-pkv-welche-voraussetzungen-muessen-erfuellt-sein-und-wann-kann-ich-wechseln/">Befreiungsmöglichkeit</a></strong>.</p>
<p><strong>d.) Rentenbezug aus der gesetzlichen Rentenversicherung</strong></p>
<p>Auch hier tritt (in sehr engen) Voraussetzungen Versicherungspflicht ein. Dieses ist jedoch an besondere Voraussetzungen geknüpft. Dabei heißt es im §5, Punkt 11: (versicherungspflichtig sind&#8230;)</p>
<blockquote><p>Personen, die die Voraussetzungen für den <strong>Anspruch auf eine Rente aus der gesetzlichen Rentenversicherung</strong> erfüllen und diese Rente beantragt haben, wenn sie seit der erstmaligen Aufnahme einer Erwerbstätigkeit <strong>bis zur Stellung des Rentenantrags mindestens neun Zehntel der zweiten Hälfte des Zeitraums Mitglied</strong> oder nach § 10 versichert waren,</p></blockquote>
<p>Bei all diesen <strong>Möglichkeiten (a-c) in die gesetzliche Krankenkasse zu wechseln</strong>, ist jedoch eines zu beachten. Die Versicherungspflicht tritt   <strong>n i c h t  </strong> mehr ein, wenn der Versicherte zu diesem Zeitpunkt <strong>das 55. Lebensjahr erreicht hat</strong>. Damit soll verhindert werden, dass eine Ausnutzung des Systems und die Rückkehr zu einem späten Zeitpunkt &#8220;geplant&#8221; ausgeübt werden kann.</p>
<p>Auch bei <strong>Stundenten, behinderten Menschen oder Beziehern von ALG II (Hartz 4)</strong> kann unter bestimmten Voraussetzungen die Versicherungspflicht eintreten. Hiebei sind spezielle und individuelle Voraussetzungen zu prüfen und genau anzuschauen.</p>
<p>Richtig ist somit, wer unter bestimmten Voraussetzungen eine Möglichkeit sucht die PKV wieder zu verlassen, der wird auch eine Möglichkeit finden. Dabei sind aber immer eine ganze Reihe anderer und wichtiger Punkte zu berücksichtigen und viele lassen sich bereits bei der Auswahl der richtigen Tarife vorab beeinflussen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Mehr Informationen:</strong></span></p>
<p><a title="Tarifwechsel nach § 204 VVG statt Kündigung bei Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/tarifwechsel-nach-204-vvg-statt-kuendigung-bei-beitragsanpassung-in-der-privaten-krankenversicherung/" target="_blank"><strong>Wechselrecht nach $204 VVG innerhalb der PKV</strong></a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank"><strong>Leitfaden zur PKV</strong></a></p>
<p><a title="Unsinn zum Quadrat – oder … Wie die BKK Gildemeister Seidensticker mit falschen Aussagen Kunden halten und gewinnen will" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/unsinn-zum-quadrat-oder-wie-die-bkk-gildemeister-seidensticker-mit-falschen-aussagen-kunden-halten-und-gewinnen-will/" target="_blank"><strong>Behauptungen einiger GKV&#8217;en und deren Wahrheit</strong></a> und Teil II der <strong><a title="BKK Gildemeister lernt es nicht, oder will bewusst falsch informieren?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/bkk-gildemeister-lernt-es-nicht-oder-will-bewusst-falsch-informieren/" target="_blank">BKK Seidensticker</a></strong></p>
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		<title>Darf ich nun in die PKV, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und wann kann ich wechseln?</title>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 06:35:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<description><![CDATA[Gerade zum Jahresanfang stellen sich die Fragen bei vielen Angestellten und derzeit noch gesetzlich Krankenversicherten. Auch in einigen Anfragen für die Beratung zum Wechsel in die private Krankenversicherung häufen sich solche Fragen. Es besteht meist Unkenntnis über die genauen Umstände, daher werde ich in diesem Beitrag die unterschiedlichen Voraussetzungen beschreiben. 1.) Berufseinsteiger oder Wechsel des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gerade zum Jahresanfang stellen sich die Fragen bei vielen Angestellten und derzeit noch gesetzlich Krankenversicherten. Auch in einigen Anfragen für die Beratung zum Wechsel in die private Krankenversicherung häufen sich solche Fragen. Es besteht meist Unkenntnis über die genauen Umstände, daher werde ich in diesem Beitrag die unterschiedlichen Voraussetzungen beschreiben.</p>
<p><em><strong>1.) Berufseinsteiger oder Wechsel des Arbeitgebers</strong></em></p>
<p>Beginnen Sie ein <strong>neues Arbeitsverhältnis</strong>, dann ist zunächst zu prüfen wie hoch ihr <strong>Einkommen sein wird</strong>. Dabei wird das vertraglich zugesicherte Einkommen laut Arbeitsvertrag zu Grunde gelegt und auf das Jahr hochgerechnet. Überschreiten Sie damit voraussichtlich die Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG) von 50.850 EUR p.a., so können Sie gleich zu Beginn in die private Krankenversicherung wechseln. Doch nicht alle Einkünfte zählen zur JAEG. In meinem Beitrag &#8220;<strong><a title="Was zählt zur Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG) dazu? Kann ich mich privat versichern?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/was-zaehlt-zur-jahresarbeitentgeltgrenze-jaeg-dazu-kann-ich-mich-privat-versichern/" target="_blank">Was zählt zur JAEG?</a></strong>&#8221; habe ich die einzelnen Gehaltsbausteine zusammengefasst. Zum besseren Verständnis ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Ein Arbeitnehmer <strong>wechselt zum 01. 02. 2012 den Arbeitgeber/ beginnt einen neuen Job</strong>.</p>
<p>Laut Arbeitsvertrag beträgt das Einkommen <strong>4.250 EUR p.M</strong></p></blockquote>
<p>Obwohl der Arbeitnehmer im Jahr 2012 nur 11* 4.250 EUR = 46.750 EUR verdienen wird, kann dieser ab Beginn in die private Krankenversicherung wechseln. Entscheidend ist das <strong>hochgerechnete Einkommen</strong>.</p>
<p><em><strong>2.) bereits bestehendes Arbeitsverhältnis und Gehaltserhöhung</strong></em><br />
<span id="more-2228"></span><br />
Gerade diese Konstellation führt immer wieder zu Diskussionen. Auch hier zum besseren Verständnis ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>Ein Arbeitnehmer verdiente von <strong>Januar 2011 bis September 2011 monatlich 4.000 EUR</strong>. Damit war dieser Versicherungspflichtig, da die Grenze von 49.500 EUR nicht überschritten werden konnte. (vorr. 12 * 4.000 EUR = 48.000 EUR p.a.)</p>
<p>Ab <strong>Oktober</strong> bekommt der AN aber von seinem Arbeitgeber eine <strong>Gehaltserhöhung von 150 EUR pro Monat</strong>.</p></blockquote>
<p>Bei einem ganzjährig höheren Gehalt von 4.150 EUR (* 12 = 49.800 EUR) hätte dieser die Grenze für 2011 überschreiten können. Jedoch setzt sich das Gehalt aus 9 * 4.000 EUR = 36.000 EUR plus 3 * 4.150 EUR = 12.450 EUR = 48.450 EUR Gesamteinkommen. Daher unterschreitet er die Grenze von 49.500 EUR für 2011 und bleibt auch im Jahr 2012 versicherungspflichtig in der gesetzlichen Krankenkasse.</p>
<p><strong>Gäbe es ein 13. Gehalt</strong>, dann sähe die Rechnung etwas anders aus. Dann beträgt das Jahreseinkommen 48.450 EUR plus 4.000 EUR und damit wären 52.450 EUR erreicht. Dadurch ist die Grenze überschritten und der Kunde kann zum 01. 01. in die private Krankenversicherung wechseln. Genaue Hinweise zum Prozedere finden Sie in meinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/post-von-der-gesetzlichen-krankenkasse-sie-sind-jetzt-freiwilliges-mitglied-was-sie-jetzt-tun-koennen-und-muessen/">Post von der gesetzlichen Krankenkasse – Sie sind jetzt freiwilliges Mitglied. Was Sie jetzt tun können und müssen</a>&#8221;</p>
<p><em><strong>3.) Besonderheit: Grenze 2011 überschritten, 2012 vorr. nicht</strong></em></p>
<p>Hier ist nochmals zu unterscheiden, ob der Arbeitnehmer schon privat versichert ist, oder dieses erst werden möchte. In unserem Beispiel sollen beide Arbeitnehmer 50.000 EUR Jahreseinkommen haben.</p>
<p>a.) <strong>privat versicherter Arbeitnehmer</strong> mit 50.000 EUR in 2011 und 2012</p>
<p>Durch das <strong>Bestehen einer privaten Krankenversicherung in 2011</strong> haben wir hier eine etwas besondere Situation. Der Arbeitnehmer <strong>hat die Grenze in 2011 überschritten</strong> (&gt; 49.500 EUR) und konnte daher die gesetzliche Krankenkasse (GKV) verlassen. Durch <span style="text-decoration: underline;"><strong>Anhebung der Grenze durch den Gesetzgeber</strong></span> (2012: 50.850 EUR) unterschreitet dieser nun plötzlich die Grenze und wird zunächst einmal <strong>versicherungspflichtig</strong>. Hier besteht aber eine <strong>Befreiungsmöglichkeit</strong>, damit der Arbeitnehmer in der PKV bleiben kann. Diese Möglichkeit habe ich in meinem Beitrag &#8220;<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/befreiung-von-der-versicherungspflicht-wie-kann-ich-in-der-pkv-bleiben/">Befreiung von der Versicherungspflicht – wie kann ich in der PKV bleiben?</a>&#8221; Macht dieser jedoch keinen Gebrauch hiervon und/ oder versäumt die Fristen, so muss er in die gesetzliche Krankenkasse zurückkehren.</p>
<p>b.) <strong>gesetzlich</strong> versicherter Arbeitnehmer, <strong>50.000 EUR in 2011 und 2012</strong>, möchte wechseln</p>
<p>Da hat sich unser Musterkunde zu früh gefreut. Am Jahresende hatte er nun gedacht, endlich kann er die GKV verlassen. Schließlich hatte dieser ja <strong>die Grenze von 49.500 EUR in 2011 geschafft</strong>. Doch leider geht das nun doch nicht. Da <strong>die (angehobene) Grenze von 2012 vorr. nicht überschritten wird</strong>, ist ein Verlassen der GKV nicht möglich. Auch eine <strong>voraussichtliche oder auch bereits vereinbarte Gehaltssteigerung im Laufe des Jahres 2012 reicht nicht aus</strong>. Wird das Gehalt tatsächlich erhöht, so ist wieder eine <strong>Jahresbetrachtung am Ende des Jahres 2012 rückwirkend vorzunehmen</strong>. Stellt sich dabei heraus, das das Jahreseinkommen 50.850 EUR überschritten hat und ist es so hoch, dass auch die (neue?) Grenze 2013 überschritten wird, so kann der Austritt aus der GKV zum 01. 01. 2013 erfolgen.</p>
<p><em><strong>4.) Beförderung bei dem gleichen Arbeitgeber</strong></em></p>
<p>Eine <strong>Beförderung bei dem gleichen Arbeitgeber ist kein Grund zur neuen Prüfung innerhalb des Jahres</strong>. Lediglich wenn der Arbeitgeber gewechselt wird, gilt die Möglichkeit aus Punkt 1.). Dann kann aufgrund des neuen Einkommens ggf. sofort gewechselt werden. Aber auch eine Änderung der Tätigkeit kann ein Grund sein, wenn der Arbeitnehmer einen neuen Arbeitsvertrag, z.Bsp. bei einem Tochterunternehmen, bekommt. Bleibt hingegen alles beim Alten und nur das Gehalt erhöht sich, dann gibt es keine Möglichkeit zu wechseln.</p>
<p>Bevor Sie sich also Gedanken zu den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien und den Tarifen der privaten Krankenversicherung</a></strong> machen, besorgen Sie sich aussagekräftige Unterlagen zu Ihrem Einkommen. Dazu eignen sich besonders die Gehaltsabrechnung Dezember. Auch eine Hilfe stellt der Blick auf eine Monatsabrechnung dar. Finden Sie dort eine Position &#8220;Zuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung&#8221;, so sind Sie bereits als freiwilliges Mitglied in der GKV gemeldet und können diese auch verlassen.</p>
<p><em><strong>Sind vorsorgliche Maßnahmen bis 2013 erforderlich?</strong></em></p>
<p>Wenn Sie heute bereits wissen oder ahnen, dass Sie ab 2013 in die private Krankenversicherung wechseln können und möchten, so sollten Sie Vorsorge treffen. Aufgrund eines Unfalls, einer Untersuchung oder Krankheit kann man sich nicht nur den Wechsel verbauen, sondern auch Risikozuschläge bekommen, die heute vermeidbar sind. Eine solche Möglichkeit bietet sich zum Beispiel durch Optionstarife. Mehr Informationen im Blogbeitrag &#8220;<strong><a title="Optionstarife, Anwartschaften und wie man sich sonst die Möglichkeit der PKV sichern kann" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/optionstarife-anwartschaften-und-wie-man-sich-sonst-die-moeglichkeit-der-pkv-sichern-kann/" target="_blank">Optionstarife- oder wie man sich den Weg in die PKV sichern kann.</a></strong>&#8221;</p>
<p>Diese <strong>garantieren</strong> einen Wechsel in die private Krankenversicherung zu dem heute festgeschriebenen Gesundheitszustand. Eine Verschlechterung bis zum möglichen Wechsel führt somit zu keiner Einschränkung und sichert die Wechselmöglichkeit. Diese Optionstarife (zum Beispiel Tarif <strong><a title="Hallesche mit Verbesserungen der Optionstarife OK und Joker" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/hallesche-mit-verbesserungen-der-optionstarife-ok-und-joker/" target="_blank">Joker von der Halleschen KV</a></strong> oder Futura Z vom Deutschen Ring) können mit Zusatzbausteinen zur Ergänzung der heutigen, gesetzlichen Krankenkasse (ambulanter, stationärer und/ oder zahnärztlicher Bereich) kombiniert werden und verbessern daher auch heute schon den Versicherungsschutz.</p>
<p>Die Tarifauswahl sollte aber immer so erfolgen, <strong>als wenn Sie heute schon in den Vollkostentarif der PKV wechseln würden</strong>. Dann schauen Sie gemeinsam mit ihrem Berater, welche Möglichkeiten und Optionen es bei der Gesellschaft gibt. <strong>Sie sollten immer die Option nach der gewünschten, späteren Vollversicherung auswählen, nicht umgekehrt.</strong></p>
<p><em><span style="text-decoration: underline;">Weitere Informationen:</span></em></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf">Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html">Auswahlkriterien</a> und <a href="http://www.online-pkv.de/31-0-Anfrage-PKV.html">Anfrage PKV</a></p>
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		<title>&#8220;Mir wurde der Wechsel in die Hanse Merkur empfohlen&#8221;</title>
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		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 05:54:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Hanse Merkur]]></category>
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		<description><![CDATA[Diese Aussage habe ich in den letzten Tagen x-Mal gehört. Präferiert wurde dabei der Tarif KVE der Hanse Merkur Krankenversicherung. Ein Interessent schrieb dazu kürzlich: Nach langem Recherchieren im Internet hab ich immer noch keine Antwort auf meine Frage gefunden. ich bin aktuell bei der Halleschen privat Krankenversichert. ( Tarif Primo SB 2). Jetzt wurde [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Diese Aussage habe ich in den letzten Tagen x-Mal gehört. Präferiert wurde dabei der Tarif KVE der Hanse Merkur Krankenversicherung. Ein Interessent schrieb dazu kürzlich:</p>
<blockquote><p>Nach langem Recherchieren im Internet hab ich immer noch keine Antwort auf meine Frage gefunden. ich bin aktuell bei der Halleschen privat Krankenversichert. ( Tarif Primo SB 2). Jetzt wurde mir von unabhängigen Finanzberatern empfohlen zu der Hanse Merkur zu wechseln in den Tarif KVE 3.</p></blockquote>
<p>Zunächst einmal stellen sich mehrere Fragen, welche vor einem eventuellen Wechsel zu klären sind. Zum anderen möchte ich Ihnen hieran zeigen, wo die Unterschiede liegen und wer genau von einem solchen Wechsel profitiert.</p>
<p>1.) Wenn Sie jemand direkt anruft und zu einem Wechsel Ihrer PKV <del>überreden</del> beraten will, ist Vorsicht geboten. In bestimmten Fällen kann es durchaus Sinn machen, wie derzeit bei einigen <strong><a title="Kundenfrage: “Soll ich noch bei der Central Krankenversicherung bleiben, oder lieber schnell weg?”" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/kundenfrage-soll-ich-noch-bei-der-central-krankenversicherung-bleiben-oder-lieber-schnell-weg/" target="_blank">Kunden der Central Krankenversicherung, die von weitreichenden Änderungen</a></strong> betroffen sind.</p>
<p>2.) Was soll der Grund des Wechsels sein? Sind Sie <strong>augenblicklich unzufrieden mit Ihrem Tarif?</strong> Warum?</p>
<p>3.) Was war der Grund damals, sich für diese Gesellschaft und genau diesen Tarif zu entscheiden? Haben Sie sich mit den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien</a></strong> vertraut gemacht und ist Ihnen nicht nur erklärt worden, wie &#8220;toll&#8221; der Tarif ist, sondern auch wo die Lücken und Leistungsschwächen liegen?</p>
<p>4.) <strong>Wie lange</strong> sind Sie schon in dem derzeitigen Tarif und bei der Gesellschaft?</p>
<p>5.) Wurde ein <strong><a title="Tarifwechsel nach § 204 VVG statt Kündigung bei Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/tarifwechsel-nach-204-vvg-statt-kuendigung-bei-beitragsanpassung-in-der-privaten-krankenversicherung/" target="_blank">Tarifwechsel nach §204 VVG innerhalb der Gesellschaft</a></strong> geprüft?<br />
<span id="more-2091"></span><br />
Einige Gesellschaften <strong>versuchen, wechselwillige Kunden zu sich zu ziehen.</strong> Oftmals passiert dieses leider auch, indem dem Berater eine höhere Vergütung, Sonderboni oder was auch immer an Anreizen zahlen. Verkaufsförderung findet in allen Branchen statt, so auch in der PKV. Jedoch macht dieses alles keinen Sinn, wenn der Tarif nicht passt. In unserem Beispiel halte ist es für Fragwürdig (ohne die konkreten Bedürfnisse des Kunden zu kennen) vom Hallesche Primo in den KVE der Hanse Merkur zu wechseln. Schauen wir uns dazu mal einige Unterschiede an.</p>
<p>Versicherung und Kostenerstattung der Hilfsmittel:</p>
<p>Der Tarif PRIMO der Halleschen schreibt in die Bedingungen folgendes:</p>
<p>1.9 Hilfsmittel</p>
<p>Es besteht Versicherungsschutz für folgende Hilfsmittel:</p>
<blockquote><p>- Bandagen, Bruchbänder, Elektronische Kehlköpfe, Gummi- und Kompressionsstrümpfe, Geh- und Stützapparate (einschließlich Liegeschalen),Hörgeräte &#8211; erstattungsfähig sind die Aufwendungen bis zu einem Rechnungsbetrag von <strong>EUR 1.500,-</strong> je Hörgerät;ein Anspruch auf die Leistung für den erneuten Bezug eines Hörgerätes entsteht frühestens nach 5 Jahren seit dem letzten Bezug,</p>
<p>- Kunstaugen, Krankenfahrstühle &#8211; erstattungsfähig sind die Aufwendungen bis zu einem Rechnungsbetrag von <strong>EUR 1.500,-</strong>, orthopädische Schuhe &#8211; erstattungsfähig sind die Aufwendungen bis zu einem Rechnungsbetrag von EUR 250,- je Kalenderjahr, orthopädische Schuheinlagen, orthopädische Leibbinden, Prothesen &#8211; erstattungsfähig sind die Aufwendungen für <strong>Brustprothesen,für Armprothesen bis zu einem Rechnungsbetrag von EUR 3.500,-</strong>, für <strong>Unterschenkelprothesen bis zu einem Rechnungsbetrag von EUR 3.500,-</strong>, für <strong>Oberschenkelprothesen bis zu einem Rechnungsbetrag von EUR 5.000,-</strong>, Stoma- Versorgungsartikel, lebenserhaltende Hilfsmittel(z.B. Miete und Sachkosten für ein Heimdialysegerät, Miete einesAtem-/Herzfrequenzmonitors, Miete von Sauerstoffkonzentratoren, Herzschrittmacher).</p>
<p>Die erstattungsfähigen <span style="text-decoration: underline;"><strong>Aufwendungen werden zu 75% erstattet</strong></span>.</p>
<p>Bei Hilfsmitteln kommt es durch erstattungsfähige Rechnungshöchstbeträge bzw. den erstattungsfähigen Prozentsatz zu Selbstbehalten. Auch ist bei einigen Hilfsmitteln die Miete vorteilhafter als der Kauf. Daher wirdempfohlen, bei Hilfsmitteln ab einem Kaufbetrag von EUR 350,- dem Versicherer vor Bezug eines Hilfsmittels die ärztliche Verordnungvorzulegen &#8211; er bietet Unterstützung bei der Auswahl und Anschaffung. Kann der Versicherer in diesem Fall das Hilfsmittel beschaffen(Leihgeräte oder Kauf über seine Partner) und <span style="text-decoration: underline;"><strong>wird es über ihn bezogen,werden die dafür entstehenden erstattungsfähigen Aufwendungen zu 90% erstattet</strong></span>.</p></blockquote>
<p>Dieser Katalog <strong>enthält zwar viele Hilfsmittel</strong>, ist aber meiner Meinung nach immer noch eher unterdurchschnittlich. Grund dafür ist zum einen die Begrenzung auf 75% (die bei Bezug über die Hallesche auf 90% erhöht wird) und vor allem aber das Vorhandensein von absoluten, betragsmäßig festen Höchstsätzen. Gerade bei den Prothesen halte ich die Grenzen für viel zu niedrig. Doch wie sieht es dann bei dem anderen Versicherer aus?</p>
<p>Die Hanse Merkur schreibt im Tarif KVE folgendes zu den Hilfsmitteln:</p>
<blockquote><p>Hilfsmittel zu 90%. Als Hilfsmittel gelten ausschließlich:</p>
<p>Stoma-, Tracheostoma- und Inkontinenz-Versorgungsartikel; Bandagen; Orthesen und Prothesen, <strong>jeweils in funktionaler Standardausführung</strong>; die aus medizinischen Fachgeschäften bezogenen Bruchbänder, Leibbinden und Gummistrümpfe, orthopädischen Rumpf-, Arm- und Beinstützapparate, orthopädischen Schuhe, Einlagen, Schuhzurichtungen, Kunstaugen, CoaguCheck-Systeme (Gerinnungsmonitore), Insulinpumpen, Medikamentenpumpen und Absauggeräte; Heimdialysegeräte; Rollatoren und Krankenfahr- stühle. <strong>Hör- und Sprechhilfen sind bis zu einem Rechnungsbetrag von 1.000 EUR je Versicherungsfall erstattungsfähig</strong>.</p>
<p>Erstattungsfähig sind auch die Kosten für das Ausleihen und die Reparatur dieser Hilfsmittel. Sauerstoffkonzentratoren, Flüssigsauerstoff, Herz- und Atemmonitore sowie Pulsoxymeter für Säuglinge werden bei bestehender medizinischer Notwendigkeit vom Versicherer zur Verfügung gestellt.</p></blockquote>
<p>Daher <strong>stellt sich die Frage, warum jemand hierhin wechseln sollte.</strong> Das ist aber sicher nicht der einzige Grund. Auch in den Bereichen Heilmittel, der Versorgung in gemischten Anstalten oder den Transportkosten gibt es weitere Unterschiede. Wogegen es bei den Wechseloptionen eine Verbesserung im KVE gibt. Hier ist unter bestimmten Voraussetzungen ein Wechsel in höherwertige Tarife denkbar. Wohin man da wechseln sollte? Zum Beispiel in den Tarif Pro Fit, <strong><a title="Hanse Merkur Start Fit (KVE) – der optimale Schutz wie behauptet?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/hanse-merkur-start-fit-kve-der-optimale-schutz-wie-behauptet/" target="_blank">ASGZ der Hanse Merkur</a></strong>, so der Versicherer. Ob dieser &#8220;ASZG Tarif nun der passende Tarif ist&#8221; muss jeder für sich selbst entscheiden. Ich hatte in einem der letzten Beiträge ausführlich dazu geschrieben.</p>
<p>Ds Problem für den Kunden ist meist ein anderes. Da kommt ein Vermittler, Vertreter oder Makler (<strong><a title="Wie finde ich den passenden Makler, Berater, Vertreter und woran erkenne ich diesen?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-finde-ich-den-passenden-makler-berater-vertreter-und-woran-erkenne-ich-diesen/" target="_blank">Welcher Vermittlertyp macht eigentlich was?</a></strong>)und erzählt, man müsse unbedingt wechseln bei der Erhöhung. Dazu finden sich blumige Argumente und der &#8220;unabhängige&#8221; Fachmann weiss es ja. Dabei achten Sie aber <strong>zur eigenen Sicherheit einfach mal darauf, was denn besser und was genau schlechter wird.</strong> Nur wenn der Tarif zum eigenen <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Anforderungsprofil</a></strong> passt, nur dann macht diese Absicherung auch Sinn.</p>
<p>Sollte sich herausstellen das dem nicht so ist, so prüfen Sie auch einmal den Tarifwechseln innerhalb der Gesellschaft. Der §204 VVG schafft hierzu die Grundlage und ermöglicht einen solchen Wechseln auch bei bestehenden Vorerkrankungen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><em><strong>Passende Artikel zum Thema:</strong></em></span></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/ruecktritt-unzulaessig-urteil-lg-dortmund-2-o-25010-gegen-die-hanse-merkur-krankenversicherung/">Rücktritt unzulässig, Urteil LG Dortmund 2 O 250/10 gegen die Hanse Merkur Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/hanse-merkur-start-fit-kve-der-optimale-schutz-wie-behauptet/">Hanse Merkur Start Fit (KVE) – der optimale Schutz wie behauptet?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kundenfrage: &#8220;Soll ich noch bei der Central Krankenversicherung bleiben, oder lieber schnell weg?&#8221;</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/kundenfrage-soll-ich-noch-bei-der-central-krankenversicherung-bleiben-oder-lieber-schnell-weg/</link>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 06:01:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Central]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung Jahreswechsel]]></category>
		<category><![CDATA[Vario]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine der häufigsten Fragen, welche mir in den letzten Wochen von Neukunden gestellt worden ist, ist die zum Verbleib in der Kunden in der Central Krankenversicherung. Die Gründe für die Beunruhigung der dort versicherten Kunden sind vielfältig. Spürbare Beitragsanpassungen in den vergangenen Jahren, welche weit über dem Marktschnitt liegen und lagen sind sicher nur ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine der häufigsten Fragen, welche mir in den letzten Wochen von Neukunden gestellt worden ist, ist die zum Verbleib in der Kunden in der <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/central/" target="_blank">Central Krankenversicherung</a></strong>. Die Gründe für die Beunruhigung der dort versicherten Kunden sind vielfältig. Spürbare Beitragsanpassungen in den vergangenen Jahren, welche weit über dem Marktschnitt liegen und lagen sind sicher nur ein Grund und sollten keinesfalls ein Grund für eine Kündigung eines Vertrages sein.</p>
<p>Weiterhin hatte das Unternehmen <strong><a title="Central Krankenversicherung: Tarifschließungen per sofort, Beitragserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich zum Jahresende – wie geht es weiter?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/central-krankenversicherung-tarifschliessungen-per-sofort-beitragserhoehungen-im-zweistelligen-prozentbereich-zum-jahresende-wie-geht-es-weiter/" target="_blank">Tarifschließungen</a></strong>, (erneute) <strong><a title="Central Krankenversicherung: Tarifschließungen per sofort, Beitragserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich zum Jahresende – wie geht es weiter?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/central-krankenversicherung-tarifschliessungen-per-sofort-beitragserhoehungen-im-zweistelligen-prozentbereich-zum-jahresende-wie-geht-es-weiter/" target="_blank">zweistellige Beitragsanpassungen angekündigt</a></strong> und wird somit nicht nur für Bestands- sondern auch für Neukunden eher unattraktiv. Auch die Zugangswege, über die die Kunden noch zum Unternehmen kommen können werden beschränkt und nur noch über die DVAG (Deutsche Vermögensberatung) erfolgen.</p>
<p>Ich hatte bereits in meinem letzten Beitrag &#8220;<strong><a title="Nach der Tarifschließung der Central Krankenversicherung- was können, sollten oder müssen die Bestandskunden jetzt tun?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/nach-der-tarifschliessung-der-central-krankenversicherung-was-koennen-sollten-oder-muessen-die-bestandskunden-jetzt-tun/" target="_blank">Was können und sollten Bestandskunden der Central nun tun?</a></strong>&#8221; einige Hinweise gegeben, möchte aber einige konkrete Kundenfragen in diesem Beitrag aufgreifen und beantworten.</p>
<blockquote><p><strong>Muss ich jetzt unbedingt dort weg?</strong></p></blockquote>
<p>Natürlich nicht. Nur weil ein Unternehmen (s)eine Strategie ändert und ggf. auch Tarife schließt, muss niemand dort &#8220;schnell weg&#8221;. Bedenken sollten Sie aber andere Punkte. Wie und warum sind Sie damals zu der Central und zu dem Tarif gekommen? Waren es begründete Kriterien für die Tarifauswahl, oder eher der &#8220;Rat des Vermögensberaters?&#8221;</p>
<p>Wenn es ohne konkrete Auswahl zu einer Entscheidung kam, so prüfen Sie bitte anhand der Auswahlkriterien zunächst einmal was Sie wünschen, wollen und brauchen. Nur wenn die Anforderungen an Ihren Tarif klar sind, nur dann können Sie diese mit dem Tarif und den Tarifleistungen vergleichen und somit entscheiden ob der Tarif &#8220;passt&#8221;.</p>
<p><span id="more-2072"></span><br />
Kommen Sie zu dem Ergebnis das dem nicht so ist, so sind mehrere Punkte zu überlegen. Vielleicht macht ein Wechsel bei der Central noch Sinn. Dabei sind die aktuellen <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/presse_finanznews_01-2009_central_vario.pdf" target="_blank">Tarife aus der Vario Serie</a></strong> zu berücksichtigen, aber auch bestehende weitere Tarife der Central.</p>
<blockquote><p><strong>Wird mein Tarif jetzt jedes Jahr &#8220;automatisch&#8221; teurer?</strong></p></blockquote>
<p>Nein. Automatisch und nur weil die Unternehmensausrichtung geändert ist, passiert nichts. Wie in allen anderen Unternehmen auch, sind die kalkulierten Kosten mit den tatsächlichen Kosten zu vergleichen. Dabei wird festgestellt ob eine Abweichung besteht, welche dann eine Anpassung der Beiträge zur Folge hat. Natürlich verändert sich die Struktur der Versicherten jetzt. Viele befürchten Veränderungen, (noch) <strong><a title="Beitragsentwicklung Bestandskunde CENTRAL, Tarife KN/ EKN" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/beitragsentwicklung-bestandskunde-central-tarife-kn-ekn/" target="_blank">schlechtere Beitragsentwicklung wie bisher</a></strong> und wechseln daher aus Vorsicht den Versicherer. Hierdurch verändert sich natürlich auch die Einnahmen- und Ausgabensituation des Versicherers, was zu höherem Anpassungsbedarf führen kann. Auch die erwirtschaftete Nettoverzinsung spielt eine Rolle. Die Entwicklung bei der Central sehen Sie hier:</p>
<div id="attachment_2073" class="wp-caption aligncenter" style="width: 445px"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Central-Kennzahl-–-1.jpg"><img class="size-full wp-image-2073" title="Central Kennzahl – 1" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Central-Kennzahl-–-1.jpg" alt="" width="435" height="265" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Softfair</p></div>
<p>Wie alle anderen Kennzahlen auch, ist diese im Zusammenhang zu betrachten und hier nur beispielhaft aufgeführt. Zum Vergleich: Der Branchendurchschnitt bei der Nettoverzinsung lag im Jahr 2010 bei 4,2%.</p>
<blockquote><p><strong>Was passiert, wenn keine Neukunden mehr in den Tarif kommen?</strong></p></blockquote>
<p>Ist ein Tarif sauber, ausgewogen und richtig kalkuliert, so führen fehlende Neukunden nicht zwangsweise zu steigenden Beiträgen. Verlassen aber alle &#8220;guten, gesunden&#8221; Kunden den Tarif und es kommen keine neuen hinzu, so bleiben nur die Kunden in Tarifen übrig, die krank sind und nicht wechseln können. Daher ist hier Vorsicht geboten. Eine Prognose ist aber nur sehr schwer möglich und von vielen Faktoren abhängig, diese können aber für die Zukunft nicht vorhergesagt werden. Um so ausgewogener ein Versicherer arbeitet und seine Beiträge kalkuliert (hat), um so besser die Entwicklung.</p>
<blockquote><p><strong>Verliere ich meine Alterungsrückstellungen und wie hoch sind diese?</strong></p></blockquote>
<p>Kunden der alten Tarifgenerationen (vor 2009) können generell keinerlei Alterungsrückstellungen mitnehmen. Sowohl der gesetzliche Zuschlag als auch die Rückstellungen verfallen. Daher verbleibt das Geld bei dem Versicherer.</p>
<p>Wie hoch dieser Betrag ist, ist aber auch nicht verbindlich zu sagen und änderbar. Das angesparte Geld ist auch von der Ertrags-/ wirtschaftlichen Situation des Unternehmens abhängig und somit verlieren Sie ihren Anspruch und keinen konkreten Eurobetrag. Ob und wie sich die Rückstellungen entwickeln/ entwickelt hätten, ist nicht planbar.</p>
<p>Kunden der neuen Tarifgenerationen können einen Teil der so genannten Alterungsrückstellungen portieren. Dabei handelt es sich um den Anteil &#8220;in Höhe des Schutzes des Basistarifs&#8221;. Dieser so genannte Übertragungswert wird- wie in der Pflegepflichtversicherung- an den neuen Versicherer übertragen.</p>
<blockquote><p><strong>Ich habe eine Komponente zur Beitragsentlastung (EBE/ EBE63). Was passiert mit dem eingezahlten Geld?</strong></p></blockquote>
<p>Dieses Geld ist weg. Ganz einfache Aussage. Die Beitragsentlasungskomponente ist eine Art Sparvertrag und kann nicht mitgenommen werden. Auch dieses Geld bleibt somit bei dem Versicherer.</p>
<p>Bevor Sie also eine Entscheidung zum Verbleib oder zur Kündigung des Vertrages bei der Central treffen, sind eine Reihe von Faktoren zu bedenken und genaue Überlegungen anzustellen. Lassen Sie sich ausführlich beraten und überlegen dann gemeinsam mit ihrem Berater was zu tun ist.</p>
<p>Folgende Beiträge könnten Sie auch interessieren:</p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/beitragsanpassungen-bei-der-central-krankenversicherung-zum-01-01-2012/">Beitragsanpassungen bei der Central Krankenversicherung zum 01. 01. 2012</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/central-krankenversicherung-vor-radikalen-veraenderungen-was-passiert-mit-den-versicherten/">Central Krankenversicherung vor radikalen Veränderungen – was passiert mit den Versicherten?</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/central-bietet-kunden-sparoption-ebe-63-zur-beitragsentlastung-an-was-tun/">Central bietet Kunden “Sparoption EBE 63″ zur Beitragsentlastung an- was tun?</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank"><strong>Auswahlkriterien und Fragebogen zur Privaten Krankenversicherung</strong></a></p>
<p>&nbsp;</p>
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		<title>Central Krankenversicherung vor radikalen Veränderungen &#8211; was passiert mit den Versicherten?</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Aug 2011 06:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Central]]></category>
		<category><![CDATA[Tarifschließung]]></category>
		<category><![CDATA[Vario]]></category>
		<category><![CDATA[Wechsel]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein Bericht der Financial Times vom gestrigen Sonntag sorgte durchaus für einigen Gesprächsstoff. Der Redakteur Fromme schrieb dort von gravierenden Veränderungen innerhalb der Central Krankenversicherung. Bei dem Unternehmen handelt es sich um den, zum Generali Konzern gehörenden Krankenversicherer. Die Central hatte in der Vergangenheit mehrfach für Aufsehen gesorgt. So berichtete ich bereits über die Tarifschließungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein Bericht der Financial Times vom gestrigen Sonntag sorgte durchaus für einigen Gesprächsstoff. Der Redakteur Fromme schrieb dort von gravierenden Veränderungen innerhalb der Central Krankenversicherung.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.ftd.de/unternehmen/versicherungen/:private-krankenversicherung-central-krankenversicherung-vor-radikalumbau/60096793.html"><img class="aligncenter size-full wp-image-1902" title="Central_FTD" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/08/Central_FTD.png" alt="" width="406" height="116" /></a></p>
<p>Bei dem Unternehmen handelt es sich um den, zum Generali Konzern gehörenden Krankenversicherer. Die Central hatte in der Vergangenheit mehrfach für Aufsehen gesorgt. So berichtete ich bereits über die <strong><a title="Central Krankenversicherung: Tarifschließungen per sofort, Beitragserhöhungen im zweistelligen Prozentbereich zum Jahresende – wie geht es weiter?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/central-krankenversicherung-tarifschliessungen-per-sofort-beitragserhoehungen-im-zweistelligen-prozentbereich-zum-jahresende-wie-geht-es-weiter/" target="_blank">Tarifschließungen Anfang August und zweistelligen Beitragsanpassungen zum Jahreswechsel</a></strong>. Weiterhin musste der Versicherer eingestehen, das Konzept mit den Billigtarifen sei nicht wie geplant aufgegangen. Daher zog das Kölner Unternehmen Konsequenzen und <strong><a title="Nach der Tarifschließung der Central Krankenversicherung- was können, sollten oder müssen die Bestandskunden jetzt tun?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/nach-der-tarifschliessung-der-central-krankenversicherung-was-koennen-sollten-oder-muessen-die-bestandskunden-jetzt-tun/" target="_blank">stellte in seinem, erst 2009 eingeführten VARIO Tarifwerk, die untere Tariflinie schnell wieder ein</a></strong>.</p>
<p>Die Berichte der Financial Times gehen nun noch einen Schritt weiter, sind aber noch nicht bestätigt. Demnach plant das Unternehmen die Einstellung des eigenen Außendienstes, die Reduzierung des Maklervertriebes und weitere radikale Veränderungen im Vorstand.</p>
<blockquote><p>Vorstandschef Teuscher sagte, dass die Auflösung des eigenen Vertriebs noch nicht beschlossen ist. &#8220;Wir prüfen die <strong>Einstellung des Außendienstes und die Möglichkeit, dass sich die Vermittler für andere Vertriebswege entscheiden können</strong>&#8220;, sagte er der FTD. Beim <strong>Maklervertrieb, der von rund 70 Mitarbeitern betreut wird, sei kein kompletter Verzicht geplant</strong>, sagte er. &#8220;<strong>Doch hier erwarten wir einen scharfen Rückgang im Geschäft.</strong>&#8221; Deshalb müssten Kapazitäten angepasst werden. (Quelle: FTD.de vom 28.8.11)</p></blockquote>
<p>Auch für bereits dort versicherte Kunden kann sich vor diesem Hintergrund ein Handlungsbedarf ergeben. Das bedeutet zwar nicht, dass nun alle dort versicherten PKV Kunden das Unternehmen schnell verlassen müssen, dennoch sollten sich die Versicherten die neue Situation bewusst machen.</p>
<p>Es hat sich binnen der letzten 2 Jahre (nach <strong><a title="Tarifanalyse: Vario der Central Krankenversicherung, ein ausführlicher Kommentar" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/tarifeinfuehrung-vario-der-central-krankenversicherung/" target="_blank">Tarifeinführung des Vario Tarifs im Juni 2009</a></strong>) viel getan, nicht unbedingt zum Positiven. Nur weil Tarife nicht wie gewünscht wachsen bedeutet zwar keine Explosion der Beiträge, aber die veränderte Strategie kann durchaus Auswirkungen auf die Bestände haben.</p>
<p><em><strong>Was sollten Central Versicherte nun tun?</strong></em></p>
<p>Wenn Sie bei der Central Krankenversicherung versichert sind, dabei ist es egal ob in den alten Tarifen (<strong>KN oder EKN, CV3H oder CVP, KEH oder in den neuen Vario Tarifen</strong>), überlegen Sie sich zunächst <strong><a title="Private Krankenversicherung für 2012 schon jetzt? Was Wechsler beachten sollten" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/private-krankenversicherung-fuer-2012-schon-jetzt-was-wechsler-beachten-sollten/" target="_blank">ob die Anforderungen an die gewünschte Private Krankenversicherung</a></strong>  noch passen und ggf. angepasst werden müssen.</p>
<p>Für die Auswahl finden Sie einige Hinweise in meinem <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden zur Entscheidungsfindung zur Privaten Krankenversicherung</a></strong> und im <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/formular_kv_kriterienfragebogen.pdf" target="_blank">Kriterienfragebogen zur PKV</a></strong>.</p>
<p>Nachdem Sie diese Kriterien für sich festgelegt und überprüft haben, setzen Sie sich mit Ihrem Berater zusammen und überlegen gemeinsam was zu tun ist. Treffen Sie keine übereilten Entscheidungen, bedenken aber bitte auch die Kündigungsfristen welche ggf. zu beachten sind.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Informationen:</strong></span></p>
<p><a title="Soll ich in den Vario Tarif der Central Krankenversicherung wechseln?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/soll-ich-in-den-vario-tarif-der-central-krankenversicherung-wechseln/" target="_blank"><strong>Soll ich in den VARIO Tarif der Central wechseln?</strong></a></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/mindestvertragslaufzeiten_und_kuendigungen.pdf" target="_blank">Kündigungstermine in der Privaten Krankenversicheurng</a></strong></p>
<p><strong><a title="Private Krankenversicherung für 2012 schon jetzt? Was Wechsler beachten sollten" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/private-krankenversicherung-fuer-2012-schon-jetzt-was-wechsler-beachten-sollten/" target="_blank">Wechsel der Privaten Krankenversicherung für 2012</a></strong></p>
<p><strong></strong><a title="Nicht voreilig kündigen bei Beitragsanpassung" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/nicht-voreilig-kuendigen-bei-beitragsanpassung/" target="_blank"><strong>Nicht voreilig kündigen bei Beitragsanpassung</strong></a></p>
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