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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Stern</title>
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		<title>Lieber Kasse als privat? Kommentar Teil II zum Stern Artikel 6/2010</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
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		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[(LUH) Bereits in der letzten Woche konnten Sie den ersten Teil des Artikels &#8220;Lieber Kasse als privat? Kommentar zum Stern Artikel 6/2010&#8243; hier im Blog lesen.
Dabei wurde bereits deutlich, das es nicht generell das beste/ bessere System gibt. Zun&#228;chst einmal muss die pers&#246;nliche Situation gepr&#252;ft werden und dann Vor- und Nachteile abgewogen. Pauschal zu sagen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(LUH) Bereits in der letzten Woche konnten Sie den ersten Teil des Artikels <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/lieber-kasse-als-privat-kommentar-zum-stern-artikel-6-2010/" target="_blank">&#8220;Lieber Kasse als privat? Kommentar zum Stern Artikel 6/2010&#8243;</a></strong> hier im Blog lesen.</p>
<p>Dabei wurde bereits deutlich, <strong>das es nicht generell das beste/ bessere System gibt</strong>. Zun&#228;chst einmal muss die <strong>pers&#246;nliche Situation</strong> gepr&#252;ft werden und dann Vor- und Nachteile abgewogen. Pauschal zu sagen das dieses oder jenes System besser ist halte f&#252;r f&#252;r falsch.</p>
<p>In dem Artikel des Stern ging es unter anderem um einen Fall des Robert Langner, 57. Dieser sollte an den Stimmb&#228;ndern operiert werden, um eine Zyste zu entfernen. Die Allianz als private Krankenversicherung des Kunden lehnte die Kosten&#252;bernahme mit dem Verweis ab, dieses sei nicht medizinisch notwendig. (lenkte aber noch vor einem Urteil ein).</p>
<p>Diese Situation ist einer der Hauptgr&#252;nde f&#252;r die Ablehnungen. Neben der Tatsache das Leistungen (bewusst oder unbewusst) nicht abgeschlossen wurden, ist die medizinische Notwenigkeit immer Grundlage der Erstattung.</p>
<p>In §1 (2) der <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/avb_mb_kk_2009.pdf" target="_blank">Musterbedingungen der privaten Krankenversicherung</a></strong> hei&#223; es:</p>
<blockquote><p>(2) Versicherungsfall ist die <strong>medizinisch notwendige Heilbehandlung</strong> einer versicherten Person wegen Krankheit oder Unfallfolgen.</p></blockquote>
<p>und weiter:</p>
<blockquote><p>Als Versicherungsfall gelten auch</p>
<p>a) Untersuchung und medizinisch notwendige Behandlung wegen Schwangerschaft und die Entbindung,</p>
<p>b) ambulante Untersuchungen zur Fr&#252;herkennung von Krankheiten nach gesetzlich eingef&#252;hrten Programmen (gezielte Vorsorgeuntersuchungen),</p>
<p>c) Tod, soweit hierf&#252;r Leistungen vereinbart sind.</p></blockquote>
<p>Und genau hierin liegt das Problem. Die<strong> Auffassungen was denn medizinisch notwendig ist und was nicht gehen oft weit auseinander</strong>. Es wird gepr&#252;ft und entschieden und <strong><span style="text-decoration: underline;">der Kunde muss sich wehren </span></strong>wenn er der Meinung ist das es nicht gerechtfertigt ist, was der Versicherer hier schreibt.</p>
<p>Pauschal l&#228;sst sich dieses jedoch nicht vorhersagen. Auch lassen sich zumeist keine Aussagen treffen welche Versicherer &#8220;streng oder lax&#8221; entscheiden. Dieses w&#228;re auch nicht zielf&#252;hrend, denn eine laxe Entscheidung hat h&#246;here Kosten/ Beitr&#228;ge zur Folge.</p>
<p>Nat&#252;rlich m&#246;chte jeder so schnell als m&#246;glich eine schnelle Entscheidung/ Zusage. Jedoch sollte man dem Unternehmen auch Zeit geben Befunde auszuwerten und einen Arzt zur Beurteilung zu konsultieren. Leider ist dieses dann oft nicht das, was sich der Kunde unter einer schnellen Pr&#252;fung vorstellt.</p>
<p>Weiterhin schreibt der Autor in seinem Artikel aber einen sehr interessanten Satz:</p>
<p>&#8220;Denn wer privat versichert ist,<strong> lebt keineswegs automatisch g&#252;nstiger</strong> und meist auch nicht besser.&#8221;</p>
<p>Mit Ausnahme des Wortes &#8220;meist&#8221; sehe ich es genau so!</p>
<p><strong>Private Krankenversicherung (PKV) bedeutet nicht g&#252;nstig</strong>. Weder automatisch noch geplant. Aussagen wie &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/unsinnige-werbung-fuer-die-pkv-oder-wie-finde-ich-einen-der-darauf-reinfaellt/" target="_blank">PKV f&#252;r 59 EUR</a></strong>&#8221; sind nicht nur Unsinn, sondern sollten meines Erachtens verboten werden. Es ist unm&#246;glich vermeintlich mehr Leistung zu einem deutlich g&#252;nstigeren Preis zu bekommen. Die PKV kommt wie die gesetzliche Krankenkasse (GKV) um die Faktoren wie &#8220;&#228;lter werden&#8221;, h&#246;here Kosten der Medizin, neue/ teure Medikamente nicht herum.</p>
<p>Wenn Sie mit dem Gedanken spielen sich privat zu versichern, so machen Sie es <strong>sorgf&#228;ltig und lassen sich ausreichend Zeit</strong>. Nehmen Sie sich Zeit die Kriterien auszuw&#228;hlen die genau f&#252;r Sie wichtig sind. Machen Sie sich mit einem <strong>spezialisierten und qualifizierten Berater </strong>Gedanken dar&#252;ber, was <strong>L&#252;cken im Schutz f&#252;r finanzielle Auswirkungen</strong> haben. Ein Brille mit 400 EUR ist noch schnell selbst bezahlt, eine Prothese f&#252;r mehrere tausend Euro eben nicht mehr.</p>
<p>Weder das System der GKV noch das der PKV passt pauschal und immer f&#252;r jeden. Auswahl und individueller Bedarf und die Planung der eigenen Zukunft sind hierbei elementar wichtig. Dieses klar und deutlich zu sagen h&#228;tte auch dem Stern gut getan. Denn es gibt tausende von F&#228;llen in der GKV und PKV wo es zu Streit und Auseinandersetzungen kommt. Oftmals in der GKV eben auch wegen solcher, hier geschilderter F&#228;lle. Warum man dieses nicht schrieb bleibt wohl das Geheimnis des Autors.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden Private Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur PKV</a></p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++Lieber+Kasse+als+privat%3F+Kommentar+Teil+II+zum+Stern+Artikel+6%2F2010++http://bit.ly/9E3DOC" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Lieber Kasse als privat ? &#8211; Kommentar zum Stern Artikel 6/2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[(LUH) &#8220;Warum es trotz Zuzahlung besser ist, gesetzlich versichert zu sein&#8221;
so titelt die Zeitschrift Stern in Ihrer aktuellen Ausgabe. Auf dem Titelbild schaut und eine fr&#246;hlich lachende Familien mit zwei Kindern an. Doch wie kommt es zu dieser Headline? Wie kommt es das so eindeutig eine vermeintliche Empfehlung f&#252;r ein System ausgesprochen wird?

Pl&#246;tzlich soll es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(LUH) &#8220;Warum es trotz <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/zusatzbeitraege-in-der-gkv-und-was-man-tun-kann/" target="_blank">Zuzahlung</a></strong> besser ist, gesetzlich versichert zu sein&#8221;</p>
<p>so titelt die Zeitschrift <strong>Stern</strong> in Ihrer aktuellen Ausgabe. Auf dem Titelbild schaut und eine fr&#246;hlich lachende Familien mit zwei Kindern an. <strong>Doch wie kommt es zu dieser Headline? </strong>Wie kommt es das so eindeutig eine <strong>vermeintliche Empfehlung</strong> f&#252;r ein System ausgesprochen wird?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-558 aligncenter" title="stern_6-2010" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/02/stern_6-2010-e1265358126647-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></p>
<p>Pl&#246;tzlich soll es mit dem Gesundheitsfond doch gar nicht so schlimm sein? Der Fond den der stern in seiner Ausgabe 41/2008 noch als &#8220;gro&#223;en Pfusch&#8221; betitelt hatte?</p>
<p>Der Artikel beginnt ab Seite 22 mit einer Reihe von <strong>Beispielen und F&#228;llen wo Leistungen verweigert wurden</strong>. Klar, so ist (<strong>Durchschnitts</strong>-) Journalismus. Irgendwie auf die Tr&#228;nendr&#252;se dr&#252;cken, <strong>ohne</strong> tats&#228;chliche Hintergr&#252;nde ausf&#252;hrlich zu erl&#228;utern. Das will ja auch keiner lesen und schlie&#223;lich soll die Zeitung ja verkauft werden.</p>
<p>Da werden nun F&#228;lle von einem <strong>Aufstehrollstuhl</strong> von einem Koma Patienten aufgef&#252;hrt. <strong>Kosten- rund 10.000 EUR</strong>. Die gesetzliche Krankenkasse eines anderen Patienten habe den problemlos gezahlt, die (b&#246;se) private nicht. Die AXA habe geantwortet: &#8220;Dieser Rollstuhl ist nicht in unserem Hilfsmittelverzeichnis in den vertraglichen Bedingungen aufgef&#252;hrt.&#8221;</p>
<p>Danach folgen F&#228;lle die sich mit der Nichtzahlung einer <strong>Stimmbandoperation</strong> oder dem Aufenthalt in einer Klinik zur Behandlung der Diabetisfolgen. Auch der Fall von Frau Hofmann, welche nach einem H&#246;rsturz so genannte &#8220;<strong>Cochlear-Ohrimplantate</strong>&#8221; bekommen sollte ist sicher nicht zuf&#228;llig gew&#228;hlt. Die Private Krankenversicherung (Alte Oldenburger) lehnte diese Kosten zun&#228;chst ab. Die Kosten f&#252;r die <strong>50.000 EUR teure OP wolle man nicht zahlen</strong>, es handelt sich um &#8220;eine Operation hoher Kosten mit fraglichem Erfolg&#8221;.</p>
<p>Im Verlauf des Artikels wird, wie im Titel, eine klare Empfehlung &#8220;bleiben Sie in der GKV&#8221; deutlich. Dabei ist dieses meines Erachtens weder so pauschal zu sagen, noch sollte so f&#252;r das eine oder andere System geworben werden. Genau so wenig sind solche Werbeaussagen wie &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/werbung/" target="_blank">Patient erster Klasse f&#252;r 59 EUR</a></strong>&#8221; sinnig.</p>
<p><strong>Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.</strong> Auch wenn viele Berater &#8220;pro PKV&#8221; beraten, denn das ist ihr Job, geh&#246;rt zu einer guten und ausgewogenen Beratung auch mal der Hinweis das eine oder andere eben nicht zu tun, vielleicht in der <strong>GKV</strong> zu bleiben und diese<strong> mit einer Zusatzversicherung zu erg&#228;nzen</strong>.</p>
<p>Doch zur&#252;ck zu den aufgef&#252;hrten F&#228;llen. Einer der <strong>Hauptgr&#252;nde f&#252;r Leistungsablehnungen</strong> sind <strong>nicht</strong> versicherte Leistungsbausteine. Hierbei ist (so wie bei der AXA der Aufstehrollstuhl&#8221; nicht in den Bedingungen genannt. Da die <strong>Formulierung der Hilfsmittel abschlie&#223;end ist/ hier war</strong>, sind die <strong>nicht genannten Hilfsmittel</strong> eben auch <strong>nicht versichert</strong>. Der Gegensatz dazu ist ein so genannter &#8220;<strong>offener Hilfsmittelkatalog</strong>&#8220;.</p>
<p>Dieser nennt nicht spezielle Hilfsmittel und z&#228;hlt diese abschlie&#223;end auf, <strong>sondern ist offen formuliert um auch zuk&#252;nftige Hilfsmittel einzuschlie&#223;en</strong>. Aber auch das ist nicht ohne Risiko. Offene Formulierungen schaffen auf der einen Seite mehr Sicherheit, denn &#8220;es ist ja alles drin&#8221;, auf der anderen Seite sind diese auch f&#252;r den Versicherer schwerer zu kalkulieren und f&#252;hren unter Umst&#228;nden zu schnelleren Beitragsanpassungen in den Tarifen. Auch ist wichtig zu wissen: Einige der offenen Kataloge beschr&#228;nken die Leistungen dann auf &#8220;<strong>mittlere Preislage</strong>&#8221; oder &#8220;e<strong>infache Ausf&#252;hrungen</strong>&#8221; was zu Streit und Diskussionen f&#252;hren kann.</p>
<p>Ein weiterer Streitpunkt der Leistungen ist oftmals die so genannte Medizinische Notwenigkeit. Hier ist die entscheidende Frage f&#252;r jede Leistung, ob die geplante Behandlung/ der geplante Eingriff medizinisch notwenig ist. Dabei ist die individuelle Situation zu ber&#252;cksichtigen und eine sorgf&#228;ltige Pr&#252;fung vorzunehmen.</p>
<p>Durchaus richtig stellt der Stern in seinem Artikel fest &#8220;Kein Mythos: Gef&#228;hrliche &#220;berversorgung&#8221;. Viele &#196;rzte behandeln und diagnostizieren bei Privatpatienten vielleicht mehr als medizinisch erforderlich. Das f&#252;hrt zu Streit. Warum auf der anderen Seite im Artikel die strenge Pr&#252;fung der Leistungen durch die Versicherer dann wieder scharf kritisiert wird, ist nicht ganz nachvollziehbar.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: line-through;">Was das aber bedeutet und welche Folgen aus laxer oder strenger Pr&#252;fung entstehen k&#246;nnen lesen Sie in der n&#228;chsten Woche im Teil II zu dem Artikel.</span></strong></p>
<p><strong>Den zweiten Teil lesen Sie hier: &#8220;<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/lieber-kasse-als-privat-kommentar-teil-ii-zum-stern-artikel-62010/" target="_blank">Kommentar zum Stern Artikel Teil II</a>&#8220;</strong></p>
<p>Hier sehen Sie bereist an sehr wenigen Beispielen <strong>wie wichtig eine solide und umfangreiche Auswahl</strong> ist. Es ist <strong>unm&#246;glich</strong> mit einer kurzen Beratung und/ oder einem 3 seitigen Vergleich in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Wechsel und seine so langfristige Entscheidung brauchen <strong>ZEIT</strong>, eine ausgewogene <strong>BERATUNG</strong>, das verstehen von <strong>VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN</strong> und auch die Einsicht das &#8220;eine PKV nicht immer alles zahlt&#8221;.</p>
<p>(UM)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden Private Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur PKV</a></p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++Lieber+Kasse+als+privat+%3F+%E2%80%93+Kommentar+zum+Stern+Artikel+6%2F2010++http://bit.ly/c4gVM9" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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