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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Leistungsprüfung BU</title>
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		<title>Berufsunf&#228;higkeit eingetreten und der Versicherer bietet &#8220;Kulanzzahlung&#8221; an</title>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 06:53:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[BU]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsprüfung BU]]></category>

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		<description><![CDATA[In den letzten Wochen h&#228;ufen sich anfragen, haupts&#228;chlich betreffen diese zwei Versicherer aus dem S&#252;den der Republik. Darin beschreiben die Anrufer das folgende Szenario:
Es ist aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit ein Zustand der Berufsunf&#228;higkeit eingetreten und dieses wurde dem Versicherer nachgewiesen. Nun stellt dieser seine (berechtigten) R&#252;ckfragen und kommt zun&#228;chst zu dem Entschlu&#223;, es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In den letzten Wochen h&#228;ufen sich anfragen, haupts&#228;chlich betreffen diese zwei Versicherer aus dem S&#252;den der Republik. Darin beschreiben die Anrufer das folgende Szenario:</p>
<p>Es ist <strong>aufgrund eines Unfalls oder einer Krankheit ein Zustand der Berufsunf&#228;higkeit eingetreten</strong> und dieses wurde dem Versicherer nachgewiesen. Nun stellt dieser seine (berechtigten) R&#252;ckfragen und kommt<strong> zun&#228;chst zu dem Entschlu&#223;</strong>, es best&#252;nde <strong>KEINE Berufsunf&#228;higkeit</strong>.</p>
<p>Da der Versicherer aber &#8220;so toll zu sein scheint&#8221; oder zumindest den Anschein erwecken m&#246;chte, bietet dieser dem Kunden eine Kulanzzahlung an.</p>
<p>Dabei wird ein Schreiben zugestellt, in welchem der Kunde die <strong>Annahme des Kulanzangebotes</strong> best&#228;tigen soll und im Gegenzug meist auf die eine oder andere vertraglich garantierte Leistung verzichten soll. Da wird eine Dynamik aus dem Vertrag ausgeschlossen, eine <strong>Erh&#246;hung aus der Vergangenheit r&#252;ckg&#228;ngig gemacht </strong>oder einfach ein entsprechendes Gegenangebot gemacht welches nat&#252;rlich unter dem Betrag liegt, den der Kunde begehrt.</p>
<p>Die Kunden berichten &#252;bereinstimmend, dass Aussagen wie &#8220;nehmen Sie das doch jetzt, sonst bekommen Sie gar nichts&#8221; oder &#8220;wenn Sie das nicht annehmen, dauert es noch Jahre&#8221; getroffen wurden. Dieses ist meines Erachtens nicht nur unseri&#246;s, sondern insbesondere auch g&#228;nzlich unfair dem Kunden gegen&#252;ber, der &#252;ber Jahr(zehnt)e seine Beitr&#228;ge entrichtet hat.</p>
<p>Was k&#246;nnen Sie in einem solchen Fall tun?</p>
<p>- Stellen Sie zun&#228;chst den <strong>Antrag auf Leistungen aus der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung nie allein</strong>, sondern immer mit dem Arzt, Ihrem Berater oder einem spezialisierten Anwalt f&#252;r Versicherungsrecht und/ oder Versicherungsberaters mit der Spezialisierung.</p>
<p>- Machen Sie <strong>keine Angaben telefonisch</strong>, sondern nur schriftlich und nachvollziehbar</p>
<p>- Wenn Sie etwas nicht verstehen, fragen Sie nach und bitten um <strong>schriftliche</strong> Antwort</p>
<p>Kulanzangebote, Abfindungsangebote oder sonstige &#8220;gut aussehenden Zusagen&#8221; <strong>sollten Sie sorgf&#228;ltig pr&#252;fen lassen</strong> und genau analysieren. Erst dann stellen sich oft Einschr&#228;nkungen heraus, die nicht auf den ersten Blick sichtbar sind/ waren.</p>
<p>Sollten Sie noch keine Absicherung im Falle der Berufsunf&#228;higkeit haben, so beachten Sie bei der Auswahl des richtigen Tarifs auch folgende Unterlagen:</p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/119-0-Auswahlkriterien-BU.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur Berufsunf&#228;higkeit</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/formular_bu_kriterienfragebogen.pdf" target="_blank">Fragebogen als pdf</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_bu.pdf" target="_blank">Leitfaden zur Berufsunf&#228;higkeit</a></strong></p>
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		<title>Garantierte Rentensteigerung in der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/garantierte-rentensteigerung-in-der-berufsunfaehigkeitsversicherung/</link>
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		<pubDate>Mon, 22 Feb 2010 09:03:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsun]]></category>
		<category><![CDATA[Berufsunfähig]]></category>
		<category><![CDATA[garantierte Rentensteigerung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfall]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsprüfung BU]]></category>

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		<description><![CDATA[In der letzten Woche konnten Sie bereits einiges zur dynamischen Erh&#246;hung der Berufsunf&#228;higkeitsrente lesen. Dabei handelt es sich um die j&#228;hrliche Anpassung der Rente vor Eintritt der Berufsunf&#228;higkeit.
Ist jedoch der Leistungsfall eingetreten, so ist diese Anpassung nicht mehr m&#246;glich. Gerade bei Eintritt der Rente in j&#252;ngeren Jahren kann das aber schnell zum finanziellen Desaster werden.
Heute [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der letzten Woche konnten Sie bereits einiges zur <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/dynamische-erhoehungen-in-der-berufsunfaehigkeitsversicherung/" target="_blank">dynamischen Erh&#246;hung der Berufsunf&#228;higkeitsrente</a> </strong>lesen. Dabei handelt es sich um die j&#228;hrliche Anpassung der Rente <strong><span style="text-decoration: underline;">vor</span></strong> Eintritt der <strong>Berufsunf&#228;higkeit</strong>.</p>
<p>Ist jedoch der <strong>Leistungsfall eingetreten</strong>, so ist <strong>diese Anpassung nicht mehr m&#246;glich</strong>. Gerade bei Eintritt der Rente in j&#252;ngeren Jahren kann das aber schnell zum <strong>finanziellen Desaster </strong>werden.</p>
<p>Heute m&#246;gen 1.500 EUR Rente durchaus ausreichend sein-<strong> was aber ist in 10, 15, 20 oder 30 Jahren?</strong></p>
<p><strong>Aus 1.000 EUR</strong> Rente werden bei einer Inflationsrate von 2% p.a. in 15 Jahren nur noch 743 EUR (Kaufkraft), in 20 Jahren sind diese dann <strong>nur noch 672 EUR wert</strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was kann man aber dagegen tun?</span></strong></p>
<p>Bei Eintritt der Berufsunf&#228;higkeit wird neben der vereinbarten, garantierten Rente auch eine Beteiligung an den &#220;bersch&#252;ssen des Versicherers gezahlt. Diese <strong>ist aber abh&#228;ngig vom</strong> Erfolg des Unternehmens, den Kapitalm&#228;rkten und der Anlagepolitik und Ertr&#228;gen aus Kapitalanlagen. Dieses ist zwar &#8220;nett&#8221;, aber eben<strong> nicht garantiert</strong>.</p>
<p>Bei einigen Unternehmen gibt es daher <strong>vertraglich zugesicherte Rentensteigerungsgarantien</strong>. Die so genannte &#8220;<strong>garantierte Rentensteigerung</strong>&#8221; kann bei einigen, lange nicht allen, Versicherern vereinbart werden. Diese <strong>sichert</strong> dann eine <strong>vertraglich zugesagte Steigerung der Rente</strong> um den vereinbarten Prozentsatz.</p>
<p>Dieses stellt somit einen Ausgleich des Kaufkraftverlustes dar und ist, auch wenn daf&#252;r ein Beitragszuschlag zu zahlen ist, <strong>dringend zu empfehlen</strong>.</p>
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		<title>Leistungsausschl&#252;sse und Zuschl&#228;ge in der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/leistungsausschluesse-und-zuschlaege-in-der-berufsunfaehigkeitsversicherung/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Feb 2009 19:59:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsprüfung BU]]></category>
		<category><![CDATA[Risikozuschlag]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl die Berufsunf&#228;higkeitsversicherung auch heute noch nicht den Stellenwert einnimmt den sei haben sollte, so steigt doch das Interesse und somit auch die Nachfrage nach solchen Policen. Wie nachzulesen geh&#246;rt die Absicherung gegen Berufsunf&#228;higkeit nicht erst heute zu den wichtigsten Versicherungen nach der Privathaftpflicht. Dennoch wird aus Angst vor Ablehnung oder Eintr&#228;gen in der so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Obwohl die <strong>Berufsunf&#228;higkeitsversicherung</strong> auch heute noch nicht den Stellenwert einnimmt den sei haben sollte, so steigt doch das Interesse und somit auch die Nachfrage nach solchen Policen. Wie nachzulesen geh&#246;rt die Absicherung gegen Berufsunf&#228;higkeit nicht erst heute zu den <strong>wichtigsten Versicherungen</strong> nach der Privathaftpflicht. Dennoch wird aus Angst vor Ablehnung oder Eintr&#228;gen in der so genannten &#8220;schwarzen Liste&#8221; oft gar kein Antrag gestellt, auch wenn nur kleinere Vorerkrankungen vorhanden sind. Weiterhin herrscht immer noch die Meinung vor, Hausfrauen-/ m&#228;nner k&#246;nnten sowieso nicht berufsunf&#228;hig werden. Dieses ist leider nicht so, lesen Sie <a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/kann-eine-hausfrau-berufsunfaehig-werden/" target="_blank"><strong>hier mehr</strong></a>.</p>
<p>Anders als in der Privaten Krankenversicherung besteht hier neben der M&#246;glichkeit eines Risikozuschlages auch die M&#246;glichkeit Erkrankungen auszuschlie&#223;en. Da es in der Absicherung bei der Berufsunf&#228;higkeit aber nur &#8220;schwarz oder weiss&#8221; also &#8220;Rentenzahlung oder Leistungsfreiheit&#8221; gibt, sind hier die Bedingungen und vertraglichen Vereinbarungen elementar wichtig. Achten Sie bereits bei der Auswahl des Versicherers und des Tarifes auf die <a href="http://www.online-pkv.de/119-0-Auswahlkriterien-BU.html" target="_blank"><strong>Auswahlkriterien</strong></a>, welche Sie auch im <a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_bu.pdf" target="_blank"><strong>Leitfaden</strong></a> nachlesen k&#246;nnen.</p>
<p>Die Risikopr&#252;fer in der Berufsunf&#228;higkeit haben somit zwei M&#246;glichkeiten bei Vorerkrankungen des Antragstellers zu reagieren. Das k&#246;nnen R&#252;ckenprobleme, Psychotherapie, Allergien oder sonstige Erkrankungen sein. Dabei ist immer &#8220;<strong>auf den ausge&#252;bten Beruf zu pr&#252;fen.</strong>&#8221; Daher kann es durchaus passieren das ein Krankenversicherer f&#252;r eine Vorerkrankungen einen Zuschlag berechnet, der Berufsunf&#228;higkeitsversicherer aber nicht.</p>
<p>Sollten bei der Risikoeinsch&#228;tzung <strong>Zuschl&#228;ge oder Ausschl&#252;sse n&#246;tig sein</strong>, so achten Sie auf eine genaue Formulierung. Zum Beispiel ist eine Formulierung wie</p>
<blockquote><p>&#8220;Ausgeschlossen vom Versicherungsschutz sind Erkrankungen der Wirkels&#228;ule und Folgen&#8221;</p></blockquote>
<p>eher ung&#252;nstig formuliert, da diese sehr weit gefasst sind und zu Streit im Leistungsfall f&#252;hren. In der Regel werden die Klauseln und Ausschl&#252;sse dahingehend erweitert, das der Zusatz</p>
<blockquote><p>&#8220;Eingeschlossen sind jedoch Tomore, neue unfallbedingte Erkrankungen und deren Folgen&#8221;</p></blockquote>
<p>mit in dem Versicherungsschein dokumentiert werden. Um so <strong>enger die Klausel</strong> gefasst und und je mehr diese beschr&#228;nkt ist, <strong>desto einfacher wird die Durchsetzung des berechtigten Leistungsanspruches</strong>.</p>
<p>Auch im Bereich <strong>Psychotherapie</strong> gibt es h&#228;ufig Probleme. Hier sollte vor Antragstellung ausf&#252;hrlich gekl&#228;rt werden welche <strong>Ursachen</strong> zu der Psychotherapie gef&#252;hrt haben, in welchen Abst&#228;nden und &#252;ber welchen Zeitraum diese durchgef&#252;hrt wurde und mit welcher Prognose diese beendet wurde. Die <strong>psychischen Erkrankungen</strong> lassen sich <strong>meist nicht durch eine Klausel</strong> ausschlie&#223;en, hier werden <strong>Risikozuschl&#228;ge</strong> vereinbart. Gerade bei der Psychotherapie l&#228;sst sich in der Berufsunf&#228;higkeitsversicherung meist keine klare Abgrenzung schaffen.</p>
<p>Achten Sie immer darauf, dass Sie einen Versicherer mit klaren Bedingungen w&#228;hlen. Die Risikopr&#252;fung und die klare Formulierung der Klauseln entscheiden im Zweifel &#252;ber den Bezug einer Rente oder die Ablehnung der Leistung.</p>
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