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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Kommentar</title>
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		<title>Diesmal hat die Wirtschaftswoche den &#8220;besten PKV Tarif&#8221; gefunden</title>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 07:34:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Die beste PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtschaftswoche]]></category>

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		<description><![CDATA[Die heutige Pressemitteilung hier zum direkten nachlesen. und der Unsinn geht weiter. So oder so ähnlich könnte man den Wahn einiger Zeitschriften und Tester zur Privaten Krankenversicherung (PKV) umschreiben, meint Sven Hennig, Spezialmakler für die Private Krankenversicherung. Bereits im letzten Jahr hatte der Mitbewerber der Wirtschaftswoche, die Zeitschrift Focus Money, einen mehrteiligen Test veröffentlicht und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die heutige Pressemitteilung hier zum direkten nachlesen.</p>
<blockquote><p>und der Unsinn geht weiter.</p>
<p>So oder so ähnlich könnte man den Wahn einiger Zeitschriften und Tester zur Privaten Krankenversicherung (PKV) umschreiben, meint Sven Hennig, Spezialmakler für die Private Krankenversicherung.</p>
<p>Bereits im letzten Jahr hatte der Mitbewerber der Wirtschaftswoche, die Zeitschrift Focus Money, einen mehrteiligen Test veröffentlicht und dabei die billigsten, besten und leistungsfähigsten Tarife in der Privaten Krankenversicherung gefunden. Nun springt auch die Wirtschaftswoche auf diesen Zug auf und versucht sich (mit entsprechenden &#8220;Experten&#8221;) an einer Tabelle mit den Tarifen, welche &#8220;AM MEISTEN FÜR IHR GELD BIETEN&#8221;.</p>
<p>In mehrseitigen Kommentaren zu solchen Testergebnissen (Download unter <a href="http://www.online-pkv.de/44-0-Presseartikel-PKV--BU.html" target="_blank">http://www.online-pkv.de/44-0-Presseartikel-PKV&#8211;BU.html</a>)  erklärte Hr. Hennig bereits die Unsinnigkeit solcher Tests. Dabei geht es nicht um den einzelnen Tarif der gut oder schlecht ist, sondern eher um die Aussagen die pauschal, undeutlich und irreführend sind.</p>
<p>Nach dem Lesen des Tests kommt der Kommentar zu folgender Zusammenfassung:</p>
<p>&#8220;Der Test und die Tarifempfehlungen sind daher nicht nur ungeeignet, sondern leiten den Interessenten in eine falsche Richtung, da dieser sich auf Aussagen wie „bester Tarif“ „Testsieger“ oder dergleichen  verlässt und dem Suchenden ein Leistungsbild suggeriert wird, was so in den Tarifen teilweise nicht vorhanden ist.</p>
<p>Noch schlimmer wird es dann, wenn die Gesellschaften mit bunten Prospekten, Bildern und tollen Siegeln und Test- Medaillen in die Werbung gehen und sich besser darstellen als die Tarife sind.</p>
<p>Einen besten oder „den besten“ Tarif gab es nie, gibt es nie und wird es nie geben. Jeder Tarif und jeder Versicherungsschutz muss auf den Bedarf passen. Hat ein Kunde ein hohes finanzielles Polster, so sind auch Leistungslücken und nicht versicherte Bausteine und Teilbereiche sicher eher zu verkraften als bei Kunden die weniger gut aufgest&#8230;&#8221;</p>
<p>Weiterlesen können Sie den Kommentar, nachdem Sie diesen unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen haben. <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/presse_finanznews_01-2010_wiwo_pkv.pdf" target="_blank">http://www.online-pkv.de/files/presse_finanznews_01-2010_wiwo_pkv.pdf</a></strong></p></blockquote>
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		<title>Lieber Kasse als privat ? &#8211; Kommentar zum Stern Artikel 6/2010</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 08:10:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Kommentar]]></category>
		<category><![CDATA[Stern]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[(LUH) &#8220;Warum es trotz Zuzahlung besser ist, gesetzlich versichert zu sein&#8221; so titelt die Zeitschrift Stern in Ihrer aktuellen Ausgabe. Auf dem Titelbild schaut und eine fröhlich lachende Familien mit zwei Kindern an. Doch wie kommt es zu dieser Headline? Wie kommt es das so eindeutig eine vermeintliche Empfehlung für ein System ausgesprochen wird? Plötzlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>(LUH) &#8220;Warum es trotz <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/zusatzbeitraege-in-der-gkv-und-was-man-tun-kann/" target="_blank">Zuzahlung</a></strong> besser ist, gesetzlich versichert zu sein&#8221;</p>
<p>so titelt die Zeitschrift <strong>Stern</strong> in Ihrer aktuellen Ausgabe. Auf dem Titelbild schaut und eine fröhlich lachende Familien mit zwei Kindern an. <strong>Doch wie kommt es zu dieser Headline? </strong>Wie kommt es das so eindeutig eine <strong>vermeintliche Empfehlung</strong> für ein System ausgesprochen wird?</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-558 aligncenter" title="stern_6-2010" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/02/stern_6-2010-e1265358126647-225x300.jpg" alt="" width="180" height="240" /></p>
<p>Plötzlich soll es mit dem Gesundheitsfond doch gar nicht so schlimm sein? Der Fond den der stern in seiner Ausgabe 41/2008 noch als &#8220;großen Pfusch&#8221; betitelt hatte?</p>
<p>Der Artikel beginnt ab Seite 22 mit einer Reihe von <strong>Beispielen und Fällen wo Leistungen verweigert wurden</strong>. Klar, so ist (<strong>Durchschnitts</strong>-) Journalismus. Irgendwie auf die Tränendrüse drücken, <strong>ohne</strong> tatsächliche Hintergründe ausführlich zu erläutern. Das will ja auch keiner lesen und schließlich soll die Zeitung ja verkauft werden.</p>
<p>Da werden nun Fälle von einem <strong>Aufstehrollstuhl</strong> von einem Koma Patienten aufgeführt. <strong>Kosten- rund 10.000 EUR</strong>. Die gesetzliche Krankenkasse eines anderen Patienten habe den problemlos gezahlt, die (böse) private nicht. Die AXA habe geantwortet: &#8220;Dieser Rollstuhl ist nicht in unserem Hilfsmittelverzeichnis in den vertraglichen Bedingungen aufgeführt.&#8221;</p>
<p>Danach folgen Fälle die sich mit der Nichtzahlung einer <strong>Stimmbandoperation</strong> oder dem Aufenthalt in einer Klinik zur Behandlung der Diabetisfolgen. Auch der Fall von Frau Hofmann, welche nach einem Hörsturz so genannte &#8220;<strong>Cochlear-Ohrimplantate</strong>&#8221; bekommen sollte ist sicher nicht zufällig gewählt. Die Private Krankenversicherung (Alte Oldenburger) lehnte diese Kosten zunächst ab. Die Kosten für die <strong>50.000 EUR teure OP wolle man nicht zahlen</strong>, es handelt sich um &#8220;eine Operation hoher Kosten mit fraglichem Erfolg&#8221;.</p>
<p>Im Verlauf des Artikels wird, wie im Titel, eine klare Empfehlung &#8220;bleiben Sie in der GKV&#8221; deutlich. Dabei ist dieses meines Erachtens weder so pauschal zu sagen, noch sollte so für das eine oder andere System geworben werden. Genau so wenig sind solche Werbeaussagen wie &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/werbung/" target="_blank">Patient erster Klasse für 59 EUR</a></strong>&#8221; sinnig.</p>
<p><strong>Beide Systeme haben ihre Vor- und Nachteile.</strong> Auch wenn viele Berater &#8220;pro PKV&#8221; beraten, denn das ist ihr Job, gehört zu einer guten und ausgewogenen Beratung auch mal der Hinweis das eine oder andere eben nicht zu tun, vielleicht in der <strong>GKV</strong> zu bleiben und diese<strong> mit einer Zusatzversicherung zu ergänzen</strong>.</p>
<p>Doch zurück zu den aufgeführten Fällen. Einer der <strong>Hauptgründe für Leistungsablehnungen</strong> sind <strong>nicht</strong> versicherte Leistungsbausteine. Hierbei ist (so wie bei der AXA der Aufstehrollstuhl&#8221; nicht in den Bedingungen genannt. Da die <strong>Formulierung der Hilfsmittel abschließend ist/ hier war</strong>, sind die <strong>nicht genannten Hilfsmittel</strong> eben auch <strong>nicht versichert</strong>. Der Gegensatz dazu ist ein so genannter &#8220;<strong>offener Hilfsmittelkatalog</strong>&#8220;.</p>
<p>Dieser nennt nicht spezielle Hilfsmittel und zählt diese abschließend auf, <strong>sondern ist offen formuliert um auch zukünftige Hilfsmittel einzuschließen</strong>. Aber auch das ist nicht ohne Risiko. Offene Formulierungen schaffen auf der einen Seite mehr Sicherheit, denn &#8220;es ist ja alles drin&#8221;, auf der anderen Seite sind diese auch für den Versicherer schwerer zu kalkulieren und führen unter Umständen zu schnelleren Beitragsanpassungen in den Tarifen. Auch ist wichtig zu wissen: Einige der offenen Kataloge beschränken die Leistungen dann auf &#8220;<strong>mittlere Preislage</strong>&#8221; oder &#8220;e<strong>infache Ausführungen</strong>&#8221; was zu Streit und Diskussionen führen kann.</p>
<p>Ein weiterer Streitpunkt der Leistungen ist oftmals die so genannte Medizinische Notwenigkeit. Hier ist die entscheidende Frage für jede Leistung, ob die geplante Behandlung/ der geplante Eingriff medizinisch notwenig ist. Dabei ist die individuelle Situation zu berücksichtigen und eine sorgfältige Prüfung vorzunehmen.</p>
<p>Durchaus richtig stellt der Stern in seinem Artikel fest &#8220;Kein Mythos: Gefährliche Überversorgung&#8221;. Viele Ärzte behandeln und diagnostizieren bei Privatpatienten vielleicht mehr als medizinisch erforderlich. Das führt zu Streit. Warum auf der anderen Seite im Artikel die strenge Prüfung der Leistungen durch die Versicherer dann wieder scharf kritisiert wird, ist nicht ganz nachvollziehbar.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: line-through;">Was das aber bedeutet und welche Folgen aus laxer oder strenger Prüfung entstehen können lesen Sie in der nächsten Woche im Teil II zu dem Artikel.</span></strong></p>
<p><strong>Den zweiten Teil lesen Sie hier: &#8220;<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/lieber-kasse-als-privat-kommentar-teil-ii-zum-stern-artikel-62010/" target="_blank">Kommentar zum Stern Artikel Teil II</a>&#8220;</strong></p>
<p>Hier sehen Sie bereist an sehr wenigen Beispielen <strong>wie wichtig eine solide und umfangreiche Auswahl</strong> ist. Es ist <strong>unmöglich</strong> mit einer kurzen Beratung und/ oder einem 3 seitigen Vergleich in die private Krankenversicherung (PKV) zu wechseln. Wechsel und seine so langfristige Entscheidung brauchen <strong>ZEIT</strong>, eine ausgewogene <strong>BERATUNG</strong>, das verstehen von <strong>VERSICHERUNGSBEDINGUNGEN</strong> und auch die Einsicht das &#8220;eine PKV nicht immer alles zahlt&#8221;.</p>
<p>(UM)</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weiterführende Informationen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden Private Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur PKV</a></p>
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