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07.
August '09

Die „Box“ bleibt der Gewinner – Eine Story zum Containerinvestment


Spezialisierung- Sie kennen das von mir- empfinde ich als elementar wichtig in den heutigen Märkten. Da ich nicht alle Bereiche abwickeln kann arbeite ich mit Spezialisten aus anderen Produktbereichen zusammen.

Heute möchte ich einen Gastbeitrag des, ebenfalls sehr spezialisierten, Kollegen Peter Lüpcke veröffentlichen, da ich diese Investition durchaus für interessant halte. Weitere Auskünfte erhalten Sie einfach über das Kontaktformular, ich leite das gern weiter und der Kollege meldet sich bei Ihnen.

Ein eckiger Klotz ist er, in verschiedenen Größen und Farben anzutreffen, und bereits in jungen Jahren meist weit gereist: Der Container. 1956 verließ das erste Containerschiff, ein umgebauter „Tanker“ mit einer Ladung von gerade mal 58 Containern New Jersey in Richtung Texas. Erst 10 Jahre später erreichte die „Fairland“ mit 99 „Boxen“ an Bord, die Hansestadt Bremen. Der Container hatte Europa erreicht.

Seitdem hat sich viel getan. Moderne Containerschiffe haben eine Kapazität von bis zu 11.000 Containern, es gibt verschiedene Boxen für unterschiedliche Ansprüche und ein Großteil des Transportverkehrs wurde auf Container verlagert. Aus einer unscheinbaren Erfindung entwickelte sich eine weltumspannende Erfolgsgeschichte. Ohne Container wäre die heutige globale Wirtschaft nicht denkbar.

Etwa zwölf Millionen Standard-Container (TEU) sind derzeit auf den Meeren unterwegs, noch einmal so viele sind an Land anzutreffen und jedes Jahr kommen im Schnitt etwa zwei Millionen Container hinzu.

Das Besondere daran: Sinkt die Nachfrage, kann die Containerproduktion gesenkt oder gar gestoppt werden. So geschehen Mitte 2008. Überkapazitäten können also gar nicht erst entstehen. Steigt jedoch die Nachfrage wieder, ist innerhalb weniger Tage (!) eine Normalisierung der Produktion möglich. Diese Flexibilität ist eines der herausragenden Merkmale des Containermarktes. Das wichtigste Element jedoch ist die Stabilität. Selbst in der Wirtschaftskrise verzeichnete der Containermarkt lediglich einen Rückgang um 5% – und die Prognosen der Experten sagen bereits ab 2011 wieder ein stabiles Wachstum von ca. 7% p.a. voraus. Die zunehmende Öffnung von neuen Märkten fördert diese Entwicklung zusätzlich.

Wem gehören nun all diese Container?
Ein Teil ist wie zu erwarten Eigentum verschiedener Reedereien. Der größere Teil (mehr als 50%) aber wird von weltweit agierenden Container-Leasinggesellschaften verwaltet und an Transportunternehmen und Reedereien verleast.

Und hier kommt der private Anleger ins Spiel: Eigentumsrechte an den eingesetzten Containern können im Rahmen verschiedener Angebote erworben werden. Sie bieten die Möglichkeit einer ertragreichen und vom Grundsatz her sicheren Anlage. Bei der Wahl des Anbieters sollten jedoch einige Punkte berücksichtigt werden, um nicht Schiffbruch zu erleiden. Wichtig ist hier insbesondere die Finanzierungsart der Container: War die Aufnahme von Fremdmitteln (Kredite) nötig? Oder wurde das Angebot ausschließlich über Eigenkapital finanziert? Auch die Einbettung des Anbieters in den Markt und in Netzwerke sollte unbedingt beachtet werden: Wie lange ist die Firma bereits am Markt? Wie viele bonitätsstarke Container-Leasing-Partner stehen ihr zur Verfügung? Was geschieht im Falle der Insolvenz eines Anbieters?

Diese Fragen sind nicht nur elementar, sondern auch grundsätzlich für den Anlageerfolg entscheidend.

Größtmögliche Sicherheit und eine attraktive Rendite bieten hier die Angebote des Marktführers P&R, welche ausschließlich zu 100% mit Eigenkapital finanziert sind. Durch eine marktkonforme Geschäftsstrategie ist die Containerflotte des Unternehmens auch in der Krise zu über 90% ausgelastet. Bisher kam es zu keinerlei Mietausfällen. Diese Stabilität verdankt P&R unter anderem der bewährten Strategie, ausschließlich an Gesellschaften zu vermieten, die bereits langjährig am Markt erfolgreich sind, sprich die Top 15 des Marktes. Somit setzt sich die über 30-jährige Erfolgsgeschichte des Unternehmens auch in turbulenten Zeiten fort. Das bedeutet für den Anleger: Das gute Gefühl maximaler Sicherheit, ohne auf attraktive Erträge verzichten zu müssen. Es trifft deshalb auch den Kern, wenn P&R sein Investitionsprogramm mit nur drei simplen Wörtern beschreibt: Einfach. Ertragreich. Sicher.

Welche Möglichkeiten gibt es nun, die sich durch den Marktführer bietenden Vorteile zu nutzen? P&R bietet zwei rentable Optionen.

Klassisch: Beim seit 1975 bewährten P&R Container-Investitions-Programm (CIP) werden die Investoren Eigentümer von bereits langfristig an die Containerindustrie vermieteten neuen Transportcontainern. Der Investor kauft die Container zu einem Festpreis (ohne Agio) und beauftragt P&R für 5 Jahre mit der Verwaltung.

Innovativ: Das Prinzip ist gleich, nur die Beschaffung der Container anders. Beim P&R Gebrauchtcontainer-Investitions-Programm (GCIP) kauft P&R nach sorgfältiger Prüfung gebrauchte Container aus bestehenden Flottenbeständen auf und vermietet diese wieder an die Flottenbetreiber zurück (sale and lease back).

Bei beiden Programmen garantiert P&R die Mieterträge über die gesamte Vertragslaufzeit und sorgt für die Rücknahme der Container am Ende der Laufzeit zu einem vorher festgelegten Wert. Die Container sind gegen praktisch alle Gefahren versichert (marine all risk insurance). Im Falle eines Containertotalverlustes ist P&R vertraglich verpflichtet für 100%igen Ersatz zu sorgen. Sämtliche Mietzahlungen an P&R, inklusive der Mieten für den hohen Anteil der im Besitz von P&R befindlichen Container, fließen in einen Pool. Aus diesem erfolgen dann alle drei Monate die Mietauszahlungen an die P&R-Kunden. (Modellrechnung)

Warum ist diese Anlage so rentabel? Ein nicht unwesentlicher Faktor ist sicherlich die Möglichkeit der steuerlichen Abschreibung (AfA). Einnahmen aus der Containervermietung sind „Sonstige Einkünfte“ und somit nicht abgeltungssteuer- und bis zu einer bestimmten Freigrenze auch nicht einkommenssteuerpflichtig. Das beigefügte Rechenbeispiel verdeutlicht die Profitabilität der P&R-Programme.

Fazit: Der Container (die „Box“) schrieb in den letzten fünfzig Jahren eine phänomenale Erfolgsgeschichte – und ein kleines Unternehmen aus Grünwald bei München partizipierte daran. In über drei Jahrzehnten wurde es durch Know-How, langfristig angelegte Strategien und absoluter Orientierung an einer anlegerorientierten Devise, zum unangefochtenen Marktführer bei Container-Investments. Über sechzigtausend zufriedene Kunden haben Box und Firma in diesen Jahren begleitet und gehen mit ihnen in die Zukunft.

Wann kommen Sie mit ins Boot?

Sabine Lüpcke, Quellen: Internet und ProClient Archiv

Eine Modellrechnung finden Sie hier als pdf.

Hinweis: Dieses ist keine Anlageempfehlung. Fragen zu der Anlagemöglichkeit beantwortet Ihnen der Spezialist Peter Lüpcke gern. Senden Sie uns einfach Ihre Anfrage über das Kontaktformular.