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26.
Januar '18

WWK erhöht Berufsunfähigkeitsversicherung bis zu 40%, warum die Sonderangebote für WWK Kunden jedoch nicht immer gut sind


Die WWK hat in den letzten Wochen und Monaten Schlagzeilen gemacht. Bis zu 40% sollen die Prämien in der Berufsunfähigkeitsversicherung erhöht werden und dieses ist zum 01. 01. 2018 auch passiert. Doch was war der Grund? Was gibt es für Alternativen und warum sind nicht alle „Sonderangebote anderer Unternehmen“ besser? Viele Fragen erreichten mich in den letzten Tagen und Wochen, obwohl ich keinen einzigen WWK Kunden im Bestand habe. Kollegen haben schon dazu geschrieben und auch die Sonderangebote und Möglichkeiten von anderen Gesellschaften aufgezeigt.WWK Erhöhung Beiträge

Natürlich, des einen Leid ist des anderen Freud und schnell kommen Versicherer auf die Idee „die unzufriedenen WWK Kunden können doch zu uns, wir müssen nur Werbung machen.“

Die Signal hat eine solche Aktion laut Info eines Interessenten bereits angeboten, auch die Stuttgarter und die Swiss Life sind mit „Sonderaktionen an den Markt gegangen“ um noch etwas vom Kuchen abzubekommen. Doch bringt das etwas? Stimmt es wirklich, dass ein Wechsel des Versicherers das Problem lösen kann und von „gut zu böse“ gewechselt wird?

Ob das so ist und was hinter den Angeboten steckt, das schauen wir uns heute einmal etwas detaillierter an. Am Ende des Beitrages finden Sie zudem noch Hinweise und verlinkte Unterlagen um den wirklich passenden BU Schutz zu finden. Aber erst einmal der Reihe nach.

Woher kommen diese großen Anpassungen?

Das Zauberwort heißt hier „Überschüsse“, also Gewinne aus vorwiegend Kapitalanlagen, denn wir sprechen hier von einem kapitalgedeckten System. Nicht jeder der eine Berufsunfähigkeitsversicherung abschließt wird auch berufsunfähig, auch wenn die Zahl derer, die es zumindest einige Jahre sind, ständig zunimmt.

Somit bekommt Ihr Versicherer Beiträge und kann diese anlegen/ mit denen arbeiten. Für diese Anlage(n) bekommt er im Normalfall Zinsen und diese Zinsen wieder Zinseszinsen. So vermehrt sich das Geld, wie auf einem normalen Sparbuch. OK, der Vergleich hinkt ein kleinwenig, gibt es doch auf dem Sparbuch gerade keine Zinsen mehr. Aber auch in anderen Anlageformen sind die Zinsen gesunken. Was die „Häuslebauer“ freut, ist den Anlegern von Festgeldern, Anleihen und dergleichen ein Dorn im Auge und führt zu deutlich weniger Einnahmen.

Was das nun mit der BU zutun hat, das hängt mit den zwei Begriffen „Brutto- und Nettobeitrag“ oder „Zahlbeitrag“ zusammen. Der Versicherer weiß, oder glaubt zu wissen, was seine Anlagen an Zinsen und Erträgen bringen und gibt Ihnen davon bereits heute etwas ab, die so genannte Überschussbeteiligung. Mit dieser ergibt sich eine Differenz, eine zwischen Brutto- und Nettobeitrag. Kostet der BU Schutz also normalerweise 80 € im Monat und weiß der Versicherer er bekommt 30 € wieder heraus, so bucht dieser bei Ihnen auch nur 50 € ab. Clever, oder? Klingt ja auch besser wenn wir Ihnen nur den Nettobeitrag nennen, ist ja so viel weniger.

Clevere Onlinevergleichportale wie „check24“ nennen hier gar nicht den wirklichen Beitrag in den Vergleichen, sondern nur den geringeren Zahlbeitrag. Klicken Sie sich durch, finden Sie eine Angabe mit dem kunstvollen Namen „Brutto-Netto-Spread“ und eine Prozentzahl dahinter. Bei 30% ist der Bruttobeitrag dann einfach 30% höher, können Sie ja „mit einem Dreisatz einfach selbst ausrechnen“, meint das Vergleichsportal.

Dumm nur, der Nettobeitrag, also der Betrag welcher um die Überschüsse bereits vermindert wurde (die NICHT garantiert sind), ist nur die halbe Wahrheit. Wichtig und im schlimmsten Falle dauerhaft zu zahlen ist der Bruttobeitrag, also der „wirkliche Beitrag“.

Die WWK hat nun gemerkt: „Mist, die Überschüsse erreichen wir nicht mehr und haben auch in Zukunft wohl eher Probleme diese zu erreichen, also müssen wir die Beiträge anpassen.“

Das führt also dazu, die Überschüsse zu senken und den Kunden nette Briefe zu schreiben. Eine solche Anpassung ist auch durchaus normal und verständlich, kann es doch jeder an seiner eigenen Geldanlage sehen. Auch wenn Aktien derzeit gut „laufen“, ist es mit Sparbüchern und Festgeldern eher mau. Doch eine Anpassung bis zu 40% verärgert nicht nur die Kunden, wir reden auch hier schnell einmal über 20, 30, 40 € monatlich. Warum nur ist diese so hoch?

Wie ist der Unterschied bei anderen Versicherern?

Das ist ein Grund, warum in der Beratung unbedingt immer und ausschließlich er Bruttobeitrag zunächst das relevante Kriterium ist. Nur der bestimmt den maximalen Beitrag (zumindest in der Regel) und ermöglicht so eine saubere und sichere Kalkulation. Denn der Nettobeitrag ist- auch wenn er sich über Jahre nicht verändert hat- eben kein Garant für einen solch niedrigen Beitrag in den nächsten Jahren.

Dazu schauen Sie sich einmal die Zahlen in folgender Tabelle an. Ich habe bewusst auch die Versicherer ausgewählt, welcher derzeit gerade mit Sonderangeboten „um die Ecke kommen. Die Auswahl ist keineswegs auf Leistungen bezogen oder eine Empfehlung, diese soll nur einmal zeigen, wie groß die Spannen sind.

Grundlage ist ein Maschinenbauingenieur mit 30 Jahren als Eintrittsalter und einem BU Schutz bis 67. Keine (wenn auch wichtigen) Bausteine wie AU Klauseln, Rentensteigerungen oder Dynamiken sind im Vertrag, nur der reine, einfache BU Schutz.

Wir können also entweder einen Versicherer wählen, welcher nur einen Unterschied von 22% zwischen Brutto und Nettobeitrag hat, aber auch einen welcher 48% Unterschied hat. Bei dem einen liegt das Risiko einer Beitragssteigerung bei 27,64 € über die Laufzeit, bei dem anderen dagegen bei 98,17 €.

Was Ihnen niemand sagt und sagen kann, ob und wann eine Anpassung der Überschüsse erfolgen muss. Einige Unternehmen gehen offen mit den Vergangenheitsdaten um und sagen dann auch, wann eine Anpassung erfolgte. Das kann ein Anhaltspunkt sein, ist aber keineswegs eine Garantie.

An der Tabelle ist recht einfach zu sehen, wie groß die Unterschiede sein können. Während sich bei der Signal der Netto-/Zahlbeitrag fast verdoppeln kann, ist es bei der Alten Leipziger nur ein Unterschied von 27 € und das, wo beide Unternehmen einen annähernd gleichen Zahlbeitrag haben. Wer also den Signal Schutz wählt, muss nicht schlecht bedient sein, kauft sich aber ein deutlich höheres Risiko für Beitragserhöhungen ein.

Maßnahmen für WWK Kunden (und andere)

Zunächst einmal ist so eine Anpassung ärgerlich, denn diese bedeutet eine ungeplante Mehrbelastung bei identischem Versicherungsschutz. Ob eine Kündigung und damit ein Wechsel zu einem anderen Unternehmen sinnvoll und richtig ist, ist pauschal nicht zu sagen.

Wie man einen solchen Schutz ggf. aber kündigen kann, habe ich in meinem Beitrag hier vor einiger Zeit bereits erklärt. Dabei spielt die Zahlweise eine entscheidende Rolle.

Wie beende ich (m)eine falsche und unpassende Berufsunfähigkeitsversicherung?

Dennoch ist eine Kündigung sofort und ohne zu überlegen keine Option. Auch wenn die Verärgerung groß ist, einen Schutz gibt man erst dann auf, wenn der neue Versicherer bereits angekommen hat und klar ist, hier auch den passenden Schutz zu bekommen.

Schauen Sie sich nach Alternativen um, abseits von Sonderangeboten

Die LockSonderangebote der Versicherer vergessen Sie am besten ganz schnell wieder. Machen Sie sich in Ruhe Gedanken. Etwas Positives hat es für einige in jedem Fall. Die Versicherer haben in den letzten Jahren immer und immer wieder die Bedingungen verbessert und neue Leistungen aufgenommen. Zeitgleich ist für einige Berufe (meist die „besseren“ Berufsgruppen wie Akademiker, kaufmännisch tätige Versicherte, Ingenieure) der Schutz preiswerter geworden. Auch mit einem nun höheren Eintrittsalter kann es durchaus ein preiswerterer Schutz werden. Selbst wenn dem nicht so ist, lassen sich ggf. dennoch zu gleicher oder gering höherer Prämie besser formulierte Bedingungen und mehr Leistungen einkaufen.

Aber es gibt auch Nachteile.

Fristen zur Anzeigepflicht beginnen neu zu laufen. Der Gesundheitszustand kann sich verändert haben und bei dem neuen Versicherer zu Risikozuschlag oder Ausschlüssen führen. Auch hier ist Beratung wichtig. Mit Hilfe anonymer Ausschreibungen lassen sich Risiken vorab einschätzen und bewerten. So tappen Sie nicht in die Falle von gespeicherten Daten und abgelehnten Anträgen.

Was Sie nun tun sollten

Zunächst einmal beschäftigen Sie sich mit dem Thema. Dabei spiel die Frage nach der

eine große Rolle. Hier gilt es zu klären, welcher Bedarf HEUTE vorhanden ist und nicht einfach die Daten aus dem alten Vertrag zu übernehmen. Da müssen Endalter, Zusatzbausteine und Optionen besprochen werden und geklärt, was SIE WIRKLICH BRAUCHEN.

Dann stellt sich die nächste Frage, dazu brauchen Sie aber Informationen. Schauen Sie einmal in den

und füllen Sie letzteren so spontan als möglich und mit dem Stand heute aus.

So beginnen Sie ganz ergebnisoffen eine Beratung und sehen dann, welchen Tarif und welche Gesellschaft Sie heute wählen werden. Das heisst nicht, dass auch ein Wechsel sinnvoll ist und erfolgen muss, das verschafft Ihnen aber Sicherheit eine Alternative zu haben.

Anpassungen werden Sie ggf. auch bei anderen Unternehmen erwarten, aber diese ist bei der WWK schon sehr deutlich. Nur bei einem Wechsel zu anderen Unternehmen die gerade mit „Sonderangeboten“ werben, schauen Sie bitte genau und recht kritisch.

Weitere Auswahlkriterien und die Anfragemöglichkeit finden Sie hier unter dem Punkt:

Auswahlkriterien für eine BU Absicherung

09.
Oktober '14

WWK mit neuer BU Aktion mit vereinfachten Gesundheitsfragen- gültig bis Ende Dezember


Gestern schrieb ich hier im Blog bereits über die Notwendigkeit des BU-Abschlusses noch in 2014, nun folgt auch eine Lösung für all diejenigen, welche gesundheitlich „nicht ganz fit“ sind und daher eher den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung mit vereinfachten Gesundheitsfragen in Erwägung ziehen.

Nachdem die Signal Iduna ihre aktuelle BU Aktion bis Jahresende verlängert hat (KLICK! für mehr Infos), folgt nun auch die WWK mit einer neuen Aktion bis zum Jahresende. Die Versicherer scheinen durchaus Gefallen an solchen Aktionen zu finden, und so wiederholen sich diese Aktionen aus dem letzten Jahr.

WWK BU Aktion 2014Wer kann mitmachen?

Die WWK hat diese Aktion mit vereinfachten Gesundheitsfragen nicht auf bestimmte Berufe, auch nicht auf ein Eintrittsalter und auch nicht auf besondere Freizeitrisiken beschränkt, so dass nahezu jeder (der in der Berufsunfähigkeit bei der WWK versichert werden kann) an dieser Aktion teilnehmen darf.

Welche Rente ist möglich?

Anders als bei der Signal Iduna mit (unschlagbaren) 2.000 € monatlich, sind bei der WWK Lebensversicherung bis zu 1.000 € monatlicher BU Rente versicherbar. Unter Berücksichtigung bereits bestehender anderer Absicherungen dürfen hierbei maximal 2.500 € monatlich oder 60 % vom Bruttoeinkommen (Durchschnitt der letzten drei Jahre vor Antragstellung) beantragt werden.

Weiterhin darf die versicherbare Dynamik (was ist das eigentlich?) maximal 3 % betragen. Es bestehen zudem alle im Vertrag enthaltenen Nachversicherungsgarantien. Auch das ist er ungewöhnlich, da die Versicherer meist bei solchen BU Aktionen eine solche Nachversicherung ausschließen.

Welche Gesundheitsfragen stellt der Versicherer?

Dazu sehen wir uns einmal den Antrag genauer an und betrachten dabei jeder einzelne Gesundheitsfrage für sich. Die erste Frage ist dabei, wie üblich, die Frage nach Größe und Gewicht. Bei der zweiten Frage geht es dann jedoch an die Vorerkrankungen.

2.) Hatten Sie in den letzten fünf Jahren wegen der gleichen Erkrankung mindestens vier Mal Arzt- oder Arztpraxiskontakt (ambulant, stationär oder wegen Medikamentenverschreibung) oder sind Sie in den letzten fünf Jahren operiert worden oder sind in den nächsten 12 Monaten ärztlicherseits Untersuchungen oder Behandlungen angeraten? Vorsorgeuntersuchungen ohne konkreten Beschwerde- oder Krankheitsanlass und ohne pathologischen Befund, Zahnarztbehandlungen, Behandlungen wegen Erkältungen oder beschwerdefrei ausgeheilten Haushalts- oder Sportverletzungen mit weniger als einer Woche Krankheitsdauer können für diese Erklärung ignoriert werden.

O.K., da hat der Versicherer viele Fragen in eine gepackt. Zunächst einmal geht es um die letzten fünf Jahren vor Antragstellung (also nicht Kalenderjahre sondern 60 Monate zurück). Hier möchte er wissen, ob sie wegen einer Erkrankung mindestens vier mal Kontakt zum Arzt/oder der Praxis hatten. Das kann also auch ein Wiederholungsrezept sein, was sie sich zwar regelmäßig abholen, welches aber keine Behandlung erfordert.

Entscheidend wird hier sein was der Versicherer in seiner Akte notiert hat. Ohne Einsicht in die Krankenakte wird diese Frage niemand sauber und sicher beantworten können. Nur Erkrankungen, welche binnen einer Woche ausgeheilt waren (Und Vorsorgeuntersuchungen, Erkältungen und Zahnarztbehandlungen), fallen hier nicht darunter und können daher ignoriert werden. Damit wird diese Frage für eine Reihe von Kunden mit ja zu beantworten sein und die Aktion für diese er nicht infrage kommen.

Danach folgt eine weitere Frage, welche lautet:

Bestehen bei Ihnen derzeit körperliche, psychische oder geistige Beeinträchtigungen (z.B. Missbildungen, Folgen von Operationen oder Unfällen, Bandscheibenvorfall, Wirbelsäulenschaden, Amputationen, Hirnleistungsstörungen, Gedächtnisverlust), wurde bei Ihnen eine Minderung der Erwerbsfähigkeit (MdE), ein Grad der Schädigungsfolgen (GdS), eine Behinderung (GdB) oder eine Wehrdienstbeschädigung (WDB) anerkannt oder in den letzten 12 Monaten beantragt?

Auch diese Frage hat es „in sich“ Anführungsstriche oben, in es geht um derzeitige Beeinträchtigungen. Diese können laut der Fragestellung körperlich, psychisch oder geistig sein und demnach fällt fast alles darunter, was irgendwie eine Beeinträchtigung des Versicherten darstellt. Dabei ist die Ergänzung der Frage zur Minderung der Erwerbsfähigkeit, bestehende Behinderung und dergleichen er schon „proforma“, da dieses schon im ersten Teil der Frage erfasst wird. Angabepflichtig sind hier somit auch psychische Beschwerden (zum Beispiel am Arbeitsplatz) oder auch Kopfschmerzen die regelmäßig mit frei verkäuflichen Medikamenten behandelt werden (und demnach keinen Arzt Kontakt, wie in Frage zwei erfasst, erfordern).

Damit sind die eigentlichen Gesundheitsfragen auch schon erledigt, nun folgen noch Fragen zur bestehenden Absicherung und ebenfalls zu bereits abgelehnten Anträgen.

WWK Aktionsantrag Fragen 4 und 5Besonderheiten:

Es gibt noch eine (ungewöhnliche) Besonderheit in dem Antrag. Der Beginn des Vertrages ist fix auf den 1.1.2015 eingetragen, das bedeutet auch dass der Versicherer zwar mit dreimonatigen beitragsfreien Versicherungsschutz wird, der Vertrag selbst aber dem neuen Rechnungzins (und damit einer höheren Prämie und dem Eintrittsalter 2015 unterliegt. Diese sollten Sie bei dem Vergleich mit anderen Angeboten beachten.

Fazit:

Der Tarif und die dazu zu Grunde liegenden Versicherungsbedingungen des Produktes BioRisk der WWK Versicherungen haben vor-und Nachteile wie jeder andere Tarif am Markt auch. Ob also diese Aktion infrage kommt oder ob vielleicht eine andere Aktion/ein anderer Tarif besser auf Ihre Bedürfnisse passt, das finden Sie unter anderem anhand der Auswahlkriterien zur Berufsunfähigkeitsversicherung (Klick zu weiteren Infos! heraus.

Die Gesundheitsfragen sind meiner Meinung nach mit Vorsicht zu genießen, da aufgrund der Formulierung und einer (nur) beispielhaften Aufzählung umfangreiche Angaben gemacht werden müssen. Wer auch nur eine Frage mit ja beantworten muss, der muss weiterhin den Standardantrag des Versicherers nutzen und kann nicht auf die vereinfachten Fragen dieser Aktion zurückgreifen. Dennoch wird es auch für diese Aktion ein entsprechendes Klientel geben, bitte prüfen Sie aber genau und fordern in jedem Fall vor Antragstellung entsprechende Auszüge aus der Krankenakte (Musterformulare hier!) an um sicher zu gehen, keine ansprechende Erkrankung zu vergessen.

Weitere Unterlagen:

Aktions-Antrag Berufsunfähigkeit 2014

Versicherungsbedingungen Tarif BS05