Artikel mit ‘Tarifauswahl’ getagged

03.
Juni '14

Der Maßanzug für Ihre Gesundheitsvorsorge, wie die PKV, BU und Pflege wirklich passt


Nach der Frage ob die Private Krankenversicherung das richtige System für Sie ist, folgt sogleich die weitaus schwierige, die nach der richtigen Gesellschaft und dem passenden Tarif. Dabei steht der Interessent meist vor einer fast unlösbaren Aufgabe.

Wie komme ich zu der passenden Gesellschaft und finde den richtigen Tarif?

Hierzu gibt es völlig unterschiedliche Wege und Ansätze, diese und „den einzig richtigen“ gibt es dabei nicht. Zunächst einmal ist zu klären, welche Kriterien überhaupt erfüllt sein müssen um den „richtigen“ Tarif zu finden. Dabei geht es nicht darum was generell richtig oder falsch ist, sondern vielmehr um sehr individuelle Kriterien und Bedürfnisse welche der Tarif erfüllen muss.

Blog_Massanzug_Bild

„Aber meine Kollegen sind …“

Eine immer wieder gern gehörte Aussage, die Kollegen, Freunde oder Bekannte sind bei der Gesellschaft X versichert und sind da ja so zufrieden. Zu Gesellschaft Y möchte man aber überhaupt nicht, da steht so viel schlechtes in diesem Internet, da scheinen alle unzufrieden.

Schweifen wir ein klein wenig ab und überlegen einmal, wie es in anderen Lebensbereichen ist. Kaufen Sie ein Auto nur weil der Nachbar auch so eins hat? Ein Haus weil es gerade die Kollegen getan haben? Einen Maßanzug wie ihn der Freund der Schwester hat?

„Nein, der Maßanzug würde mir ja nicht passen.“ mögen Sie vielleicht bei der letzten Frage gedacht haben. Genau das ist aber auch die Lösung bei der Auswahl der passenden Privaten Krankenversicherung. Genau darum geht es in der Beratung, „nur“ darum den passenden Maßanzug zu finden. Klar ist die Farbe oder der Stoff noch reine Geschmacksache, was nützt das schöne blau aber, wenn er nicht passt?

Diesen Maßanzug zu finden, das genau ist die Aufgabe einer ausführlichen Beratung in der privaten Krankenversicherung, genau das ist das Ziel. Sie sollen sehen, welche Bereiche wichtig sind, welche Kriterien erfüllt sein müssen, um den Anzug passend zu machen.

Möglichkeiten der Auswahl

Einen Anzug können Sie an zig verschiedenen Stellen kaufen. Gehen Sie in ein Kaufhaus und nehmen einen von der Stange. Etwas individueller geht es dann schon in einem kleinen Geschäft, so eines wie Sie es von früher kennen, eines wo der Chef noch persönlich bedient und mit Leib und Seele seine Kunden individuell berät. Dumm nur, wenn der auch die nur die Standardgrößen im Laden hat und diese oft nicht richtig passen. Zu lange Ärmel, zu kurze Beine, ganz nett, aber irgendwie noch sitzt das noch nicht so recht, Sie fühlen sich nicht 100%ig wohl.

„Das lassen wir für Sie ändern.“ schallt es Ihnen vom Chef persönlich entgegen, dann sitzt der wie angegossen.

Und nun denken Sie sich wieder zurück in die Private Kranken-, Pflege- oder Berufsunfähigkeitsversicherung. Genau so eine Auswahl ist dort auch wichtig. Das Kaufhaus, das ist der Test in einer Zeitschrift. Klar kann der Ihnen sagen was ein Tarif kostet, er kann auch einige Leistungen aufzählen und Ihnen den Namen des Herstellers (also der Gesellschaft) nennen. Boss, Armani, Gucci- klingt toll, oder? Blog_Massanzug_Bild_2Passt nur nicht jedem. DKV, Allianz, Debeka, HUK und viele mehr. Klingt auch groß und bekannt, passt aber eben auch nicht jedem. Und so wie der schicke, hippe Designeranzug eben nicht zu jedem nicht ganz so optimalen Sixpack passt, so passt auch der Tarif vom Kollegen, Freund und Bekannten nicht zu Ihnen. Nicht weil der Tarif schlecht ist, sondern weil er nicht zu Ihnen passt.

Maßanzug statt Designerteil

Nachdem Sie sich nun von den Modezeitschriften verabschiedet haben, da irgendwie alles darin für Typen mit idealem Körper gemacht zu sein scheint, dann verabschieden Sie sich auch gleich von den Tests in Finanztest & Co. Denen unterstelle ich zwar nicht, das die Werbung im Heft den Test beeinflusst, oder andere Faktoren den Ausschlag geben, aber leider haben gerade die nicht verstanden wie man testet. Da gewinnen Tarife, welche die selbst gesetzten Kriterien nicht erfüllen, werden im Rahmen der „Finanztest PKV Analyse“ Tarife empfohlen, die Leistungen (mehr …)

03.
April '14

Welche PKV ist gut, welche Gesellschaft soll ich wählen? – Der Weg zur passenden privaten Krankenversicherung (PKV)


Die Frage aus der Überschrift ist wohl die am häufigsten gestellte Frage auf dem Weg zur Privaten Krankenversicherung. Nicht nur Kunden stellen (sich) diese Frage regelmäßig, sondern auch bei Kollegen aus der Versicherungsbranche ist es keineswegs so, dass diese Frage einfach zu beantworten ist.

Anlass für diesen Beitrag ist daher auch eine Frage eines Kollegen in einem geschlossenen Maklerforum, welche ich zum Anlass nehmen möchte, den Weg in die private Krankenversicherung zu erklären und zu zeigen „so schwer ist es nicht, aber es macht Arbeit“, nicht nur für den Berater.

(…) ich beschäftige mich gerade mit dem Thema PKV, da ich aktuell noch gesetzlich versichert bin. Ich habe zwar einen Favoriten für mich, hätte aber gerne noch mehr Input, damit ich nicht einen Anbieter übersehe. Wo würdet Ihr euch aktuell versichern und ich welchem Tarif und warum würdet Ihr diesen Anbieter wählen.

PKV_GKV1

Der Ansatz sich bei Kollegen Hilfe zu holen ist nicht nur richtig, sondern wichtig. Nur mit ausreichender Information lässt sich eine solche Lebensentscheidung zur PKV beurteilen und nur so lassen sich die entsprechenden Fakten sammeln um fundiert eine Auswahl treffen zu können. Das gilt für jeden Kunden genau so und der Kollege ist in dem Fall nichts anderes als ein Kunde für den Versicherer. Daher schauen wir uns einmal die Hintergründe an und betrachten einige wichtige Fragen.

Ist das System überhaupt das richtige für mich?

Die Systeme der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) und der privaten Krankenversicherung (PKV) unterscheiden sich grundlegend. Daher ist es zunächst einmal wichtig die Unterschiede zu kennen und zu wissen, wo die entscheidenden Vor- und Nachteile eines jeden Systems liegen. Das bedeutet auch, das es erst einmal heißt: Lesen, Lesen, Lesen! Eine erste Lektüre findet sich dazu in meinem Leitfaden zur privaten Krankenversicherung.

Weiterhin sollten Sie alles, was Sie an Informationen finden, auch hinterfragen. So werden gesetzliche Kassen eher das „pro GKV und gegen PKV“ darstellen, private Versicherer werden versuchen das System PKV als das „beste und tollste“ hinzustellen. Daher heißt es nicht nur lesen, sondern auch verstehen und hinterfragen.

Dazu kommen noch viele Adresssammler im Internet. Adress… was? werden Sie vielleicht fragen. Nun, dabei handelt es sich um so „tolle“ Seiten, welche Ihnen versprechen ganz schnell einen Vergleich zur PKV zu erstellen und „die PKV schon ab 58 EUR anzubieten„.

Dazu sind noch Fragen zur Familienplanung, der beruflichen Zukunft und vielem mehr zu stellen und zu beantworten. Ich weiss, es ist extrem schwer heute vorherzusagen wie das eigenen Leben in X Jahren aussehen wird. Auch die Mythen „wenn einmal PKV dann immer PKV“ oder „meine Frau muss ich dann ja mit versichern, wenn sie mit den Kindern zu Hause bleibt“ sollten besprochen werden.

Schritt 1 also: Informieren über beide Systeme! Neutral und umfangreich!

Nimmt mich dann ein Versicherer (zu akzeptablen Konditionen) überhaupt?

Auch das ist eine Frage die vorab grob geklärt werden sollte. Weder Ihnen noch dem Berater bringt es etwas, Sie über Wochen zu beraten und sich in das Thema PKV zu knien (ja, es dauert Wochen) um das festzustellen das eine chronische Erkrankung vorliegt oder eine „Ablehnungsdiagnose“ gegen die generelle Aufnahme in die PKV spricht. Dann haben Sie sich zwar fachlich fit gemacht und können nun mehr als viele Berater, aber es nützt ihnen wenig. Daher machen Sie sich schon einmal Gedanken zu diesen Antragsfragen im Rahmen der Vorprüfung und schauen in der Tabelle einmal nach, wie lange die Unternehmen so zurück fragen.

Schritt 2 nun: Ärzte anfragen, Gedanken zu Gesundheitsfragen machen!

Die richtige Gesellschaft? 

Die private Krankenversicherung (PKV) existiert grundsätzlich in zwei Unternehmensformen. Da gibt es die so genannten Versicherungsvereine auf Gegenseitigkeit (VVaG’s), also eine Art „Verein“ in dem Sie Mitglied sind, entstanden aus Zusammenschlüssen von vielen die sich gegen Gesundheitsrisiken absichern wollten, das schon vor mehr als 100 Jahren.

Die weitere Rechtsform ist die Aktiengesellschaft. Neuer als die VVaG’s und natürlich mit einem Aktionär versehen, der natürlich auch irgendwas von seinem „Investment“ haben will und sein Geld nicht nur aus Spaß dort investiert.

Aber: Keine der beiden Rechtsformen ist grundsätzlich besser oder schlechter, sondern es entscheiden die Gesamtumstände und viele weitere Faktoren. Versuchen Sie bitte auch nicht eine einzelne Kennzahl zu nehmen und von dieser auf das ganze Unternehmen zu schließen. Kennzahlen sind zum einen Momentaufnahmen und zum anderen bilden diese nur (mehr …)

30.
Januar '14

Ich will mich/ muss schnell entscheiden- der falsche Weg in die private Krankenversicherung


Stellen Sie sich vor Sie möchten sich ein Haus kaufen. Derzeit wohnen Sie in einer Wohnung die zwar nicht das Objekt ihrer Träume ist, welche aber durchaus in Ordnung ist, Ihnen ein Dach über dem Kopf bietet, eine funktionierende Heizung, keine Luxus aber im Großen und Ganzen in Ordnung.

Nun kommt jemand der ihnen rät ein Haus zu kaufen. Okay denken Sie das könnte durchaus eine interessante Option sein, denn schließlich können Sie sich ein solches Haus leisten, haben schon das eine oder andere mal darüber nachgedacht und nun ist es da, dass „unschlagbare“ Angebot. Doch die ganze Sache hat (wie so oft im Leben) einen Haken.

„Sie müssen sich schnell entscheiden“,

bis nächsten Montag erwartet der Verkäufer eine Antwort und schließlich wollen Sie nichts verpassen, denn vielleicht gibt es dieses Angebot morgen schon nicht mehr. Wie entscheiden Sie sich?

Was dieses Beispiel mit der privaten Krankenversicherung zu tun hat?

Nun, vor einigen Tagen bekam ich eine Anfrage zur privaten Krankenversicherung und ein Versicherter in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) beabsichtigte in die private Krankenversicherung zu wechseln. Er selbst war über die Jahresarbeitsentgeltgrenze gekommen, nun freiwillig versichert und hatte daher seit Januar die Möglichkeit sich in der PKV zu versichern. (Mehr Informationen zu diesem Thema: Zum Jahresbeginn die Grenze zur freiwilligen Versicherung überschritten- und nun?) Dieser Interessent, nennen wir ihn Herr I. hat zwei Kinder, welche derzeit bei ihm mitversichert sind. Auch diese sollen in die private Krankenversicherung wechseln.

Tarifauswahl_PKV

Herr I. hat sich schon etwas mit dem Thema beschäftigt und den Kriterienfragebogen zur privaten Krankenversicherung auch gleich per E-Mail mitgeschickt. Natürlich ließen sich nicht alle Fragen beantworten, so dass knapp zehn von 24 Fragen nicht beantwortet werden konnten. So war dem anfragenden Herr I. noch nicht klar, was es bei gemischten Anstalten zu beachten gibt, wie sich das genau mit den ärztlichen Honoraren im in-und Ausland verhält und einiges mehr.

Weiterhin fand sich eine für mich interessante Aussage in der Anfrage, diese lautete: „Die Thematik PKV ist für mich relativ neu. Mein Arbeitgeber erwartet bis zum Freitag kommender Woche (die Anfrage war von einem Samstag) eine Entscheidung.“ Ich schlug dem Interessenten vor, in der kommenden Woche einmal ausführlicher zu dem Fragebogen zu telefonieren und (mehr …)

14.
Oktober '13

Absicherung gegen das Risiko der Berufsunfähigkeit- warum lieber heute als morgen sinnvoll ist


Es ist wie mit allen Themen in der Versicherungswelt, die Vorstellung einmal krank, körperlich eingeschränkt oder gar komplett außer Stande zu sein seinen Beruf auszuüben macht viele Menschen nicht nur Angst, sondern oder vielleicht gerade deshalb verdrängt man diese auch. So ist es leider immer noch so, dass die Absicherung gegen Berufsunfähigkeit zwar (neben der Haftpflicht) die wichtigste Versicherung überhaupt ist, dennoch aber ein Großteil der Menschen immer noch keinen entsprechenden Versicherungsschutz hat.

Warum ist das so?

Das hat sicherlich mehrere Gründe. Zum einen will man sich über so ein „schlimmes“ Ereignis keine Gedanken machen und sich daher auch nicht vorstellen was alles passieren kann, auf der anderen Seite herrscht immer noch die Meinung vor „bis ich berufsunfähig bin muss ich ja meinen Kopf unter dem Arm tragen“. Gerade bei Menschen mit kaufmännischen Berufen herrscht diese Meinung immer noch vor, den schließlich könne man ja “ fast immer arbeiten“. Dass dem nicht so ist zeigen nicht nur Statistiken sondern auch die Erfahrungen bei uns hier im eigenen Kundenkreis. Dabei ist die Wahrscheinlichkeit bis zur gesetzlichen Rente berufsunfähig zu werden, gar nicht so klein.

Berufsunfähigkeit bis zur Rente mit 65
Mehr Statistiken finden Sie bei Statista

Was sind die Gründe für eine Berufsunfähigkeit?

Gründe sind jedoch sehr umfangreich, abhängig von der beruflichen Tätigkeit und verändern sich stetig. So haben in den letzten Jahren gerade die Erkrankungen des Rückens/der Wirbelsäule und alle Erkrankungen der Psyche zugenommen und führen immer öfter zu einer zeitweisen oder dauerhaften Berufsunfähigkeit. Dabei muss Berufsunfähigkeit eben nicht immer bedeuten, bis ans Lebensende (mehr …)

18.
Februar '13

Kooperationsärzte und Kliniken in der Privaten Krankenversicherung – fest verankert in den neuen Bedingungen der HUK Coburg


Einer der Herausforderungen in der privaten Krankenversicherung sind steigende Kosten im Gesundheitswesen. Gerade die privaten Krankenversicherungen sind davon betroffen, denn in vielen Tarifen finden sich wenig bis keine Möglichkeiten des Versicherers, die Leistung zu reduzieren. Dieser „Kostendruck“ führt jedoch teilweise in der Ausgestaltung der Versicherungsbedingungen zu Formulierungen, die einem ausgewogenen Versicherungsschutz nur bedingt entsprechen. Eine „besondere“ Form solche Einschränkungen hat sich die HUK Krankenversicherung in ihren neuen Unisextarifen einfallen lassen. Ungeachtet der Tatsache, dass die Tarife für mein Verständnis in vielen Fällen zu große Lücken aufweisen (so das zumindest die mittlere und untere Tarifstufe nicht interessant werden kann), soll es in diesem Beitrag nur um die Kooperationen des Versicherers gehen.

Ein weiterer Blogbeitrag zu der Ausgestaltung der Tarife und gegebenenfalls versteckten Lücken folgt erst dann, wenn der Versicherer auch die Bedingungen für den Komforttarif veröffentlicht hat. Bisher (17.2.2013) sind auf der Internetseite nur die Bedingungen für den Tarif E und Select zum Download verfügbar.  Mich verwundert es etwas, da wir mittlerweile  mehr als sieben Wochen nach Einführung der Unisextarife sind und man es eigentlich geschafft haben sollte sein Tarifvertrag online zu stellen.

Auszug Internetseite 17.2.2013 (c) HUK Coburg

Wem nützen solche Kooperationen?

Der Grundgedanke von Einschränkungen in den Versicherungsbedingungen bei der Behandlung durch Ärzte, dem Bezug von Arzneimitteln, der Auswahl von Kliniken oder sonstigen Begrenzungen ist durchaus verständlich und nachvollziehbar. Der Versicherer versucht damit die Kosten, also seine Leistungsausgaben, zu begrenzen um so langfristig eine höhere Beitragsstabilität zu gewährleisten. Ob das aufgeht oder  solche Einschränkungen am Ende doch nicht funktionieren, das ist heute noch nicht zu sagen.

Man kann also sagen, dass dieser Einschränkungen auf der einen Seite dem Versicherer nutzen und seine Ausgaben begrenzen, damit auf der anderen Seite aber natürlich auch dem Kunden zu Gute kommen, wenn es dann zu einer geringeren Beitragssteigerung kommt. Derjenige der aber mit den Einschränkungen leben muss, ist nicht der Versicherer sondern der versicherte Kunde.

Wie sehen solche Einschränkung genau aus?

Um diese Einschränkungen im Detail zu beurteilen, ist ein Blick in die Versicherungsbedingungen die 1. Wahl. Um uns nicht am unteren Ende der angebotenen Tarife zu orientieren, betrachten wir hier die Versicherungsbedingungen des Tarifes Select. Alle weiteren Aussagen beziehen sich also auf die folgenden Unterlagen:

Allgemeine Versicherungsbedingungen für die Krankheitskosten-und Krankenhaustagegeldversicherung der HUK  Krankenversicherung, Stand 12/2012, UnisexTarife

und ebenfalls die Bedingungen Teil III für die Tarife SelectPro1-3, Stand 12/2012, UnisexTarife

In den Versicherungsbedingungen hat die HUK Einschränkungen vorgesehen, welche die Kosten dämpfen sollen. Um zu verstehen wie sich diese auswirken und was es genau bedeutet, schauen wir uns einmal die Formulierungen in der genauen Ausgestaltung an. Auch der Select Tarif ist ein so genannten Hausarzttarif. Das bedeutet nichts anderes, als dass die erste Behandlung immer bei einem Hausarzt (oder einem Nicht-Facharzt) beginnen muss. Beachtet der Versicherte diese Einschränkung nicht, so bekommt er die Kosten nicht vollständig sondern nur zu 80 % erstattet. (mehr …)