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13.
Mai '13

Wechsel in die Private Krankenversicherung bei rückwirkender Versicherungsfreiheit


Zur Zeit häufen sich die Anfragen, in welchen ein Arbeitnehmer merkt, das eine Meldung als freiwillig versicherter Arbeitnehmer zum 01. Januar hätte erfolgen sollen, aber dieses nicht passiert ist. Meist fällt das gar nicht auf, denn der Arbeitgeber überweist ja auch weiter die Beiträge für die gesetzliche Krankenkasse und somit ist es für den Arbeitnehmer, wenn er nicht genau seine Lohnabrechnung anschaut, schwer zu erkennen.

Wer ist denn pflicht- und wer ist freiwillig gesetzlich versichert?

Wer als Arbeitnehmer unter der Versicherungspflichtgrenze (in 2013 liegt diese bei einem jährlichen Bruttoeinkommen von 52.200 EUR und damit 1.350 EUR höher als im Jahr 2012) verdient, der ist in der gesetzlichen Krankenkasse Pflichtmitglied. Für diesen besteht zwar eine Wahl unter den gesetzlichen Krankenkassen, ein Wechsel in die private Krankenversicherung bleibt diesem aber verwehrt.

Wer über dieser Grenze liegt, der kann sich zwischen den beiden Systemen entscheiden und sich selbst überlegen, ob die private Krankenversicherung eine Alternative ist, welche er sich leisten kann und will.

Wann passiert der Wechsel?

Verdiente der Arbeitnehmer (AN) über der Jahresarbeitentgeldgrenze (JAEG) im Jahr 2012 und wird er voraussichtlich auch die Grenze 2013 überschreiten, so meldet ihn der Arbeitgeber (AG) als freiwilliges Mitglied. Diese Meldung geht dann auf dem üblichen Weg an die bisherige gesetzliche Krankenkasse und diese informiert dann ihren Versicherten. Genaue Regelungen dazu finden sich im §190 des Sozialgesetzbuches V. Hier heisst es:

(3) Die Mitgliedschaft von Personen, deren Versicherungspflicht nach § 6 Abs. 4 erlischt, endet zu dem in dieser Vorschrift vorgesehenen Zeitpunkt nur, wenn das Mitglied innerhalb von zwei Wochen nach Hinweis der Krankenkasse über die Austrittsmöglichkeit seinen Austritt erklärt. Wird der Austritt nicht erklärt, setzt sich die Mitgliedschaft als freiwillige Mitgliedschaft fort, es sei denn, die Voraussetzungen der freiwilligen Versicherung nach § 9 Absatz 1 Satz 1 Nummer 1 sind nicht erfüllt.

Wer also innerhalb von 2 Wochen nicht reagiert, nachdem die GKV ihm geschrieben hat, der ist weiter freiwilliges Mitglied seiner bisherigen GKV und kann diese Mitgliedschaft ganz regulär zum Ende des übernächsten Monats beenden, wenn er denn in eine andere GKV oder PKV wechseln möchte.

Wechsel GKV PKV

Was ist, wenn die GKV nicht informiert?

Hat die GKV aber gar keine Meldung vom Arbeitgeber erhalten, so wird auch eine Meldung an den Versicherten unterbleiben. Theoretisch könnte die gesetzliche Kasse das auch allein erkennen, wenn diese die Jahreseinkünfte aus den Lohnmeldungen 2012 berechnet, einige Kassen tun dieses auch sehr schnell im Januar, andere wiederum nicht. In zwei aktuellen Fällen passierte dieses erst, nachdem der Versicherte dem Arbeitgeber einen Hinweis gab, dieser korrigierte und dann die GKV die richtige Meldung bekam. Nun wurde auch der Kunde über seine Austrittsmöglichkeit informiert.

Wann wird der Austritt wirksam?

Der (rückwirkende) Austritt aus der GKV wird zu dem Zeitpunkt wirksam, zu dem der Statuswechsel von Pflicht- zu freiwilligem Mitglied erfolgt ist. Also meist zum 01. 01. des Jahres. Aber auch bei einem Austritt gelten die Vorgaben der Versicherungspflicht, wonach eine Krankenversicherung (mehr …)

06.
Januar '12

Darf ich nun in die PKV, welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein und wann kann ich wechseln?


Gerade zum Jahresanfang stellen sich die Fragen bei vielen Angestellten und derzeit noch gesetzlich Krankenversicherten. Auch in einigen Anfragen für die Beratung zum Wechsel in die private Krankenversicherung häufen sich solche Fragen. Es besteht meist Unkenntnis über die genauen Umstände, daher werde ich in diesem Beitrag die unterschiedlichen Voraussetzungen beschreiben.

1.) Berufseinsteiger oder Wechsel des Arbeitgebers

Beginnen Sie ein neues Arbeitsverhältnis, dann ist zunächst zu prüfen wie hoch ihr Einkommen sein wird. Dabei wird das vertraglich zugesicherte Einkommen laut Arbeitsvertrag zu Grunde gelegt und auf das Jahr hochgerechnet. Überschreiten Sie damit voraussichtlich die Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG) von 50.850 EUR p.a., so können Sie gleich zu Beginn in die private Krankenversicherung wechseln. Doch nicht alle Einkünfte zählen zur JAEG. In meinem Beitrag „Was zählt zur JAEG?“ habe ich die einzelnen Gehaltsbausteine zusammengefasst. Zum besseren Verständnis ein Beispiel:

Ein Arbeitnehmer wechselt zum 01. 02. 2012 den Arbeitgeber/ beginnt einen neuen Job.

Laut Arbeitsvertrag beträgt das Einkommen 4.250 EUR p.M

Obwohl der Arbeitnehmer im Jahr 2012 nur 11* 4.250 EUR = 46.750 EUR verdienen wird, kann dieser ab Beginn in die private Krankenversicherung wechseln. Entscheidend ist das hochgerechnete Einkommen.

2.) bereits bestehendes Arbeitsverhältnis und Gehaltserhöhung
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04.
Januar '12

Post von der gesetzlichen Krankenkasse – Sie sind jetzt freiwilliges Mitglied. Was Sie jetzt tun können und müssen


Viele Arbeitnehmer erhalten in den ersten Wochen des neuen Jahres schon Post von der gesetzlichen Krankenkasse (GKV). Diesmal handelt es sich nicht um Erhöhungen oder schlechte Nachrichten. Er erfolgt eine erfreuliche Nachricht. Dort heißt es meist:

„Ihr Arbeitgeber hat uns gemeldet, das Sie im Jahr 2011 die Grenze zur Versicherungspflicht (49.500 EUR brutto p.a.) überschritten haben. Daher sind Sie ab dem 01. Januar freiwilliges Mitglied unserer Krankenkasse.“

Wer genau bekommt diese Mitteilung?

Arbeitnehmer die die Versicherungspflichtgrenze 2011 von 49.500 EUR überschritten haben und voraussichtlich auch die neue Grenze 2012, die auf 50.850 EUR p.a. gestiegen ist, überschreiten. Diese Arbeitnehmer haben nunmehr eine Wahlmöglichkeit und können sich zwischen der Privaten- oder Gesetzlichen Krankenversicherung entscheiden.

Was ändert sich noch?

Bisher wurden die Beiträge zur gesetzlichen Krankenkasse, abhängig vom Bruttoeinkommen, vom Arbeitgeber an die gesetzliche Krankenkasse gezahlt. Eine Wahl- oder Austrittsmöglichkeit bestand nicht. Auch zukünftig ist der Arbeitgeber für die Überweisung der Beiträge verantwortlich, wenn Sie in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) bleiben wollen. Doch eine Besonderheit gibt es doch. Beiträge werden nur noch bis zur so genannten Beitragsbemessungsgrenze erhoben. Diese Grenze ist zum 01. 01. 2012 auf einen Betrag von 50.850 EUR pro Jahr angehoben worden. Alle Einkünfte über dieser Grenze sind somit nicht mehr beitragspflichtig in der gesetzlichen Krankenversicherung. Ob Sie nun 50.000 EUR brutto, oder 100.000 EUR pro Jahr verdienen, der Beitrag bleibt gleich. Wie hoch dieser genau ist, lesen Sie am besten in meinem Beitrag: „Arbeitgeberzuschuss, Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2012

Muss ich nun in die Private Krankenversicherung?

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03.
Mai '11

Gesetzliche Krankenkassen plus Zusatzversicherung oder Private Krankenversicherung? Eine nicht ganz einfache Frage


Nicht nur einmal, fast immer in den Beratungen ergibt sich die Frage nach der „anderen“ Option. Grund dafür ist der Wunsch nach mehr Leistungen in der eigenen Gesundheitsvorsorge und auf der anderen Seite die Frage nach den Beiträgen die dafür aufgewandt werden müssen,

Dazu wäre zunächst einmal Grundsätzliches zu klären. Unter anderem gehören die folgenden Fragen zwingend dazu:

1.) Welche Leistungsbereiche (ambulant, stationär, zahnärztlich) sollen verbessert werden?

2.) Gibt es konkrete Vorstellungen welche Teilleistungen gewünscht sind?

3.) Besteht bereits eine Familienplanung und ggf. sind Kinder geplant?

1.) Nicht alle Leistungen lassen sich durch eine Zusatzversicherung verbessern. Gerade einige Grundprobleme vieler Versicherten in der gesetzlichen Krankenkasse sind nicht veränderbar. Dazu gehören die Budgetierung der Medikamente, die pauschale Vergütung der ambulant behandelnden Ärzte und auch die Terminvergabe und dergleichen.

Andere Bereiche hingegen lassen sich gut durch private Zusatzversicherungen ausdehnen. So sind Leistungen im Krankenhaus durch eine stationäre Zusatzversicherung (PKZV) so gut absicherbar, dass ein Unterschied zu einem privat Krankenversicherten (fast)nicht zu spüren ist. Mehrkosten durch die Wahl eines gewünschten Krankenhauses, die privatärztliche Wahlleistung (Chefarztbehandlung) oder auch die anschließende Versorgung lassen sich ausgleichen. Auch im zahnärztlichen Bereich sind die Möglichkeiten weit gefächert. Die gesetzliche Versorgung lässt sich durch einige Zusatzoptionen sowohl bei der Zahnbehandlung als auch beim Zahnersatz gut ausweiten.

2.) Um so konkreter die Vorstellungen, um so besser lassen sich die gewünschten Produkte filtern und näher beleuchten. Dennoch sind Teilbereiche wie eine Versorgung mit (besseren, verträglicheren) Medikamenten schlichtweg nicht änderbar. Auch das Modell der Kostenerstattung für einen Kassenpatienten birgt mehr Gefahren als es Vorteile bringt. Im Bereich der Alternativen Medizin und der Versorgung durch Heilpraktiker bieten sich zahllose Möglichkeiten.

3.) Entscheidend ist aber auch die Frage der zukünftigen Familienplanung. Dabei ist auch die Frage zu berücksichtigen, wo die Kinder zukünftig zu versichern sind bzw. ob es einen Anspruch auf einer (beitragsfreie) Familienversicherung in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) gibt.

Ist ein Leistungsrahmen festgelegt, so stellt sich die Frage mit welcher Variante dieser besser zu erfüllen ist. Ich möchte Ihnen dieses am Beispiel von zwei Kunden erläutern. Beide als Angestellte über der JAEG und somit freiwillig in einer GKV versichert. Beide sind 33 Jahre alt und können sich entweder in der Privaten Krankenversicherung (PKV) versichern oder auch in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) bleiben und den Schutz durch eine Zusatzversicherung aufwerten.

Variante 1, gesetzliche Krankenkasse und Zusatzversicherung für den stationären, zahnärztlichen Bereich

Einige Punkte wie die Heilpraktikerleistung sollen auch mit abgedeckt sein. Dazu werden Zusatzversicherungen benötigt, welche bei einem Versicherer mit sauberem Bedingungswerk mit einer Prämie von 62 EUR (Mann) und ca. 84 EUR bei der Frau zu Buche schlagen.

Welcher Beitrag in der GKV anfällt sehen wir hier. (Werte alle Stand 2011).

Durch den Beitragssatz von 15,5% ergibt sich ein Anteil von 7,3% für den Arbeitgeber und 8,2% für den Arbeitnehmer (7,3+0,9%). Der Beitragssatz der Pflegeversicherung beträgt 1,95%, Kinderlose zahlen weitere 0,25%. Bei der derzeitigen Berechnungsgrundlage (Beitragsbemessungsgrenze) von 3.712,50 EUR ergeben sich folgende, monatliche Zahlungen:

Arbeitgeber 271,01 EUR zzgl. 36,18 EUR für die Pflegepflichtversicherung = 307,20 EUR

Arbeitnehmer: 304,40 EUR zzgl. 45,48 EUR = 349,88 EUR

Dazu kommen auf der Seite des Arbeitnehmers die oben erwähnten Zusatzversicherungen. Weiterhin sind ca. 5-10 EUR nötig, um das geringere Krankengeld in der gesetzlichen Krankenkasse auszugleichen.

Der männliche Arbeitnehmer zahlt somit: 349 + 62 + 5 = 416 EUR monatlich

Bei der Frau sind es 349 + 84 + 5 = 438 EUR monatlich

Variante 2: Private Vollkostenversicherung

Bei einem vergleichbaren Tarif (soweit die Leistungen über eine Zusatzversicherung darstellbar sind) und ohne die Mehrleistungen der Vollversicherung hier herausrechnen zu wollen, ergeben sich bei dieser Variante folgende Beiträge:

480 EUR (inkl. Pflegepflichtversicherung) bei dem männlichen Versicherten (Zusatzversicherungen sind keine enthalten)

davon übernimmt der Arbeitgeber 50%, maximal 271 EUR + 50% der Pflegeversicherung

= Arbeitnehmeranteil (Mann) = 240 EUR

dazu kommen noch die anteilige Selbstbeteiligung von knapp 600 EUR pro Jahr, also max. 50 EUR bei vollem ausnutzen

= 480 EUR + 50 EUR = 530 ERU abzgl. AG Anteil -240 EUR = 290 EUR monatlicher Arbeitnehmeranteil

bei der versicherten Frau liegt die Rechnung bei:

= 530 EUR + 50 EUR – 265 EUR = 315 EUR Eigenanteil

Was nicht berücksichtigt wurde:

Auch in der gesetzlichen Krankenkasse fällt eine Art Selbstbeteiligung an. Diese ist aber nicht pauschal zu beziffern, da sich die Eigenanteile aus verschiedenen Bausteinen zusammensetzen. Diese sind neben nicht verordenbaren Medikamenten auch die Rezeptgebühren, Praxisgebühren, Eigenanteile für Heil- oder Hilfsmittel, Krankentransporte etc. Nicht berücksichtigt werden Leistungen für Sehilfen etc. da diese über die Zusatzversicherung gedeckt werden können. Die maximale Grenze für diese Eigenanteile liegt bei 2% des Einkommens pro Jahr (Chronisch kranke bei 1%)

Somit ergeben sich in unserem Fall (Arbeitnehmer über BBG) 891 EUR oder bei 1% 445 EUR Eigenanteil.

Ob nun das eine oder das andere System für die das „bessere“ ist, kann pauschal nicht gesagt werden. Machen Sie sich daher ganz in Ruhe Gedanken, lesen den Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung und überlegen sich, was Ihnen an Leistungen wichtig ist.

Mit einem passenden Berater wird es Ihnen zweifelsfrei gelingen, eine fundierte und passende Entscheidung zu treffen.

Weitere Informationen zum Thema:

Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung

Kinderversicherung

23.
September '10

Gesundheitsreform beschlossen – Änderungen bei Beitrag, 3Jahresfrist und weiteren Punkten


Die Bundesregierung hate heute, 22. 09. 2010, in einer Pressemitteilung die wesentlichen Änderungen im Gesundheitswesen bekannt gegeben.

Neben der Erhöhung des Beitragssatzes in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) um 0,6% wird der Arbeitgeberbeitrag festgeschrieben. Die Änderung hat auch Auswirkungen auf privat Krankenversicherte Personen. So wird der Arbeitgeberzuschuss durch diese Erhöhung ebenfalls erhöht.

Bereits gestern hatte ich die voraussichtlichen Zahlen zum Arbeitgeberzuschuss im Blog bekannt gegeben. Diese sind im Blogbeitrag „Arbeitgeberzuschuss 2011“ nachzulesen.

Weitere Änderungen sind unter anderem:

Durch Änderungen in den §§ 6 und 9 SGB V („Drei-Jahres-Regelung“) wird die Aussage im Koalitionsvertrag umgesetzt, wonach ein Wechsel aus der GKV in die PKV zukünftig wieder nach einmaligem Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze möglich sein soll.

Weiterhin ändern sich auch der Einzug in die Private Krankenversicherung (PKV) bei Berufseinsteigern und bei anteiigem Arbeitsverhältnis:

Damit wird die Rechtslage vor Inkrafttreten des GKV-Wettbewerbs-stärkungsgesetzes (GKV-WSG) wieder hergestellt. Danach endet die Versicherungspflicht in der GKV für Arbeiternehmer künftig wieder mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem ihr (anteiliges) Jahresarbeitsentgelt im Rahmen eines bestehenden Beschäftigungsverhältnisses die Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigt, sofern ihr Gehalt auch die im folgenden Kalenderjahr maßgebliche Jahresarbeitsentgeltgrenze übersteigen wird.

Berufsanfängern mit einem Arbeitsentgelt oberhalb der Versicherungspflichtgrenze (z.B. Personen nach abgeschlossenem Hochschulstudium) wird zugleich – wie nach dem vor GKV-WSG geltenden Recht – die Begründung einer freiwilligen Mitgliedschaft in der GKV ermöglicht.

Somit ist auch hier ein direkter Wechsel in die Private Krankenversicherung möglich und erfordert keine ausgiebigen Wartezeiten.

Wer nun im Jahr 2010 bereits die Grenze überschreitet und voraussichtlich auch die Grenze 2011 überschreitet, der kann sich zum 01. 01. 2011 bereits in einer Privaten Krankenversicherung versichern.

Personen, deren Pflichtmitgliedschaft in der GKV aufgrund des Wegfalls der Drei-Jahres-Regelung bereits zum Ende des Jahres 2010 endet, können ihre Mitgliedschaft als freiwilliges Mitglied fortsetzen.

Insbesondere gilt auch hier: Nicht voreilig handeln und vor allem die entsprechenden Auswahlkriterien zur privaten Krankenversicherung (PKV) zu beachten.

Weitere Informationen:

Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung

Leitfaden zur privaten Krankenversicherung