Archiv für die Kategorie ‘GKV’

13.
November '18

Kann ich mein Kind rückwirkend privat in der PKV versichern?


Der erste Schock ist überwunden, die gesetzliche Krankenkasse hat gekündigt und fordert nun rückwirkend Beiträge nach. Alle Details warum diese das kann, darf und sogar muss habe ich Ihnen hier aufgeschrieben.

Die GKV kündigt rückwirkend die Familienversicherung – was Sie tun können

Die erste Verwunderung ist nun vorbei, jetzt geht es an die weitere Planung wie denn die Kinder zukünftig versichert sein sollen und welches System das passende ist. Forderungen der gesetzlichen Krankenkasse, ein Beitragsbescheid und die Befürchtung „die großen Summen kann ich so schnell gar nicht zahlen“ sind nicht gerade hilfreich für eine besonnene Entscheidung. Die bedarf es aber!

Schnell folgt dann eine durchaus entscheidende Frage, die auf den ersten Blick auf der Hand liegt.

Kann ich mein Kind rückwirkend privat in der PKV versichern?

Das ist nachvollziehbar, denn wenn die gesetzliche Kasse nun einmal 180 EUR oder mehr pro Monate will und es noch nicht einmal einen Arbeitgeberzuschuss für das GKV versicherte Kind gibt, dann kommt schnell die Idee der PKV. Mehrmals die Woche erwartet mich diese Frage im LiveChat, welchen Sie für weitere Rückfragen gern nutzen können.

Doch so einfach ist es dann doch nicht und die Unternehmen der privaten Krankenversicherung können und wollen dann doch keinen Versicherungsschutz für die letzten Jahre rückwirkend bieten, manche nicht einmal einen Tag. Damit zumindest verständlich wird warum, sollten Sie die Unterschiede zwischen dem technischen, materiellen und formellen Versicherungsbeginn zu kennen. (Versicherungsbeginne in der PKV – hier mehr Erklärungen dazu)

Doch bevor wir uns die Möglichkeit der Weiterversicherung anschauen und uns mit der ToDo Liste für Sie beschäftigen, davor klären wir erst einmal, wann der Schutz der GKV endet.

Wann endet der Schutz in der gesetzlichen Krankenkasse

Wir müssen hierbei unterscheiden, ob der Schutz der Familienversicherung nach § 10 SGB V endet, oder ob der Schutz in der GKV generell beendet wird und damit auch keine Leistungen mehr erbracht werden. Bisher war die gesetzliche Krankenkasse davon ausgegangen, die Kinder wären kostenfrei im Rahmen der Familienversicherung versichert. Das ist nun nicht mehr so. Durch Kenntnis neuer Umstände und/ oder eines ausgefüllten Familienfragebogens weiß diese nun, dass ein Schutz nicht mehr kostenfrei bestehen kann.

Dennoch gilt auch weiterhin die Versicherungspflicht und damit ist nicht einfach Schluss mit GKV Leistungen. Dennoch möchte die Krankenkasse natürlich dann für Ihre Leistungen Geld, einen Beitrag als freiwilliges Mitglied.

Durch diese Regelungen, unter anderem begründet in §193 VVG (Versicherungspflicht), §10 SGB V (Familienversicherung) und weitere. Aus dem §10 ergibt sich übrigens auch die Verpflichtung, geänderte Umstände zu melden. Dort heißt es:

(6) Das Mitglied hat die nach den Absätzen 1 bis 4 Versicherten mit den für die Durchführung der Familienversicherung notwendigen Angaben sowie die Änderung dieser Angaben an die zuständige Krankenkasse zu melden. Der Spitzenverband Bund der Krankenkassen legt für die Meldung nach Satz 1 ein einheitliches Verfahren und einheitliche Meldevordrucke fest.

Weitere Regelungen dazu finden sich auch im §9, denn dort heißt es:

§ 9 Freiwillige Versicherung
(1) Der Versicherung können beitreten

  1. (…)

  2. Personen, deren Versicherung nach § 10 erlischt oder nur deswegen nicht besteht, weil die Voraussetzungen des § 10 Abs. 3 vorliegen, wenn sie oder der Elternteil, aus dessen Versicherung die Familienversicherung abgeleitet wurde, die in Nummer 1 genannte Vorversicherungszeit erfüllen,

Auch da seht können, nicht müssen. Wer sein Kind also nicht in der GKV weiterversichern möchte, der braucht das eben nicht tun. Dann bedarf es aber eines anderen Schutzes, welcher die Voraussetzungen zur Versicherungspflicht erfüllt- die PKV.

Wie bekomme ich rückwirkenden PKV Schutz?

In den meisten Fällen wollen und können die privaten Versicherer den Schutz nicht rückwirkend abbilden. Einige bieten an, für die letzten Monate einen Versicherungsschutz zu gewähren, hierbei gibt es aber einige Stolperfallen zu beachten.

1.) Rückwirkender Antrag und Beginn bedeutet keine Rückwirkende Leistung

2.) Leistungen aus der GKV müssen ggf. zurück gezahlt werden

3.) Es kann, muss aber nicht die eigene Gesellschaft sein.

Um einen solchen Schutz zu bekommen ist eine umfangreiche Beratung nötig. Mal „schnell eben nebenbei“ lässt sich ein solches Konstrukt nicht abbilden. Der Schutz der gesetzlichen Krankenkasse endet nicht einfach so und automatisch, Sie müssen etwas tun.

Folgende Unterlagen brauchen Sie für eine Beratung

Bevor es überhaupt Überlegungen gibt, die Kinder nun teilweise rückwirkend privat zu versichern, besorgen Sie bitte folgende Unterlagen und scannen sie ein, um diese bei einer Beratung greifbar zu haben.

1.) Kopie Ihres letzten Versicherungsscheins der eigenen PKV

2.) Kopie des Schreibens der GKV, ggf. mit dem zugegangenen Beitragsbescheid

3.) U Untersuchungshefte der Kinder (dabei auch die like Seite, auch oder gerade wenn dort nichts angekreuzt ist)

Weiterhin machen Sie sich bitte Gedanken zu dem gewünschten Versicherungsschutz. Dabei helfen Ihnen

1.) die Auswahlkriterien zur PKV

2.) der Kriterienfragebogen zur PKV

Mit all diesen Unterlagen wenden Sie sich an einen qualifizierten Berater. Dieser wird dann die Möglichkeiten mit Ihnen herausfinden und Ihnen zeigen, bei welchen Gesellschaften Sie den Schutz auch rückwirkend bekommen können. Das wird jedoch niemals über einen Zeitraum mehrerer Jahre gehen, ist aber auch dort auch aus anderen Gründen nicht sinnvoll.

Die GKV muss daher wirksam beendet und dort ein neuer Schutz nachgewiesen werden. Die private Krankenversicherung leistet aber auch dann nicht rückwirkend, wenn Sie dort eine Prämie zahlen. Es kann jedoch dennoch sinnvoll sein diese soweit als irgend möglich zurück zu datieren und einen solchen Schutz der GKV nachzuweisen. Fragen zur Rückforderung von GKV Behandlungskosten stehen dann noch zusätzlich im Raum und sollten besprochen werden.

Weiterhin sollten Sie nie voreilig eine freiwillige Versicherung in der GKV für die Kinder erklären oder einen solchen Antrag unterschreiben.

Fazit

Ein Schutz in der PKV ist auch rückwirkend möglich, wenn auch nicht über Jahre zurück. Hierbei sind jedoch verschiedene Fragen zu klären und Gegebenheiten zu berücksichtigen, welche in eine ausführliche Beratung gehören. Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte an einen spezialisierten Berater oder nutzen die Kontaktmöglichkeiten hier auf der Seite oder im LiveChat

07.
November '18

Die GKV kündigt rückwirkend die Familienversicherung – was Sie tun können


Es scheint gerade wieder „in“ zu sein bei den gesetzlichen Kassen, die Prüfung der Familienversicherung der Kinder. Nur damit kein falscher Eindruck entsteht, die Kassen müssen das tun und tun das auch zurecht.

Warum wird die Familienversicherung geprüft?

Die gesetzliche Krankenkasse tut das, was die tun muss. Sie prüft die Voraussetzungen der gesetzlichen Familienversicherung der Kinder. Anders als die freiwillige Versicherung in der GKV ist eine Familienversicherung unter verschiedenen Voraussetzungen beitragsfrei und kostet somit keinen Beitrag.

Dabei müssen eine Reihe von Voraussetzungen erfüllt werden, welche im weitesten Sinne in dem Paragraphen 10 des Sozialgesetzbuches V festgeschrieben sind. Damit es etwas einfacher zu prüfen ist, habe ich ein Schema erstellt. Gehen Sie dieses langsam von oben nach unten durch. Dadurch prüfen Sie selbst ob ein Anspruch auf (kostenfreie) Familienversicherung der Kinder besteht oder ob Beiträge fällig werden.

Muss ich die Kasse selbstständig informieren?

Viele von Ihnen werden auf diese Seite gekommen sein, weil die Kasse gerade einen Fragebogen geschickt hat oder gar schon einen Beitragsbescheid. Auch die Kündigung der Familienversicherung ist ein Anlass danach zu googeln und so landen einige von Ihnen hier.

Haben Sie vorher bereits zusammengelebt und vielleicht gemeinsame Kinder, so ändert sich die Situation der Versicherung der Kinder oft bei der Hochzeit. Hier besteht durchaus die Pflicht zur Information. Ist dieses nicht erfolgt, so schickt die gesetzliche Krankenkasse früher oder später einen so genannten „Fragebogen zur Familienversicherung“. Mit diesem soll geprüft werden, ob die Kinder einen Anspruch auf eine kostenfreie Weiterversicherung haben.

Ist dem nicht so, so kann die Kasse reagieren und Sie sich entscheiden. Informieren Sie die Kasse nicht und hoffen nun „wird schon nichts passieren“, so ist das keine gute Wahl. Irgendwann stehen hohe Nachzahlungen im Raum und es macht die Situation nicht besser.

Sie sollten die Krankenkasse informieren, wenn

  • – wenn sich der Familienstand ändert

  • – wenn ein Kind geboren wird

  • – wenn sich der Status eines Elternteils ändert (GKV oder PKV)

  • – bei verändertem Einkommen/ Zugang des Steuerbescheides

Darf die Kasse die Kinder aus der GKV werfen?

Generell wirft Sie die Kasse nicht raus, auch wenn das oftmals so geschildert wird oder so erscheint. In dem Schreiben der gesetzlichen Krankenkasse heißt es oft:

„Wir kündigen hiermit die Familienversicherung der Kinder rückwirkend zum _____. Bitte senden sie uns den Antrag auf freiwillige Weiterversicherung bis zum ____ zu.“

Damit endet die freiwillige Familienversicherung, es endet aber nicht der Versicherungsschutz für die Kinder.

Haben die Kinder sofort keinen Versicherungsschutz?

Aufgrund der herrschenden Versicherungspflicht kann auch niemand ohne Versicherungsschutz sein. Dieser besteht also bei der GKV weiter, auch wenn Sie hierfür nun (rückwirkend) Beiträge zahlen müssen.

Ihr Kind ist also auch weiterhin versichert, auch müssen Sie keine Kosten für ärztliche Behandlungen zurückzahlen. Alle bisher erstatteten Kosten für Ärzte, Krankenhäuser und auch den Kieferorthopäden werden Sie auch weiterhin erstattet bekommen bzw. müssen diese auch nicht zurückzahlen.

Muss ich nachzahlen?

Ja. Endet die Familienversicherung rückwirkend, dann müssen die Beiträge ab dem Termin nachgezahlt werden. Dabei wäre es auch ungerecht wenn dem nicht so wäre, denn sonst fördert dieses „ich mache mal nix, wird schon klappen“. Die Versicherten, welche es direkt melden und damit Beiträge zahlen sollen nicht gegenüber denen die es nicht melden (ob bewusst oder aus Unwissenheit) benachteiligt werden.

Die gesetzliche Krankenkasse kann dabei auch Beiträge der letzten drei Versicherungsjahre nachfordern, das bedeutet bei einer Festsetzung in 2018 müssen Sie auch die Monate aus 2015 noch nachzahlen.

Durch solche langen Fristen und oft auch verspätete Steuerbescheide führt dieses oft zu hohen Nachzahlungen.

Wie hoch ist der Beitrag für freiwillig versicherte Kinder?

Das kommt auf das Einkommen an. Hat das Kind kein anderes Einkommen, so muss dieses den Mindestbeitrag zahlen. Dabei gilt für Kinder der ermäßigte Beitragssatz (ohne Anspruch auf Krankengeld) Für Kinder liegt dieser je nach Krankenkasse und deren Zusatzbeitrag bei:

  • 150 – 165 EUR/ Monat für die Krankenversicherung

  • plus ca. 25 EUR/ Monat für die Pflegepflichtversicherung

Damit fallen schon einmal knapp 180 EUR pro Monat an. Bei einer Rückforderung von 3 Jahren liegen diese Beitragsbescheide somit schnell bei 6.500 Euro oder mehr. Wer dazu mehrere Kinder hat, der hat eine solche Rückforderung für jedes Kind zu zahlen.

Gibt es Ratenzahlung?

Ja, sprechen Sie rechtzeitig mit der gesetzlichen Kasse und klären die Umstände. Ist der Beitragsbescheid erlassen, beachten Sie bitte darauf die Rechtsbehelfbelehrung. Diese enthält eine Frist, in der müssen Sie auf eine Festsetzung reagieren, da diese sonst (selbst wenn diese falsch wäre) wirksam wird.

Meine Kasse stellt mir über 700 EUR pro Monat und Kind in Rechnung?

Einigen Versicherten schreiben die Kassen vorab und fordern den Familienfragebogen oder weitere Unterlagen an. Werden solche Anfragen ignoriert, so sehen die Kassen als einzige Chance dann noch einen Beitragsbescheid zum Höchstbeitrag. Damit unterstellt man dem Kind eigene Einkünfte und berechnet daher den Höchstbeitrag. So werden statt der 180 EUR schnell einmal 750 EUR pro Monat und aus 7.000 EUR Rückforderung schnell 27.000 EUR. Eine solche Geschichte finden Sie in meinem Beitrag HIER.

Wie kann ich meine Kinder nun versichern?

Generell besteht hier Wahlfreiheit. Auch eine Pflicht das Kind nun in der Privaten Krankenversicherung (PKV) zu versichern besteht nicht. Das habe ich in meinem Beitrag hier bereits erklärt.

Mein Kind muss „ja dann auch“ in die Private Krankenversicherung (PKV)

Dabei besteht somit als erstes die Möglichkeit die Kinder auch weiterhin in der gesetzlichen Krankenkasse zu versichern. Dabei fallen dann die oben beschriebenen Beiträge an. Dazu muss ein Antrag auf freiwillige Versicherung gestellt werden.

Soll das Kind aber in der PKV versichert werden, so sollten Sie diesen Antrag gerade nicht stellen. Einige Tücken sind hier zu beachten um nicht unnötig lange in der GKV gebunden zu sein.

Wer sich für die gesetzliche Krankenkasse (GKV) für seine Kinder entscheidet, der muss zwingend beachten: Ein Anspruch auf Arbeitgeberzuschuss für eine freiwillige Versicherung besteht nicht.

Arbeitgeberzuschuss für Kinder und freiwillig GKV Versicherte

Wenn das Kind in die PKV soll…

oder zumindest dieses überlegt wird, dann steht Beratung an erster Stelle. Dabei müssen nicht nur viele Auswahlkriterien beachtet werden, auch einige Mythen sind aus dem Weg zu räumen.

Es muss nicht die gleiche Versicherung sein, bei der die Eltern versichert sind, es muss auch nicht der gleiche Schutz sein und vieles mehr.

Wie Sie die Kinder rückwirkend versichern können, ob und wie weit in die Vergangenheit dieses möglich ist, das erkläre ich in einem weiteren Beitrag. Zunächst gilt aber:

  • – keine Anträge bei der GKV unterschreiben

  • – sich beraten lassen

  • – auch bei hohen Beitragsbescheiden nicht erschrecken lassen

  • – auf die Fristen zum Widerspruch achten (Begründung kann nachgereicht werden)

05.
November '18

Bundeskabinett legt durchschnittlichen Zusatzbeitrag der GKV für 2019 fest


Das Bundesgesundheitsministerium hat am 23. Oktober 2018 den neuen, durchschnittlichen Zusatzbeitrag in der gesetzlcihen Krankenkasse für das Beitragsjahr 2019 festgelegt.

Im Bundesanzeiger wurde dieses am 26. 10. 2018 bekanntgegeben.

Wie ändert sich der Zusatzbeitrag?

Ab dem 01. Januar 2019 sinkt somit der durchschnittliche Zusatzbeitrag um 0,1 Prozentpunkte auf damit 0,9%. Wichtig ist der durchschnittliche Zusatzbeitrah für die Bezieher von Arbeitslosengeld II und für die Berechnung des Arbeitgeberzuschusses zur PKV ab 2019.

Wie ich hier bereits erklärte, kehren wir ab 2019 wieder zu der paritätischen Versorgung zurück. Während Arbeitnehmer bisher die Beiträge für den Zusatzbeitrag allein tragen mussten, beteiligt sich der Arbeit

Was bedeutet dieses für Versicherte in der PKV?

Der Arbeitgeberzuschuss wird, aufgrund der Änderung der Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG) jährlich neu festgelegt. Durch die Rückkehr zur paritätischen Versorgung bekommen Versicherte in der privaten Krankenversicherung mehr Zuschuss. Der neue Höchstzuschuss zur privaten Krankenversicherung berechnet sich dann ab 2019 wie folgt:

neue Beitragsbemessungsgrenze (BBG): 54.450 EUR pro Jahr, 4.537,50 EUR pro Monat

Der Arbeitgeberzuschuss 2019 errechnet sich demnach wie folgt:

Zuschuss zur Krankenversicherung (Grundbeitrag)

14,6% GKV Beitragssatz, davon trägt der Arbeitgeber 7,3%

7,3% x 4.537,50 € = 331,24 € = AG Zuschuss zur Krankenversicherung 2019

Zuschuss zur Krankenversicherung (auf ZUSATZbeitrag)

DAZU kommt ab 2019 auch der kassenindividuelle ZUSATZbeitrag (dieser liegt zwischen null und 1,7 Prozent, der durchschnittliche ZUSATZbeitrag bei 0,9%)

ZUSCHUSS berechnet sich also in 2019 wie folgt: (legt man den durchschnittlichen Beitrag zu Grunde)

0,45% x 4.537,50 € = 20,42 € = AG Zuschuss zur Krankenversicherung TEIL II 2019

Somit bekommt der privat Versicherte Abrbeitnehmer, neben dem Zuschuss zur Pflegepflichtversicherung immer 50% des Beitrages der zur PKV gezahlt wird, maximal aber die Höchstbeiträge.

Dabei kann auch ein Zuschuss für Kinder und Familie gezahlt werden.

Arbeitgeberzuschuss: Wie Sie auch für Frau und Kind einen PKV Zuschuss vom Arbeitgeber bekommen

01.
November '18

Ab 01. Januar über der Einkommensgrenze – was Sie jetzt noch tun sollten


Es ist jedes Jahr gleich. Arbeitnehmer schauen sich zum Jahresende Ihr Einkommen an und einige freuen sich über ein höheres Einkommen im Vorjahresvergleich. Dabei gibt es eine Reihe von Versicherten, welche nicht nur mehr Geld in der Tasche haben, sondern auch solche die sich von human entschieden können wo und wie sie versichert sein wollen. Doch ganz so einfach und simpel ist es dann doch nicht, es sind einige Hürden zu nehmen, Abläufe zu beachten, nur so funktioniert ein Wechsel auch richtig.

Wer wird zum Jahresanfang versicherungsfrei?

Bevor sich diese Frage beantworten lässt, sind zwei „Zahlen wichtig“. Dabei handelt es sich um die so genannte Jahresarbeitentgeltgrenze. Aber nicht nur die aus 2018 ist wichtig, auch und insbesondere die für 2019 spielt schon heute eine Rolle. (alle Werte finden Sie in der Übersicht)

JAEG 2018: 59.400 EUR

JAEG 2019: 60.750 EUR

Noch eins! Es sind immer Jahreswerte. Natürlich lassen sich diese zur Vereinfachung durch zwölf teilen und man hat einen Wert pro Monat, am Ende ist für die Betrachtung aber immer der Wert über das Jahr wichtig.

Wer also in 2018 bereits das komplette Jahr beschäftigt war, der muss nicht nur die Grenze für 2018 erreichen, nein, auch die neue Grenze für das folgende Jahr muss überschritten werden. Dieses muss jedoch mit dem Einkommen aus 2018 passieren.

Die rechtliche Grundlage zeigt und der Paragraph 5 des Sozialgesetzbuches Nr. 5. Dort heißt es:

(4) Wird die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten, endet die Versicherungspflicht mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie überschritten wird. Dies gilt nicht, wenn das Entgelt die vom Beginn des nächsten Kalenderjahres an geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt. Rückwirkende Erhöhungen des Entgelts werden dem Kalenderjahr zugerechnet, in dem der Anspruch auf das erhöhte Entgelt entstanden ist.

Vereinfacht ausgedrückt bedeutet es also: Nur wer im Jahr 2018 ein Bruttoeinkommen (was alles zur JAEG zählt lesen Sie hier) von 60.751 EUR oder mehr hat(te), nur der wird ab dem 1. Januar versicherungsfrei und kann sich zwischen den beiden Systemen GKV und PKV selbst entscheiden. Wer hingegen bei einem Einkommen zwischen 59.400 EUR und 60.750 EUR liegt, der bleibt auch weiterhin versicherungspflichtig.

Ausnahme: Beginnen Sie zum 01.11. oder 01.12.2018 ein neues Arbeitsverhältnis und ergibt das hochgerechnete monatliche Bruttoeinkommen einen Wert größer 59.400 EUR, dann sind Sie von Beginn der neuen Tätigkeit versicherungsfrei. Ab dem 01. 01. würden Sie dann versicherungspflichtig, können sich aber von dieser Pflicht befreien lassen.

Welches Einkommen muss wann erreicht werden?

Wie bereits erklärt gibt es unterschiedliche Szenarien.

laufendes Arbeitsverhältnis im gesamten Jahr 2018:

Einkommen muss, auf das Jahr 2018 gerechnet, die neue Grenze von 60.750 EUR überschreiten.

neues Arbeitsverhältnis in 2018 begründet, keine 12 Monate beschäftigt:

Das hochgerechnete (und damit fiktive) Bruttojahreseinkommen für 2018 muss > 59.400 EUR sein. Bereits heute haben Sie auf Ihrer Lohnabrechnung einen Hinweis auf die freiwillige Versicherung. Dort findet sich eine Position „Zuschuss zur freiwilligen Krankenversicherung“ und diese zeigt an, dass Sie bereits heute freiwillig gesetzlich versichert sind.

ACHTUNG nur bei dem Unterschreiten der neuen Grenze von 2019, wie bereits oben beschrieben.

neues Arbeitsverhältnis ab 01. 01. 2019 oder später:

Es muss zwingend die neue Grenze erreicht werden. Dabei wird bei dem Neubeginn des Arbeitsvertrages zu Beginn der Wert fiktiv berechnet. Wer also einen neuen Arbeitsvertrag mit einem monatlichen Bruttogehalt von 5.062,50 EUR oder mehr unterschreibt, der ist von Beginn an freiwillig versichert in der GKV oder versichert sich ab sofort privat.

Wann kann ich mich für die PKV entscheiden?

Wer also bisher gesetzlich versichert ist oder war und nun erfahren hat, sein Einkommen überschreitet auch die 60.750 EUR (JAEG 2019), der kann sich ab Januar zwischen beiden Systemen entscheiden. Für das Jahr 2018 besteht jedoch weiterhin Versicherungspflicht und damit ist hier die gesetzliche Krankenkasse (GKV) nicht zu verlassen. Ab dem 01. Januar sieht das aber anders aus.

Der mögliche Wechsel ist damit erst ZUM 01. Januar 2019 möglich.

Welche Schritte sollten Sie noch in 2018 unternehmen?

Nun gibt es dennoch, auch wenn Sie erst im Januar wechseln können und dürfen, Schritte, welche Sie in 2018 schon unternehmen sollten. In der privaten Krankenversicherung gilt bei fast allen Versicherern das Kalenderjahr-Prinzip um das Eintrittsalter zu ermitteln. Wie das genau funktioniert, habe ich hier in einem Beitrag erklärt.

Das jährliche Rennen zum Jahresende startet in 3, 2, 1… und warum es machmal unsinnig ist

Daher kann es sinnvoll sein, noch im Jahr 2018 die erforderlichen Schritte zu unternehmen und sich das alte Eintrittsalter zu sichern. Das kann und sollte aber nicht voreilig geschehen.

Eine Anwartschaft sichert das heutige Alter

Da das Eintrittsalter über die Höhe der Prämien entscheidet und diese dauerhaft beeinflusst, sind auch kleine Unterschiede von 5, 10 oder 15 EUR pro Monat Auslöser für große Beitragsunterschiede.

Wer mit Anfang dreißig eine Private Krankenversicherung abschließen möchte, der kann durch eine Anwartschaft für den Monat Dezember somit schnell einige tausend Euro sparen.

Ein Beispiel eines meiner aktuellen Beratungskunden. Dieser wird erst zum 01. Januar versicherungsfrei. Zwischen dem Beitrag in 2018 und dem, den er in 2019 zahlen müsste, liegen 15,52 EUR.

Gehen wir von einer Laufzeit von knapp 40 Jahren aus, dann wäre er 71, so belaufen sich die Mehrkosten aufgrund des höheren Eintrittsalters immerhin auf

7,15,42 EUR * 12 Monate * 40 Jahre = 7.401,60 EUR

Davon entfallen noch einige Euro auf den Arbeitgeber und auf die veränderte Lohnsteuer. Aber auch Beitragsanpassungen in der Zukunft haben wir dabei noch nicht berücksichtigt, dadurch wird die Ersparnis eher größer.

Mit einer Anwartschaft sichert sich der Interessent aber das Eintrittsalter 2018. Diese kostet jedoch Geld. Je nach Unternehmen fallen hier zwischen 100 und 200 EUR für den Monat Dezember an und das ohne eine Leistung bei Krankheit. Der Betrag dient nur dazu, das Eintrittsalter und den Gesundheitszustand zu sichern.

Dennoch ist der Aufwand für die Anwartschaft eher überschaubar, zumindest wenn wir über einen Monat sprechen. Es macht weniger Sinn, wenn diese für mehrere Monate oder Jahre benötigt wird, aber zum Jahresende ist diese in den meisten Fällen sehr sinnvoll.

Anwartschaft für den sicheren Weg in die Private Krankenversicherung nach Überschreiten der Versicherungspflichtgrenze

Achtung! Auswahl der Anwartschaft so sorgfältig, wie den Schutz selbst

Dabei wird die Anwartschaft immer für den Tarif und bei der Gesellschaft abgeschlossen, bei der später auch der Versicherungsschutz bestehen soll. Das setzt jedoch voraus, dass die Auswahl der Tarife, das Auswerten von Auswahlkriterien bereits abgeschlossen ist.

Lassen Sie sich daher damit nicht Zeit bis zum Jahresende, dann ist es schnell zu spät und nicht mehr zu schaffen. Auch wir als Ihr Berater haben am Jahresende nicht unbegrenzt Kapazitäten.

Wer also zum Jahresende in die PKV kann und möchte und dieses heute schon weiß, der sollte sich jetzt um die Auswahl der Tarife, das Festlegen von Kriterien und die Beratung kümmern. Nur so ist ein entspannter und durchdachter Wechsel möglich.

Weitere Informationen finden Sie auch hier:

12.
September '18

ACHTUNG! Wenn Ihr Bruttogehalt in 2018 zwischen 59.400€ und 60.750€ liegt


Neues Jahr, neues Glück und so gibt es auch im Jahr 2018 eine Gruppe von Arbeitnehmern, welche genau in dieser „Lücke“ liegen. Dabei geht es um das Jahreseinkommen, welches für die JAEG (Jahresarbeitentgeltgrenze) eine wichtige Rolle spielt.

Was gehört alles zur JAEG? –> HIER NACHLESEN

Nun gibt es auch zum 01. 01. 2019 eine Veränderung der JAEG und damit fallen Menschen aus der Versicherungsfreiheit heraus und werden wieder versicherungspflichtig.

Arbeitgeberzuschuss 2019 und Sozialversicherungswerte 2019 -vorläufige Werte-

Auch gibt es die Arbeitnehmer, welche bisher dachten „ich kann mich ab 01. 01. privat versichern“ und nun mit dem Einkommen unter der neuen Grenze liegen. Daher schauen wir uns heute die unterschiedlichen Konstellationen einmal an und betrachten dabei die

  • bisher PKV versicherten Arbeitnehmer mit einem Einkommen zwischen 59.400€ und 60.750€
  • bisher noch GKV versicherten Arbeitnehmer mit einem Einkommen zwischen 59.400€ und 60.750€
  • Arbeitnehmer mit neuem Arbeitsvertrag ab 01. 01. 19 und einem Einkommen zwischen 59.400€ und 60.750€

Alle drei Fälle haben einige Besonderheiten, welche es separat zu betrachten gilt. Daher beginnen wir mit denen, für die eine solche Änderung gravierende Folgen haben kann. Die bisher privat versicherten Arbeitnehmer, die die neue Grenze nicht erreichen.

Fall 1: Sie sind bisher privat krankenversichert mit einem Einkommen zwischen 59.400€ und 60.750€

Für Sie ändert sich einiges ab dem 01. 01., es sei denn das Einkommen erhöht sich noch. Wer aber in 2018 (!!) ein Einkommen über 59.400€ hat und privat krankenversichert ist, für den kann es ab dem 01. 01. zu einer Versicherungspflicht und damit der Rückkehr in die gesetzliche Krankenkasse kommen.

Warum?

Erhöht der Gesetzgeber die Jahresarbeitentgeltgrenze und fällt der Arbeitnehmer DURCH DIESE ERHÖHUNG unter die neue Grenze, so tritt zunächst einmal Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse ein. Wer also zum Beispiel 60.000€ Bruttojahreseinkommen in 2018 hatte, der verlässt seine PKV zum 01.01.2019, denn die neue Grenze in 2019 wird nicht erreicht.

Es gilt eine Besonderheit – in der PKV bleiben wenn gewünscht

Fallen Sie unter die neue Grenze, weil sich diese in 2019 erhöht, so haben Sie eine Wahl. Anders sieht es aber aus, wenn sich Ihr Einkommen verringert, dann gibt es keine Wahlmöglichkeit. Grundlage für die Wahl in der PKV zu bleiben oder in die GKV zu wechseln sind die Regelungen in §8 des Sozialgesetzbuches V.

§ 8 SGB V Befreiung von der Versicherungspflicht

(1) Auf Antrag wird von der Versicherungspflicht befreit, wer versicherungspflichtig wird1.
wegen Änderung der Jahresarbeitsentgeltgrenze nach § 6 Abs. 6 Satz 2 oder Abs. 7,
(…)
(2) Der Antrag ist innerhalb von drei Monaten nach Beginn der Versicherungspflicht bei der Krankenkasse zu stellen. Die Befreiung wirkt vom Beginn der Versicherungspflicht an, wenn seit diesem Zeitpunkt noch keine Leistungen in Anspruch genommen wurden, sonst vom Beginn des Kalendermonats an, der auf die Antragstellung folgt. Die Befreiung kann nicht widerrufen werden. Die Befreiung wird nur wirksam, wenn das Mitglied das Bestehen eines anderweitigen Anspruchs auf Absicherung im Krankheitsfall nachweist.

Dabei müssen mehrere Punkte beachtet werden. Bitte bedenken Sie auch, dass es hier Fristen gibt. Allein durch das Verstreichen der Frist kann die Möglichkeit der Befreiung entfallen und eine solche nicht mehr machbar sein.

1.) Der Antrag muss bei der (letzten) Krankenkasse gestellt werden, NICHT bei der PKV

2.) Der Antrag KANN vor dem 1.1. gestellt werden und sollte das auch. Sonst bleiben aber noch drei Monate nach dem 1. Januar Zeit. Hier ist es wichtig, dass der Antrag NUR DANN noch rückwirkend gilt, wenn keine Leistungen der GKV genutzt werden. Sonst müssen Sie dennoch erst in die GKV

3.) Es muss ein anderweitiger Versicherungsschutz nachgewiesen werden.

Befreiung ist FÜR DIESEN GRUND unwiderruflich

Aber nicht für andere. Diese Formulierung ist für viele eher abschreckend. Da folgen direkt Fragen wie: „Was ist wenn ich mal arbeitslos werde?“ Dann tritt aber aus einem anderen Grund eine Versicherungspflicht ein. Auch wenn Sie später ein anderes Einkommen haben und dadurch unter der Grenze liegen, werden Sie wieder versicherungspflichtig. Nur für den Grund der Erhöhung der Grenze und damit eintretender Versicherungspflicht sind Sie befreit. Wird also die JAEG in 2020 wieder erhöht und Sie rutschen erneut drunter, dann tritt für diesen Grund KEINE neue Versicherungspflicht ein.

FAZIT: Wer heute privat versichert ist und durch die neue JAEG unter die Grenze rutscht (ohne dass sich das Einkommen reduziert), der kann sich befreien lassen und in der PKV bleiben, ODER in die GKV zurückkehren. (dann bitte Anwartschaft und Zusatzversicherung ohne Gesundheitsprüfung bedenken)

Fall 2: Sie sind bisher gesetzlich krankenversichert mit einem Einkommen zwischen 59.400€ und 60.750€

Sie hatten sich schon gefreut? Mit 60.500 EUR Jahreseinkommen sollten Sie die Grenze in 2018 überschreiten und wollten sich ab 01. Januar 2019 privat versichert? Leider muss ich Sie dann enttäuschen. Ein Verlassen der gesetzlichen Krankenkasse ist nur dann möglich, wenn nicht nur die Grenze 2018, sondern auch die voraussichtliche Grenze 2019 überschritten würde. Das ist bei 60.500 € nicht der Fall. Grundlage ist hier der §5 des, Sie ahnen es, Sozialgesetzbuches V.

§ 6 SGB V Versicherungsfreiheit

(…)
(4) Wird die Jahresarbeitsentgeltgrenze überschritten, endet die Versicherungspflicht mit Ablauf des Kalenderjahres, in dem sie überschritten wird. Dies gilt nicht, wenn das Entgelt die vom Beginn des nächsten Kalenderjahres an geltende Jahresarbeitsentgeltgrenze nicht übersteigt. Rückwirkende Erhöhungen des Entgelts werden dem Kalenderjahr zugerechnet, in dem der Anspruch auf das erhöhte Entgelt entstanden ist.

Nur wer beide Grenzen überschritten hat bzw. überschreiten wird, der kann sich ab 2019 entscheiden. Sollte es also der Wunsch sein, sich in der privaten Krankenversicherung versichern zu wollen, so MUSS IHR EINKOMMEN 2018 auch die neue Grenze von 60.750€ überschreiten. Daher:

1.) Prüfen Sie Ihr Jahreseinkommen 2018 rechtzeitig

2.) Liegt es knapp unter den 60.750€ ist es nun eine gute Gelegenheit mit dem Arbeitgeber zu verhandeln

3.) Die Lohnerhöhung muss dauerhaft sein, Sonderzahlungen oder Urlaubs-/ Weihnachtsgelder müssen vertraglich vereinbart gezahlt werden.

4.) einmalige Sonderzahlungen reichen unter Umständen nicht aus

Fall 3: Neuer Arbeitsvertrag mit einem Einkommen zwischen 59.400€ und 60.750€

Egal ob Sie zum 01.10, 01. 11., 01. 12. oder erst in 2019 einen neuen Job beginnen. Mit einem Einkommen in dem oben genannten Bereich, also unter 60.750€ können Sie unter Umständen ab dem 01. 01. 2019 nicht mehr in der PKV bleiben. Beginnt das Arbeitsverhältnis noch in 2018 und erreicht Ihr Einkommen (hochgerechnet) den Wert 2018, so wären Sie zunächst für 2018 noch freiwillig versichert und könnten in die PKV.

Ab dem 01. Januar gilt dann aber der FALL 1 hier aus dem Beitrag und Sie müssen Ihre Befreiungsoptionen nutzen. Tun Sie dieses nicht, werden Sie in 2019 wieder in der GKV versichert sein.

Beginnt der neue Arbeitsvertrag erst am 01. Januar oder später, so muss das dort vereinbarte Jahresgehalt (hochgerechnet auf 12 Monate) die neue Grenze für 2019 (60.750) überschreiten.

Auch hier gilt. Verhandeln Sie rechtzeig mit Ihrem Arbeitgeber, denn am Ende des Jahres wird diese Gestaltung meist deutlich schwieriger.

In den nächsten Beiträgen beschäftigen wir uns dann mit Fragen zum Thema Gestaltung. Dazu gehören die Hinzunahme oder die Herausnahme von einer betrieblichen Altersvorsorge um so unter oder über die Grenze zu kommen und das gewünschte Ziel (Wechsel in die PKV, Rückkehr in die GKV) zu erreichen.

Weitere Zahlen und Sozialversicherungswerte finden Sie hier:

Sozialversicherungswerte für 2019 steigen deutlich – höhere Grenze für den PKV Wechsel