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21.
März '17

„Die besten Tarife für….“ warum Sie es ignorieren oder die Zeitung verbrennen soll(t)en


Egal ob (Fach-) Zeitschriften, Onlineportale oder meist zweifelhafte E-Mail Newsletter, diese Überschrift haben Sie bestimmt schon einmal irgendwo gelesen.

„Die besten Tarife für Angestellte/ Selbstständige/ Sportler/ Warmduscher oder sonst wen.“

Und hier beginnt auch das eigentliche Problem, hier werden für verschiedene Sparten in der Versicherungswirtschaft Rankings und Ratings aufgestellt, welche eine zweifelhafte Auswahl und Sicherheit vermitteln. Oft dienen solche Überschriften als „Aufreißer“ für einen Artikel und am Ende finden sie dann Tabellen oder Übersichten mit dem besten Tarif.

Das Dumme an der ganzen Sache ist nur, dass es den besten Tarif eben nun einmal nicht gibt und auch nicht geben kann. Speziell bei der Absicherung von biometrischen Risiken, also zum Beispiel der Absicherung der Arbeitskraft bei Berufsunfähigkeit, der Absicherung der Gesundheit durch eine private Kranken(zusatz)versicherung oder auch des eigenen Lebensabends durch eine entsprechende Altersvorsorge.

Wer ein wenig länger darüber nachdenkt wird schnell den Grund meiner Skepsis erkennen. Nur weil ein Produkt für mich passt, passt es für Sie noch lange nicht, Nein es kann sogar gänzlich falsch sein und eine solche Auswahl große Risiken bergen.

Warum „ziehen“ solche Artikel (Leser an)

Das Problem bei der Auswahl des passenden Versicherungsschutzes ist oftmals die Unübersichtlichkeit und die Unverständlichkeit von Versicherungsbedingungen. Da liegen dann plötzlich einhundert Seiten kleingedruckter Text vor Ihnen und Sie hadern mit sich selbst. Gedanken wie „Soll ich das wirklich alles lesen?“ oder „Muss ich das jetzt lesen?“ schwirren Ihnen durch den Kopf und eigentlich sagt ihr innerer Schweinehund: „Lass es bleiben und vertraue dem Versicherer oder deinem Berater/ Vertreter“. Auch Aussagen wie

„Ach, irgendwie sind die Bedingungen doch alle gleich und ein Wort/ ein Satz mehr oder weniger kann doch nicht so schlimm sein.“

höre ich immer wieder.

Das ist auch durchaus nachvollziehbar, denn (außer mir und ein paar Kollegen) gibt es wohl niemanden der so etwas gern liest, über Stunden Bedingungen auswertet, mit Textmarker „bewaffnet“ und vor Bergen von Papier. Und natürlich ähneln sich Versicherungsbedingungen in ganz vielen Aussagen und es finden sich gleiche Sätze bei dem einen und anderen Versicherer wieder. Doch nicht in den Gemeinsamkeiten, sondern in den Unterschieden liegt die Gefahr.

Link: Leitfaden zur Berufsunfähigkeitsversicherung

Wenn sie eben auf den oben stehenden Link geklickt haben und dort ein wenig blättern, dann finden Sie gegenübergestellte Versicherungsbedingungen, welche sich oftmals nur in wenigen Worten unterscheiden. Diese Wortwahl ist es aber, die am Ende bei der Beantragung der versicherten Rente darüber entscheidet, ob eine Leistung erbracht wird oder eben nicht. Es sind keinesfalls die Versicherer die immer nach Auswegen suchen, die böse sind und nie zahlen wollen, es ist oft der große Unterschied zwischen dem was abgeschlossen wurde (und damit versichertes) und der (oftmals falschen) Erwartungshaltung. Da wird in blumigen Worten ausgemalt, dass sie doch den absoluten Luxus und Superschutz in ihrer privaten Krankenversicherung gekauft haben (oder kaufen sollen), dummerweise „vergisst“ ihr Berater Ihnen die Ausschlüsse, Einschränkungen und sonstigen Beschränkungen des Tarifes zu erklären und Sie glauben ihm und gehen von einem High End Schutz aus. Einen Schutz den sie so jedoch gar nicht haben. (mehr …)

09.
Mai '11

Ratings und Test – eine echte Hilfe bei der Auswahl der passenden Privaten Krankenversicherung?


Wer kennt das nicht. Gerade wenn man auf der Suche nach einem neuen Produkt ist, werden Zeitschriften gewälzt, Tests und Ratings gelesen und die „Testsieger“ muss man natürlich auch für sich haben. Die Suche nach dem passenden Produkt, gerade bei so komplexen und langlebigen Produkten wie der Privaten Krankenversicherung (PKV), einer Absicherung gegen Berufsunfähigkeit oder der privaten Altersvorsorge ist schwer genug.

Fitch Headquarter New York, Foto: Sven Hennig

Fitch Headquarter New York, Foto: Sven Hennig

Es gibt zig verschiedene Ratingagenturen, Zeitschriften und Testberichte. Dazu kommen noch „Nutzertest“ in Bewertungsportalen im Internet und diverse andere „gut gemeinte Ratschläge.

Warum soll ich denn nicht die Testsieger wählen?

Es ist nicht gesagt, dass die Testsieger nicht gewählt werden sollen. Nur pauschal sich auf einen Testsieger zu verlassen ist falsch. Die Frage ist doch nicht „Wer war Testsieger?“, sondern „Wer passt zu meinem Bedarf am besten!“

Gerade in der Privaten Krankenversicherung (PKV) ist die Absicherung und der Bedarf so verschieden, dass eine pauschale Aussage nach Testsiegen nur falsch sein kann. Ein Test von Tarifen oder gar der Servicequalität von Unternehmen ist nicht ansatzweise aussagekräftig. Wie soll ein Journalist beurteilen können, was Sie benötigen, welchen Bedarf Sie haben und was Ihnen wichtig ist?

Auch in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist es so, wenn auch nicht ganz so extrem. Die Kriterien in der Berufsunfähigkeitsversicherung sind nicht so umfangreich, aber mindestens genau so wichtig. Anders als bei der Privaten Krankenversicherung (PKV), wo Lücken im Versicherungsschutz noch zu verkraften sind (da sich diese oft nur auf einen Ausschnitt beziehen), bedeutet ein schlechtes Bedingungswerk in der Berufsunfähigkeit schlichtweg keine Rentenzahlung. Merken tuen Sie das leider erst im Leistungsfall, also dann wenn es zu spät ist. Eine Korrektur nicht mehr möglich.

Aber der Versicherer XY ist im Internet schlecht bewertet, warum soll ich mich da versichern?

Stellen Sie sich einen (schwer-)kranken Kunden vor. Schreibt dieser in Internetportalen, dass sein Versicherer schnell und unkompliziert leistet? Im Internet werden vorrangig negativ behaftete Meldungen geschrieben und der Kunde „macht seinem Ärger Luft“ und sucht eine Bestätigung. Leider ist in vielen einigen Fällen noch nicht einmal der Versicherer schuld. Nicht? Wer ist denn schuld?

Der Berater! Gerade in einigen Vertrieben und bei Verkäufern wird der schnelle Verkauf angestrebt. Es wird erzählt wie toll der Schutz in der Privaten Krankenversicherung ist, klar das hier nicht die Nachteile und Einschränkungen aufgezählt werden. Würde ja auch das Ziel des (Verkaufs-)Gespräches kaputt machen und somit den Berater um seine Provision bringen. Was passiert also im Leistungsfall?

Schauen wir uns das am Beispiel eines Autos an. Glauben Sie, Sie wären zufrieden wenn Sie denken würden Sie fahren ein Luxusauto und in Wirklichkeit handelt es sich um einen Kleinwagen? Klar, spätestens bei der ersten Rechnung die der Versicherer (berechtigt) ablehnt kommt der Frust und der Ärger. Das vielleicht noch, wenn der Tarif oder der Versicherer damals Testsieger war, Finanztest den Tarif auf Platz 1 gehoben hat oder Zeitschriften wie Capital, Wirtschaftswoche, Euro, Focus Money oder sonstige einen Testsieger kürten?

Daher betrachten Sie solche Aussagen und „Beschwerden“ in Bewertungsportalen bitte mit der nötigen Distanz und hinterfragen mal die Aussagen. Auch in Internetforen lese ich oft „Mein Versicherer hat Leistung A, B, C abgelehnt und ist daher ja nun schlecht.“ Wenn ich dann hinterfrage in welchem Tarif Versicherungsschutz besteht, dann kommt oftmals die Antwort, die mich dann nachdenklich werden lässt. Die eben noch bemängelte Leistung A, B, C ist schlichtweg nicht versichert. Dumm, wenn der Berater dieses verschwiegen einfach nur vergessen hat.

Bevor Sie also einen Tarif auswählen, besorgen Sie sich entsprechende Informationen, hinterfragen die Leistungen und lesen die Bedingungen. Hilfestellungen finden Sie unter anderem in den folgenden Dokumenten:

Leitfaden zur Berufsunfähigkeit

Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung

Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung

Auswahlkriterien zur Berufsunfähigkeit

und natürlich allen weiteren Beiträgen hier im Blog.

18.
Dezember '09

Die besten Berufsunfähigkeits-Tarife – wie bastle ich mir einen Test


Ich hatte bereits zu anderen Tests geschrieben das es so eigentlich nicht geht. Tests mögen vielleicht für Sachversicherungen, Autos oder dergleichen passen, da kann man die Entscheidung immer einmal wieder korrigieren.

Bei so langfristigen Produkten wie einer Privaten Krankenversicherung oder Produkten zur Berufsunfähigkeit, welche einen lebenslang begleiten ist das nicht so. Hier ist eine individuelle Beratung und Prüfung der Situation unumgänglich.

Gestern las ich nun im Versicherungsjournal– einem täglich erscheinenden Newsletter folgendes:

Das Analysehaus Morgen & Morgen hat 362 BU-Tarife von 83 Anbietern getestet. 115 Mal vergab das Analysehaus fünf Sterne beziehungsweise die Höchstnote „ausgezeichnet“, während 77 weitere Tarife mit der vier Sternen oder der Note „sehr gut“ bewertet wurden.

Das bedeutet also das mehr als die Hälfte der Produkte ausgezeichnet oder sehr gut sein sollen. Da stellt sich mir ernsthaft die Frage wie niedrig die Testkriterien gewählt wurden um so eine Bewertung zu bekommen.

Natürlich nutzen die Versicherer diese Bewertungen und „Auszeichnungen“ in der täglichen Werbung. Auf vielen Prospekten und Produktbroschüren erscheinen bunte Sterne, Testsieger Symbole und dergleichen. Der Kunde fällt dann oft darauf herein, denn ein Testsieger oder eine „sehr gute Bewertung“ kann ja dann nicht schlecht sein. So werden Produkte abgeschlossen, welche auf die persönliche Situation gar nicht passen, völlig unzureichende Aussagen in den Bedingungen haben und Lücken aufweisen über die 5 ***** einfach „hinwegsehen lassen“.

Aber die Testkriterien sind je einsehbar. Die Tester, das Analysehaus Morgen&Morgen veröffentlicht diese auf ihrer Internetseite.

Jeder mag sich sein eigenes Bild davon machen. Ich persönlich bin der Meinung das die Verteilung der Bewertungskriterien etwas unglücklich ist. Das Einzige was der Versicherte rechtssicher hat und somit auch einklagen kann, sind die Bedingungen. Diese werden aber nur mit 50% bewertet.

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Weiterhin sind die Auswahlkriterien zur Berufsunfähigkeit zu berücksichtigen. Es ist mir ehrlich gesagt schleierhaft, wie ein Anbieter als „ausgezeichnet“ be-/ gewertet wird, welcher keine klar definierte Arztanordnungsklausel hat, die Umorganisation und das Vorübergehende Ausscheiden aus dem Beruf nicht rechtsverbindlich und sauber gelöst hat oder Verkehrsdelikte nicht nennt und befristete Anerkenntnisse zulässt.

Was können Sie als Interessent oder Versicherter aber tun?

1.) Vertrauen Sie nicht blind irgendwelchen Tests, Ratings und Bewertungen.

2.) Nehmen Sie sich Zeit für Ihre Entscheidung und versuchen die Formulierungen in den Versicherungsbedingungen zu verstehen.

3.) Schauen Sie sich die Auswahlkriterien zur Berufsunfähigkeitsversicherung genau an und überlegen mit Ihrem Berater was für Sie wichtig ist

4.) Lesen Sie sich in das Thema ein – zum Beispiel mit dem Leitfaden zur Berufsunfähigkeit oder entsprechender Fachliteratur (Amazon Link)

5.) wenn Sie schon einen bestehenden Vertrag haben, überprüfen Sie neben der angemessenen Rentenhöhe auch die Laufzeit/ das Endalter und die Bedingungen

14.
September '09

Ratings und Rankings – wirklich hilfreich bei der Auswahl der Privaten Krankenversicherung (PKV)?


Liebe Leser,

fast täglich gibt es neue Schlagzeilen die einem versprechen mit einem Test, einem Rating oder sonst irgendwelcher Tabellen die richtige Private Krankenversicherung (PKV) „auf einen Blick“ zu finden. Das passiert sowohl in Publikumszeitschriften wie finanztest, Capital oder Euro, als auch in Zeitschriften die für den Vermittlermarkt geschrieben werden (Cash etc.).

Dazu kommen noch Ratings von Fitch oder Assekurata die glauben machen wollen, nur wer hier gut geratet ist ist auch gut. Eines ist aber noch anzumerken. Eine Finanzstärke, die Beitragsentwicklung etc. sind zweifelsohne wichtig, aber temporär und eine Momentaufnahme. Die Vertragsbedingungen sind hingegen fest und dauerhaft einklagbar vorhanden.

Begeben wir uns zunächst etwas abseits in andere Gefilde. Stellen Sie sich vor Sie möchten sich ein neues Auto kaufen und kommen zu einem markenunabhängigen Händler. Nach betreten des schönen und riesigen Verkaufsraumes passiert folgender Dialog:

Verkäufer: Guten Tag, schauen Sie sich nur um, hier finden Sie alles wie das Herz begehrt. Besser und billiger als all unsere Mitbewerber. Was kann ich für Sie tun?

Sie: Nun, ich suche ein Auto. Es soll Räder haben, ein Lenkrad, ein Radio und zudem noch Platz für mind. 4 Leute bieten.

Verkäufer: Schauen Sie hier (zeigt nach rechts auf einen Smart) oder den hier, der passt auch zu Ihnen. (zeigt nach links auf einen T5 Transporter mit Platz für 8 Leute.

Merken Sie etwas? Die von Ihnen genannten Kriterien werden von fast allen dort stehenden Fahrzeugen erfüllt. Hilft Ihnen das weiter? Genauso aber ist es meist mit Tests in Publikumszeitschriften. Werfen wir mal einen Blick in die Kriterien für einen Test zur PKV in einer solchen Zeitschrift. Unten, meist am Ende der Tabelle und mit „***“ versehen finden wir die Kriterien:

Arzt- und Zahnarzthonorare über den Höchstsatz der Gebührenordnungen hinaus, Heilpraktikerleistungen, nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel, Vorsorgeuntersuchungen über die Leistungen der gesetzlichen Krankenversicherung hinaus, Sehhilfen nicht nur bei einer Sehstärkenänderung, weitere Hilfsmittel: über 75 % Erstattung und/ oder über die vorgegebenen Hilfsmittel (große orthopädische Hilfsmittel einschließlich Prothesen und Stützapparate, Hörgeräte und Krankenfahr- stühle) hinaus, Heilmittel (z. B. Massagen) über 75 Prozent der Kosten hinaus, ambulante Psychotherapie über 20 Sitzungen im Jahr hinaus und/oder Therapie auch durch psycho- logische Psychotherapeuten, stationäre Psychotherapie über 20 Behandlungs- tage im Jahr hinaus, Krankentransportkosten zum Krankenhaus über 100 km Entfernung und Fahrtkosten zum Arzt, Anschlussheilbehandlung nach einem Kranken- hausaufenthalt auch ohne Genehmigung, Zahnbehandlung über 90 Prozent hinaus, Zahnersatz und Inlays über 65 Prozent hinaus, Verzicht auf eine Summenbegrenzung für Zahnleistungen in den ersten Vertragsjahren generell oder zumindest für unfallbedingte Kosten, Versicherungsschutz außerhalb Europas.

Das sind Kriterien die m.E. so gewählt werden müssen, denn Ziel ist nicht eine detaillierte individuelle Bewertung sondern viele gut bewertete Tarife, denn nur so lassen sich Zeitungen an den Kunden und Sonderdrucke an möglichst viele Versicherte verkaufen.

Da ist es auch nicht verwunderlich das ein Tarif der „Sieger“ ist, welcher nicht einmal Leistungen für Lebenserhaltende Hilfsmittel erbringt, keine vernünftigen Auslandsregelungen enthält (oder wie ist es zu erklären das der Schutz nach 2 Monaten im Ausland endet, obwohl ich aus medizinischen Gründen nicht zurückkehren kann?) Auch Aufenthalte in gemischten Anstalten sind nicht geregelt, was passiert wenn ich da hin will/ muss und mein Versicherer die Reha/ Anschlussheilbehandlung nicht bezahlen will? In einer Musterauswertung können Sie erkennen wie viele unterschiedliche Kriterien es gibt die hier berücksichtig werden müssen/ sollten. Achten Sie aber darauf, dass hier das bewertet wird, was in den Bedingungen steht, nicht das was Prospekte oder sonstige Schreiben des Versicherers behaupten. Bewusst sind keine Tarife namentlich benannt. Das nützt auch wenig, da die Auswahl und die Wichtigkeit der einzelnen Kriterien individuell und sehr speziell ist.

Ein Tarif der für einen gut ist, kann genauso wie ein Smart oder eine Van für den anderen völlig ungeeignet sein.

Auch Ratings welche Unternehmen bewerten verfolgen den gleichen Zweck. Die positive Bewertung wird veröffentlichst, oder haben Sie schon mal Unternehmen mit schlechten Ratings werben sehen? Logisch, das wäre auch nicht wirklich hilfreich. Daher wird man diese nicht veröffentlichen, schließlich hat man diese ja bezahlt und kann die Verwendung und Veröffentlichung beeinflussen.

Bevor Sie sich also auf Ratings und Auswertungen verlassen die für eine breite Masse gemacht sind, suchen Sie sich einen geeigneten Berater, erläutern Sie diesem Ihre Auswahlkriterien und das was für Sie persönlich wichtig ist.

Das kann ein Smart oder der beschriebene Van mit 8 Sitzen sein- je nachdem.

Und da Sie sich bei der PKV anders als beim Auto sehr langfristig entscheiden, nehmen Sie sich ausreichend Zeit, vergleichen und analysieren Sie mit einem Berater der sich hier spezialisiert hat und finden Sie somit den für Sie passenden Tarif. Denken Sie lieber einen Tag mehr darüber nach und überlegen sich was Prospekte und vermeintliche Aussagen wert sind.

Weiterführende Informationen: Auswahlkriterien zur PKV