Warum ein Angebot für eine PKV nicht ohne Telefonat/ Beratung erstellt werden kann

Sven Hennig

Des Öfteren habe ich Anfragen von Empfehlungen oder Besuchern der Website mit der Bitte „mal ein Angebot“ zuzusenden.

Als erstes antworte ich dann immer, man möge bitte den Kriterienfragebogen zur Krankenversicherung ausfüllen und einmal den Leitfaden zur PKV kostenfrei downloaden.

Manchmal wünscht der Anfragende dennoch ein unverbindliches Angebot. So aus diesmal. Ich hatte den Kriterienfragebogen bereits erhalten und dann nach einem Telefontermin gefragt. Die Antwort kam heute:

ich hatte Sie um ein unverbindliches Angebot via mail gebeten, Sie schicken mir eine mail, dass wir telefonieren müssten.

Sie fragen in Ihrer zweiten mail „wollten wir nicht telefonieren“, nein wollten wir nicht, Sie wollten telefonieren, ich wollte ein unverbindliches Angebot via Mail.

Das ist jedoch nicht möglich. Stellen Sie sich vor, Sie gehen zum Arzt und schildern diesem Ihre Beschwerden. Als Antwort bekommen Sie einige Fragen gestellt und dann gesagt „nehmen Sie mal hier die blauen Tabletten“. Ist das seriös? Ist das vertrauenserweckend?

Nein, eine Untersuchung hätte ich von dem Arzt schon erwartet.

Ähnlich ist es mit der Privaten Krankenversicherung (PKV). Ohne ausführliche „Untersuchung“ der Situation und besprechen der Kriterien aus dem Fragebogen ist eine Empfehlung nicht möglich.

Was Sie tun können:

Wenn Sie sich für die Private Krankenversicherung interessieren, so lesen Sie den Leitfaden, machen sich Gedanken zur privaten und beruflichen Zukunft und füllen dann (soweit Sie können) den Fragebogen aus.

Lesen Sie parallel bitte die Auswahlkriterien.

Nachdem dieses geschehen ist telefonieren wir gern und besprechen alles Weitere. So kommen Sie, mit mir gemeinsam, zu dem für Sie passenden Tarif in der PKV.

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