Beratungskosten

Eine durchaus berechtigte Frage, denn eine Beratung zur privaten Krankenversicherung, oder der Absicherung für Berufsunfähigkeit dauert einige Stunden und erfordert einiges an Recherche und benötigt Zeit zur Abwicklung.

Die Vergütung der Beratung erfolgt - so nicht andere Vereinbarungen mit Ihnen getroffen werden - durch eine Courtagezahlung seitens des Versicherers. Diese deckt i.d.R. die Kosten der Beratung und der Antragsaufnahme/-abwicklung ab.

Aufgrund der sehr komplexen Beratungsfelder der Privaten Krankenversicherung, Vorsorgeplanung oder der Berufsunfähigkeitsabsicherung ist dies jedoch nicht immer der Fall. Gerade wenn es aus Gründen, die der Berater nicht zu vertreten hat, nicht zu einer erfolgreichen Vertragsbeziehung kommt, erfolgt seitens des Versicherers auch keine Vergütung.

Das kann z.B. passieren, wenn gesundheitliche Gründe gegen die Versicherbarkeit des Interessenten sprechen, die Bonität eine Aufnahme verhindert oder sich während der Beratung herausstellt, dass ein Wechsel oder Neuabschluss keinen Sinn ergibt.

In diesen Fällen kann durch die Neuordnung des Vermittlerrechtes in Deutschland die Vereinbarung einer Vergütung zwischen dem Makler und dem Kunden getroffen werden.

Ich vereinbare die anfallenden Kosten vorher schriftlich mit Ihnen, so dass Sie bereits im Vorfeld wissen, mit welchen Kosten Sie zu rechnen haben.

Sollte keine abweichende Vereinbarung getroffen werden, so entstehen für Sie auch für Online-/Mailanfragen etc. keine Kosten.

Insbesondere die Beantwortung von Fragen im Rahmen der Live Chat Funktion (roter Button am linken Bildschirmrand) ist eine Dienstleistung, welche ich immer kostenfrei erbringe.

Ergeben sich hieraus Anzeichen, dass eine Beratung so umfangreich wird, dass diese nicht mehr kostenlos für fremd Kunden erbracht werden kann, so erhalten sie immer vorher schriftlich eine Information.

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Sie werden doch von der Versicherungsgesellschaft bezahlt, wie kann ich sicher sein dass die Beratung neutral und unabhängig ist?

Auch diese Frage wird regelmäßig gestellt, lassen Sie mich hierzu einige Erläuterungen ausführen.

Ob eine Beratung neutral erfolgt, oder ob Provisionsinteressen im Vordergrund stehen, das merken sie ganz schnell selbst. Gerade in der Privaten Krankenversicherung, wo es immer wieder heißt bestimmte Gesellschaften seien durch Makler nicht vermittelbar, wird dieses oft vermutet. Dieses ist, zumindest bei mir, nicht so. Davon können Sie sich selbst überzeugen.

Wie das geht? Es gibt weder vor ab festgelegte Produkte, noch Gesellschaften oder eine präferierte Auswahl. Allein Ihre Vorgaben in dem Kriterien Fragebogen entscheiden über die weiteren Schritte. In dem Vorgespräch und in dem Beratungsprozess selbst werden sie sehr schnell erkennen, dass sie ihre eigenen Wünsche von Tarifen oder Gesellschaften genauso einbringen können, ich Ihnen gern weitere Tarifmodelle gegenüberstelle und jede meiner Empfehlungen nachvollziehbar und belegbar ist.

Im oberen Menü unter dem Punkt "Referenzen" lesen Sie gern nach, wie bisherige Kunden die Beratung empfunden haben.