Berufsunfähigkeit - passiert mir doch nicht!

Be|rufs|un|fä|hig|keit [f. -nur Sg.]: (durch Krankheit oder Unfall verursachte) Unfähigkeit, den erlernten Beruf auszuüben.

Definition laut § 172 VVG:

"Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann. Als weitere Voraussetzung einer Leistungspflicht des Versicherers kann vereinbart werden, dass die versicherte Person auch keine andere Tätigkeit ausübt oder ausüben kann, die zu übernehmen sie auf Grund ihrer Ausbildung und Fähigkeiten in der Lage ist und die ihrer bisherigen Lebensstellung entspricht. "Berufsunfähig? Was ist das eigentlich?

Für den Eintritt der Berufsunfähigkeit gibt es vielfältige Ursachen. Dieses sind neben den klassischen Erkrankungen der Knochen immer mehr Erkrankungen der Psyche, welche meist auf Stress oder Überlastung zurück zu führen sind.

Gegen Berufsunfähigkeit kann man sich im Rahmen einer Zusatzversicherung zur Kapital-, Renten- oder Risiko-Lebensversicherung oder über einen selbständigen Vertrag (Selbständige Berufsunfähigkeitsversicherung) absichern.

Der Versicherungsfall liegt im allgemeinen bei mindestens 50 Prozent Berufsunfähigkeit vor. Soweit vertraglich vereinbart, wird auch bei der Zusatzversicherung eine Rente ausgezahlt. Die weitere Beitragszahlung entfällt.

Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gern zur Verfügung. Hinterlassen Sie mir einfach eine Nachricht.

Meinen Leitfaden zur Berufsunfähigkeitsversicherung, der Ihnen bei der Auswahl des für Sie geeigneten Tarifs helfen soll, finden Sie um Downloadbereich oder unter diesem LINK.

Weitere Informationen zur Rentenhöhe und der Berücksichtigung laufender Kosten finden Sie im Blogbeitrag "Berufsunfähigkeitsversicherung - Ermittlung der Rentenhöhe und Auswahlkriterien"