Artikel mit ‘Unfallversicherung’ getagged

01.
September '16

Fristen, Termine und eine To-Do Liste bis zum Jahresende


Jahresende? Es ist doch erst Sommer, habe ich gestern gerade gehört. Ja, wir sind erst im September, also quasi noch im Sommer, dennoch gibt es einige Punkte die schon jetzt auf die To-Do Liste gehören, Punkte die sonst wieder in den letzten Wochen und Monaten des Jahres auftauchen und dann nicht mehr in den Kalender passen. Nicht in Ihren und nicht in meinen. Daher habe ich hier einmal eine kleine Liste zusammen gepackt, eine Liste an die Dinge die bedacht und erledigt werden sollen, am besten jetzt.

Überprüfen, anpassen und verändern

Für alle die schon vorgesorgt haben, den richtigen Schutz Ihr eigen nennen und damit einen wichtigen und richtigen Schritt getan haben. Auch wenn der Schutz einmal richtig war bedeutet das eben gerade nicht, das dieser in der Schublade liegen bleiben kann und nicht wieder anschaut werden muss. Daher hier einige Hinweise zu bestehendem Schutz.

Berufsunfähigkeitsversicherung

Bitte prüfen Sie hier unbedingt folgende Fragen:

  • – Wann wurde dieser zum letzten Mal angepasst?
  • – Wie hoch ist die Rente und wie hat sich seitdem das Einkommen verändert?
  • – Entsprechen die Bedingungen noch dem aktuellen Stand oder lassen sich die Verbesserungen in den eigenen Vertrag integrieren?

Lesetip: Berufsunfähigkeitsversicherung anpassen und überprüfen

Insbesondere Veränderungen in der eigenen Lebensplanung, die Geburt eines Kindes, Hochzeit oder sonstige Veränderungen welche sich auf das Einkommen, die Planung oder die Zukunft auswirken können sind wichtig. Alle diese Faktoren gehören in eine Beratung und ein kurzes Telefonat um zumindest den Änderungsbedarf zu erkennen. Aus diesem Grund nehmen Sie bitte einfach Kontakt auf.

Besteht derzeit ein Schutz bei BU und wurde dort ein Ausschluss oder Zuschlag verlangt, so ist auch hier ggf. eine Überprüfung möglich und der Schutz kann unter Umständen verbessert werden. Auch dieses ist nicht pauschal zu sagen, wohl aber von den genauen Umständen abhängig und sollte hier überprüft werden.

Besteht hingegen ein Vertrag mit schlechten Bedingungen, so kann auch hier eine Veränderung sinnvoll sein. Natürlich stehen dem nicht nur Vorteile, sondern auch Nachteile gegenüber. So ist das Eintrittsalter höher, dennoch ist oftmals ein neuer Schutz keine allzu schlechte Idee. Durch stetige Verbesserungen der Bedingungen und vor allem durch eine weitere Aufspaltung der Berufsgruppen sind hier durchaus Einsparungen möglich und das bei besserem Schutz. Am Ende entscheidet der Bedarf. Eine zu geringe BU Rente nützt nichts, ebenso ein falsches Endalter.

Lesetip: Wie beende ich (m)eine unpassende BU Versicherung

Krankenversicherung

Die gesetzlichen Krankenkassen und auch die private Krankenversicherung unterliegt einem ständigen Veränderungsprozess. Während in der GKV die Leistungen angepasst werden und Zusatzbeiträge bei den GKVen eingeführt werden, sind bei der Privaten Krankenversicherung nur die Beiträge veränderbar. Eine Reduzierung der Leistungen in einem bestehenden Vertrag ist nicht möglich.

Gesetzliche Krankenkasse- neuer oder erhöhter Zusatzbeitrag

Erhöht die gesetzliche Krankenkasse den Beitrag (also den Zusatzbeitrag der von Ihnen allein zu tragen ist) oder führt einen neuen Zusatzbeitrag ein, so besteht die Möglichkeit sich nach einer neuen Kasse umzusehen. Da der Zusatzbeitrag nicht von dem Arbeitgeber mitfinanziert wird, tragen Sie die Kosten allein. Da kann es aus beitrags- aber insbesondere auch aus Leistungsgründen sinnvoll sein einen Vergleich anzustellen.

Für einen Onlinevergleich mit den geöffneten gesetzlichen Krankenkassen habe ich Ihnen ein Tool bereitgestellt. Hier können Sie Ihre Wünsche und Bedürfnisse festlegen, sich überlegen welche Anforderungen Sie an Ihre gesetzliche Krankenkasse haben und ermitteln, welche diese Ansprüche am besten erfüllt.

Klicken Sie einfach auf das folgende Bild und kommen direkt zu dem Kassenrechner.

GKV Kassensuche

Nachdem Sie sich für einen neuen Anbieter entschieden haben, finden Sie im Downloadbereich die entsprechenden Kündigungsvordrucke. Bitte beachten Sie, eine GKV kann jederzeit (ausgenommen bestimmte Wahltarife) nach 18 Monaten Bindungsfrist gekündigt werden. Dabei ist die Kündigung zum Ende des übernächsten Monats möglich. Eine Kündigung im September wird also zum 1.12. wirksam.

Versicherungsfrei ab dem 1. Januar

Einige von Ihnen werden in eine andere Situation kommen. Zum ersten Mal wird die Einkommensgrenze überschritten und das Bruttoeinkommen lag im Jahr 2016 über 56.250 Euro. Das kann auch durch ein 13. oder 14. Gehalt passieren. Dann ändert sich zum Januar etwas, denn überschreiten Sie voraussichtlich auch die Grenze für das folgende Jahr (die ist noch nicht bekannt, wird aber wohl ca. 1.500€ pro Jahr darüber liegen), so können Sie sich entweder freiwillig gesetzlich oder aber eben privat versichern.

Lesetip: Versicherungsfrei zum Januar, was Sie jetzt schon tun sollten.

Lesetip: Anwartschaft- so sichern Sie Eintrittsalter und Gesundheitszustand

Mit diesen Tips sichern Sie sich schon heute den Gesundheitszustand und das Eintrittsalter. Gerade letzteres kann über die Vertragslaufzeit mehrere tausend Euro ausmachen und erfordert so ein rechtzeitiges Handeln.

Pflegereform und neue Tarife

Auch hier ändert sich einiges. Ab dem 1.1.2017 ändert sich die Leistung in der gesetzlichen und auch der privaten Pflegepflichtversicherung. Eines bleibt gleich, der gesetzliche Schutz (zukünftig nach Pflegegraden nicht -punkten) reicht auch zukünftig nur für eine Grundabsicherung. Daher ist auch hier zu überlegen welche Art ergänzender Schutz in Frage kommt.

Lesetip: Pflegezusatzversicherungen

Denken Sie hierbei auch an den Schutz der eigenen Eltern und des (vielleicht noch ungeborenen) Kindes.

Lesetip: Pflegezusatz für die Eltern- warum es so wichtig ist

Lesetip: Pflegezusatz für das noch ungeborene Kind

Zu den weiteren Veränderungen der Pflege, den neuen Leistungen und Pflegegraden folgt demnächst noch ein ausführlicher Beitrag. Dennoch kann es in vielen Fällen sinnvoll sein, sich jetzt und in diesem Jahr um einen Schutz zu kümmern, diesen dann anzupassen. Warum? Weil Eintrittsalter und Gesundheitszustand eine entscheidende Rolle spielen.

Unfallschutz überprüfen

Eine Unfallversicherung haben die meisten von Ihnen. Meist von den Eltern mitbekommen und irgendwie liegt die Police doch irgendwo rum, richtig? Manche sind mit so „tollen“ Produkten wie der Unfall mit Prämienrückgewähr bedacht worden. Toll, bekommen Sie doch was zurück wenn nix passiert. Warum gerade hier schnell zu handeln ist, auch dazu mehr in einem der kommenden Beiträge.

Jetzt gilt erstmal sich einen Überblick zu verschaffen, das Krankengeld, die BU Rente und den KV Schutz zu überprüfen und sich erneut und ausführlich mit den Auswahlkriterien zu beschäftigen. Wann und wie ist denn der eine Vertrag auf den anderen abgestimmt worden? oder sind diese das gar nicht?

Was nützen Verträge die nicht zueinander passen?

Bei weiteren Fragen sprechen Sie mich gern an. Per Telefon, per Mail oder einfach im Chat hier auf der Seite links unten.

04.
August '16

Pokémon Trainer Unfallversicherung von Knip – warum Du die lieber nicht abschließen solltest und was dennoch sinnvoll ist


Nicht zum ersten Mal erkläre ich hier, dass ich einige Schritte im Marketing von Knip, Clark & anderen Fintechs (richtiger Insurtechs) sehr mag. Die Gründer der Apps „mischen den Markt etwas auf“ und zeigen auch den Versicherern, aber auch Versicherungsvertretern und -maklern das hier Veränderungen stattfinden können und werden. Ob das positiv oder negativ zu bewerten ist, das will ich mal vollkommen dahingestellt lassen, ich habe in meinem Artikel

Sind die Fintechs „Clark, Knip, Getsafe, mobilversichert.de
 & Co“ wirklich kostenlos? Nicht ganz, SIE bezahlen mit IHREN Daten und Ihrem bisherigen Betreuer

ausführlich erklärt wie das Modell aussieht und wo die Vor- und Nachteile liegen. In den letzten Tagen und Wochen machten zwei andere Punkte „Schlagzeilen“. Zuerst einmal Pokémon Go, das Spiel das mittlerweile schon von über 16 Millionen Menschen in Deutschland gespielt wurde oder wird. Menschen treffen sich in Parks, in der Stadt, laufen über Wiesen und sammeln kleine, elektronische Figuren auf Ihrem Smartphone. Einen Haken hat die Sache jedoch, wer ständig auf sein Smartphone schaut, der hat manchmal einfach keinen Blick für seine Umwelt.

Wenn Spieler nur gegeneinander laufen, dann ist das nicht tragisch, gibt eine Beule, tut etwas weh und gut. Schlimmer wird es dann, wenn beim Pokémon Go Spielen die Umwelt total vergessen wird und da kann es schnell einmal zu einem Unfall kommen. OK, ganz so schlimm und tragisch wie die Anbieter dieser Police sehe ich das nicht, wenn man auch nur einigermaßen aufpasst, aber das Risiko besteht natürlich.

Pokemon Go

Pokémon Go „Trainer (Unfall-)Versicherung?

Eines muss man Dennis Just, dem Gründer des „App-Maklers“ Knip lassen, kreative Idee haben er und sein Team durchaus und so springen diese auf den Pokémon Go Hype auf und versuchen dabei ein Geschäft zu machen. Das ist legitim, ob das so aufgeht und es für den Kunden am Ende sinnvoll ist, das schauen wir uns hier einmal an.

Die Unfallversicherung, welche mit dem Zusatz „Pokémon-Versicherung“ durch Knip vertrieben wird, ist nichts besondres, es ist eine „stinknormale“ Unfallversicherung, Risikoträger ist hier die Barmenia Versicherung aus Wuppertal. Dazu schreibt Knip auf der Homepage folgendes:

Knip Pokemon Versicherung 2-8-16

Quelle: Homepage Knip, 3. August 2016

Es handelt sich also um einen normalen Unfallschutz der Barmenia, welcher auch so abzuschließen ist. Aber: Der Schutz endet automatisch nach einem Jahr, sicher ist dann der Hype um das Spiel wieder vorbei, oder warum ist der Schutz dann nicht mehr nötig?

Zudem bekommt Ihr/Sie den Unfallschutz geschenkt, wenn Ihr Euch bis zum 15. 08. 2016 entscheidet. Doch Moment…

Welche Voraussetzungen müssen denn erfüllt werden?

Auch hier finden wir die nötigen Informationen auf der Website von Knip. Dort heisst es, es sind drei Schritte nötig.

1.) Ihr müsst Euch die App laden (und Knip Kunde werden)

2.) Ihr müsst ein Maklermandat bei Knip unterschreiben (Anm. und werft damit Euren bisherigen Berater oder Vertreter raus und die Verträge werden durch Knip betreut!)

3.) mindestens eine Police muss in der App enthalten sein und von Knip verwaltet werden (Anm. also in den Bestand von Knip übergehen)

4.) Ihr müsst die Pokémon Versicherung mobil bestellen (nur bis 15.8. ist diese kostenlos)

OK, das relativiert das „tolle Angebot“ schon wieder

Warum? Nun, schauen wir uns an was andere Anbieter gemacht haben. Für eine Kundenempfehlung bei Clark, einem Mitbewerber von Knip, gab es einige Zeit lang bis zu 150€ Prämie für den Werber. Anders gesagt, es gab 4 solcher Unfallversicherungen a‘ 35€ Jahresbeitrag.

Für einen kostenlosen Unfallschutz von 30.000 Euro bei Invalidität setzt Ihr Euren gewohnten Berater vor die Tür. Was da genau passiert und wie es abläuft, das habe ich in dem oben verlinkten Beitrag erklärt.

Ist der Unfallschutz für Pokémon’s (bzw. -trainer) denn gut?

Klare Antwort. Nein. Es ist nichts halbes und nicht ganzes. Natürlich klingen 30.000€ Grundsumme nicht schlecht, so kommt bei einem Unfall wenigstens ein bisschen Geld, richtig? Nicht ganz. Dazu schauen wir uns einmal ein Beispiel an. Für die Berechnung einer Zahlung gilt in der Unfallversicherung die so genannte Gliedertaxe. Das ist nichts anderes als eine Tabelle, die den Umfang der Leistung regelt. Zu finden unter dem Punkt 2.1.2.2.1. der Bedingungen.

Wichtig ist auch, es muss ein DAUERHAFTER Schaden bleiben, eine so genante Invalidität.

 

Invalidität: Die versicherte Person hat eine Invalidität erlitten. Eine Invalidität liegt vor, wenn unfallbedingt – die körperliche oder geistige Leistungsfähigkeit -dauerhaft beeinträchtigt ist. Dauerhaft ist eine Beeinträchtigung, wenn – sie voraussichtlich länger als drei Jahre bestehen wird und – eine Änderung dieses Zustands nicht zu erwarten ist.

Nur ein gebrochener Arm „reicht nicht aus“ um eine Leistung zu bekommen, das ist zwar in einigen anderen Versicherungstarifen durchaus versicherbar, hier aber nicht enthalten. Ist der Arm nun komplett gebrauchsunfähig und das dauerhaft, so können MAXIMAL 70% Invalidität entstehen.

Arm max. 70% von 30.000 Euro = maximal 21.000 Euro

Hand max. 60% von 30.000 Euro = maximal 18.000 Euro

Auge max. 80% von 30.000 Euro = 24.000 Euro

Gehör auf einem Ohr 50%, auf zwei Ohren 80% (nicht 100!)

Wer also seinen Arm nicht mehr richtig bewegen kann, weil die Schulter nach einem Autounfall, Pokémon Unfall oder was auch immer sonst für einem UNFALL geschädigt ist und auch hier dauerhaft, der erhält dann etwas Geld.

Natürlich sind solche Zahlungen „nett“, es ist immer hilfreich Geld zu bekommen, jedoch muss es ausreichend und passend sein.

Niemand weiss wann der Unfall passiert

Daher kann das Geld aus der Unfallversicherung normalerweise nicht ausgegeben werden, sondern sollte dazu dienen davon zu zehren. Doch was passiert bei einer vollständigen Erblindung oder dem Verlust des Hörens auf beiden Ohren durch einen Unfall? Gigantische 24.000 Euro werden ausgezahlt.

OK, was bekommen wir heute bei einer sicheren und langfristigen Geldanlage, sagen wir, 3%? Das entspricht bei einer Auszahlung von 24.000 Euro somit immerhin 720 Euro Zinsen im Jahr oder anders, 60 Euro im Monat. Was fangt Ihr damit an?

Klar bleiben die 24.000 Euro dann theoretisch liegen, aber weil eben nicht planbar ist ob und wann der Unfall eintritt, deshalb müssen sie das auch. Diese Summen sind leider viel zu gering und nahezu lächerlich.

Machen wir es doch mal richtig!

Schauen wir uns einen passenden Unfall-Schutz an, einen der in der Lage ist den Bedarf auch ordentlich zu decken. Nehmen wir einen Schutz mit einer Invaliditätssumme von 100.000 Euro und einer Progression 500%, also einer Steigerung von maximal 500%. Die Entschädigung bei einer verbesserten Gliedertaxe liegt dann bei Verlust beider Ohren bei 100% Invalidität, also 500.000 Euro.

Bekommt Ihr dann 500.000 Euro und müsst diese auch mit „nur 3% Rendite“ anlegen, so sind das im Jahr 15.000 € Ertrag oder anders, 1.250 Euro im Monat. Auch die werden nicht reichen um lebenslang davon leben zu können, auch hier ist eine ordentliche Absicherung bei Berufsunfähigkeit Pflicht.

Aber das ist doch dann teuer?

Ist es? Der Schutz mit max. 500.000 Euro bei Vollinvalidität ist problemlos bei guten Bedingungen für 85 Euro Jahresprämie, also 7 Euro im Monat zu bekommen, verbesserte Bedingungen, mehr Leistung und weniger Ärger.

Schüler sind bereits zur Hälfte der genannten Prämie versicherbar. Dennoch ist der Preis hier nicht alles. Es geht vielmehr um Mehrleistungen, saubere Bedingungen, Zahlungen auch bei Knochenbrüchen und vieles mehr.

Zahlt meine bestehende Unfallversicherung nicht?

Doch, natürlich zahlt auch ein bestehender Unfallschutz für Eure Unfälle wähnend des Pokémon Go spielens, es sei denn es greifen Ausschlüsse oder Einschränkungen. Im Auto und als dessen Fahrer greift auch hier die Vollkaskoversicherung des Autos. Mindestens ebenso wichtig, wenn nicht wichtiger ist ein entsprechender Haftpflichtschutz, dazu aber mehr in einem anderen Beitrag.

Egal welchen Schutz es betrifft und egal ob schon vorhanden oder neu, wichtig ist, er muss passen! Leider ist das bei vielen Unfallversicherungen am Markt leider auch nicht der Fall. Da wurden irgendwelche Verträge unterschrieben, manche mit Beitragsrückgewähr (cool, gibt Geld zurück, oder?) und andere völlig am Bedarf vorbei. Sind ja „nur 10, 15, 20 Euro im Monat, die fallen oftmals einfach nicht auf und liegen so rum.

Ich zahle Euch die 35 Euro der Pokémon Versicherung

Ja, richtig gelesen. Ich halte den Abschluss einer so geringen Police für völligen Unsinn. Es erzeugt eine falsche Erwartung und führt zu Stress, Ärger und Unterversicherung. Bevor Ihr also so einen Unsinn kauft und damit Eurem bestehenden Berater noch die Betreuung wegnehmen müsst um diesen oder andere Verträge in eine App zu übertragen, ich zahle die 35 Euro.

Warum ich das tue? Weil ich glaube das eine Versicherung mit den oben genannten Summen nicht ausreicht, eine trügerische Sicherheit bietet die keine ist und am Ende zu mehr Stress und Problemen führt. Für jeden Kunden ist ein ordentlicher Unfallschutz wichtig. Dieser sollte aber angemessen sein, egal ob geschenkt oder selbst bezahlt. Weiterhin macht es nur Sinn, wenn dieser auch auf bestehenden Versicherungsschutz abgestimmt ist, geprüft wird ob und welcher Schutz bei Berufsunfähigkeit besteht und die Versicherungen in einem ordentlichen „Gesamtpaket“ mit den bestehenden Policen stehen.

Bedingung für die 35€: Ihr entscheidet Euch für einen ordentlichen, bedarfsgerechten Unfallschutz bis zum 31.12.2016 und wir finden einen passenden Vertrag dazu. Ist dem so, so erhaltet Ihr nach Erhalt der Police den Betrag von 35 Euro ausgezahlt. Als Guthaben auf Eurem Vertrag, als Amazon Gutschein oder was auch immer. Dazu ist es auch nicht nötig andere Verträge in meine Betreuung zu geben (Wie Ihr HIER lesen könnt, ich bin nur in den Bereichen Krankenschutz, Berufsunfähigkeit und biometrische Risiken inkl. Unfallschutz beratend tätig) und Pokémon spielen müsst Ihr auch nicht.

Alle weiteren Infos erhaltet Ihr nach einer Kontaktaufnahme. Entweder über das Kontaktformular, oder per E-Mail, oder den LiveChat links oder sonst wie.

Und jetzt: GO POKÉMON! und viel Spaß Euch!

15.
Juni '16

Unfallversicherung – brauche ich nicht, ich habe doch eine Berufsunfähigkeitsversicherung


Diese Aussage höre ich in der Beratung relativ häufig, denn oftmals werden die unterschiedlichen Versicherungssparten vermischt und es ist nicht klar welche Versicherungen für welche Leistungen verantwortlich sind. Aus diesem Grund nutze ich auch heute wieder einen Blogbeitrag um etwas Licht ins Dunkel zu bringen.

BU Unfall PflegeNatürlich gibt es Leistungsfälle, bei denen die Berufsunfähigkeitsversicherung, sondern auch die Unfallversicherung eine Leistung für ein und denselben Versicherungsfall erbringen muss. In vielen Fällen gibt es zwar Überschneidungen, nicht aber gleiche Leistungen. Daher fangen wir zunächst mit der unterschiedlichen Definition an.

Die Unfallversicherung

In der Unfallversicherung wird für Schadenfälle geleistet, die den Unfallbegriff erfüllen. Ein Unfall ist demnach ein festes Ereignis, welches in den Versicherungsbedingungen nach ganz speziellen Kriterien definiert ist.

„Ein Unfall ist demnach ein plötzlich und von außen auf den Körper wirkendes Ereignis (Unfallereignis) welches unfreiwillig eine Gesundheitsschädigung hervorruft.“

Dabei muss diese Gesundheitsschädigung in den meisten (anderweitige Leistungen mal außen vor gelassen) Unfallversicherungen eine Invalidität hervorrufen, um überhaupt eine Leistung zu erhalten. Eine Invalidität wiederum ist eine körperlich oder geistige dauerhafte Beeinträchtigung der Leistungsfähigkeit. Unfallversicherungen können Nebenleistungen erbringen, dazu gehört ein Unfallkrankenhaustagegeld, dazu gehören auch Bergungskosten oder Behandlungskosten bei kosmetischen Operationen. Das alles sind aber nicht die Kernthemen der Unfallversicherung, Kernthema ist die Absicherung der Invalidität. Haben Sie also einen schweren Autounfall, so spielt in der Regel keine Rolle was die Ursache dafür war, solange keine Ausschlüsse im Vertrag greifen. Hat dieser Unfall eine Gesundheitsstörung zur Folge, welche dauerhaft zur Invalidität führt, so bedingt dieses eine Leistung aus dem Unfallversicherungsvertrag. Natürlich kann durch so einen Unfall auch eine Berufsunfähigkeit ausgelöst werden, wobei wir schon beim nächsten Thema wären.

Die Berufsunfähigkeitsversicherung

Anders als die Unfallversicherung, kennen wir hier nicht einen Unfall als Voraussetzung einer Leistungspflicht aus der Berufsunfähigkeitsversicherung. Die Unfallversicherung hat also eine feste Vorgabe der Ursache, es muss zwingend ein Unfall als leistungsauslösender Faktor vorhanden sein, in der Berufsunfähigkeitsversicherung ist der erreichte Zustand maßgebend. Daher gibt es auch hier eine feste Definition, aber keine Definition für die Ursache oder den auslösenden Faktor sondern eine Definition für den Zustand:

„Berufsunfähig ist, wer seinen zuletzt ausgeübten Beruf, so wie er ohne gesundheitliche Beeinträchtigung ausgestaltet war, infolge Krankheit, Körperverletzung oder mehr als altersentsprechendem Kräfteverfall ganz oder teilweise voraussichtlich auf Dauer nicht mehr ausüben kann.“

Es spielt also keine Rolle warum Sie berufsunfähig geworden sind (ausgenommen natürlich Versicherungsausschlüsse in den Versicherungsbedingungen) sondern es geht vielmehr darum, dass Sie berufsunfähig sind. Dieser Zustand kann durch eine Krankheit, durch mehr als einen altersentsprechenden Kräfteverfall (bei einigen Versicherern reicht ein altersentsprechender Kräfteverfall) oder eben einen Unfall ausgelöst werden. Kehren wir zurück zu unserem Beispiel mit dem Autounfall von eben, so kann es natürlich passieren, dass ein Versicherter nach einem Unfall eine Leistung aus der Unfallversicherung bekommt und im Anschluss daran oder parallel dazu eine Leistung aus der Berufsunfähigkeitsversicherung.

Berufsunfähigkeitsversicherung – Unfallversicherung, die Unterschiede

Die meisten Unfallversicherungen sind mit einer Invaliditätssumme ausgestattet, wobei es auch Verträge mit einer Unfallrente gibt. Schauen wir uns zunächst die Verträge mit der Invaliditätssumme an. Eine festgelegte und im Vertrag enthaltene Summe stellt die Grundleistung bei einer verbleibenden Invalidität dar. Zum besseren Verständnis auch hier ein Beispiel:

Der Verlust eines Armes (oder der vollständige Verlust der Gebrauchsfähigkeit des Armes) bedingt eine Invalidität von 70%. (Anmerkung: Es gibt durchaus Versicherungen, die andere Gliedertaxen für die Festlegung der Invalidität verwenden, die bestimmten Berufsgruppen eine spezielle Gliedertaxe anbieten und zudem eine Progressionsstaffel in ihre Bedingungen integrieren). Bei der Mehrheit der Verträge handelt es sich jedoch um eine Invaliditätsgrundsumme, welche nach unterschiedlichen Modalitäten gesteigert wird. Bei der vollständigen Verletzung des Armes werden also 70% der vereinbarten Invaliditätsgrundsumme geleistet.  (Ist eine Progression vorhanden kann dieser Satz um das 5-fache oder mehr gesteigert werden. ) das bedeutet, bei einer versicherten Invaliditätsgrundsumme von 100.000 Euro wär hier eine Leistung von 70%, also 70.000 Euro fällig. Ist der Arm allerdings nur zur Hälfte in seinem Gebrauch eingeschränkt, so besteht eine Invalidität von 35% (die Hälfte der 70%) und das führt zu einer einmaligen Leistung von 35.000,00 Euro.

Hier sehen wir schon einen elementaren Unterschied. Die Leistung aus der Unfallversicherung, wenn es sich um eine Invaliditätsleistung und nicht um eine Unfallrente handelt, als einmalige Zahlung erbracht. In den meisten Bedingungswerken ist zudem die Voraussetzung ganz klar geregelt, denn hier müssen die Ansprüche in einer bestimmten Frist geltend gemacht werden. So regeln viele Versicherungsbedingungen, dass der Kunde seinen Anspruch auf Invalidität (welcher innerhalb von zwölf Monaten nach dem Unfall eintreten muss) binnen weiterer drei Monate ärztlich nachweisen und geltend machen muss. Tritt also die Unfallfolge nach diesem Zeitpunkt ein, kann alleine deshalb die Leistung verwirkt sein.

In der Berufsunfähigkeitsversicherung ist das hingegen etwas anders, es geht hier um den Zustand der Berufsunfähigkeit, der auch durch eine schleichende, allmähliche Verschlechterung des Gesundheitszustandes eintreten kann. Auch wenn der Vertrag der Unfallversicherung eine Unfallrente enthält, und diese sogar dauerhaft/ bzw. lebenslang bezahlt werden könnte oder kann, ist immer noch der Unfall die zwingende Voraussetzung. Nur wenn der Nachweis einer Beeinträchtigung in einer bestimmten Frist erfolgen kann, löst dieses eine entsprechende Leistung aus. Der Vorteil der Unfallversicherung liegt sicherlich darin, verbessert sich der Zustand später und wird der Kunde nach Jahren wieder in der Lage sein seinen Arm oder seiner Schulter, vielleicht auf Grund neuer medizinischer Entwicklungen zu benutzen, so entsteht hier kein Rückforderungsgrund des Versicherers. Wäre der Kunde berufsunfähig wegen der gleichen Erkrankung, so würde die Rente irgendwann unter Umständen enden, wenn der Kunde durch eine medizinische Entwicklung und damit Verbesserung seines Gesundheitszustandes in der Zukunft wieder arbeiten gehen kann und geht. Die Unfallversicherung ist damit eine sogenannte Ausschnittsdeckung. Sie leistet für einen Ausschnitt der möglichen Erkrankungen und Beeinträchtigungen, wenn diese durch einen Unfall ausgelöst sind. Nun haben die verbesserten Bedingungswerke in der Unfallversicherung durchaus Klauseln, welche zum Beispiel auch das Verheben und damit die Schädigung des Rückens, oder die Infektionen durch den Stich eines Insektes als Unfall ansehen (und damit den Unfallbegriff etwas weiter fassen) dennoch bedarf es immer eines konkreten Anlasses der eine dauerhafte Beeinträchtigung nach sich zieht.

Wer hingegen Berufsunfähigkeit als Risiko versichert, der kann im Falle der eingetretenen Beeinträchtigung immer dann eine Leistung verlangen, wenn dieser Zustand zur Berufsunfähigkeit führt. Dabei ist immer der Beruf wirksam und maßgebend, (mehr …)

13.
Mai '15

Herrentag, Vatertag oder Himmelfahrt- bitte nicht ohne den richtigen Schutz


Für alle die in den letzten Jahren Vater geworden sind und nun diesen Tag „besonders“ genießen, habe ich in meinem Beitrag „Welche Versicherungen für Kinder wichtig sind“ schon die wichtigen Versicherungen für die Kleinen zusammengefasst. In den letzten Tagen wurde ich (eigenartigerweise) mehrfach darauf angesprochen welche Versicherungen man eigentlich (an solchen Tagen) haben sollte, dabei ist das gar nicht so schwer.

Ein solcher Feiertag ist natürlich keineswegs ein Grund, einen extra Versicherungsschutz zu besorgen oder gar einen besonderen Schutz haben zu wollen. Dennoch gibt es einige wichtige Absicherungen, die nicht nur an einem solchen Tag nicht fehlen sollten.

VatertagAusgelassene Feiern, manchmal etwas Alkohol, entspannte Stimmung- das alles sind auch beste Voraussetzungen das einmal etwas zu Bruch geht. Das ist hoffentlich nicht der eigene Körper, kann aber durchaus auch das Eigentum anderer sein. Und für den Fall dass sie das Eigentum anderer beschädigen, ist eine Haftpflichtversicherung das absolute Muss.

Nachdem Vorgaben des BGB haften sie für Schäden welche sie Dritten zufügen unbegrenzt. Damit dieses nicht in einem finanziellen Desaster endet, ist es erforderlich einen ansprechenden Versicherungsschutz zu haben. Die Privathaftpflichtversicherung ist mit Prämien von wenigen Euro Monat eine der wichtigsten Absicherungen überhaupt.

Geht nun aber nicht nur das Eigentum Dritter kaputt, welches sich meist mit etwas finanziellen Aufwand ersetzen lässt, sondern leidet auch hier eigene Körper, so kann es schnell nach einem Unfall zu einer so genannten Invalidität kommen. Was das genau ist und worin der Unterschied zur Berufsunfähigkeit liegt, das können Sie hier in meinem Beitrag mit Begriffserklärungen nachlesen. Passiert Ihnen also in ihrer Freizeit etwas (während der beruflichen Tätigkeit besteht unter Umständen noch ein Schutz aus der gesetzlichen Unfallversicherung) und bedingt dieses eine „dauernde körperliche oder geistige Beeinträchtigung“, so ist dieses mit einer entsprechenden Absicherung finanziell aufzufangen. Eine Unfallversicherung schützt Sie hier vor finanziellen Folgen und sichert auch die Kosten für einen Umbau des Hauses, einen Umzug oder eine weitere Anpassung an das zukünftige Leben.

InterriskEin solcher Versicherungsschutz hilft natürlich nicht nur am morgigen Feiertag und sollte keineswegs unüberlegt oder überstürzt abgeschlossen werden, jedoch sollten Sie sich Gedanken über den bisherigen Schutz machen. Falls schon eine Absicherung für den Fall eines Unfalls und der daraus resultierenden Invalidität besteht, prüfen Sie gern einmal welche der folgenden Leistungen dort enthalten sind. Denn nur weil sie schon einmal eine Unfallversicherung abgeschlossen haben, muss diese noch lange nicht den Bedarf entsprechen und zudem kann der Versicherungsschutz viele Ausschlüsse enthalten, die zu einer Leistungsfreiheit des Versicherers führen. Leistungsverweigerung sind zum Beispiel:

Erweiterung des Unfallbegriffes:
Mitversichert ist die Einatmung oder Einnahme schädlicher Stoffe einschließlich Nahrungsmittelvergiftungen.
Wir leisten zudem für Verletzungen durch Eigenbewegungen (auch Knochenbrüche, Meniskusschäden, Bauch- oder Unterleibsbrüche).
Oberschenkelhalsbruch und Armbruch sind unabhängig von der Ursache versichert.
Versicherungsschutz bei Infektionen:
Infektionskrankheiten sind unabhängig vom Übertragungsweg mitversichert.
Als versichertes Ereignis gilt der Ausbruch der Infektionskrankheit.
Außerdem besteht Versicherungsschutz bei sonstigen Folgen von Insektenstichen (z. B. allergische Reaktionen) sowie bei stationären Desensibilisierungsmaßnahmen.

Sonstige Erweiterungen:
Es gilt kein Ausschluss von Geistes- oder Bewusstseinsstörungen, daher gilt auch Versicherungsschutz für Unfälle infolge von Bewusstseinsstörungen durch Ohnmachtsanfälle.
Außerdem gilt beim Lenken eines Kfz. keine Promillegrenze.
Die Teilnahme an Kartrennen gilt mitversichert, sofern die versicherte Person nicht regelmäßig Rennsport betreibt.

Wir organisieren:
Such-, Bergungs- und Rettungseinsätze
Krankentransporte einschließlich Flug-Rückholung
Krankenbesuche
Medizinische Rehabilitation
Betreuung von Kindern sowie von Haustieren und tragen die dafür entstehenden Kosten

All diese Leistungen sind keine Standardleistungen in den Allgemeinen Versicherungsbedingungen der Unfallversicherung, dennoch entscheiden diese im Fall der Fälle darüber, ob es eine Zahlung gibt oder der Versicherer leistungsfrei ist.

Neben der Unfallversicherung sollte auf keinen Fall ein Schutz für weitere Folgen fehlen. Dabei geht es vorwiegend gar nicht einmal um einen Unfall, sondern um krankheitsbedingten Verlust der Arbeitsfähigkeit. Die Berufsunfähigkeitsversicherung (welchen Sie hoffentlich bereits haben?) Schützt Sie vor den finanziellen, dauerhaften Folgen bei Verlust der Arbeitskraft. Können Sie also in Ihrem Beruf nicht mehr tätig sein, so ist dieser Schutz dafür verantwortlich das weiterhin ein monatliches Einkommen gezielt werden kann. Nur wenn dies der Fall ist, können auch laufende Kosten wie die Absicherung von Krankheitskosten, laufende Miete aber auch die Beiträge zur gesetzlichen oder privaten Altersvorsorge weitergezahlt werden.

Nur wenn dies erfüllt ist, ist ein (finanziell) halbwegs normales Leben auch nach einer Erkrankung mit folgender Berufsunfähigkeit möglich.

Gibt es Familie, haben Sie (kleine) Kinder welche auch im schlimmen Fall ihres Ablebens noch eine finanzielle Zukunft haben müssen, so kommen sie an einer angemessen hohen Risikolebensversicherung kaum vorbei. Diese sichert im Falle des Todes eine einmalige finanzielle Entschädigung und ermöglicht nicht nur dem Rest der Familie weitere Kosten zu zahlen, sondern auch für die Zukunft der Kinder, dass Studium und alle weiteren Kosten aufzukommen. Der Versicherungsschutz ist in diesem Falle deutlich günstiger als oftmals erwartet. In diesem Onlinerechner bekommen Sie einen ersten Anhaltspunkt. Diese Prämie ist keinesfalls die einzige, und soll auch nur einen schnellen Überblick ermöglichen. Im Bedarfsfall sollten wir eine solche Absicherung in Ruhe besprechen und überlegen welche Höhe notwendig ist, und bei welchem Versicherer diese zu entsprechenden Konditionen zu besorgen ist.

Natürlich gibt es noch eine Reihe anderer Bereiche die abgesichert werden sollten, dennoch sind die Haftpflichtversicherung, eine Absicherung bei Unfällen, des Schutz bei Berufsunfähigkeit und gegebenenfalls ein finanzieller Schutz bei Tod die zunächst einmal wichtigsten Kriterien. Alles andere kommt dann, denn nur wenn diese elementaren Bereiche abgesichert sind, lassen sich alle anderen auch weiter finanzieren.

Ein entsprechender Versicherungsschutz im Krankheitsfall (das kann die gesetzliche Krankenkasse + Zusatzversicherung sein) oder eine private Krankenversicherung ist eine Pflichtversicherung in Deutschland und daher setze ich diese als vorhanden voraus. Auch hier wird natürlich, wie bei der Absicherung des Pflegerisikos, nur der richtige und passende Schutz ist sinnvoll.

Wenn Sie nun an die elementaren Absicherungen gedacht haben, dann darf eines Morgen nicht fehlen. Der Spaß. Genießen Sie den Tag mit ihren Freunden, ziehen sie durch die Stadt wenn Sie mögen oder verbringen Sie Zeit mit ihren Kindern und der Familie. Ist ja schließlich Vatertag.