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Artikel mit ‘PKV’ getagged
25.
August '10
Manchmal fällt mir wenig bis nichts mehr zu solchem Unsinn ein. Diese “Pressemitteilung” hat nur einen Sinn, Adressen erhaschen und den Kunden mit vermeintlichen Tests in die PKV zu locken. Gut das der Betreiber des “Infoportals” nicht Makler ist und laut Impressum keinerlei Zulassung hat.
In der Pressemitteilung vom heutigen Tage kann man folgendes nachlesen:
Während sich die gesetzliche Krankenkasse in erster Linie für kinderreiche Familien und Menschen mit chronischer Erkrankung eignet, ist die private Krankenversicherung für junge und/oder Gutverdiener die beste Wahl.
In einigen vergangenen Blogbeiträgen hatte ich bereits über den Unsinn solcher Tests und vermeintlich tollen Beratungen geschrieben. Auch diese Seite gehört wohl in diese Schublade. Dabei wird es leider zum Jahresende eher mehr solchen Unsinns. Auch hier wird wieder ein “Vergleich” angeboten, der so oberflächlich ist, dass eine vernünftige Aussage unmöglich ist.

Tun Sie sich also am besten einen großen Gefallen und nehmen sich ausreichend Zeit und lassen sich nicht unter zeitlichen Druck setzen. Im Zweifel sind sie eben ein Jahr älter und haben ein höheres Eintrittsalter. Das ist dann eben so. Besser als in einem Tarif zu sein, der unpassend und ungeeignet ist, ist das allemal.
Einen weiteren Artikel zur Suche der geeigneten Privaten Krankenversicherung (PKV) finden Sie im Blog.
Tags: Auswahlkriterien, PKV, Unsinn
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12.
August '10
In verschiedenen Foren, Anfragen und Anfragen wird immer wieder der (berechtigte) Wunsch geäußert, eine günstige private Krankenversicherung zu finden.
Der Wunsch ist legitim und liegt in der Natur des Menschen. Viele versuchen, die gewünschte Leistung möglichst billig zu bekommen und so möglichst viel Geld zu sparen. Oftmals wird als Argument noch angeführt: “Ich bin ja eh gesund und jung.” oder “Als Selbstständiger/ Existenzgründer kann ich mir gar nicht leisten krank zu sein.”
In der weiteren Betrachtung möchte ich daher zwischen Angestellten (die aus der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) kommen) und Selbstständigen, hier besonders Neugründern unterscheiden.
DER ANGESTELLTE:
Als freiwillig in der GKV versicherter Angestellter zahlen Sie derzeit den Höchstbeitrag. Dieser berechnet sich aus dem Produkt der Beitragsbemessungsgrenze (in 2010 mtl. 3.750€) und dem Beitragssatz der gesetzlichen Krankenkasse. Dieser beträgt derzeit 14,9%, wovon der Arbeitgeber 7% und der Arbeitnehmer 7,9% zu tragen hat. Daraus resultiert ein maximaler Beitrag von 558,75€ (AG: 262,50€, AN: 296,25€) Das ist aber nicht alles, die Beiträge zur gesetzlichen Pflegeversicherung in Höhe von 1,95% (bzw. 2,2% bei Kinderlosen) von somit maximal 82,50€ dazu.
Ein kinderloser Arbeitnehmer zahlt somit monatlich (inkl. AG Anteil und Pflegeversicherung) 641,25€ und bekommt einen maximalen Zuschuss von 298,13€.
Dieser Betrag ändert sich aber zum 1.1.2011 dadurch, dass der Beitragssatz auf 15,5% (7,3% AG, 8,2% AN). In Zahlen ausgedrückt führt dieses zu einer Mehrbelastung von 56€ monatlich.
Der Wunsch nach einer “billigen” Privaten Krankenversicherung (PKV) ist daher gerade bei jungen Arbeitnehmern sehr groß. Dabei ist diese eben nicht für jeden interessant und sollte die Familienplanung und die spätere Mitversicherung genau so bedenken, wie eine ausgewogene Kalkulation und tariflich garantierte Leistungen. Gerade hier wird es sehr schwer für den Laien den Überblick zu bekommen und zu verstehen, welche Leistungsbausteine wie große finanzielle Belastungen nach sich ziehen.
Nehmen wir als Beispiel einen Tarif, welcher Prothesen bis zu einem Betrag von 5.000€ versichert hat. Klingt doch toll- oder? Klar, es ist solange toll, wie die Kosten dieser Hilfsmittel nicht bekannt sind. Weiss der Interessent nämlich, dass ein solches Hilfsmittel schon einmal 20.000€ oder mehr kosten kann, so relativiert sich ein Betrag von 5.000€ sehr schnell und führt zu hohen, unkalkulierbaren Eigenleistungen.
Schlecht ist der Tarif deswegen allein aber sicher nicht. Er passt aber leider auf viele Personen nicht. Haben Sie genügend finanzielle Mittel, welche auch noch sofort und jederzeit verfügbar sind, so “dürfen” Sie einen solchen Tarif gern abschließen.
Hier sind wir aber schon bei “unserem” EXISTENZGRÜNDER:
Gerade diese müssen zu Beginn ihrer Selbstständigkeit besonders auf die Kosten achten. Da ist es schon entscheindend, ob der monatliche Beitrag 300 oder 400€ beträgt. Doch wenn schon diese Beträge an die finanzielle Belastungsgrenze führen, wie soll ein solcher Versicherter dann mehrere tausend Euro für Leistungslücken aufwenden können?
Bei vielen Gründern und jungen Selbstständigen ist es daher ratsam, zunächst in der GKV zu bleiben und einmal zu prüfen wie sich die Umsätze und das Einkommen entwickeln. Da diese gesetzliche Krankenkasse mit einer Frist zum Ende des übernächsten Monats kündbar ist, ist niemand gehindert später in die PKV zu wechseln.
Welche Nachteile ergeben sich dadurch:
Möglicherweise verschlechtert sich der Gesundheitszustand und ein Wechsel in die PKV ist verbaut. (Lösung kann eine Anwartschaft oder eine Zusatzversicherung mit Option sein)
Weiterhin ist ein höheres Eintrittsalter denkbar, dieses wiederum führt zu einem höheren Beitrag.
Dritter Nachteil dieses “länger in der GKV Bleibens” ist eine mögliche Nachforderung der GKV. mehr zu diesem Thema erfahren Sie in einem kommenden Blogbeitrag, welchen ich dann hier verlinken werde.
Neben dem hier gezeigten Beispiel des Hilfsmittels bergen gerade “billige” Tarife und Lockangebote in der privaten Krankenversicherung zahlreiche Leistungslücken. Teilweise auch solche, die in der gesetzlichen Kasse so nicht existieren. Daher hüten Sie sich vor vermeintlichen Schnäppchen, lassen sich ausreichend Zeit für die Entscheidung und bleiben ggf. lieber etwas länger “da wo Sie jetzt sind”.
Dann steht einem überlegten und geplantem Wechsel in Ihre, individuelle Private Krankenversicherung nichts im Wege.
Weiterführende Informationen:
Auswahlkriterien, die Ihnen bei der Suche nach der PKV helfen
Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung
Tags: Beitragssatz, Existenzgründung, GKV, Höchstbeitrag, PKV
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09.
August '10
Der Beginn dieser Geschichte ich so ungewöhnlich und hat doch einen realen Hintergrund. Letzten Freitag fand ich mit meinen Kindern im Garten auf dem Rasen einen “schwer verletzten” Lego Mann. Dieser wurde vom Rasenmäher erwischt und hatte demzufolge einige Blessuren. Die komplette Geschichte des “vom Rasenmäher erfassten LegoMannes” gibt es im privaten Blog.

Ich glaube nicht, dass Sie von einem Rasenmäher überfahren werden, jedoch sind auch im “normalen Leben, Unfälle und Erkrankungen alltäglich. Wenn wir uns den Lego Mann nun einmal ansehen, so stellen wir eine Reihe von Verletzungen fest. Neben der, doch recht auffälligen Kopfverletzung fehlt dem armen Mann ein Bein.
Wäre der Fall Wirklichkeit, so sollte hier sicher über eine Prothese nachgedacht werden, ein so genanntes Körperersatzstück. Die gesetzliche Krankenkasse (GKV) zahlt eine solche Versorgung im Rahmen des dort festgelegten Leistungsrahmens und entsprechend des Wirtschaftlichkeitsgebotes.
In der privaten Krankenversicherung (PKV) hingegen, ist die Leistung von den Versicherungs-/ Tarifbedingungen abhängig. Dabei gibt es insbesondere bei den Hilfsmitteln gravierende Unterschiede. Oft wird behauptet, die private Krankenversicherung ist immer besser als die gesetzliche Krankenkasse (GKV). Das ist schlichtweg Unsinn. Die beiden Systeme sind unterschiedlich und einfach anders, so das eine pauschale Aussage wie diese nicht stimmen kann.
Wie werden nun die Hilfsmittel erstattet?
Die Private Krankenversicherung kennt so genannte offene und geschlossene Hilfsmittelkataloge. Der “offene Katalog” legt keine speziellen Hilfsmittel fest. Dieser beschreibt eben nur, dass Hilfsmittel geleistet werden. Ein Beispiel für so eine Formulierung ist diese:
Hilfsmittel
Hilfsmittel sind technische Mittel oder Körperersatzstücke (kein Zahnersatz), die Behinderungen, Krankheits- oder Unfallfolgen unmittelbar mildern oder ausgleichen sollen, ausgenommen Heilapparate und sonstige sanitäre oder medizinisch-technische Bedarfsartikel.
Dagegen gibt es die geschlossenen Kataloge. Dort werden Hilfsmittel abschließend aufgezählt. Die dort genannten werden geleistet, auch in 10, 20, 30 Jahren und nicht mehr und auch nicht weniger. Gibt es nun neue Hilfsmittel oder andere, so sind diese nicht automatisch mitversichert, denn diese stehen ja nicht in den Bedingungen. Daher “veraltet” dieser Katalog über die Jahre. Auch hier ein Beispiel:
folgende Hilfsmittel (einschließlich Reparaturen):
– Hör- und Sprechgeräte (Batterien für Hörgeräte sind nicht mitversichert),
– Bandagen, Einlagen, Bruchbänder, Gummistrümpfe, Leibbinden, Gipsschalen,
– Katheter, Stomaversorgungsartikel,
– Körperersatzstücke und Prothesen (z. B. künstliche Augen, künstliche Gliedmaßen),
– Blindenhund (Anschaffung, Ausbildung),
– Geh- und Stützapparate,
– orthopädische Schuhe,
– Krankenfahrstühle
Und dann gibt es noch die Tarife, welche geschlossene Kataloge erweitern. Da ist dann zwar eine Aufzählung enthalten, welche zunächst abschließend ist, jedoch durch entsprechende Formulierungen erweitert wird. Hierfür zwei Beispiele:
Körperersatzstücke und Prothesen (z. B. künstliche Augen, künstliche Gliedmaßen)
lebenserhaltende Hilfsmittel (z. B. Heimdialysegeräte, Beatmungsgeräte, Ernährungspumpen)
Ein anderes Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und ergänzt die Hilfsmittelaufzählung um die folgende Formulierung:
Darüber hinaus sind grundsätzlich lebenserhaltende Hilfsmittel erstattungsfähig, wenn die lebenserhaltende Funktion durch keine hier genanntes Hilfsmittel gewährleistet werden kann.
Nur weil ein Hilfsmittel genannt ist, heißt das aber noch lange nicht das auch jedes dieser Hilfsmittel gezahlt wird. So versehen die Versicherer Ihre Aufzählung mit entsprechenden Einschränkungen. Diese können vorschreiben, dass die Versorgung mit Hilfsmitteln über den Versicherer zu erfolgen hat. Eine weitere Einschränkung in den Bedingungen ist jedoch folgende:
Erstattet werden die Kosten für Hilfsmittel in einfacher Ausführung.
Was genau dann die einfache Ausführung ist, ist heute schlecht zu sagen. Was ist ein einfacher Rollstuhl? Ist es der handbetriebene oder die einfache Ausführung des elektrischen? Ist es die einfach(st)e Prothese für unseren Legomann, oder die bessere mit der er wieder Sport treiben kann?
Ich hoffe sehr, dass Sie nicht in die Situation des LegoMannes kommen oder besser auch in keine vergleichbare. Falls doch, so sollten Sie vorher vorgesorgt haben und eine entsprechende Absicherung besitzen. Irgendwo müssen ja die, zum Teil größeren, fünfstelligen Beträge, ja herkommen. Daher achten Sie bei der Auswahl des Versicherungsschutzes auf derartige Formulierungen.
Weiterführende Informationen:
Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung
Leitfaden zur Auswahl der geeigneten PKV
Kriterienfragebogen zum kostenfreien Download
Tags: GKV, Hilfsmittel, LegoMann, PKV
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02.
August '10
Kaum ist die zweite Jahreshälfte angelaufen, schon häufen sich in den letzten Wochen wieder die PopUp Fenster auf Internetseiten. Hier wird oft ein schneller Wechsel der Privaten Krankenversicherung (PKV) versprochen und der schnelle Vergleich suggeriert. Dabei werden “lockende Angebote” mit möglichst viel Geldersparnis angeboten und natürlich nur die positiven Merkmale herausgestellt.
Bisher hielt ich das XING Netzwerk für eines der solideren Netzwerke. Nachdem aber dort Nutzer Fragen an die anderen Nutzer stellen können, geht so ein Unsinn auch dort weiter. Dabei musste ich letzte Woche eine “Frage” eines vermeintlichen Kollegen sehen, welcher genau auf den Zug “Jahresende, Ersparnis, PKV” aufgesprungen zu sein scheint.
T.G. fragt (20.07.2010 )
Wenn Sie die Möglichkeit hätten vor der kommenden Beitragsanpassung Ihren Tarif bei der Privaten Krankenversicherung in einem kurzen Telefonat mit denen aller 42 Gesellschaften zu vergleichen, gemäß Ihren Leistungsvorgaben, würden Sie für ein paar hundert Euro die 30min Zeit investieren?
(Hervorhebungen durch mich)
Da frage ich mich ernsthaft welchen Teil von diesem Unsinn man zuerst in Frage stellen soll. Das eine Beratung in so kurzer Zeit nicht gehen kann, hatte ich bereits in verschiedenen Blogbeiträgen erläutert. Wie bitte soll denn ein Laie in wenigen Minuten verstehen welche Leistungsbereiche es gibt, wie wichtig diese sind und wo die Bedeutung der einen oder anderen Auswahl liegt?
Wie soll ein Laie verstehen, dass ein einzelnes Wort in den Bedingungen die Leistung oder Einschränkung bedeutet und das wo er gar keine Kenntnis über die Auswirkungen hat und diese auch in 30 Minuten nicht bekommen kann?
In einem meiner Blogbeiträge in der letzten Woche ging es genau um eine solche Art von Beratung. Hier wurde in sogar weniger als 30 Minuten eine komplette PKV verkauft und hätte den Kunden definitiv im Leistungsfall deutlich fünfstellige Beträge gekostet.
Ich kann es gar nicht oft genug sagen. Tun Sie nichts ohne ausreichend überlegt zu haben. Auch wenn Ihnen Versicherungsbedingungen nicht unbedingt wie die tollste Bettlektüre vorkommen, lesen Sie Bedingungen, den Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung und die Auswahlkriterien in der PKV. Erst dann entscheiden Sie in Ruhe und wohl überlegt ob ein Wechsel Sinn macht.
Weitere Beiträge:
Kündigung der PKV wegen Beitragserhöhung
So schlimm kann Beratung in der PKV sein- leider
Tags: Krankenversicherung Jahreswechsel, Kündigung, PKV, Sonderkündigung, Wechsel
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23.
Juli '10
Es ist schon einige Monate her. Im Januar schrieb ich bereits über unsinnige Werbung zur PKV, zum Wechsel oder zu vermeintlich tollen Angeboten. Dort gab es die Werbung für eine PKV zu 59 EUR, dann sogar schon für 49 EUR. Was ein Schnäppchen.
Nachdem der Jahreswechsel vorbei war, alle Angestellten die konnten gewechselt sind, wurde es etwas ruhiger um diesen Schwachsinn. Vor knapp 2 Tagen erreichte mich in meinem privaten E-Mail Postfach aber eine so dreiste Mail, das ein Vorgehen dagegen (eigentlich) dringend nötig ist. Darin schrieb man mir (man beachte die Anrede, Hervorhebungen durch mich)

Guten Tag Herr,
haben Sie in den letzten Tagen Ihre Krankenversicherung überprüft? Wenn nicht sollten Sie sich diese 1 Minute Zeit nehmen, um zu sehen wie Sie
ganz einfach 2.600 Euro und mehr im Jahr sparen können. Länger dauert unser Vergleich nicht, und durch einen Tarifwechsel in der privaten
Krankenversicherung sparen Sie enorm viel Geld.
Klicken Sie hier: http://www.XXXXX.com
Jedem Bürger wird geraten, mindestens einmal im Jahr zu vergleichen, da sich die Tarife ständig ändern. Unser Vergleich ist auf dem neusten Stand von heute. Ebenfalls entgehen Sie so den aktuellen Erhöhung der Krankenkassen, die derzeit durch die Medien gehen!
Zusätzlich werden Sie zum Patienten erster Klasse, da Sie möglicherweise bessere Leistungen erhalten als vorher. Klicken Sie hier: http://www.XXXX.com
Wir freuen uns auf Sie, Ihr Krankenkassen Team
Ah ja. So ist das also. In nur einer Minute verdiene ich “bis zu” 2.600 EUR. Sehr spannend und wieder einer dieser Seiten die leider in Central America ansässig sind und somit leider nicht für den juristischen Zugriff taugen. Angaben zum ordentlichen Impressum, wer man ist und was man tut gibt es natürlich auch nicht. Warum auch, Information wird hier eh völlig überbewertet.
Schaut man sich die Seite an, so stellt sich auch die Frage welche Informationen hier gegeben werden sollen und gegeben werden.

Leider kommen hier noch zwei weitere Beteiligte hinzu. Die, die solche Anfragen machen (ich in diesem Falle auch mal und ich werde berichten) und die Berater/ Makler/ Vermittler, die solche Anfragen für viel Geld kaufen. Letztgenannte wundern sich dann aber darüber, dass der “Interessent” kein echtes Interesse hat.
Ich bin in diesem Fall sehr gespannt ob und wann eine Antwort kommt und wie diese aussehen mag. Sollte es ein “Kollege” sein, so werde ich mal versuchen in Erfahrung zu bringen was dieser für die Anfrage gezahlt hat. Über den weiteren Verlauf werde ich hier natürlich berichten.
Es gab eine Antwort und die und der weitere Verlauf war haarsträubend. Mehr dazu in der nächsten Woche, denn zunächst müssen einige rechtliche Punkte geklärt werden. Dieses erklärt unter anderem den schlechten Ruf (in) der Branche.
Schade. Immer noch scheint es genug windige Seitenbetreiber, Leute die Anfragen vermitteln und verkaufen und (arme) Berater zu geben, denn nur so ist es zu erklären, dass diese (sorry) schwachsinnigen Systeme nicht aussterben.
Tags: PKV, PKV Werbung, Unsinn, Werbung
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