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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Hilfsmittel</title>
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		<title>Der schwer verletzte LegoMann und was die PKV damit zu tun hat</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/der-schwer-verletzte-legomann-und-was-die-pkv-damit-zu-tun-hat/</link>
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		<pubDate>Mon, 09 Aug 2010 06:04:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
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		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
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		<category><![CDATA[LegoMann]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beginn dieser Geschichte ich so ungew&#246;hnlich und hat doch einen realen Hintergrund. Letzten Freitag fand ich mit meinen Kindern im Garten auf dem Rasen einen &#8220;schwer verletzten&#8221; Lego Mann. Dieser wurde vom Rasenm&#228;her erwischt und hatte demzufolge einige Blessuren. Die komplette Geschichte des &#8220;vom Rasenm&#228;her erfassten LegoMannes&#8221; gibt es im privaten Blog.

Ich glaube nicht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beginn dieser Geschichte ich so ungew&#246;hnlich und hat doch einen realen Hintergrund. Letzten Freitag fand ich mit meinen Kindern im Garten auf dem Rasen einen &#8220;schwer verletzten&#8221; Lego Mann. Dieser wurde vom Rasenm&#228;her erwischt und hatte demzufolge einige Blessuren. Die komplette Geschichte des &#8220;<strong><a href="http://www.svenblogt.de/eilmeldung-legomann-durch-rasenmaeher-schwer-verletzt/" target="_blank">vom Rasenm&#228;her erfassten LegoMannes</a></strong>&#8221; gibt es im <strong><a href="http://www.svenblogt.de/eilmeldung-legomann-durch-rasenmaeher-schwer-verletzt/" target="_blank">privaten Blog</a></strong>.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.svenblogt.de/eilmeldung-legomann-durch-rasenmaeher-schwer-verletzt/"><img class="aligncenter" src="http://www.svenblogt.de/wp-content/uploads/2010/08/l_2592_1936_9054DC79-8754-4F77-B13F-AFDB9E83D314.jpeg" alt="" width="448" height="335" /></a></p>
<p>Ich glaube nicht, dass Sie von einem Rasenm&#228;her &#252;berfahren werden, jedoch sind auch im &#8220;normalen Leben, Unf&#228;lle und Erkrankungen allt&#228;glich. Wenn wir uns den Lego Mann nun einmal ansehen, so stellen wir eine Reihe von Verletzungen fest. Neben der, doch recht auff&#228;lligen Kopfverletzung fehlt dem armen Mann ein Bein.</p>
<p>W&#228;re der Fall Wirklichkeit, so sollte hier sicher &#252;ber eine Prothese nachgedacht werden, ein so genanntes K&#246;rperersatzst&#252;ck. Die <strong>gesetzliche Krankenkasse (GKV) </strong>zahlt eine solche Versorgung im Rahmen des <strong>dort festgelegten Leistungsrahmens</strong> und entsprechend des <strong>Wirtschaftlichkeitsgebotes</strong>.</p>
<p>In der <strong>privaten Krankenversicherung (PKV)</strong> hingegen, ist die Leistung von den Versicherungs-/ Tarifbedingungen abh&#228;ngig. Dabei gibt es insbesondere <strong>bei den Hilfsmitteln gravierende Unterschiede</strong>. Oft wird behauptet, die private Krankenversicherung ist immer besser als die gesetzliche Krankenkasse (GKV). Das ist schlichtweg Unsinn. Die beiden Systeme sind unterschiedlich und einfach anders, so das eine pauschale Aussage wie diese nicht stimmen kann.</p>
<p>Wie werden nun die Hilfsmittel erstattet?</p>
<p>Die Private Krankenversicherung kennt so genannte offene und geschlossene Hilfsmittelkataloge. Der &#8220;offene Katalog&#8221; legt keine speziellen Hilfsmittel fest. Dieser beschreibt eben nur, dass Hilfsmittel geleistet werden. Ein Beispiel f&#252;r so eine Formulierung ist diese:</p>
<blockquote><p>Hilfsmittel<br />
Hilfsmittel sind technische Mittel oder K&#246;rperersatzst&#252;cke (kein Zahnersatz), die Behinderungen, Krankheits- oder Unfallfolgen unmittelbar mildern oder ausgleichen sollen, ausgenommen Heilapparate und sonstige sanit&#228;re oder medizinisch-technische Bedarfsartikel.</p></blockquote>
<p>Dagegen gibt es die geschlossenen Kataloge. Dort werden Hilfsmittel abschlie&#223;end aufgez&#228;hlt. Die dort genannten werden geleistet, auch in 10, 20, 30 Jahren und nicht mehr und auch nicht weniger. Gibt es nun neue Hilfsmittel oder andere, so sind diese nicht automatisch mitversichert, denn diese stehen ja nicht in den Bedingungen. Daher &#8220;veraltet&#8221; dieser Katalog &#252;ber die Jahre. Auch hier ein Beispiel:</p>
<blockquote><p>folgende Hilfsmittel (einschlie&#223;lich Reparaturen):<br />
– H&#246;r- und Sprechger&#228;te (Batterien f&#252;r H&#246;rger&#228;te sind nicht mitversichert),<br />
– Bandagen, Einlagen, Bruchb&#228;nder, Gummistr&#252;mpfe, Leibbinden, Gipsschalen,<br />
– Katheter, Stomaversorgungsartikel,<br />
– K&#246;rperersatzst&#252;cke und Prothesen (z. B. k&#252;nstliche Augen, k&#252;nstliche Gliedma&#223;en),<br />
– Blindenhund (Anschaffung, Ausbildung),<br />
– Geh- und St&#252;tzapparate,<br />
– orthop&#228;dische Schuhe,<br />
– Krankenfahrst&#252;hle</p></blockquote>
<p>Und dann gibt es noch die Tarife, welche geschlossene Kataloge erweitern. Da ist dann zwar eine Aufz&#228;hlung enthalten, welche zun&#228;chst abschlie&#223;end ist, jedoch durch entsprechende Formulierungen erweitert wird. Hierf&#252;r zwei Beispiele:</p>
<blockquote><p>K&#246;rperersatzst&#252;cke und Prothesen (<strong><span style="text-decoration: underline;">z. B.</span></strong> k&#252;nstliche Augen, k&#252;nstliche Gliedma&#223;en)</p>
<p>lebenserhaltende Hilfsmittel (<strong>z. B</strong>. Heimdialyseger&#228;te, Beatmungsger&#228;te, Ern&#228;hrungspumpen)</p></blockquote>
<p>Ein anderes Unternehmen geht noch einen Schritt weiter und erg&#228;nzt die Hilfsmittelaufz&#228;hlung um die folgende Formulierung:</p>
<blockquote><p>Dar&#252;ber hinaus sind grunds&#228;tzlich lebenserhaltende Hilfsmittel erstattungsf&#228;hig,<strong> wenn die lebenserhaltende Funktion durch keine hier genanntes Hilfsmittel gew&#228;hrleistet werden kann</strong>.</p></blockquote>
<p>Nur weil ein Hilfsmittel genannt ist, hei&#223;t das aber noch lange nicht das auch jedes dieser Hilfsmittel gezahlt wird. So versehen die Versicherer Ihre Aufz&#228;hlung mit entsprechenden Einschr&#228;nkungen. Diese k&#246;nnen vorschreiben, dass die Versorgung mit Hilfsmitteln &#252;ber den Versicherer zu erfolgen hat. Eine weitere Einschr&#228;nkung in den Bedingungen ist jedoch folgende:</p>
<blockquote><p>Erstattet werden die Kosten f&#252;r Hilfsmittel in <strong>einfacher</strong> Ausf&#252;hrung.</p></blockquote>
<p>Was genau dann die einfache Ausf&#252;hrung ist, ist heute schlecht zu sagen. Was ist ein einfacher Rollstuhl? Ist es der handbetriebene oder die einfache Ausf&#252;hrung des elektrischen? Ist es die einfach(st)e Prothese f&#252;r unseren Legomann, oder die bessere mit der er wieder Sport treiben kann?</p>
<p>Ich hoffe sehr, dass Sie nicht in die Situation des LegoMannes kommen oder besser auch in keine vergleichbare. Falls doch, so sollten Sie vorher vorgesorgt haben und eine entsprechende Absicherung besitzen. Irgendwo m&#252;ssen ja die, zum Teil gr&#246;&#223;eren, f&#252;nfstelligen Betr&#228;ge, ja herkommen. Daher achten Sie bei der <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahl des Versicherungsschutzes auf derartige Formulierungen</a></strong>.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Weiterf&#252;hrende Informationen:</span></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden zur Auswahl der geeigneten PKV</a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/formular_kv_kriterienfragebogen.pdf" target="_blank">Kriterienfragebogen zum kostenfreien Download</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Barcode Leseger&#228;t f&#252;r Blinde (Einkaufsfuchs) f&#252;r GKV Patienten – und was zahlt die PKV?</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/barcode-lesegeraet-fuer-blinde-einkaufsfuchs-fuer-gkv-patienten-und-was-zahlt-die-pkv/</link>
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		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 08:40:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
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		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[LSG Niedersachsen]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[So manches Mal wird ja die Private Krankenversicherung mit den Worten “immer besser als GKV” verkauft. Das dieses so nicht richtig ist habe ich bereits mehrfach beschrieben und belegt. Leider verlassen sich oftmals Versicherte darauf und lassen sich von vagen “Einsteigertarifen” oder Angeboten a la “59 EUR f&#252;r Ihre PKV” t&#228;suchen.
Ein gutes Beispiel f&#252;r oben [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>So manches Mal wird ja die <strong>Private Krankenversicherung</strong> mit den Worten “<strong>immer besser als GKV</strong>” verkauft. Das dieses so nicht richtig ist habe ich bereits mehrfach beschrieben und belegt. Leider verlassen sich oftmals Versicherte darauf und lassen sich von vagen “Einsteigertarifen” oder Angeboten a la “<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/unsinnige-werbung-fuer-die-pkv-oder-wie-finde-ich-einen-der-darauf-reinfaellt/" target="_blank">59 EUR f&#252;r Ihre PKV</a></strong>” t&#228;suchen.</p>
<p>Ein gutes Beispiel f&#252;r oben geschilderten Sachverhalt l&#228;sst sich am <strong>Urteil des Landessozialgerichtes Niedersachsen (Az. L 4 KR 17/08) </strong>deutlich machen. Dabei ging es um den Streit zwischen einer gesetzlich versicherten Kundin und ihrer Krankenkasse (GKV). Die sehbehinderte Kundin, welche bereits einen Blindenstock und ein Blindenleseger&#228;t besitzt, verlangte die Erstattung eines <strong>Barcodeleseger&#228;tes mit Sprachausgabe</strong>.</p>
<p>Damit ist es m&#246;glich, so die Kl&#228;gerin, allein und ohne fremde Hilfe einkaufen zu gehen und bei der “h&#228;uslichen Vorratshaltung” zu erkennen, welche Lebensmittel zum Verbrauch anstehen.</p>
<p>Die gesetzliche Krankenkasse <strong>lehnte dieses zun&#228;chst aufgrund des Wirtschaftlichkeitsgebotes ab</strong>. Das Ger&#228;t “helfe nur in besonderen Lebenssituationen” und die Kosten von ca. 2.500 EUR sind somit nicht erstattungsf&#228;hig.</p>
<p>Dieser Auffassung widersprach das nieders&#228;chsische Landessozialgericht , da die Kl&#228;gerin &#8220;Anspruch auf eine Versorgung mit diesem Hilfsmittel habe, denn der (s.g.) Einkaufsfuchs diene der Wahrnehmung eines Grundbed&#252;ftnisses im Bereich der hauswirtschaftlichen Versorgung.&#8221;</p>
<p><strong>Doch wie w&#228;re das nun in der PKV?</strong></p>
<p>Generell werden in den Tarifen der privaten Krankenversicherung (PKV) die <strong>offenen und geschlossenen Hilfsmittelkatalogen</strong> unterschieden. Bei den so genannten geschlossenen Katalogen, welche in der Masse der Tarife enthalten sind, <strong>wird nur das bezahlt, was tats&#228;chlich in den Bedingungen genannt ist</strong>. Hilfsmittel die dort nicht aufgef&#252;hrt sind werden nicht erstattet. Auch Hilfsmittel die heute noch gar nicht bekannt sind, sp&#228;ter aber noch entwickelt werden, sind so nicht erstattungsf&#228;hig.</p>
<p>Anders bei den so genannten <strong>offenen Hilfsmittelkatalogen</strong>. Dort ist es eben “offen” formuliert und es werden somit auch solche Hilfsmittel ersetzt die <strong>medizinisch n&#246;tig sind und vielleicht erst sp&#228;ter entwickelt werden</strong>. Oftmals sind hier dann <strong>Zus&#228;tze</strong> wie “einfache Ausf&#252;hrung” oder “mittlere Preislage” enthalten, was auch bei solchen Katalogen zu Unstimmigkeiten f&#252;hren kann.</p>
<p>Daher ist pauschal nicht zu sagen welche Art des Hilfsmittelkataloges nun “besser” ist. Entscheidend sind die Formulierungen und der umfang des unter Umst&#228;nden geschlossenen oder halboffenen Kataloges. So k&#246;nnen Sie sich unter einem halboffenen Katalog einen mit definierten Hilfsmitteln aber dem Zusatz “auch alle lebenserhaltenden Hilfsmittel” vorstellen.</p>
<p>Achten Sie daher bei der Auswahl der Privaten Krankenversicherung auf die <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Kriterien zum Versicherungsschutz</a></strong>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Das Gothaer Hilfsmittelmanagement &#8211; oder: anscheinend nichts gelernt</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/das-gothaer-hilfsmittelmanagement-oder-anscheinend-nichts-gelernt/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/das-gothaer-hilfsmittelmanagement-oder-anscheinend-nichts-gelernt/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 08:01:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Leistungsabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Fortsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Gothaer]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittelgarantie]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittelmanagement]]></category>

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		<description><![CDATA[Im letzten Jahr gab es bereits einige Artikel zu dem Thema: &#8220;Wie Kunden und Vermittler f&#252;r dumm verkauft werden sollen: Das Gothaer Hilfsmittelmanagement&#8220;. Nachdem ich dann dazu auch die Aufsichtsbeh&#246;rde (BaFin) um eine Stellungnahme und T&#228;tigwerden gebeten hatte, schrieb ich auch einige Softwareh&#228;user an.
Darunter waren neben kvpro.de auch die Unternehmen softfair und Morgen und Morgen.
Bisher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im letzten Jahr gab es bereits einige Artikel zu dem Thema: &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-kunden-und-vermittler-fuer-dumm-verkauft-werden-sollen-das-gothaer-hilfsmittelmanagement-in-der-pkv/" target="_blank">Wie Kunden und Vermittler f&#252;r dumm verkauft werden sollen: Das Gothaer Hilfsmittelmanagement</a></strong>&#8220;. Nachdem ich dann dazu auch die Aufsichtsbeh&#246;rde (BaFin) um eine Stellungnahme und T&#228;tigwerden gebeten hatte, schrieb ich auch einige Softwareh&#228;user an.</p>
<p>Darunter waren neben <a href="http://kvpro.de"><strong>kvpro.de</strong></a> auch die Unternehmen <strong><a href="http://www.softfair.de" target="_blank">softfair</a></strong> und <strong><a href="http://www.morgenundmorgen.de" target="_blank">Morgen und Morgen</a></strong>.</p>
<p>Bisher hat es nur eines, n&#228;mlich KV Pro geantwortet und seine Aussagen in der Software angepasst.</p>
<p>Vorher lautete die Aussage in der Vergleichssoftware:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-medium wp-image-624  aligncenter" title="Gothaer_kvPro_alt" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/02/Gothaer_kvPro_alt-300x196.png" alt="" width="300" height="196" /></p>
<p>Neu hat man die Tatsache das &#8220;nicht policiert wird&#8221; was hier versprochen wird, <strong>somit im Leistungsfall ein Streit droht was rechtsverbindlich ist und was nicht, hinzugef&#252;gt und es lautet</strong>:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="size-full wp-image-625  aligncenter" title="Gothaer_KVPro_neu" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/02/Gothaer_KVPro_neu.png" alt="" width="243" height="219" /></p>
<p>Die anderen beiden Softwareh&#228;user haben es lt. meiner Information noch nicht ge&#228;ndert. Eines der beiden meint mit nicht antworten zu m&#252;ssen, weil ich ja kein Lizenznehmer bin. Auch eine Auffassung Anregungen und Kritik zu bearbeiten.</p>
<p>Erstaunlich ist aber der <strong><a href="http://makler.gothaer.de/de/zg/angebot_bestand/vergleichsrechner_/Produktbeschreibung_1.jsp" target="_blank">Vergleichsrechner auf der Gothaer eigenen Seite</a></strong>.</p>
<p>&#220;ber die <strong><a href="http://makler.gothaer.de/de/zg/angebot_bestand/vergleichsrechner_/Produktbeschreibung_1.jsp" target="_blank">Maklerseite der Gothaer</a></strong> erh&#228;lt man, Stand 25. 02. 2010) folgenden Ausdruck:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/02/Gothaer_eigene_Seite.png" target="_blank"><img class="size-medium wp-image-626 aligncenter" title="Gothaer_eigene_Seite" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/02/Gothaer_eigene_Seite-300x175.png" alt="" width="300" height="175" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wie man als Gesellschaft nach dem <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/antwort_gothaer_hilfmittel.pdf" target="_blank">Schriftwechsel</a></strong> noch so einen Vergleich auf der eigenen Maklerseite bestehen lassen kann, ist mir v&#246;llig unklar. Warum dieses (auch wenn es sich um einen <strong><a href="http://www.gewa-comp.de" target="_blank">Drittanbieter</a></strong> handelt) so nicht korrigiert, bzw. zumindest den Anbieter bittet das zu tun, kann ich mir nicht erkl&#228;ren.</p>
<p style="text-align: left;">Das <strong>best&#228;rkt mich in meiner Auffassung, das man hier einen Anschein erwecken will,</strong> den es so in den Bedingungen <strong>nicht</strong> vertraglich vereinbart gibt. <strong>Aber machen Sie sich Ihre eigenen Gedanken.</strong> Gern kommentieren Sie dieses unten.</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Freiwillige Leistungen &#8211; versprechen aber nicht halten m&#252;ssen Teil III</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/freiwillige-leistungen-versprechen-aber-nicht-halten-muessen-teil-iii/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/freiwillige-leistungen-versprechen-aber-nicht-halten-muessen-teil-iii/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 15:08:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsabwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[freiwillige Leistung]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Kulanz]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/?p=541</guid>
		<description><![CDATA[Wie Sie bereits in den letzten beiden Blogbeitr&#228;gen zum Thema &#8220;Freiwillige Leistungen&#8221; nachlesen konnten, sind die Aussagen mancher Unternehmen doch recht abenteuerlich.
Nach den Fragen zu Heilmitteln (Teil I) und gemischten Anstalten (Teil II) gab es weitere Fragen an die Versicherung. Die dritte Frage meines Kunden an den Versicherer XXX lautete:
Stimmt, es dass Hilfsmittel wie z.B. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie Sie bereits in den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/freiwillige-leistungen-oder-versprechen-aber-nicht-halten-muessen-teil-ii/" target="_blank">letzten beiden Blogbeitr&#228;gen </a></strong>zum Thema &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/freiwillige-leistungen-oder-versprechen-aber-nicht-halten-muessen-teil-ii/" target="_blank">Freiwillige Leistungen</a></strong>&#8221; nachlesen konnten, sind die Aussagen mancher Unternehmen doch recht abenteuerlich.</p>
<p>Nach den Fragen zu Heilmitteln (Teil I) und gemischten Anstalten (Teil II) gab es weitere Fragen an die Versicherung. Die dritte Frage meines Kunden an den Versicherer XXX lautete:</p>
<blockquote><p>Stimmt, es dass Hilfsmittel wie z.B. ein Rollstuhl nur bis 620 EUR bezahlt werden? Was ist mit elektrischen Rollst&#252;hlen, die schnell &#252;ber 10.000 EUR kosten?</p></blockquote>
<blockquote><p>Werden orthop&#228;dische Hilfsmittel bezahlt?</p></blockquote>
<p>Der <strong>Versicherer schreibt dazu als Antwort</strong>:</p>
<blockquote><p>&#8220;Krankenfahrst&#252;hle sind bis 620 EUR erstattungsf&#228;hig. Hier sind wir jedoch gern bereit, bei medizinischer Notwenigkeit und Vorlage aussagekr&#228;ftiger Unterlagen eine zus&#228;tzliche freiwillige Leistung f&#252;r h&#246;herwertige Rollst&#252;hle zu pr&#252;fen.</p>
<p>Orthop&#228;dische Hilfsmittel wie Orthesen, Bandagen oder Prothesen sind in tariflichem Umfang erstattungsf&#228;hig&#8221;</p></blockquote>
<p>Der <strong>Tarif sagt dazu</strong>:</p>
<blockquote><p>erstattungsf&#228;hig sind&#8230; Geh und St&#252;tzaperate einschlie&#223;lich Liegeschalen, Nachtschienen, K&#246;rperersatzst&#252;cke (&#8230;) orthop&#228;dische Leibbandagen, Bruchb&#228;nder, Kompressionsstr&#252;mpfe (&#8230;)</p></blockquote>
<p>Weiterhin fragt der Kunde:</p>
<blockquote><p>Werden alle<strong> lebenserhaltenen Hilfsmittel</strong> gezahlt?</p></blockquote>
<p>Antwort:</p>
<blockquote><p>Die von Ihnen beschriebenen &#8220;Lebenserhaltenden Hilfsmittel&#8221; wie Beatmungsger&#228;te, Ern&#228;hrungspumpen, k&#252;nstliche Nieren oder Herzschrittmacher <strong>fallen bei uns unter die</strong>, in Absatz (&#8230;) genannten Sachaufwendungen medizinisch technischer Art und sind ebenfalls von der Leistungspflicht umfasst.&#8221;</p></blockquote>
<p>Woher der Versicherer diese <strong>Interpretation</strong> nimmt ist mir <strong>jedoch nicht ganz klar.</strong> Die Aussage das diese in den Bereich der &#8220;Sachaufwendungen&#8221; fallen ist m.E. Auslegungssache und wer weiss was in einigen Jahren/ Jahrzehnten ist. <strong>Wer ganatiert mir eine solche Auslegung der Formulierungen auch dann?</strong></p>
<p>Was ist mit einem <strong>Heimdialyseger&#228;t</strong>, was ist mit Ger&#228;ten zur <strong>k&#252;nstlichen Ern&#228;hrung</strong> und den <strong>N&#228;hrmitteln</strong> dazu? Wer zahlt diese? Die Kosten f&#252;r solche Ger&#228;te und Mittel bewegen sich problemlos im f&#252;nfstelligen Bereich.</p>
<p>Generell muss man sich bei freiwilligen Leistungen auch immer fragen ob man das will. Klar- mehr zu bekommen als der Versicherer leisten muss ist ja sch&#246;n, <strong>f&#252;r den der es braucht</strong>. Aber <strong>wollen Sie mehr Beitr&#228;ge zahlen weil ein Unternehmen mehr zahlt als es muss?</strong> Wollen Sie instabile Beitr&#228;ge weil andere mehr bekommen als ihnen zusteht? Haben Sie sich bewusst f&#252;r ein Bedingungswerk entschieden und akzeptieren dessen Einschr&#228;nkungen und Ausschl&#252;sse das wohl eher nicht, denn es geht<strong> zu Lasten Ihrer Beitragsstabilit&#228;t</strong>.</p>
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		<title>Gemischte Anstalten &#8211; nicht wichtig ?! Wie schlecht kann Qualifikation eines Beraters sein?</title>
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		<pubDate>Mon, 25 Jan 2010 08:16:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Berater]]></category>
		<category><![CDATA[gemischte Anstalten]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfsmittel]]></category>
		<category><![CDATA[Krankengeld]]></category>
		<category><![CDATA[Krankentagegeld]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiss gar nicht mehr wie oft ich schon solche F&#228;lle erlebt habe. Da gab es die PKV Beratung in 29 Minuten und 10 Sekunden oder aber den Fall des einen mehr oder minder qualifizierten Vermittlers der zum Weglassen von Gesundheitsangaben riet. Letzten Freitag, kurz nach 20 Uhr im letzten Gespr&#228;ch des Tages gab es wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiss gar nicht mehr <strong>wie oft ich schon solche F&#228;lle erlebt habe.</strong> Da gab es die <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/pkv-beratung-und-abschluss-in-29-minuten-und-10-sekunden/" target="_self">PKV Beratung in 29 Minuten und 10 Sekunden</a> </strong>oder aber den Fall des einen <strong>mehr oder minder qualifizierten Vermittlers</strong> der zum Weglassen von Gesundheitsangaben riet. Letzten Freitag, kurz nach 20 Uhr im letzten Gespr&#228;ch des Tages gab es wieder zwei solche, wovon ich zumindest einen nicht vorenthalten m&#246;chte.</p>
<p>Ein von mir beratener Kunde wird wegen einer Frage zur Geldanlage (nicht mein Gebiet) durch seinen M** Berater aufgesucht. Nachdem man so ins Gespr&#228;ch kommt <strong>erz&#228;hlt der Kunde vom Thema PKV</strong>. Er besch&#228;ftigt sich gerade damit.</p>
<p>Nachdem der <strong>Berater &#8220;das auch kann&#8221; </strong>macht dieser ein Angebot und es kommt zu einigen Fragen und folgendem Austausch (sinngem&#228;&#223; wiedergegeben, K: = Kunde, B: = Berater)</p>
<blockquote><p><strong>K:</strong> Ich hab da mal sowas gelesen von <strong><a href="http://www.online-pkv.de/26-0-Glossar.html#54" target="_blank">gemischten Anstalten</a></strong>. Wie ist das denn hier und sind die wichtig?</p>
<p><strong>B:</strong> Ne, brauchen Sie nicht, wenn Sie ins Krankenhaus m&#252;ssen wird es gezahlt, sonst braucht man das nicht.</p></blockquote>
<p>Da ja die Leistungspflicht in gemischten Anstalten ja auch &#8220;gar nicht&#8221; wichtig ist und auch Regelungen zu Kur-, Reha- und Anschlu&#223;heilbehandlungen g&#228;nzlich unwichtig sind. Wie es kommt das so was &#8220;drau&#223;en&#8221; beraten wird, nunja. Aber es wird noch besser:</p>
<blockquote><p>K: Ich habe da noch ne Frage zum <strong><a href="http://www.online-pkv.de/114-0-Krankentagegeld.html" target="_blank">Krankengeld</a></strong>. In der GKV wird dieses ja 78 Wochen gezahlt, in der PKV doch unbegrenzt, oder?</p>
<p>B: Nein, Nein. Auch in der PKV endet dieses nach 1,5 Jahren. L&#228;nger gibt es das auch da nicht.</p></blockquote>
<p>Aha, und warum ist das dann eines der gro&#223;en <strong>Unterscheide die Betrachtung der unterschiedlichen Leistungsdauern</strong> bei dem <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/?s=Krankengeld" target="_blank">Krankentagegeld</a></strong> und der Frage was ist <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/berufsunfaehigkeit-invaliditaet-arbeitsunfaehigkeit/" target="_blank">BU, AU und Invalidit&#228;t</a></strong>? Und als ob diese Sachen nicht genug Beweis f&#252;r die (fehlende) Qualifikation des Beraters waren, kam dann noch was:</p>
<blockquote><p>K: Es gibt doch offene und geschlossene Kataloge bei den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/26-0-Glossar.html#55" target="_blank">Hilfsmitteln</a></strong>. Aber bei den geschlossenen hab ich doch dann irgendwann ein Problem, es wird doch nur das gezahlt was drin steht, nicht wahr?</p>
<p>B: Nein, Hr. X, da brauchen Sie sich keine Sorgen machen. Das wird j&#228;hrlich/ in regelm&#228;&#223;igen Abst&#228;nden angepasst. Dazu muss man sich <strong>nicht Gedanken machen</strong>.</p></blockquote>
<p>Manchmal frage ich mich ernsthaft <strong>was der zu beratene Kunde verbrochen haben muss</strong>, um an so einen Berater zu gelangen. Erst wird er im Zweifel von einem vermeintlichen Online Vergleich zu einer Anfrage aufgefordert (<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/werbung/" target="_blank">Blog Beitr&#228;ge &#8220;unsinnige Werbung&#8221;</a></strong>) dann landet er bei einem Vermittler der keine Ahnung hat. Sorry. Nichts gegen Fehler- die passieren immer und &#252;berall wo gearbeitet wird, aber man sollte als Berater schon wissen wovon man spricht, sich spezialisieren oder es eben anderen &#252;berlassen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weiterf&#252;hrende Informationen:</strong></span></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden Private Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur PKV</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/formular_kv_kriterienfragebogen.pdf" target="_blank">Kriterienfragebogen als ausf&#252;llbare pdf Datei</a></p>
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