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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; GKV</title>
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		<title>So schlimm und unf&#228;hig kann Beratung zur PKV sein- Leider!</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:04:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Beratung]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[PKV Berater]]></category>
		<category><![CDATA[unfähig]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Sachen auf dieser Welt, die geh&#246;ren verboten. Verboten zum einen weil diese gegen bestehende Gesetze versto&#223;en und, was viel schlimmer ist, den Kunden (Versicherten) in ein so gro&#223;es finanzielles Loch fallen lassen, dass dieser da nie wieder heraus kommt.
In der letzten Woche schrieb ich im Blogbeitrag Unsinniger PKV Werbung- wie finde ich einen Dummen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Sachen auf dieser Welt, die geh&#246;ren verboten. Verboten zum einen weil diese gegen bestehende Gesetze versto&#223;en und, was viel schlimmer ist, den Kunden (Versicherten) in ein so gro&#223;es finanzielles Loch fallen lassen, dass dieser da nie wieder heraus kommt.</p>
<p>In der letzten Woche schrieb ich im Blogbeitrag <span style="color: #000000;"><a title="Permalink zu Unsinniger PKV Werbung- wie finde ich einen Dummen der darauf rein f&#228;llt- Teil III" rel="bookmark" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/unsinniger-pkv-werbung-wie-finde-ich-einen-dummen-der-darauf-rein-faellt-teil-iii/"><strong>Unsinniger PKV Werbung- wie finde ich einen Dummen der darauf rein f&#228;llt- Teil III</strong></a> &#252;ber eine vermeintlich neutrale Internetseite. Diese bot eine Beratung zur privaten Krankenversicherung an. Auch hatte ich dort angek&#252;ndigt einmal eine Anfrage dort zu stellen und dann mit dem &#8220;Kollegen&#8221; zu sprechen.</span></p>
<p>Hier folgt nun Teil I der, aus meiner Sicht schlimmen, Geschichte.</p>
<p>Einen Tag nach der Anfrage <strong>erhielt ich von einem Datensatzverk&#228;ufer eine E-Mail </strong>mit dem Hinweis, man habe die Anfrage an einen zust&#228;ndigen Berater weitergeleitet. Dieser &#8220;Adressh&#228;ndler&#8221; scheint sich um den Datenschutz und dergleichen wenig bis gar nicht zu scheren. Auch eine E-Mail Signatur mit den Pflichtangaben f&#252;r eine GmbH scheint diesen Anbieter nicht zu interessieren, die fehlte n&#228;mlich g&#228;nzlich. Aber eine Mailadresse war angegeben.</p>
<p>Spannend war folgende Formulierung in der Mail:</p>
<blockquote><p>Ein auf Ihre Bed&#252;rfnisse optimal angepasstes Angebot soll das Ergebnis der Beratung sein.</p></blockquote>
<p>Zuvor sei noch angemerkt, dass es in der PKV mehr als 500 Kriterien gibt die man besprechen kann und sollte und der Kunde mehr als eine E-Mail braucht um die Hintergr&#252;nde zu verstehen. Keine 30 Minuten nach dieser Mail schrieb mir ein &#8220;Berater&#8221;, er sei nun f&#252;r mich zust&#228;ndig.</p>
<p>Diese Mail war so dreist, das ich kurz davor war einen entsprechenden Anruf zu t&#228;tigen. Ein Auszug aus dieser Mail hier:</p>
<blockquote><p>Um eine Analyse der M&#246;glichkeiten zu erstellen, ben&#246;tige ich folgende Angaben.</p>
<p>W&#252;nschen Sie ein 2-Bettzimmer mit Chefarzt? W&#228;re eine SB bis 300,-€ pro Jahr f&#252;r Sie ok.?</p>
<p>In welcher H&#246;he ben&#246;tigen Sie ein Krankentagegeld und ab welcher Woche?</p></blockquote>
<p>Das waren alle Fragen die anscheinend n&#246;tig sein sollen um mir eine Private Krankenversicherung zu verkaufen. Ein Produkt, welches ich (mit gerade 33) die n&#228;chsten 30, 40 oder 50 Jahre mit mir herum trage und mich dieses vor den finanziellen Folgen sch&#252;tzen soll.</p>
<p><strong>Weitere Fragen zur beruflichen und privaten Situation gab es nicht</strong>, klar- ist ja auch unwichtig ob ich noch drei Kinder will, welche habe oder dergleichen. Auch ist v&#246;llig unklar ob ich Leistungen wie Reha, Hilfsmittel, Auslandsaufenthalte und so etwas versichern will. Aber- so dachte ich- kommt vielleicht noch.</p>
<p>Ich antwortete also auf diese drei Fragen und versandte meine Mail an den &#8220;Berater&#8221; um 11:54 Uhr. Die Antwort folgte um 12:06 Uhr. Also nach nicht einmal 12 Minuten hat man den f&#252;r mich passenden Tarif gefunden und schrieb mir, man habe die passenden Tarife gefunden und schicke mir mal drei, ich k&#246;nne einen aussuchen.</p>
<p>Die Anlage war eine &#8220;Analyse&#8221; welche die Beitr&#228;ge verglich und den billigsten, den 3. und 5. in der Liste anbot. Warum gerade diese? Keine Ahnung.</p>
<p>Dazu gab es eine <strong>Kurzbeschreibung des Tarifs, die Beitr&#228;ge und falsche Informationen zur Versorgung bei einigen Naturheilverfahren</strong>. Hierf&#252;r kann sicher der Berater weniger, sondern eher der Softwareanbieter. Die &#8220;unwichtigen&#8221; Fragen nach Hilfsmitteln (und somit nach hohen Kostenrisiken) hat der tolle Berater gleich mal nicht mit ausgedruckt, <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/hilfsmittelgarantie/" target="_blank">denn die Tarife sind hier vermeintlich schlecht</a></strong>. Somit w&#252;rde ich als Kunde wohl hier auf tausenden und abertausenden Euro an Kosten sitzen bleiben und mich deutlich gegen&#252;ber der GKV verschlechtern.</p>
<p><strong>Gesetzlich vorgeschriebene Informationen</strong> wie Produktinformationen, Bedingungen, eine Erstinformation zu dem Berater etc. <strong>gab es nat&#252;rlich auch nicht</strong>. Warum auch- was der Kunde nicht weiss kann ihn auch nicht verschrecken.</p>
<p>Um 20:08 Uhr des selben Tages wurde mir der Antrag &#252;bersandt mit der Bitte diesen doch nun auszuf&#252;llen und zur&#252;ck zu senden. Die ganze &#8220;Beratung&#8221;, welche eigentlich keine war da dieses nur aus 4 Mails bestand, dauerte somit keinen halben Tag.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Fazit:</span></strong></p>
<p>Weil solche (Entschuldigung vorab f&#252;r die nun folgenden deutlichen Worte) Deppen auf dem Markt rumlaufen und nicht in der Lage sind die Tragweite des Unsinns zu erkennen, den die produzieren, leidet nicht nur die Branche. Das allein ist nicht sch&#246;n, aber Versicherungen und deren Beratung geh&#246;rt seit jeher nicht zu den beliebtesten Berufen.</p>
<p><strong>Nein, viel schlimmer und vom Gesetzgeber nicht ausreichend kontrolliert ist die Tatsache der Beratung</strong>. Solche Abschl&#252;sse und Abl&#228;ufe f&#252;hren den Kunden sp&#228;ter in den finanziellen Ruin. Nat&#252;rlich kann man darauf hoffen, dass es eine Verm&#246;genschadenhaftpflichtversicherung gibt und diese vielleicht, nach Jahren des &#8220;durch die Gerichte ziehens&#8221; auch zahlt, sicher ist dieses aber nicht.</p>
<p><strong>Der Versicherte steht hier mit unkalkulierbaren Risiken da und kann noch nicht einmal etwas daf&#252;r.</strong> Da werden Menschen in die PKV gelockt und &#252;ber Risiken nicht aufgekl&#228;rt. Der Berater, den es vielleicht- und in diesem Falle hoffentlich- bald nicht mehr gibt ist dieses doch sch&#8230; egal.</p>
<p>Lassen Sie sich bitte nie, niemals von solchen Leuten beraten. Fragen Sie nach, lassen Sie sich Unterlagen zeigen und fordern Sie den Nachweis, dass diese Menschen etwas davon verstehen was sie tun und eine entsprechende Zulassung haben. Solange es blau&#228;ugige Kunden gibt wird es auch immer solche schwarzen Schafe auf dem Markt geben.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Und eine (ungew&#246;hnliche) Bitte habe ich noch:</span></strong></p>
<p>Verbreiten Sie diesen Artikel bitte wo immer Sie k&#246;nnen. Facebook, Twitter oder Mail, was auch immer m&#246;glich ist. Es kann nicht sein das hier Menschen in den Ruin getrieben werden, weil diese gar keine M&#246;glichkeit haben Aussagen zu hinterfragen und dann reinfallen.</p>
<p><em>Ich werde in den n&#228;chsten Wochen die weitere (rechtliche) Entwicklung hier berichten.</em></p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++So+schlimm+und+unf%C3%A4hig+kann+Beratung+zur+PKV+sein-+Leider%21++http://bit.ly/annQjP" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Wenn die Kasse krankt &#8211; Handelsblatt Artikel zur GKV Insolvenz</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wenn-die-kasse-krankt-handelsblatt-artikel-zur-gkv-insolvenz/</link>
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		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 14:48:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[City BKK]]></category>
		<category><![CDATA[Insolvenz]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Handelsblatt schreibt heute in einem Artikel zum Thema Insolvenz der gesetzlichen Krankenkassen.
da ich den Artikel f&#252;r wichtig und eine entsprechende Diskussion f&#252;r durchaus erforderlich halte, hier der Link zu dem Artikel. 
LINK zum Handelsblatt
Auch hier gilt, wie sonst auch, NICHTS &#220;BERST&#220;RZEN, in Ruhe informieren und vergleichen und bei einem abgedachten Wechsel in die Pkv [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Handelsblatt schreibt heute in einem Artikel zum Thema Insolvenz der gesetzlichen Krankenkassen.</p>
<p>da ich den Artikel f&#252;r wichtig und eine entsprechende Diskussion f&#252;r durchaus erforderlich halte, hier der Link zu dem Artikel. </p>
<p><strong><a href="http://bit.ly/dseKw4" target="_blank">LINK zum Handelsblatt</a></strong></p>
<p>Auch hier gilt, wie sonst auch, NICHTS &#220;BERST&#220;RZEN, in Ruhe informieren und vergleichen und bei einem abgedachten Wechsel in die Pkv durchaus zun&#228;chst in eine andere GKV wechseln um diese Entscheidung in Ruhe zu &#252;berdenken.</p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++Wenn+die+Kasse+krankt+%E2%80%93+Handelsblatt+Artikel+zur+GKV+Insolvenz++http://bit.ly/cb6kT6" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		<title>Existenzgr&#252;nder und die gesetzliche Kasse &#8211; holen Sie sich Geld zur&#252;ck</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/existenzgruender-und-die-gesetzliche-kasse-holen-sie-sich-geld-zurueck/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 Jun 2010 07:13:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragseinstufung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>

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		<description><![CDATA[In der vergangenen Woche schrieb ich bereits etwas zu dem Thema &#8220;Selbstst&#228;ndige und die Beitragsberechnung in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV)&#8221;
Auch habe ich dort erkl&#228;rt- eine r&#252;ckwirkende Erstattung ist nicht m&#246;glich, nur die &#196;nderung der zuk&#252;nftigen Beitragszahlungen ist denkbar. Grundlage ist hier der §240 des Sozialgesetzbuches V.
Jedoch gibt es auch hierbei Ausnahmen.
Gerade wenn Sie sich in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der vergangenen Woche schrieb ich bereits etwas zu dem Thema &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/viele-selbststaendige-zahlen-zu-hohe-beitraege-in-der-gesetzlichen-krankenkasse-gkv/" target="_blank">Selbstst&#228;ndige und die Beitragsberechnung in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV)</a></strong>&#8221;</p>
<p>Auch habe ich dort erkl&#228;rt- eine r&#252;ckwirkende Erstattung ist nicht m&#246;glich, nur die &#196;nderung der zuk&#252;nftigen Beitragszahlungen ist denkbar. Grundlage ist hier der <strong><a href="http://bundesrecht.juris.de/sgb_5/__240.html" target="_blank">§240 des Sozialgesetzbuches V</a></strong>.</p>
<p>Jedoch gibt es auch hierbei Ausnahmen.</p>
<p>Gerade wenn Sie sich in der Gr&#252;ndung der Selbstst&#228;ndigkeit befinden, so ist es unm&#246;glich einen Steuerbescheid vorzulegen. Dieses f&#252;hrte in einem Fall zu der Frage wie die Beitr&#228;ge zu berechnen sind.</p>
<p>Die Kundin <strong>machte sich selbstst&#228;ndig</strong> und beantragte die <strong>freiwillige Versicherung in der GKV</strong>. Aufgrund einer <strong>Sch&#228;tzung/ Prognose </strong>des geplanten Einkommens wurde diese (so sahen die Prognosen aus) zu dem H&#246;chstbeitrag von 544,50 EUR von der Barmer GEK eingestuft. Ein Krankentagegeld wurde nicht versichert.</p>
<p>Leider entwickelte sich das Gesch&#228;ft nicht so wie erwartet und es erging nun der erste <strong>Einkommensteuerbescheid</strong> f&#252;r das Jahr 2008. Dieser wies nur ein <strong>beitragspflichtiges Einkommen von knapp 2.200 EUR</strong> aus und somit deutlich weniger als die gesch&#228;tzten Zahlen.</p>
<p>Vorbildlich reichten wir diesen mit der Kundin bei der GKV ein, wonach der folgende Bescheid erging:</p>
<blockquote><p>Beitrag alt (r&#252;ckwirkend ab 1. 5. 2009) 544,50 EUR</p>
<p>Beitrag neu (r&#252;ckwirkend ab 1. 5. 2009) 362,64 EUR</p></blockquote>
<p>Daraus ergibt sich eine <strong>monatliche Ersparnis von mehr als 180 EUR</strong>. Die R&#252;ckzahlung von mehr als 2000 EUR und die geringere Einstufung ab 04/2010 wird die Kundin sicher freuen.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">ABER</span></strong>: Diese Einstufung gilt maximal bis zum n&#228;chsten Einkommensteuerbescheid f&#252;r 2009. Sobald dieser vorliegt ist eine Einreichung bei der Kasse erforderlich. Denken Sie daran, auch hier nochmals der Hinweis aus dem entsprechenden Bescheid:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-09-um-11.20.59.png"><img class="aligncenter size-full wp-image-817" title="Barmer_Einstufung" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2010/06/Bildschirmfoto-2010-06-09-um-11.20.59.png" alt="" width="512" height="84" /></a></p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was Sie also tun k&#246;nnen:</span></strong></p>
<p>- <strong>&#220;berpr&#252;fen</strong> Sie die Beitragseinstufung der gesestzlichen Kasse</p>
<p>- <strong>Wann</strong> haben Sie den <strong>letzten Bescheid </strong>eingereicht und welches Einkommen war dort genannt?</p>
<p>- Ist eine <strong>Neuberechnung</strong> m&#246;glich?</p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++Existenzgr%C3%BCnder+und+die+gesetzliche+Kasse+%E2%80%93+holen+Sie+sich+Geld+zur%C3%BCck++http://bit.ly/bNhL0H" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Viele Selbstst&#228;ndige zahlen zu hohe Beitr&#228;ge in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV)</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/viele-selbststaendige-zahlen-zu-hohe-beitraege-in-der-gesetzlichen-krankenkasse-gkv/</link>
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		<pubDate>Mon, 24 May 2010 08:22:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsfestsetzung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[Reduzierung]]></category>
		<category><![CDATA[Steuerbescheid]]></category>

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		<description><![CDATA[Zun&#228;chst jedoch einmal zu der Art und Weise der Beitragsberechnung. W&#228;hrend in der privaten Krankenversicherung (PKV) die Beitr&#228;ge nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand berechnet werden, geschieht dieses in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) anhand der „wirtschaftlichen Leistungsf&#228;higkeit“. Umgangssprachlich wird hierunter das Einkommen bzw. der Gewinn bei Selbstst&#228;ndigen verstanden.
Ausnahmen gibt es hierbei zun&#228;chst bei den Existenzgr&#252;ndern, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zun&#228;chst jedoch einmal zu der <strong>Art und Weise der Beitragsberechnung</strong>. W&#228;hrend in der <strong>privaten Krankenversicherung (PKV)</strong> die Beitr&#228;ge nach dem Eintrittsalter und dem Gesundheitszustand berechnet werden, geschieht dieses in der <strong>gesetzlichen Krankenkasse (GKV)</strong> anhand der „<strong>wirtschaftlichen Leistungsf&#228;higkeit</strong>“. Umgangssprachlich wird hierunter das Einkommen bzw. der <strong>Gewinn bei Selbstst&#228;ndigen</strong> verstanden.</p>
<p><strong>Ausnahmen</strong> gibt es hierbei zun&#228;chst bei den <strong>Existenzgr&#252;ndern</strong>, welche einen <strong>Gr&#252;ndungszuschuss</strong> bekommen. Hierbei kann eine niedrigere <strong>Bemessungsgrundlage</strong> genutzt werden um den Beitrag zu Beginn geringer zu gestalten.</p>
<p>Auf diese <strong>Bemessungsgrundlage</strong>, bzw. das Einkommen, wird sodann der Beitragssatz (i.d.R. 14,9% zzgl. Pflegeversicherung) berechnet. Dieser ist nat&#252;rlich von dem <strong>Selbstst&#228;ndigen allein zu zahlen.</strong> Einen Arbeitgeber, welcher sich zu 50% beteiligt gibt es hier nicht.</p>
<p>Doch nun zu den <strong>Besonderheiten bei Ver&#228;nderung des Einkommens</strong>:</p>
<p>Bei den Selbstst&#228;ndigen ergibt sich vielmals das „Problem“, dass bei <strong>steigendem Einkommen auch r&#252;ckwirkend h&#246;here Beitr&#228;ge</strong> (nach-)berechnet werden k&#246;nnen und auch werden. Dazu haben die Krankenkassen das Recht (Grundlage ist hier das <strong><a href="http://bundesrecht.juris.de/sgb_5/" target="_blank">Sozialgesetzbuch V</a></strong>) regelm&#228;&#223;ig einen Nachweis zum Einkommen des Versicherten zu verlangen. Dieses geschieht in der Praxis regelm&#228;&#223;ig und erfolgt meist durch den <strong>Einkommensteuerbescheid</strong>.</p>
<p>Dann wird, <strong>entsprechend des tats&#228;chlichem Einkommens r&#252;ckwirkend nachberechnet </strong>und somit eine oft eine, nicht gerade geringe, Nachzahlung f&#228;llig.</p>
<p>Anders verh&#228;lt es sich jedoch <strong>bei sinkendem Einkommen</strong>. Das Sozialgesetzbuch V enth&#228;lt die entscheidende Formulierung im <strong><a href="http://bundesrecht.juris.de/sgb_5/__240.html" target="_blank">§ 240</a></strong> ff. Dort heisst es unter anderem:</p>
<p>„Ver&#228;nderungen der Beitragsbemessung auf Grund eines vom Versicherten gef&#252;hrten Nachweises nach Satz 2 k&#246;nnen <strong>nur zum ersten Tag des auf die Vorlage dieses Nachweises folgenden Monats wirksam werden</strong>.</p>
<p>Also ist erst ab dem Zeitpunkt der Vorlage des Nachweises &#252;berhaupt eine Reduzierung m&#246;glich. Was aber tun wenn der Steuerbescheid noch nicht vorhanden ist/ sein kann?</p>
<p><strong>Sinkt das Einkommen des Selbstst&#228;ndigen unter den H&#246;chstbeitrag</strong> und wurde dieser bisher bezahlt, so ist <strong>dringend</strong> eine Reduzierung angeraten. Dazu ist ein Steuerbescheid n&#246;tig, welches jedoch auch eine <strong>Einkommensteuervorauszahlungsbescheid</strong> sein kann.</p>
<p>Vielfach <strong>warten</strong> die <strong>Selbstst&#228;ndigen aber auf den eigentlichen Steuerbescheid</strong>. Dieses f&#252;hrt jedoch dazu, dass die Beitragslast das ganze Jahr hin&#252;ber auf dem hohen Niveau bleibt.</p>
<p><strong><span style="text-decoration: underline;">Was Sie tun k&#246;nnen:</span></strong></p>
<p>Sobald Sie absehen k&#246;nnen ein reduziertes Einkommen zu haben, so beantragen Sie beim Finanzamt (ggf. &#252;ber Ihren Steuerberater) eine ge&#228;nderte Festsetzung der Einkommensteuervorauszahlung</p>
<p>Ggf. auch eine <strong>Null Festsetzung, wenn Verluste entstehen</strong>.</p>
<p>Mit <strong>diesem Bescheid</strong> gehen Sie dann <strong>schnellstm&#246;glich</strong> zu Ihrer Krankenkasse und verlangen die Reduzierung des Beitrages f&#252;r die gesetzlichen Krankenversicherung.</p>
<p>Somit vermeiden Sie zuviel Beitrag zu zahlen, denn <strong>Sie bekommen auch r&#252;ckwirkend keine Erstattung </strong>von eventuell zuviel gezahlten Beitr&#228;gen, es ist immer nur eine Reduzierung f&#252;r die Zukunft m&#246;glich.</p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++Viele+Selbstst%C3%A4ndige+zahlen+zu+hohe+Beitr%C3%A4ge+in+der+gesetzlichen+Krankenkasse+%28GKV%29++http://bit.ly/ahKlaa" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die ideale Private Krankenversicherung (PKV) &#8211; wie finde ich die?</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/die-ideale-private-krankenversicherung-pkv-wie-finde-ich-die/</link>
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		<pubDate>Fri, 21 May 2010 08:25:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Auswahlkriterien]]></category>
		<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Kulanz]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Neulich bei twitter&#8230;
Da wurde von einem Nutzer folgende Frage gestellt:
wer von euch sagt: ich habe eine fantastische private krankenversicherung? und welche ist das? ich frage f&#252;r mich.
Zu Einen kann die Frage so nicht beantwortet werden, da die Anspr&#252;che g&#228;nzlich unterschiedlich sind, zum Anderen gibt es die &#8220;ideale&#8221; Versicherung eben nicht.
&#220;bertragen auf ein Auto w&#252;rde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Neulich bei twitter&#8230;</p>
<p>Da wurde von einem Nutzer <strong>folgende Frage gestellt</strong>:</p>
<blockquote><p>wer von euch sagt: ich habe eine <strong>fantastische private krankenversicherung</strong>? und welche ist das? ich frage f&#252;r mich.</p></blockquote>
<p>Zu Einen kann die <strong>Frage so nicht beantwortet</strong> werden, da die Anspr&#252;che g&#228;nzlich unterschiedlich sind, zum Anderen gibt es die &#8220;ideale&#8221; Versicherung eben nicht.</p>
<p>&#220;bertragen auf ein Auto w&#252;rde die Frage lauten: Fahre ich SMART oder doch lieber einen FamilienVAN?</p>
<p>Auch ich werde in der Beratung oft nach der &#8220;idealen&#8221;, &#8220;besten&#8221; oder &#8220;kulantesten&#8221; Krankenversicherung gefragt. Auch ich kann diese Frage nicht beantworten.</p>
<p>Dazu sind eine Reihe von Fragen zu beantworten, Auswahlkriterien zu bedenken und nach und nach zu entscheiden. Ich habe einige dieser <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien f&#252;r die Private Krankenversicherung</a></strong> zusammengestellt. Diese finden Sie <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">hier</a></strong>.</p>
<p>So gern ich also eine Antwort auf diese Frage geben w&#252;rde, es ist wie bei einem Arzt.</p>
<p><strong>OHNE</strong> Diagnose (das besprechen und erfassen der W&#252;nsche und Erwartungen) <strong>KEINE</strong> Empfehlung.</p>
<p>Und noch kurz zur Kulanz:</p>
<p><strong>Kulanz sollte in der Privaten Krankenversicherung kein Thema sein</strong>. Das was versichert ist muss gezahlt werden, nicht weniger, aber auch nicht mehr. Kulanz ist nicht planbar, nicht kalkulierbar f&#252;r den Versicherer und den Kunden. Wer sagt dem Versicherten denn was morgen ist? Wer sagt wie die Kulanz morgen aussieht? Eine Garantie gibt es nicht.</p>
<p>Garantiert ist hingegen das was in den Versicherungsbedingungen geschrieben steht und somit rechtlich sauber und einklagbar ist. Nur das!</p>
<p align="left"><a target="_blank" rel="nofollow" class="tt" href="http://twitter.com/home/?status=Schon+gelesen?++Die+ideale+Private+Krankenversicherung+%28PKV%29+%E2%80%93+wie+finde+ich+die%3F++http://bit.ly/c75aoV" title="Post to Twitter"><img class="nothumb" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/plugins/tweet-this/icons/de/tt-twitter-big4-de.png" alt="Post to Twitter" /></a></p>]]></content:encoded>
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