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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Beitragsbemessungsgrenze</title>
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		<title>Die Beitragsentwicklung in der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV)</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 06:48:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
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		<category><![CDATA[Beitragssatz]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach der Kundenfrage zur Central, welche ich in einem der letzten Blogbeiträge beantwortet habe (Kundenfrage: “Soll ich noch bei der Central Krankenversicherung bleiben, oder lieber schnell weg?”), heute mal keine Frage, sondern eine (Wunsch-)Aussage. Wer will das nicht. Jeder der aus der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) in die private Krankenversicherung (PKV) wechselt, der erwartet neben hochwertigen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach der Kundenfrage zur Central, welche ich in einem der letzten Blogbeiträge beantwortet habe (<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/kundenfrage-soll-ich-noch-bei-der-central-krankenversicherung-bleiben-oder-lieber-schnell-weg/">Kundenfrage: “Soll ich noch bei der Central Krankenversicherung bleiben, oder lieber schnell weg?”</a>), heute mal keine Frage, sondern eine (Wunsch-)Aussage.</p>
<p>Wer will das nicht. Jeder der aus der<strong> gesetzlichen Krankenkasse (GKV)</strong> in die <strong>private Krankenversicherung (PKV)</strong> wechselt, der erwartet neben hochwertigen Leistungen auch stabile Beiträge. Das ist einer der Voraussetzungen, um langfristig hochwertigen Versicherungsschutz bezahlbar halten zu können.</p>
<p>In diesem und einem der kommenden Blogbeiträge geht es daher um die Entwicklung der Beiträge in beiden Systemen.</p>
<p><em><strong>Die gesetzliche Krankenversicherung</strong></em></p>
<p>Dort steigen Beiträge aus mehreren Gründen. Einer der Gründe ist die <strong>Anhebung des so genannten Beitragssatzes</strong>, ein anderer die Anpassung der <strong>Beitragsbemessungsgrenze</strong>.</p>
<p>Die Beitragsbemessungsgrenze bestimmt, bis zu welcher Höhe des Einkommens Beiträge an die gesetzliche Krankenversicherung zu zahlen sind. Diese hat sich in den letzten Jahren durch Anpassungen erhöht und wird jährlich neu festgelegt. Verantwortlich für die Festsetzung der BBG ist Bundesregierung, die eine jährliche Anpassung vornimmt. In der folgenden Grafik lässt sich die Entwicklung der jährlichen Grenze ablesen.</p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-08.01.23.png"><img class="size-full wp-image-2086 aligncenter" title="Entwicklung BBG" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-08.01.23.png" alt="" width="542" height="456" /></a></p>
<p>Neben der <strong>Beitragsbemessungsgrenze</strong> gibt es einen weiteren Faktor, der die Beiträge in der GKV beeinflusst, der Beitragssatz. Dieser war bis zum Jahre 2009 abhängig von der gewählten Kasse. Diese konnte den Beitragssatz selbst, nach ihrer wirtschaftlichen Lage, festlegen und somit den Wettbewerb beeinflussen.</p>
<p><span id="more-2085"></span><br />
<a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-08.09.17.png"><img class="size-full wp-image-2087 aligncenter" title="Entwicklung GKV Beitragssatz" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/11/Bildschirmfoto-2011-11-01-um-08.09.17.png" alt="" width="569" height="461" /></a></p>
<p>Seit Einführung des so genannten <strong>einheitlichen Beitragssatzes</strong> geht dieses nicht mehr. Dieser wird seit 2009 einheitlich von der Bundesregierung festgelegt und ist für alle gesetzlichen Kassen bindend und gleich. Für den Ausgleich von Mehrkosten oder die Weitergabe von Ersparnissen an den Versicherten stehen Zusatzbeiträge und/ oder <strong><a title="Wahltarife in der GKV nun auch vor Ablauf der 3 Jahre kündbar um in die PKV zu wechseln" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wahltarife-in-der-gkv-nun-auch-vor-ablauf-der-3-jahre-kuendbar-um-in-die-pkv-zu-wechseln/">Wahltarife</a></strong> zur Verfügung. Mit diesen ist es der gesetzlichen Kasse möglich, auch einen höheren Beitrag, als den zugewiesenen zu bekommen.</p>
<p>Zudem wurde die <strong>paritätische Aufteilung abgeschafft</strong> und somit zahlen derzeit <strong>Arbeitnehmer einen erhöhten Beitragssatz</strong>. Dieser &#8220;Extraanteil&#8221; beträgt 0,9%. Bei einem derzeitigen Beitragssatz (2011) von <strong>15,5% trägt der Arbeitgeber daher nur 7,3%, der Arbeitnehmer aber 8,2%</strong>. In der Privaten Krankenversicherung gilt weiterhin die hälftige Aufteilung bis zum Höchstsatz. Hier wird ein so genannter <strong><a title="Arbeitgeberzuschuss, Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2012" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/arbeitgeberzuschuss-beitragsbemessungsgrenze-und-versicherungspflichtgrenze-fuer-das-jahr-2012/">Arbeitgeberzuschuss</a></strong> gezahlt.</p>
<p><em><strong>Unterschied zur Privaten Krankenversicherung</strong></em></p>
<p>In er gesetzlichen Krankenversicherung steigen die Beiträge aufgrund von steigenden Ausgaben, aber auch durch veränderte wirtschaftliche Situation. Da es sich um ein Umlageverfahren handelt, wirken sich wirtschaftliche Schwächen, weniger arbeitende Menschen und somit Beitragszahler direkt auf die Einnahmen aus. Dazu kommen Leistungskürzungen, wie in den Bereichen Zahnersatz, Sehhilfen, Eigenbeteiligungen bei Medikamenten und weiteren Einschnitten im System. Diese Einführung von Zuzahlungen beispielsweise ist in der privaten Krankenversicherung nicht möglich.</p>
<p>Warum auch dort die Beiträge angepasst werden müssen und was genau mit den Beiträgen dort passiert, lesen Sie in dem nächsten Blogbeitrag der Reihe. Darin soll es auch um die Möglichkeiten gehen, den Versicherungsschutz bezahlbar zu halten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Weitere Artikel und Informationen:</strong></span></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung</a></strong> mit Systemunterschieden und Funktionsweisen beider Systeme</p>
<p>&nbsp;</p>
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		<item>
		<title>Arbeitgeberzuschuss, Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2012</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/arbeitgeberzuschuss-beitragsbemessungsgrenze-und-versicherungspflichtgrenze-fuer-das-jahr-2012/</link>
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		<pubDate>Fri, 09 Sep 2011 08:59:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[GKV]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Arbeitgeberzuschuss]]></category>
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		<category><![CDATA[JAEG]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>

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		<description><![CDATA[Es war zu befürchten. Die Grenzen für die Beitragsbemessung in der gesetzlichen Krankenkasse steigen im Jahr 2012 nach den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums wieder an. Bevor wir aber zu den Zahlen kommen, jeweils eine kurze Erklärung dieser Grenzen, denn dabei kommt es oftmals zu Missverständnissen. Beitragsbemessungsgrenze: Diese &#8220;Zahl&#8221; bezeichnet die Höhe des Einkommens, bis zu der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es war zu befürchten. Die Grenzen für die Beitragsbemessung in der gesetzlichen Krankenkasse steigen im Jahr 2012 nach den Plänen des Bundesgesundheitsministeriums wieder an. Bevor wir aber zu den Zahlen kommen, jeweils eine kurze Erklärung dieser Grenzen, denn dabei kommt es oftmals zu Missverständnissen.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Beitragsbemessungsgrenze:</strong></span></p>
<p>Diese &#8220;Zahl&#8221; bezeichnet die Höhe des Einkommens, <strong>bis zu der die Beitragspflicht für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung besteht</strong>. Einkünfte darüber werden nicht mehr mit einem Beitrag belegt. Im Jahr 2011 lag diese bei 44.550 EUR (3.712,50 EUR monatlich).</p>
<p>Für das Jahr 2012 <strong>ERHÖHT sich diese Grenze um 1.350 EUR jährlich auf 45.900 EUR</strong>. Damit steigt diese <strong>um 3,03%</strong> im Vergleich zur Vorjahresgrenze. Dieses führt zu einer Erhöhung der Beiträge in der gesetzlichen Krankenkassen (GKV).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG):</strong></span></p>
<p>Die Versicherungspflichtgrenze (oder <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/was-zaehlt-zur-jahresarbeitentgeltgrenze-jaeg-dazu-kann-ich-mich-privat-versichern/" target="_blank">Jahresarbeitentgeltgrenze</a></strong>, kurz JAEG) bezeichnet die Einkommensgrenze, ab der sich ein Arbeitnehmer privat krankenversichern kann. Erst wenn das Jahreseinkommen den Betrag von (49.500 EUR in 2011) überschreitet, ist ein Verlassen der GKV und ein Eintritt in die Private Krankenversicherung (PKV) möglich. Diese Grenze<strong> steigt für das Jahr 2012 um 1.350 EUR auf 50.850 EUR</strong>. Prozentual entspricht das einer Steigerung von 2,72%.</p>
<p>Aus den oben genannten Änderungen resultieren auch veränderte Größen für den Arbeitgeberzuschuss gem. §257 Sozialgesetzbuch V).</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Arbeitgeberzuschuss zur Privaten Krankenversicherung 2012</strong></span></p>
<p>Der Arbeitgeber beteiligt sich an den Beiträgen für die Private Krankenversicherung des Arbeitnehmers (und ggf. mitversicherter Personen) bis zum Höchstsatz. In 2011 lag dieser Zuschuss bei maximal 271,01 EUR. Berechnungshilfe im <strong><a title="Arbeitgeberzuschuss zur Privaten Krankenversicherung 2011" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/arbeitgeberzuschuss-zur-privaten-krankenversicherung-2011/" target="_blank">Blogbeitrag Arbeitgeberzuschuss 2011</a></strong>)</p>
<p>Für das Jahr 2012 ergibt sich somit folgende Berechnung:</p>
<blockquote><p>15,5% GKV Beitrragssatz, davon tragen Arbeitnehmer 7,3 + 0,9% und Arbeitgeber 7,3%</p>
<p>7,3% x 3.825 EUR = <strong>279,23 EUR = AG Zuschuss zur Krankenversicherung 2012</strong></p></blockquote>
<p>Dieses entspricht einem Mehrzuschuss von 8,22 EUR pro Monat oder einem jährlichen Mehrzuschuss von 98,64 EUR. Weiterhin ist dabei auch der neue Zuschuss zur Pflegepflichtversicherung zu beachten. Der Maximalzuschuss berechnet sich wie folgt:</p>
<blockquote><p>1,95% Pflegevers. Beitragssatz, davon tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je 0,975%</p>
<p>0,975% x 3.825 EUR =<strong> 37,29 EUR = AG Zuschuss zur Pflegepflichtversicherung 2012</strong></p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Beitragsanstieg in der gesetzlichen Krankenkasse</strong></span></p>
<p>Ist ein Arbeitnehmer nun gesetzlich krankenversichert, so zahlt dieser Beiträge bis zu dem Höchstbeitrag. Die Beitragsberechnung im Jahre <strong>2011</strong> bedeutete einen Höchstbeitrag (AG + AN) von 575,45 EUR in der Krankenversicherung und weiteren 72,39 EUR in der Pflegepflichtversicherung (Kinderlose zahlen 81,68 EUR.</p>
<p>So ergab sich im <strong>Jahr 2011 ein Gesamt(höchst)beitrag von 675,13 EUR bei einem kinderlosen Versicherten</strong>. Davon entfielen auf den Arbeitnehmeranteil mehr als die Hälfte, also 349,91 EUR</p>
<p>Im Jahr 2012 erhöht sich die Beitragsbelastung wie folgt:</p>
<p>Gesamtbetrag zur GKV:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Krankenversicherung: 3.825 EUR * 15,5% = 592,88 EUR</p>
<p style="text-align: left;">Pflegepflichtversicherung: 3.825 EUR * (1,95% + 0,25% (Kinderlose)) = 84,15 EUR</p>
</blockquote>
<p>Davon <strong>zahlt der (kinderlose) Arbeitnehmer</strong> allein:</p>
<blockquote><p>KV:  3.825 EUR * (7,3%+0,9%) = 313,65 EUR</p>
<p>Pflege:  3.825 EUR * (0,975% + 0,25%) = 46,86 EUR</p>
<p><strong>GESAMTANTEIL Arbeitnehmer in 2012:  360,51 EUR</strong></p></blockquote>
<p>Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich also eine <strong>Mehrbelastung des Arbeitnehmers von monatlich 10,60 EUR für die Kranken- und Pflegeversicherung</strong>. Das entspricht einer prozentualen Steigerung von etwas mehr als 3% pro Jahr.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Weitere Informationen finden Sie auch in folgenden Beiträgen:</strong></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/was-zaehlt-zur-jahresarbeitentgeltgrenze-jaeg-dazu-kann-ich-mich-privat-versichern/">Was zählt zur Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG) dazu? Kann ich mich privat versichern?</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-finde-ich-eine-billige-guenstige-private-krankenversicherung-zum-einstieg/">Wie finde ich eine billige/ günstige Private Krankenversicherung zum Einstieg?</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/warum-gkv-zusatzversicherung-auch-keine-loesung-ist-die-unterschiedlichen-zahlbeitraege-bei-arbeitnehmern/">Warum GKV + Zusatzversicherung auch (k)eine Lösung ist – die unterschiedlichen Zahlbeiträge bei Arbeitnehmern</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Neue Versicherungspflichtgrenze (JAEG) und Beitragsbemessungsgrenze 2010</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/neue-versicherungspflichtgrenze-jaeg-2010/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/neue-versicherungspflichtgrenze-jaeg-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Sep 2009 15:51:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[2010]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[JAEG]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialversicherungswerte]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflichtgrenze]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Leser, das Bundesgesundheitsministerium hat eine erste, vorläufige Zahl für die Versicherungspflichtgrenze 2010 genannt. Diese Zahl entscheidet nicht nur darüber ob ein freiwillig Versicherter Angestellter in die Private Krankenversicherung wechseln darf, sondern auch darüber ob ein bereits PKV Versicherter Arbeitnehmer zurück in die GKV muss. Somit steigt die Grenze von derzeit 48.600 EUR Bruttojahreseinkommen um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Leser,</p>
<p>das Bundesgesundheitsministerium hat eine <strong>erste, vorläufige Zahl für die Versicherungspflichtgrenze 2010</strong> genannt.</p>
<p>Diese Zahl entscheidet nicht nur darüber ob ein freiwillig Versicherter Angestellter in die Private Krankenversicherung wechseln darf, sondern auch darüber ob ein bereits PKV Versicherter Arbeitnehmer zurück in die GKV muss.</p>
<p>Somit steigt die Grenze von derzeit 48.600 EUR Bruttojahreseinkommen um 1.350 EUR (2,77%) auf voraussichtlich <strong>49.950 EUR (mtl. 4.162,50 EUR</strong>). Für derzeit freiwillig Versicherte die in die Private Krankenversicherung wechseln möchten bedeutet dieses, das Sie neben den letzten 3 Jahren auch die vorr. neue Grenze für das Jahr 2010 überschreiten müssen um in die PKV wechseln zu können.</p>
<p>Zur Verdeutlichung seien hier die Entwicklung von 2003 bis heute dargestellt: Die <strong>Werte in Klammern</strong> stellen die <strong>Besondere Grenze</strong> für im Jahr 2002 bereits privat Versicherte dar.</p>
<blockquote><p>2000 &#8211; 39.574 EUR<br />
2001 &#8211; 40.034 EUR<br />
2002 &#8211; 40.500 EUR<br />
2003 &#8211; 45.900 EUR (41.400)<br />
2004 &#8211; 46.350 EUR (41.850)<br />
2005 &#8211; 46.800 EUR (42.200)<br />
2006 &#8211; 47.250 EUR (42.750)<br />
2007 &#8211; 47.700 EUR (42.750)<br />
2008 &#8211; 48.150 EUR (43.200)<br />
2009 &#8211; 48.600 EUR (44.100)<br />
2010 &#8211; 49.950 EUR (vorr.)</p></blockquote>
<p>Dieses entspricht einer Steigerung um 10.076 EUR oder 25,46% in den letzten 10 Jahren.</p>
<p>Die <strong>Beitragsbemessungsgrenze soll von 44.100 EUR auf 45.000 EUR steigen</strong>, somit ein Anstieg um 900 EUR. Dieses bedeutet bei einem Beitragssatz von 14% + 0,9% AN Anteil eine Steigerung des GKV Beitrages von monatlich 11,18 EUR. Durch den Mehrbeitrag von 0,9% zahlt der Arbeitnehmer davon 5,93 EUR. Neben den Leistungseinschränkungen der GKV auch ein Grund für viele freiwillig versicherte den Weg in die PKV zu suchen. Ob das der richtige ist, ist <strong>jedoch von der persönlichen Situation</strong> und den eigenen Ansprüchen und Kriterien <strong>abhängig</strong>.</p>
<p><em>Weiterführende Informationen: </em></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/was-zaehlt-zur-jahresarbeitentgeltgrenze-jaeg-dazu-kann-ich-mich-privat-versichern/" target="_blank"><em>Was zählt zur JAEG?</em></a></strong></p>
<p><strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank"><em>Auswahlkriterien für dei Private Krankenversicherung</em></a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Private Krankenversicherung im Alter- wie schütze ich mich vor steigenden Beiträgen</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/die-private-krankenversicherung-im-alter-wie-schuetze-ich-mich-vor-steigenden-beitraegen/</link>
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		<pubDate>Thu, 13 Aug 2009 06:08:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Krankenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Private KV]]></category>
		<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsbemessungsgrenze]]></category>
		<category><![CDATA[Beitragsentlastung]]></category>
		<category><![CDATA[PKV]]></category>
		<category><![CDATA[steigende Beiträge]]></category>

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		<description><![CDATA[(Dieser Beitrag entspricht der heutigen Pressemitteilung) Jeder der sich mit dem Thema Private Krankenversicherung (PKV) beschäftigt stolpert irgendwann über die Frage der Beitragsstabilität und hat im Innersten (zum Teil berechtigte) Bedenken was mit seinen Beiträgen im Alter geschieht. Dabei geistern in den Köpfen meist Geschichten von horrenden Summen umher, welche auf Erzählungen und kuriosen Beispielen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>(Dieser Beitrag entspricht der heutigen Pressemitteilung)</em></p>
<p>Jeder der sich mit dem Thema Private Krankenversicherung (PKV) beschäftigt stolpert irgendwann über die Frage der <strong>Beitragsstabilität</strong> und hat im Innersten (zum Teil berechtigte) Bedenken was mit seinen Beiträgen im Alter geschieht.</p>
<p>Dabei geistern in den Köpfen meist Geschichten von horrenden Summen umher, welche auf Erzählungen und kuriosen Beispielen bestehen, sagt Sven Hennig, Spezialmakler für die Private Krankenversicherung, Altersvorsorge und Berufsunfähigkeit. Auf dem Informationsportal für die <a href="http://www.online-pkv.de/">PKV und BU unter www.online-pkv.de</a> finden sich umfangreiche Informationen und Hilfestellungen auf dem Weg zur richtigen Privaten Krankenversicherung.</p>
<p>Damit solche Szenarien nicht auftreten und die Beiträge planbar bleiben ist eine sorgfältige Auswahl des Tarifes und der Gesellschaft wichtig, so Sven Hennig weiter.</p>
<p>Auch der Vergleich zwischen den beiden, völlig unterschiedlichen, Systemen der Privaten und Gesetzlichen Krankenversicherung hinkt. In der GKV werden die Beiträge durch die Änderung des Beitragssatzes angehoben, so die weit verbreitete Meinung. Dieses ist aber nur die halbe Wahrheit. Die alleinige Anpassung des (seit Januar 2009 einheitlichen) Beitragssatzes ist nicht entscheidend. Durch die Anhebung der <strong>Beitragsbemessungsgrenze</strong> werden zusätzlich die Gutverdiener stärker belastet, da „mehr Einkommen&#8221; beitragspflichtig wird. Allein in den letzten 10 Jahren wurde die Grenze um fast 14% angehoben.  Dazu kommen die Kürzungen der Leistungen und die Einführung von Rezept-, Verordnungs- oder Praxisgebühren und zum Teil drastische Leistungskürzungen.</p>
<p>Auch in der Privaten Krankenversicherung sind Beitragsanpassungen möglich und erforderlich. Der zu Vertragsbeginn vereinbarte und garantierte Leistungsrahmen bleibt aber unverändert, denn dieser kann nur mit Zustimmung des Versicherten verändert werden.</p>
<p>Mit Übergang in das Rentenalter sind jedoch Veränderungen in dem Vertrag unumgänglich. So <strong>entfällt der gesetzliche Zuschlag</strong> in Höhe von 10% der Beiträge, da dieser zur <strong>Verminderung von Beitragsanpassungen im Alter</strong> zusätzlich angespart wurde. Weiterhin <strong>entfallen Bausteine</strong> für das Krankentagegeld und ggf. auch weitere Optionen, welche nun nicht mehr benötigte Leistungen abdecken. Eines sollte sich jeder Versicherte jedoch klar machen. Nun folgt in der Regel die Zeit, in welcher die Versicherungsleistungen auch intensiver in Anspruch genommen werden.</p>
<p>Daher hüten Sie sich vor Aussagen die Ihnen weiß machen wollen, Sie sollten ihren Versicherungsschutz <strong>jetzt aus Beitragsgründen reduzieren</strong>. Warum hatten Sie dann in jungen Jahren einen guten Schutz (den Sie wenig nutzen konnten, oder besser mussten) und nun, wo es viel nötiger ist einen reduzierten?</p>
<p>Achten Sie bei der Auswahl des Privaten Krankenversicherers gleich zu Beginn auf <strong>solide Bedingungen</strong>, eine saubere und klare <strong>Kalkulation</strong> und ein ausgewogenes und passendes Unternehmen.</p>
<p>Die meisten Unternehmen der Privaten Krankenversicherung bieten neben den Vollkostentarifen auch so genannte <strong><a href="http://www.online-pkv.de/26-0-Glossar.html#49" target="_blank">Beitragsentlastungsmodelle</a></strong> an. Dabei wird durch einen Zusatzbeitrag eine garantierte Beitragsreduzierung im Alter finanziert und schafft somit Planungssicherheit. Ob diese auch für Sie sinnvoll ist, muss in einem individuellen Gespräch geklärt werden.</p>
<p>Um dieses jedoch beurteilen zu können ist eine gute und individuelle Beratung unerlässlich, so Sven Hennig weiter. Informationen und einen Kriterienfragebogen für ihr Beratergespräch können Sie sich kostenfrei und ohne Anmeldung auf dem Informationsportal http://www.online-pkv.de im <strong><a href="http://www.online-pkv.de/42-0-Frageboegen.html" target="_blank">Downloadbereich</a></strong> herunterladen.</p>
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