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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Altersvorsorge</title>
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		<title>Versicherungspflicht für Freiberufler? Was folgt daraus und bietet es Vorteile?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Freiberufler]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenversicherung]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>
		<category><![CDATA[Versicherungspflicht]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Diskussion ist so alt, wie das System selbst. Seit Jahren wird darüber diskutiert, wer denn nun zwangsweise in die gesetzlichen Rentenkasse einzahlen muss und wer die Wahl hat, Art und Höhe der Vorsorge selbst zu entscheiden. Auch stellt sich immer wieder die Frage wie viel Zwang nötig ist, damit auch Selbstständige und Freiberufler tatsächlich etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion ist so alt, wie das System selbst. Seit Jahren wird darüber diskutiert, <strong>wer denn nun zwangsweise in die gesetzlichen Rentenkasse einzahlen muss</strong> und wer die Wahl hat, Art und Höhe der Vorsorge selbst zu entscheiden. Auch stellt sich immer wieder die Frage wie viel Zwang nötig ist, damit auch <strong>Selbstständige und Freiberufler</strong> tatsächlich etwas für ihre Altersvorsorge tun.</p>
<p>Gerade in wirtschaftlich schlechteren Zeiten ist die <strong><a href="http://www.online-pkv.de/4-0-Altersvorsorge.html" target="_blank">Altersvorsorge</a></strong> oftmals der 1. Teil, der Streichungen zum Opfer fällt. Dabei ist es gerade der Teil, der das Einkommen im Alter sichern soll. Natürlich muss es auch in der jetzigen Zeit passen. Was nutzt eine hohe Vorsorge, wenn dafür derzeit kein Geld übrig bleibt.</p>
<p><em><strong>Wie ist die Situation bei Angestellten?</strong></em></p>
<p>Angestellte zahlen monatlich einen prozentualen Betrag in die gesetzliche Rentenversicherung. Ab dem 1.1.2012 sind es 19,6 % des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens. Der Beitrag wird dabei hälftig zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber aufgeteilt. Doch nicht jedes Einkommen unterliegt den Abgaben. Die so genannte Beitragsbemessungsgrenze ist der Betrag, bis zu welchem das Einkommen beitragspflichtig wird. Das bedeutet, dass alle Einkünfte darüber hinaus nicht mehr zu Grunde gelegt werden und auf diese kein Beitrag zu zahlen ist. Dabei ist die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung nicht zu verwechseln mit der <strong><a title="Arbeitgeberzuschuss, Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2012" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/arbeitgeberzuschuss-beitragsbemessungsgrenze-und-versicherungspflichtgrenze-fuer-das-jahr-2012/">Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherun</a></strong>g.<br />
<span id="more-2210"></span><br />
In der Rentenversicherung Liegt diese Grenze für das Jahr 2012 in den neuen Bundesländern bei 4.800 € monatlich ( jährlich 57.600 €) und in den alten Bundesländern bei 5.600 € bzw. 67.200 €.</p>
<p>Es ist also vollkommen egal, ob jemand 6.000  oder 10.000 € monatlich verdient, der Beitrag in die Rentenversicherung ist der gleiche. Das führt gerade dazu, dass besonders gut verdienende eine extrem hohe Versorgungslücke im Alter haben.</p>
<p><em><strong>Wie ist es bei Selbstständigen und Freiberufler?</strong></em></p>
<p>Mit der Ausnahme der Handwerker (für die gelten besondere Vorschriften) sind Freiberufler und Selbstständige nicht verpflichtet Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, können dieses aber unter bestimmten Voraussetzungen tun. In vielen Fällen macht es jedoch deutlich mehr sind, privat für das Alter vorzusorgen. Dieses kann mit ganz unterschiedlichen Modellen und Produkten geschehen. So gibt es die betriebliche- wie auch die private Altersvorsorge, es gibt Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, (Fond-) Sparpläne und viele andere Formen mehr.  wie also genau vorgesorgt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist jedoch, DAS vorgesorgt wird. Sonst kann es nämlich passieren, dass am Ende des Erwerbslebens die Altersarmut droht.</p>
<p><em><strong>Was soll sich nun ändern?</strong></em></p>
<p>In der aktuellen Diskussion geht es darum, ob Freiberufler zukünftig für Pflichtmitglieder in der Rentenversicherung werden sollen. Wenn dem so wäre, so müssten sie einen Teil ihres Einkommens zwangsweise in die gesetzlichen Rentenkassen zahlen. Die Befürworter dieses Modells argumentieren insbesondere damit, dass somit zumindest eine Grundversorgung geschaffen wäre und der Freiberufler im Alter nicht die Sozialsysteme belastet. Denn ein Anspruch auf Hartz IV bestünde gegebenenfalls auch für diesen im Alter. Somit müsste die Gemeinschaft für jemanden aufkommen, der aber sein Leben lang in dieses System nicht eingezahlt hat.</p>
<p>Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) wendet sich jedoch strikt gegen so einen Zwang. Der BFB-Hauptgeschäftsführer Arno Metzler sagte dem <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/freiberufler-lehnen-versicherungspflicht-ab/6011124.html" target="_blank">Handelsblatt</a></strong>:</p>
<blockquote><p>„Den Selbstständigen sollte es offen stehen, selbst zu entscheiden, wie sie vorsorgen und in welchem Umfang sie vorsorgen können. (&#8230;)  wir haben aber die Sorge, wenn es zur Pflicht wird, dass dann die Eigenverantwortlichkeit weiter nachlässt und nur noch in den geforderten Grenzen vorgesorgt wird.“</p></blockquote>
<p>Auch ich bin der Meinung, dass eine Vorsorge die „zwangsverordnet“ wird, <strong>mehr Nach- als Vorteile bringt</strong>. Dennoch ist das Argument der Kritiker durchaus zu berücksichtigen, und gerade die kleinen Selbstständigen mit einer Ich-AG, einem kleinen Gewerbe, oder sonstigen kleineren Unternehmungen haben meistens gar keine Mittel zur Verfügung, um noch für eine Altersvorsorge monatliche Beträge aufzuwenden. Zumindest solange diese selbstständigen Förderung bekommen, sei es in Form eines Gründungszuschusses oder anderen Fördermöglichkeiten, wäre eine <strong>Grundversorgung sicherlich nicht unbedingt die schlechteste Lösung</strong>.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss man jemandem der sein Leben selbstständig in die Hand nimmt, und seine unternehmerischen Entscheidungen selbst verantwortet, auch die Freiheit lassen sich selbst um die Art und Weise seiner Vorsorge zu kümmern.</p>
<p><em><strong>Was können Sie tun?</strong></em></p>
<p>Wenn Sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind, so sollten Sie sich <strong>nicht erst nach Jahren Gedanken zum Thema Altersvorsorge machen</strong>. Wie lange können und wollen sie arbeiten, welche Art der Vorsorge ist wichtig und die passende für Sie, und vor allem welche monatlichen Beträge können Sie aufwenden. Orientieren können Sie sicherlich an dem geschätzten <strong>Beitrag, den sie bei vergleichbarem Einkommen als Angestellte aufwenden müssten</strong>. Handelt es sich um die einzige Altersvorsorge, so sollte diese sich an der Größenordnung 15-20 % des monatlichen Bruttoeinkommens orientieren. Dabei sollten Sie genau auf die richtige Produktauswahl mit der nötigen <strong>Flexibilität</strong> achten. Nichts ist schlimmer als in ein starres Produkt gepresst worden zu sein, und im <strong>Falle von Liquiditätsengpässen oder schlechtere Auftragslage nicht reagieren zu können</strong>.</p>
<p>Bevor Sie aber mit Gedanken über ihre Altersvorsorge und das Leben als Rentner beginnen, schauen Sie <strong>zuerst das die existenziellen Risiken abgesichert sind</strong>. Dazu gehört eine angemessene Vorsorge für den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/2-0-Private-Krankenversicherung.html" target="_blank">Krankheitsfall</a></strong> (private oder gesetzliche Krankenversicherung) und vor allem auch eine Absicherung für den Fall einer Berufsunfähigkeit. Gerade an dieser Art der Vorsorge wird bei vielen Selbstständigen oftmals gar nicht gedacht, denn als sSelbstständiger „wird man ja nicht krank“.</p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf">Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_bu.pdf">Leitfaden zur Berufsunfähigkeit</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_av.pdf">Leitfaden zur Altersvorsorge</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/12-0-Riester-und-Ruerup.html" target="_blank">steuerlich geförderte Produkte zur Altersvorsorge</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Die vergessene Altersvorsorge im Fall der Berufsunfähigkeit</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/die-vergessene-altersvorsorge-im-fall-der-berufsunfaehigkeit/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/die-vergessene-altersvorsorge-im-fall-der-berufsunfaehigkeit/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 06:17:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Berufsunfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Rentenhöhe]]></category>

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		<description><![CDATA[Da machen sich schlaue Versicherer Gedanken zur &#8220;richtigen Höhe&#8221; der BU Rente. Es werden prozentuale Berechnungen vom Brutto- oder Nettoeinkommen angestellt und die Renten auf Maximalsätze begrenzt. Auch ich habe schon mehrfach über die Richtige Rentenhöhe bei der Berusfunfähigkeitsversicherung geschrieben und stehe auf dem Standpunkt- entweder richtige Rentenhöhe oder gar keine Rente. Was nützen dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da machen sich schlaue Versicherer Gedanken zur &#8220;richtigen Höhe&#8221; der BU Rente. Es werden <strong>prozentuale Berechnungen vom Brutto- oder Nettoeinkommen</strong> angestellt und die Renten auf Maximalsätze begrenzt. Auch ich habe schon mehrfach über die</p>
<p><a title="Richtige Rentenhöhe oder gar keine Berufsunfähigskeitsabsicherung" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/richtige-rentenhoehe-oder-gar-keine-berufsunfaehigskeitsabsicherung/"><strong>Richtige Rentenhöhe bei der Berusfunfähigkeitsversicherung</strong></a></p>
<p>geschrieben und stehe auf dem Standpunkt- entweder richtige Rentenhöhe oder gar keine Rente. Was nützen dem Versicherten 500, 750 oder 1.000 EUR Rente, wenn davon gerade mal <strong>teilweise die laufenden Kosten getragen werden können</strong>? Dann endet es dennoch beim Sozialamt, dann am besten gleich gar keine Rente. Was jetzt etwas provokant klingt, ist leider im wirklichen Leben so. Viel zu viele Renten sind in so spärlichen Höhen versichert, das diese den Kunden in einer trügerischen Sicherheit wiegen.</p>
<p>Die, die sich besser auskennen oder gerade mal an einen Berater gelangen der sich Zeit nimmt und individuell und genau die Renten berechnet, vergessen aber oftmals dennoch einen wichtigen Punkt. Dazu stellen wir uns einen Kunden für eine BU Absicherung einmal vor.</p>
<p><span id="more-2056"></span><br />
30 Jahre alt, Angestellter,</p>
<p>Bruttoeinkommen: 4.500 EUR, Steuerklasse 1 ergibt das dann ca. 2.600 EUR netto</p>
<p>Das Einkommen nutzt dieser für seine laufenden Kosten, eine schöne Wohnung, ein Auto für den Arbeitsweg und natürlich spart er noch so 200 EUR im Monat in einen Sparplan.</p>
<p><em><strong>Welche Rentenhöhe für den Fall der Berufsunfähigkeit ist nun empfehlenswert?</strong></em></p>
<p>Zunächst einmal räumen wir mit einem Vorurteil auf.</p>
<blockquote><p>&#8220;Ich bin BU und dann brauch ich ja sowieso weniger Geld.&#8221;</p></blockquote>
<p><strong>Dieses Argument ist keines</strong>. Zum Einen bedeutet &#8220;<strong><a title="Berufsunfähig? Was ist das eigentlich?" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/berufsunfaehig-was-ist-das-eigentlich/">berufsunfähig zu sein</a></strong>&#8221; nicht &#8220;tot&#8221;. Zum anderen verändern sich die laufenden Kosten nur marginal. Natürlich kann man dann in eine Wohnung außerhalb der Stadt ziehen, diese wird sogar billiger sein. Der Arbeitsweg fällt nicht mehr jeden Morgen aufs neue an. Doch auf der anderen Seite kommen <strong>Kosten für Arztbesuche</strong> hinzu, auch will man vielleicht gerade dann, wenn der Gesundheitszustand eingeschränkt ist, nicht vollkommen abgelegen wohnen.</p>
<p>Doch ein viel wichtigerer Punkt ist zu bedenken. <strong>Bisher</strong> zahlte unser Beispielkunde jeden Monat knapp 900 EUR in die gesetzliche Rentenversicherung (AG und AN Anteil zusammen). Davon baute sich dieser eine (Grund-)Altersvorsorge auf. Das die nicht reicht ist allgemein bekannt, <strong>aber selbst diese Grundversorgung fällt im Falle der Berufsunfähigkeit weg</strong>.</p>
<p>Doch ohne Beiträge, entstehen auch keine weiteren Ansprüche an die gesetzliche Rentenversicherung. Das bedeutet aber dann: Selbst wenn die Berufsunfähigkeitsrente ausreichend war, <strong>fällt der Kunde spätestens mit Ende dieser in ein großes Rentenloch</strong>. Je nach Vertrag ist dieses mit 60, 53, 65 oder 67 der Fall. Der Effekt ist aber der Gleiche. Daher muss von der BU Rente noch ein ausreichender Betrag in eine Altersvorsorge fließen. Ob dieser nun als freiwilliger Beitrag in die gesetzliche Rentenversicherung fließt, oder davon eine private Vorsorge finanziert wird, ist erst einmal egal.</p>
<p>Als <strong>Orientierungswert nehmen Sie bitte mindestens 10% des heutigen Bruttoeinkommens</strong>. Dieses entspricht ca. der Hälfte dessen, was heute mit dem Arbeitgeber und Arbeitnehmer zusammen in die Rentenkasse fließt. Dieses können Sei dann je nach Situation, Zeitpunkt und Vermögen im Falle der BU möglichst optimal anlegen und ihre Altersvorsorge davon sicherstellen.</p>
<p>Weitere Artikel zum Thema Berufsunfähigkeit:</p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/berufsunfaehigkeitsversicherung-in-kombination-mit-der-gefoerderten-ruerup-rente-wirklich-ein-erfolgsmodell/">Berufsunfähigkeitsversicherung in Kombination mit der (geförderten) Rürup Rente- wirklich ein Erfolgsmodell?</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/psychotherapie-das-k-o-kriterium-fuer-den-abschluss-einer-berufsunfaehigkeitsversicherung/">Psychotherapie – das k.o. Kriterium für den Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung?</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/berufsunfaehigkeitsrente-auch-schon-bei-6-monaten-krankschreibung/">Berufsunfähigkeitsrente auch schon bei 6 Monaten Krankschreibung?!</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Deutsche fürchten Altersarmut</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/deutsche-fuerchten-altersarmut/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/deutsche-fuerchten-altersarmut/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jan 2009 17:36:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>

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		<description><![CDATA[Guten Abend, sehr geehrte Leser, eine Umfrage von Aviva (das ist der Konzern zu dem auch die Delta Lloyd gehört) ergab, das mehr als sechs von zehn Deutschen der &#8220;rentennahen&#8221; Jahrgänge befürchten im Alter nicht genug Geld zur Verfügung zu haben. Hauptgrund sehen die Befragten in den sinkenden gesetzlichen Renten. Nur noch 8 Prozent der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Guten Abend, sehr geehrte Leser,</p>
<p>eine Umfrage von Aviva (das ist der Konzern zu dem auch die Delta Lloyd gehört) ergab, das mehr als sechs von zehn Deutschen der &#8220;rentennahen&#8221; Jahrgänge befürchten im Alter nicht genug Geld zur Verfügung zu haben.</p>
<p>Hauptgrund sehen die Befragten in den sinkenden gesetzlichen Renten. Nur noch 8 Prozent der &#8220;BestAger&#8221; gehen davon aus, dass der Staat im Ruhestand eine ausreichende Vorsorge zur Verfügung stellen kann udn wird.</p>
<p>Auch wenn das Thema Altersvorsorge sicher nicht zu den spannenden Themen gehört, empfehle ich Ihnen jedoch dringend sich mit dem Thema auseinander zu setzen.</p>
<p>Weitere Informationen zur Altersvorsorge finden Sie auch hier unter <a href="http://www.online-pkv.de/4-0-Altersvorsorge.html" target="_blank">ALTERSVORSORGE</a>.</p>
<p>Nutzen Sie auch die Möglichkeit einer individuellen Analyse der derzeitigen Versorgungssituation und erkennen Sie in der Analyse den ggf. nötigen Absicherungsbedarf. Anfordern können Sie eine Analyse gern <a href="http://www.online-pkv.de/6-0-Kontakt.html" target="_blank">hier</a>.</p>
<p> </p>
<p> </p>
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		</item>
		<item>
		<title>Riester-Verträge für Selbstständige?</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/riester-vertraege-fur-selbststaendige/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/riester-vertraege-fur-selbststaendige/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 05 Aug 2008 07:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Riester]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstständige]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;nein, die sind doch nur was für Angestellte, wegen der Förderung und so.&#8221; So oder so ähnlich lauten die Meinungen, wenn man sich bei Kunden, Kollegen oder Bekannten mal so umhört. Aber umdenken ist manchmal angesagt- wie auch jetzt. Ab 2009 verlieren die klassischen Fondssparpläne erheblich an Attraktivität. Eine mögliche Alternative könnte hier der Riester-Fondssparplan [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<blockquote><p>&#8220;nein, die sind doch nur was für Angestellte, wegen der Förderung und so.&#8221;</p></blockquote>
<p>So oder so ähnlich lauten die Meinungen, wenn man sich bei Kunden, Kollegen oder Bekannten mal so umhört. Aber umdenken ist manchmal angesagt- wie auch jetzt.</p>
<p>Ab 2009 verlieren die klassischen Fondssparpläne erheblich an Attraktivität. Eine mögliche Alternative könnte hier der Riester-Fondssparplan sein- und das nicht nur für Angestellte sondern auch für Selbstständige die keinen Anspruch auf die Förderung haben. Aber Warum?</p>
<p>Riester Verträge haben unabhängig von der Förderung einen entscheidenden Vorteil- <strong>sämtliche Erträge in der Ansparphase sind steuerfrei</strong>, denn versteuert wird erst in der Phase der Auszahlung. Ja ja, werden Sie jetzt denken, ist doch dann egal- aber weit gefehlt.</p>
<p>Die Verträge werden dann nicht mit dem <a href="http://www.online-pkv.de/4-0-Altersvorsorge.html" target="_blank">Ertragsanteil</a>, sondern in der Regel mit einem günstigeren Satz belegt. Diese Verfahrensweise wurde nun durch das Bundesfinanzministerium in einer Verwaltungsanweisung bestätigt.</p>
<p>Selbstständige die in einen mindestens 12 Jahre laufenden Vertrag einzahlen und diesen erst nach Vollendung des 60. Lebensjahres ausbezahlt bekommen müssen nur die Hälfte der &#8220;Erträge&#8221; versteuern. Bei Wahl einer lebenslangen Rentenzahlung erfolgt nur die Besteuerung des Ertragsanteils. Das ist meist günstiger als die Abgeltungssteuer.</p>
<p>Hinweis: Diese Information kann eine Beratung und solide Planung der Altersvorsorge nicht ersetzen. Bei Fragen stehen wir Ihnen gern zur Verfügung.</p>
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