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22.
Juni '13

Finanztest Berufsunfähigkeitsversicherungen (2013) – 75% der Tarife sehr gut?! Immer noch im Tal der Ahnungslosen und resistent gegen Kritik- warum der Test so gar nichts bringt und bei der Tarifauswahl sogar schadet


Es gibt Institutionen, welche sogar staatlich als „Verbraucherschutz“ (mit-) finanziert werden und dennoch mehr Schaden anrichten können, als sie dem Laien bei der Auswahl des Produktes helfen. Ein „glorreiches“ Beispiel für- leider wiederholten- hanebüchenen Unsinn liefert Finanztest in der aktuellen Ausgabe 7/2013 einmal mehr. Schade, denn auch diesmal wird der Leser der 4,90 EUR teuren Ausgabe der Zeitschrift in die Irre geführt und mit fachlich mehr als fragwürdigen Testergebnissen in eine Richtung gedrängt, welche bei einem so wichtigen Thema wie der Absicherung gegen das Berufsunfähigkeitsrisiko fatal sein kann. Ab Seite 58 der Ausgabe geht es unter dem Titel „Sehr gut bei Berufsunfähigkeit“ um einen Test der am Markt befindlichen Produkte. Nach den Halbwahrheiten und falschen Aussagen im Test 2012 (Link: Finanztest und die Halbwahrheiten zur Berufsunfähigkeit) sollte man eigentlich annehmen, dass es diesmal besser wird, leider wird diese Hoffnung wieder einmal enttäuscht.

Die Notwendigkeit einer Absicherung

Die Absicherung gegen die finanziellen Folgen von Berufsunfähigkeit gehört ohne Zweifel zu den wichtigsten Policen im privaten Haushalt. Neben der exitenziellen Haftpflichtversicherung für Schäden an Dritten, sichert der Kunde hier den finanziellen Verlust der Fähigkeit, im eigenen Beruf ein Einkommen zu erzielen. Der gesetzliche Schutz, welcher nur noch für Versicherte die vor 1961 geboren sind vorhanden sind besteht, existiert somit für die meisten nicht mehr. Für alle anderen besteht nur noch eine Grundversorgung gegen die Erwerbsminderung, also die Fähigkeit überhaupt irgendwas am Arbeitsmarkt tun zu können, dabei ist es vollkommen egal um welche Tätigkeit es sich handelt und ob es überhaupt die Chance gibt, einen Job zu bekommen.

Wen testete Finanztest?

Laut den Angaben im Test hat Finanztest die Versicherer mit Niederlassung im Geschäftsgebiet Deutschland gebeten, Angebote zu offerieren, welche in die Auswirkung einflossen. Unter der Überschrift „So haben wir getestet“ heisst es dazu:

„Wir haben alle in Deutschland niedergelassenen Versicherer gebeten, und ihre preiswerteste Berufsunfähigkeitsversicherung für drei Modellkunden (siehe Jahresbeitrag) vorzulegen, die sie in der täglichen Praxis anbieten. Darunter waren selbstständige Verträge (SBU) und die Zusatzversicherungen (BUZ) (…)“

Testergebnis BU 2013 FinanztestWenn also ein Unternehmen nicht antwortet, weil es vielleicht aus den letzten Tests der Finanztest Redaktion gelernt hat und wusste welchen Unsinn man zum Beispiel in 2012 verzapft hat, dann ist der Tarif eben nicht enthalten. Verdeckte Anfragen hält Finanztest für nicht nötig und begründet das auch: „Auf eine verdeckte Erhebung der Tarife haben wir verzichtet, weil es sehr viele gute Angebote gibt.“

Ach stimmt, es sind ja mehr als 70% der Angebote sowieso mit „sehr gut“ bewertet worden, genau sind im Test 58 von 74 Tarifen. (Ein Tarif hat keine Bewertung erhalten, da bei der Interrisk SBU psychische Erkrankungen ausgeschlossen sind).

Wir halten also fest: Gestetet wurden die Tarife, welche die Gesellschaften selbst angeboten haben, wer nicht geantwortet hat, der wurde auch nicht in den Test einbezogen. So findet sich zum Beispiel auch die Golden BU der LV v. 1871 nicht in dem Test, obwohl diese ein durchaus interessantes Tarifwerk bietet und seit 2013 auf eine klassische Einstufung in Berufsgruppen verzichten. Auch die Nürnberger mit einen großen Anzahl an Verträgen (mit teils eigenwilligen Bedingungen) tauchen somit einfach nicht auf. Macht aber auch fast nix, denn Finanztest hat die Kriterien für den Test sowieso sehr eigenwillig festgelegt.

Wie testet Finanztest?

Zunächst unterscheidet Finanztest drei große Testbereiche. So entfallen auf die Versicherungsbedingungen 70% der Bewertung, 20% auf die Ausgestaltung der Anträge und weitere 10% auf das versicherbare Endalter und die versicherbaren Berufe. Löblich, dass hier zumindest mittlerweile erkannt wurde, das Service oder die „subjektive Kundenzufriedenheit“ eher ungeeignete Kriterien sind.

Doch liest man sich die Kriterien in den Versicherungsbedingungen dann einmal genauer durch, so stellt sich die Frage wo die Fortsetzung ist, oder soll das etwa alles gewesen sein? So wurden getestet:

„A: Verzicht auf Abstrakte Verweisung“

Dummerweise hat es Finanztest vergessen oder -was schlimmer wäre- hält es tatsächlich für irrelevant, (mehr …)

14.
Februar '13

Rechengrößen zur Krankenversicherung 2013


Wie in jedem Jahr ändern sich einige Rechengrößen zur Krankenversicherung und daher hier die neuen Zahlen 2013:

Die Geringverdienergrenze für Auszubildende liegt bei 325 EUR

Freiwillig Versicherte in der GKV werden bis zu einem monatlichen Entgelt von 3.937,50 EUR zur Beitragszahlung herangezogen, dieses ist die so genannte Beitragsbemessungsgrenze.

Arbeitgeberzuschuss zur Privaten Krankenversicherung (ausführlich im Blogbeitrag Arbeitgeberzuschuss 2013)

Versicherte mit Anspruch auf Krankentagegeld: max. 287,44 EUR

Versicherte ohne Anspruch auf KT: max. 275,63 EUR

Zuschuss für die Pflegevers. max. 40,36 EUR (Sachsen max. 20,67 EUR)

Dabei ist zu beachten, dass der Zuschuss nie mehr als 50% des eigentlichen Beitrages betragen kann.

Weitere Entgeltgrenzen in der Krankenversicherung:

Die beitragsfreie Familienversicherung (§ 10 SGB V) ist bis zu einem Einkommen von 385 EUR mtl. möglich. Einkommen bis zu einem Betrag von 450 EUR gelten als geringfügige Beschäftigung und unterliegen daher nicht der prozentualen Berechnung des GKV Beitrages.

Bei der so genannten geringfühigen Beschäftigung zahlt der Arbeitgeber einen Pauschalbetrag von 30%, welcher sich aus 15% Rentenversicherung, 13% Krankenversicherung und 2% pauschale Lohnsteuer zusammensetzt.

07.
Januar '13

Arbeitgeberzuschuss 2013, steigende Beitragsbemessungsgrenze und auch die Versicherungspflichtgrenze steigt (mal wieder)


Update: Sie suchen die Zahlen für 2014? Bitte hier entlang –> Arbeitgeberzuschuss 2014, Beitragsbemessungsgrenze und JAEG

Update: Mehr zum AG Zuschuss für Kinder und mitversicherte Partner finden Sie im weiteren Beitrag „Arbeitgeberzuschuss für Kinder und Familienangehörige in der privaten Krankenversicherung (PKV)

Es sind für viele Arbeitnehmer wichtige Zahlen. Nicht nur Berufseinsteiger interessiert, ob diese in der gesetzlichen Krankenkasse bleiben müssen oder sich privat versichern dürfen, auch andere Arbeitnehmer warten gespannt auf die Zahlen. Auch Anfang 2013 werden sich diese Bezugsgrößen wieder ändern, auch diesmal bedeuten diese höhere Beiträge in der GKV. Doch schauen wir uns die -vorläufigen- Zahlen einmal an.

Beitragsbemessungsgrenze:

Diese “Zahl” bezeichnet die Höhe des Einkommens, bis zu der die Beitragspflicht für die gesetzliche Kranken- und Pflegeversicherung besteht. Einkünfte darüber werden nicht mehr mit einem Beitrag belegt. Im Jahr 2012 lag diese bei 45.900 EUR (3.825 EUR monatlich).

Für das Jahr 2013 ERHÖHT sich diese Grenze um 1.350 EUR jährlich auf 47.250 EUR (monatlich 3.937,50). Damit steigt diese um 2,94% im Vergleich zur Vorjahresgrenze. Dieses führt zu einer Erhöhung der Beiträge in der gesetzlichen Krankenkassen (GKV). Auch von 2011 zu 2012 gab es die gleiche absolute Erhöhung von 1.350 EUR.

Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG):

Die Versicherungspflichtgrenze (oder Jahresarbeitentgeltgrenze, kurz JAEG) bezeichnet die Einkommensgrenze, ab der sich ein Arbeitnehmer privat krankenversichern kann. Erst wenn das Jahreseinkommen den Betrag von (50.850 EUR in 2012) überschreitet, ist ein Verlassen der GKV und ein Eintritt in die Private Krankenversicherung (PKV) möglich. Diese Grenze steigt für das Jahr 2013 erneut um 1.350 EUR auf 52.200 EUR. Prozentual entspricht das einer Steigerung von 2,65%.

Aus den oben genannten Änderungen resultieren auch veränderte Größen für den Arbeitgeberzuschuss gem. §257 Sozialgesetzbuch V. Dieser Zuschuss bestimmt den maximalen Wert, den der Arbeitgeber bei privat Krankenversicherten Arbeitnehmern dazu bezahlt.

Arbeitgeberzuschuss zur Privaten Krankenversicherung 2013

Für das Jahr 2013 ergibt sich somit folgende Berechnung:

15,5% GKV Beitrragssatz, davon tragen Arbeitnehmer 7,3 + 0,9% und Arbeitgeber 7,3%

7,3% x 3.937,50 EUR = 287,44 EUR = AG Zuschuss zur Krankenversicherung 2013 (in 2012 waren es 279,23 EUR)

Dieses entspricht einem Mehrzuschuss von 8,21 EUR pro Monat oder einem jährlichen Mehrzuschuss von 98,52 EUR. Weiterhin ist dabei auch der neue Zuschuss zur Pflegepflichtversicherung zu beachten. Der Maximalzuschuss berechnet sich wie folgt:

2,05% Pflegevers. Beitragssatz, davon tragen Arbeitnehmer und Arbeitgeber je 1,025%

1,025% x 3.937,50 EUR = 40,36 EUR = AG Zuschuss zur Pflegepflichtversicherung 2013 (2012 waren es noch 37,29 EUR)

Beitragsanstieg in der gesetzlichen Krankenkasse:

Durch eine Anpassung der Beitragsbemessungsgrenze ergeben sich auch höhere Beiträge in der gesetzlichen Krankenkasse. So ergab sich im Jahr 2011 ein Gesamt(höchst)beitrag von 675,13 EUR bei einem kinderlosen Versicherten, im Jahr 2012 steig die Mehrbelastung um weitere 10,60 EUR. Davon entfielen auf den Arbeitnehmeranteil mehr als die Hälfte, also 349,91 EUR (2011) und 360,51 EUR in 2012.

Im Jahr 2013 erhöht sich die Beitragsbelastung wie folgt:

Gesamtbetrag zur GKV:

Krankenversicherung: 3.937,50 EUR * 15,5% =610,31EUR

Pflegepflichtversicherung: 3.937,50 EUR * (2,05% + 0,25% (Kinderlose)) = 90,56 EUR

Davon zahlt der (kinderlose) Arbeitnehmer allein:

KV: 3.937,50 EUR * (7,3%+0,9%) = 322,88 EUR

Pflege: 3.937,50 EUR * (1,025% + 0,25%)= 50,20 EUR

GESAMTANTEIL Arbeitnehmer in 2013: 373,08 EUR (in 2012 galt: 360,51 EUR)

Gegenüber dem Vorjahr ergibt sich also eine Mehrbelastung des Arbeitnehmers von monatlich 12,57 EUR für die Kranken- und Pflegeversicherung.

Ihr Einkommen liegt in 2012 über 50.850 EUR aber unter 52.200 EUR?

Dann werden Sie durch die neue Beitragsbemessungsgrenze zunächst versicherungspflichtig. Das bedeutet ihre Private Krankenversicherung muss beendet werden, da Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) eintritt. Wer dennoch in der privaten Krankenversicherung bleiben möchte, der muss sich für diesen speziellen Grund befreien lassen, was aber gut zu überlegen ist. Sprechen Sie dazu mit Ihrem Berater!

Weitere Informationen finden Sie auch in folgenden Beiträgen:

Was zählt zur Jahresarbeitentgeltgrenze (JAEG) dazu? Kann ich mich privat versichern?

Wie finde ich eine billige/ günstige Private Krankenversicherung zum Einstieg?

Warum GKV + Zusatzversicherung auch (k)eine Lösung ist – die unterschiedlichen Zahlbeiträge bei Arbeitnehmern

Versicherungspflicht und Befreiungsmöglichkeiten

19.
Dezember '12

Jetzt darf ich in die PKV – was Sie bedenken sollten, wenn Sie zum Januar nicht mehr versicherungspflichtig sind


Alle Jahre wieder könnte man fast meinen und in manchen Berufen und Branchen werden es auch in diesem Jahr wieder eine Menge gesetzlich Versicherter sein. Sie erhalten Post von Ihrer Krankenkasse, denn nun sind Sie kein Pflichtmitglied mehr und können sich selbst ihre Gesundheitsvorsorge aussuchen.

Wie läuft das ab?

Wie Sie auf der Grafik erkennen können, sind zunächst einmal einige Voraussetzungen zu erfüllen. Die wichtigste ist dabei, dass Sie in 2012 durch ihr Einkommen als Arbeitnehmer die JAEG (Jahresarbeitentgeltgrenze) überschritten haben. Dazu müssen Sie mehr als 50.850 EUR verdient haben. Andere Voraussetzungen gelten in bestimmten Konstellationen, wenn Sie kein volles Jahr beschäftigt waren oder eine Gehaltserhöhung im Jahr 2012 bekommen haben.

Bei der Beurteilung der Versicherungsfreiheit ist wieder die vorausschauende Betrachtung anzuwenden. Dabei spielt es keine Rolle, wie hoch das Einkommen eines Kalenderjahres tatsächlich war. Bei jeder Änderung des Einkommens wird zu diesem Zeitpunkt vorausschauend für die nächsten 12 Monate (zuzüglich Sonderzahlungen, wie z. B. Urlaubs- oder Weihnachtsgeld) das fiktive Jahresarbeitsentgelt berechnet. Die Grenze steigt etwas an und liegt im Jahr 2013 dann bei einem Betrag von 52.200 EUR. Dabei ist es immer der Betrag entscheidend, welcher sich bei der Betrachtung der JAHRESwerte ergibt. Bekommen Sie also mit dem normalen Gehalt dieses nicht hin, erhalten aber ein garantiertes 13. und/ oder 14. Gehalt, so ist dieses dazu zu rechnen.

Wer muss handeln?

Der Arbeitgeber ist generell für die Meldung dieser Werte an die Krankenkasse verantwortlich. Durch die monatliche Lohnabrechnung geschieht dieses weitestgehend automatisch. Die Krankenkasse bekommt also nun eine Information am Jahresende, das Herr oder Frau X die Grenze überschritten hat und auch in 2013 eine solche Überschreitung anzunehmen ist.

Also Folge daraus, erhalten Sie (meist aber erst im Januar) Post von der GKV. Diese informiert Sie über die Änderung Ihres Versichertenstatus. Während Sie also bisher keine Wahl hatten und ein so genanntes Pflichtmitglied in der GKV waren, so können Sie sich nun als freiwilliges Mitglied selbst entscheiden, ob es weiter die gesetzliche oder zukünftig die private Krankenversicherung sein soll.

Für diese Entscheidung sollten Sie sich generell Zeit nehmen und genau überlegen wie Ihre private (Familien-) aber auch berufliche -planung aussieht, soweit dieses vorhersehbar ist. Auch müssen Sie sich zwangsläufig mit dem Aufbau und der Wirkweise beider Systeme auseinandersetzen. Eine erste Hilfe bietet hier mein Leitfaden.

Sollten Sie sich für eine Fortsetzung in dem bisherigen System entschieden haben oder nichts weiter tun, so setzt sich die Mitgliedschaft als freiwilliges Mitglied fort und ihr Arbeitgeber (mehr …)

29.
Mai '12

Private Krankenversicherung ab 2013 – was ändert sich, wann ist was zu tun?


Auch in der privaten Krankenversicherung ergeben sich durch die so genannten Unisextarife Veränderungen ab dem kommenden Jahr. Daher versuchen einige Gesellschaften den Kunden „noch schnell“ vom Anschluss des entsprechenden Vertrages zu überzeugen- was generell auch nicht verkehrt ist, aber immer wohl durchdacht sein sollte.

Was ändert sich denn eigentlich mit diesem „Unisex“?

Es ändert sich zunächst die Kalkulation. Nachdem durch Vorgaben des Europäischen Gerichtshofes unterschiedliche Prämien von Männern und Frauen nicht mehr zulässig sind, so ändern sich diese ab kommendem Jahr. Pauschal ausgedrückt bedeutet das, für Männer wird es teurer, für Frauen etwas günstiger. Wie genau die Veränderungen in den einzelnen Tarifen aussehen und welche Zahlen dahinterstehen, das lässt sich heute noch nicht genau sagen.

Muss ich jetzt was tun, oder besser warten?

Generell gilt, egal was mit den Tarifen passiert, eine Entscheidung für oder gegen die Private Krankenversicherung an sich, oder für/ gegen eine bestimmte Gesellschaft, ist nicht von der Einführung abhängig. Diese Entscheidung bedarf einer Reihe weiterer Faktoren und viel überlegen, denn nur so lässt sich eine Entscheidung die unter Umständen lebenslang sein kann, mit der nötigen Sorgfalt fällen.

Für Männer gilt aber dennoch, auch wenn es recht pauschal ist, lieber heute als morgen mit dem Gedanken machen beginnen, denn wenn die Entscheidung generell klar ist, dann ist es sicher unsinnig zu spät zu beantragen und damit langfristig höhere Prämien einzukaufen.

Bei Frauen ist es noch etwas anderes. Auch hier kann es sich lohnen, sich zeitnah Gedanken zu machen, denn auch das Eintrittsalter spielt in der privaten Krankenversicherung (PKV) eine Rolle. Anders als in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) ist es nicht nur entscheidend wie jung ich bin, sondern auch der Gesundheitszustand spielt eine Rolle. So mussten auch einige meiner Kunden in der Vergangenheit leider erleben, das ein zu später Antrag den Weg in die PKV nicht nur verteuern, sondern auch generell verbauen kann.

Was ist konkret zu tun?

Das kommt zunächst darauf an, in welcher Situation Sie heute sind. Daher ist es wichtig hier etwas zu unterteilen.

a.) die freiwillig GKV Versicherten (mehr …)