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	<title>Private Krankenversicherung, Berufsunfähigkeit, Altersvorsorge &#187; Altersvorsorge</title>
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		<title>Versicherungspflicht für Freiberufler? Was folgt daraus und bietet es Vorteile?</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 07:34:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Altersarmut]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Diskussion ist so alt, wie das System selbst. Seit Jahren wird darüber diskutiert, wer denn nun zwangsweise in die gesetzlichen Rentenkasse einzahlen muss und wer die Wahl hat, Art und Höhe der Vorsorge selbst zu entscheiden. Auch stellt sich immer wieder die Frage wie viel Zwang nötig ist, damit auch Selbstständige und Freiberufler tatsächlich etwas [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Diskussion ist so alt, wie das System selbst. Seit Jahren wird darüber diskutiert, <strong>wer denn nun zwangsweise in die gesetzlichen Rentenkasse einzahlen muss</strong> und wer die Wahl hat, Art und Höhe der Vorsorge selbst zu entscheiden. Auch stellt sich immer wieder die Frage wie viel Zwang nötig ist, damit auch <strong>Selbstständige und Freiberufler</strong> tatsächlich etwas für ihre Altersvorsorge tun.</p>
<p>Gerade in wirtschaftlich schlechteren Zeiten ist die <strong><a href="http://www.online-pkv.de/4-0-Altersvorsorge.html" target="_blank">Altersvorsorge</a></strong> oftmals der 1. Teil, der Streichungen zum Opfer fällt. Dabei ist es gerade der Teil, der das Einkommen im Alter sichern soll. Natürlich muss es auch in der jetzigen Zeit passen. Was nutzt eine hohe Vorsorge, wenn dafür derzeit kein Geld übrig bleibt.</p>
<p><em><strong>Wie ist die Situation bei Angestellten?</strong></em></p>
<p>Angestellte zahlen monatlich einen prozentualen Betrag in die gesetzliche Rentenversicherung. Ab dem 1.1.2012 sind es 19,6 % des beitragspflichtigen Bruttoeinkommens. Der Beitrag wird dabei hälftig zwischen dem Arbeitnehmer und dem Arbeitgeber aufgeteilt. Doch nicht jedes Einkommen unterliegt den Abgaben. Die so genannte Beitragsbemessungsgrenze ist der Betrag, bis zu welchem das Einkommen beitragspflichtig wird. Das bedeutet, dass alle Einkünfte darüber hinaus nicht mehr zu Grunde gelegt werden und auf diese kein Beitrag zu zahlen ist. Dabei ist die Beitragsbemessungsgrenze der Rentenversicherung nicht zu verwechseln mit der <strong><a title="Arbeitgeberzuschuss, Beitragsbemessungsgrenze und Versicherungspflichtgrenze für das Jahr 2012" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/arbeitgeberzuschuss-beitragsbemessungsgrenze-und-versicherungspflichtgrenze-fuer-das-jahr-2012/">Beitragsbemessungsgrenze in der Krankenversicherun</a></strong>g.<br />
<span id="more-2210"></span><br />
In der Rentenversicherung Liegt diese Grenze für das Jahr 2012 in den neuen Bundesländern bei 4.800 € monatlich ( jährlich 57.600 €) und in den alten Bundesländern bei 5.600 € bzw. 67.200 €.</p>
<p>Es ist also vollkommen egal, ob jemand 6.000  oder 10.000 € monatlich verdient, der Beitrag in die Rentenversicherung ist der gleiche. Das führt gerade dazu, dass besonders gut verdienende eine extrem hohe Versorgungslücke im Alter haben.</p>
<p><em><strong>Wie ist es bei Selbstständigen und Freiberufler?</strong></em></p>
<p>Mit der Ausnahme der Handwerker (für die gelten besondere Vorschriften) sind Freiberufler und Selbstständige nicht verpflichtet Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung einzuzahlen, können dieses aber unter bestimmten Voraussetzungen tun. In vielen Fällen macht es jedoch deutlich mehr sind, privat für das Alter vorzusorgen. Dieses kann mit ganz unterschiedlichen Modellen und Produkten geschehen. So gibt es die betriebliche- wie auch die private Altersvorsorge, es gibt Lebensversicherungen, Rentenversicherungen, (Fond-) Sparpläne und viele andere Formen mehr.  wie also genau vorgesorgt wird, bleibt jedem selbst überlassen. Wichtig ist jedoch, DAS vorgesorgt wird. Sonst kann es nämlich passieren, dass am Ende des Erwerbslebens die Altersarmut droht.</p>
<p><em><strong>Was soll sich nun ändern?</strong></em></p>
<p>In der aktuellen Diskussion geht es darum, ob Freiberufler zukünftig für Pflichtmitglieder in der Rentenversicherung werden sollen. Wenn dem so wäre, so müssten sie einen Teil ihres Einkommens zwangsweise in die gesetzlichen Rentenkassen zahlen. Die Befürworter dieses Modells argumentieren insbesondere damit, dass somit zumindest eine Grundversorgung geschaffen wäre und der Freiberufler im Alter nicht die Sozialsysteme belastet. Denn ein Anspruch auf Hartz IV bestünde gegebenenfalls auch für diesen im Alter. Somit müsste die Gemeinschaft für jemanden aufkommen, der aber sein Leben lang in dieses System nicht eingezahlt hat.</p>
<p>Der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) wendet sich jedoch strikt gegen so einen Zwang. Der BFB-Hauptgeschäftsführer Arno Metzler sagte dem <strong><a href="http://www.handelsblatt.com/unternehmen/mittelstand/freiberufler-lehnen-versicherungspflicht-ab/6011124.html" target="_blank">Handelsblatt</a></strong>:</p>
<blockquote><p>„Den Selbstständigen sollte es offen stehen, selbst zu entscheiden, wie sie vorsorgen und in welchem Umfang sie vorsorgen können. (&#8230;)  wir haben aber die Sorge, wenn es zur Pflicht wird, dass dann die Eigenverantwortlichkeit weiter nachlässt und nur noch in den geforderten Grenzen vorgesorgt wird.“</p></blockquote>
<p>Auch ich bin der Meinung, dass eine Vorsorge die „zwangsverordnet“ wird, <strong>mehr Nach- als Vorteile bringt</strong>. Dennoch ist das Argument der Kritiker durchaus zu berücksichtigen, und gerade die kleinen Selbstständigen mit einer Ich-AG, einem kleinen Gewerbe, oder sonstigen kleineren Unternehmungen haben meistens gar keine Mittel zur Verfügung, um noch für eine Altersvorsorge monatliche Beträge aufzuwenden. Zumindest solange diese selbstständigen Förderung bekommen, sei es in Form eines Gründungszuschusses oder anderen Fördermöglichkeiten, wäre eine <strong>Grundversorgung sicherlich nicht unbedingt die schlechteste Lösung</strong>.</p>
<p>Auf der anderen Seite muss man jemandem der sein Leben selbstständig in die Hand nimmt, und seine unternehmerischen Entscheidungen selbst verantwortet, auch die Freiheit lassen sich selbst um die Art und Weise seiner Vorsorge zu kümmern.</p>
<p><em><strong>Was können Sie tun?</strong></em></p>
<p>Wenn Sie selbstständig oder freiberuflich tätig sind, so sollten Sie sich <strong>nicht erst nach Jahren Gedanken zum Thema Altersvorsorge machen</strong>. Wie lange können und wollen sie arbeiten, welche Art der Vorsorge ist wichtig und die passende für Sie, und vor allem welche monatlichen Beträge können Sie aufwenden. Orientieren können Sie sicherlich an dem geschätzten <strong>Beitrag, den sie bei vergleichbarem Einkommen als Angestellte aufwenden müssten</strong>. Handelt es sich um die einzige Altersvorsorge, so sollte diese sich an der Größenordnung 15-20 % des monatlichen Bruttoeinkommens orientieren. Dabei sollten Sie genau auf die richtige Produktauswahl mit der nötigen <strong>Flexibilität</strong> achten. Nichts ist schlimmer als in ein starres Produkt gepresst worden zu sein, und im <strong>Falle von Liquiditätsengpässen oder schlechtere Auftragslage nicht reagieren zu können</strong>.</p>
<p>Bevor Sie aber mit Gedanken über ihre Altersvorsorge und das Leben als Rentner beginnen, schauen Sie <strong>zuerst das die existenziellen Risiken abgesichert sind</strong>. Dazu gehört eine angemessene Vorsorge für den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/2-0-Private-Krankenversicherung.html" target="_blank">Krankheitsfall</a></strong> (private oder gesetzliche Krankenversicherung) und vor allem auch eine Absicherung für den Fall einer Berufsunfähigkeit. Gerade an dieser Art der Vorsorge wird bei vielen Selbstständigen oftmals gar nicht gedacht, denn als sSelbstständiger „wird man ja nicht krank“.</p>
<p><em><strong>Weitere Informationen:</strong></em></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf">Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_bu.pdf">Leitfaden zur Berufsunfähigkeit</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_av.pdf">Leitfaden zur Altersvorsorge</a></p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/12-0-Riester-und-Ruerup.html" target="_blank">steuerlich geförderte Produkte zur Altersvorsorge</a></p>
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		<title>Unsinnige Werbung: Zukunftsvorsorge bei der Sparkasse Osnabrück- dazu gibt&#8217;s den Gutschein zum &#8220;Biss&#8221;</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 06:22:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Sparkasse Osnabrück]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt ja in der Branche der Versicherungs- und Finanzunternehmen immer wieder den Begriff der &#8220;FinanzHaie&#8221;. Das sind oft die, die das schnelle Geld auf Kosten der Kunden verdienen wollen. Auch die Sparkasse Osnabrück  will und muss natürlich Geld verdienen. Doch muss das so sein? Gerade bei sehr langfristig orientierten Produkten wie der Privaten Krankenversicherung, der Absicherung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt ja in der Branche der Versicherungs- und Finanzunternehmen immer wieder den Begriff der &#8220;FinanzHaie&#8221;. Das sind oft die, die das schnelle Geld auf Kosten der Kunden verdienen wollen. Auch die <strong><a href="https://www.sparkasse-osnabrueck.de" target="_blank">Sparkasse Osnabrück </a> </strong>will und muss natürlich Geld verdienen. Doch muss das so sein?</p>
<div id="attachment_2020" class="wp-caption aligncenter" style="width: 493px"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-10.53.26.png"><img class="size-full wp-image-2020 " title="Spk Osnabrück" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-10.53.26.png" alt="" width="483" height="257" /></a><p class="wp-caption-text">Homepage der Sparkasse Osnabrück am 08. 10. 2011, (c) Sparkasse Osnabrück</p></div>
<p>Gerade bei sehr langfristig orientierten Produkten wie der <strong><a href="http://www.online-pkv.de/2-0-Private-Krankenversicherung.html" target="_blank">Privaten Krankenversicherung</a></strong>, der Absicherung bei <strong><a href="http://www.online-pkv.de/3-0-Berufsunfaehigkeit.html" target="_blank">Berufsunfähigkeit</a></strong> oder auch jedweder Form der <strong><a href="http://www.online-pkv.de/4-0-Altersvorsorge.html" target="_blank">Altersvorsorge</a></strong> (oder auch Zukunftsplanung) ist eine solide Auswahl des Produktes und der Absicherung wichtig. Das sollte von einem <strong>unabhängigen Fachmann</strong> bewertet, analysiert und gemeinsam mit dem Kunden erörtert werden.</p>
<p>Beitrag: <a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-finde-ich-den-passenden-makler-berater-vertreter-und-woran-erkenne-ich-diesen/">Wie finde ich den passenden Makler, Berater, Vertreter und woran erkenne ich diesen?</a></p>
<p>Die Sparkasse Osnabrück wirbt auf der eigenen Homepage und per Bannerwerbung auf anderen Internetseiten nun für die Beratung und den Abschluss eines entsprechenden Vertrages zur Zukunftsvorsorge und hat sogar eine Belohnung dabei. Einen 15 EUR Kinogutschein für den Film &#8220;<strong>Twilight 4: <a href="http://www.moviepilot.de/movies/twilight-4-breaking-dawn-biss-zum-ende-der-nacht-teil-1" target="_blank">Breaking Dawn – Biss zum Ende der Nacht</a>.</strong>&#8221;</p>
<p><span id="more-2016"></span></p>
<div id="attachment_2017" class="wp-caption aligncenter" style="width: 441px"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-10.52.34.png"><img class="size-full wp-image-2017" title="SpkOsnabrück_1" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-10.52.34.png" alt="" width="431" height="102" /></a><p class="wp-caption-text">Bannerwerbung der Sparkasse Osnabrück, (c) Sparkasse Osnabrück, 10/2011</p></div>
<p>und so wird auch gleich die Belohnung in Aussicht gestellt</p>
<div id="attachment_2018" class="wp-caption aligncenter" style="width: 442px"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-10.52.42.png"><img class="size-full wp-image-2018" title="Spk Osnabrück_2" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-10.52.42.png" alt="" width="432" height="98" /></a><p class="wp-caption-text">Bannerwerbung der Sparkasse Osnabrück, (c) Sparkasse Osnabrück, 10/2011</p></div>
<p>Ob die Sparkasse auch am &#8220;Ende der Beratung&#8221; beißt, wenn man nicht unterschreibt? Auf jeden Fall soll so der Kunde <del>überredet</del> überzeugt werden, doch seine Altersvorsorge bei der Sparkasse Osnabrück abschließen.</p>
<p>Ich halte solche Geschenke für den falschen Weg. Beratung- gerade solche langfristige und aufwändige Beratung- kostet Geld und sollte nicht mit &#8220;Ködern&#8221; beworben werden. Dazu kommt, das nicht zu sagen ist, was die Sparkasse nun eigentlich ist. Ist Sie ein Vertreter, einer also der für EINEN Versicherer vermittelt, oder vielleicht ein Mehrfachagent der für mehrere Versicherer tätig ist, oder aber ein Makler? Wer weiss. Die gesetzlich verbindlich vorgeschriebenen Pflichtinformationen auf der Homepage, die fehlen leider.</p>
<p>Ob für die Sparkasse andere Gesetze gelten als für andere, oder ob man sich einfach nicht an bestehende Vorschriften hält, das ist die große Frage.</p>
<p>Ganz unten lässt man die Angaben einfach weg, sehen Sie selbst:</p>
<div id="attachment_2023" class="wp-caption aligncenter" style="width: 476px"><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-13.48.17.png"><img class="size-full wp-image-2023  " title="Spk Osnabrück Impressum" src="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wp-content/uploads/2011/10/Bildschirmfoto-2011-10-08-um-13.48.17.png" alt="" width="466" height="380" /></a><p class="wp-caption-text">falsches Impressum der Sparkasse Osnabrück, Stand: 08. 10. 11</p></div>
<p>Ich habe den Vorstand heute man angeschrieben und um eine Auskunft gebeten und werde nach Erhalt hier wieder berichten.</p>
<p>Wenn Sie also <strong>auf der Suche nach einer passenden Absicherung</strong> sind, so informieren Sie sich bei einem unabhängigen Berater, planen Sie ihre Wünsche und Ziele und <strong>lassen sich die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkte und Modelle erklären</strong> und belegen. Und lassen Sie sich in <strong>keinem Fall mit Versprechungen</strong>, Gutscheinen oder Geschenken ködern- egal wo!</p>
<p>Mehr <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/werbung/" target="_blank">Artikel und Beispiele von unsinniger Werbung</a></strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Was kostet denn die Beratung zur Privaten Krankenversicherung oder Berufsunfähigkeitsabsicherung?</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/was-kostet-denn-die-beratung-zur-privaten-krankenversicherung-oder-berufsunfaehigkeitsabsicherung/</link>
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		<pubDate>Wed, 31 Aug 2011 05:55:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine durchaus häufig gestellte Frage. Das freut mich aus mehreren Gründen. Zum einen ist der Wert einer umfangreichen Beratung mittlerweile anerkannt, zum anderen machen sich- zumindest die die bei mir (an-)fragen Gedanken wer diese Beratung bezahlt und ob diese neutral ist. Bei der Beratung zur Privaten Krankenversicherung muss zunächst unterschieden werden, ob es sich um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Eine durchaus häufig gestellte Frage. Das freut mich aus mehreren Gründen. Zum einen ist der <strong>Wert einer umfangreichen Beratung mittlerweile anerkannt</strong>, zum anderen machen sich- zumindest die die bei mir (an-)fragen Gedanken wer diese Beratung bezahlt und ob diese neutral ist.</p>
<p>Bei der Beratung zur <strong>Privaten Krankenversicherung</strong> muss zunächst unterschieden werden, ob es sich um eine Beratung handelt, die einen Vertragsabschluss zur Folge haben soll/ zur Folge hat, oder eine Umstellung. Diese <strong><a title="Tarifwechsel nach § 204 VVG statt Kündigung bei Beitragsanpassung in der Privaten Krankenversicherung" href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/tarifwechsel-nach-204-vvg-statt-kuendigung-bei-beitragsanpassung-in-der-privaten-krankenversicherung/" target="_blank">Tarifumstellungen nach §204 VVG</a></strong> sind dabei anders zu betrachten. Leider honorieren die Versicherer eine solche Beratung nicht, so dass hier ein Honorar zu vereinbaren ist.</p>
<p><em><strong>Wechsel in die Private Krankenversicherung (PKV)</strong></em></p>
<p>Hierbei wird die <strong>Beratungsleistung von dem Versicherer honoriert</strong>. Dieser zahlt Versicherungsmaklern eine Courtage, die sich in zwei Teile gliedert. Einmal die Abschlußcourtage und zum Anderen eine Betreuungscourtage. Dabei ist es (leider) immer noch so, dass der Abschlußaufwand höher bezahlt wird, als die Betreuung.</p>
<p>Oftmals kommt dann durchaus der Vorschlag von den Interessenten: <strong>&#8220;Die Beratung zahle ich Ihnen gern selbst, dann wird es bestimmt neutraler.&#8221;</strong></p>
<p>Ich persönlich kann für meine Beratung behaupten, dem ist nicht so. Die Erklärung liegt nahe und kann einfach erklärt werden. Die Beratung zur Privaten Krankenversicherung sollte eine nachvollziehbare Beratung sein, diese kann an objektiven und belegbaren Kriterien festgemacht werden. Daher kann der Interessent genau sehen, warum ein Tarif empfohlen wurde oder ein anderer eben eher nicht. Warum bestimmte Tarife nicht empfohlen werden oder nicht zu dem Interessenten passen sieht dieser auch an den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung</a></strong> und weiter an den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/106-0-Versicherungsbedingungen.html" target="_blank">Versicherungsbedingungen</a></strong> und deren Aussagen.</p>
<p>In der Analyse sind auch die Tarife enthalten, welche ja angeblich nicht von Maklern angeboten werden, da diese keine Courtage zahlen. Versicherer wie Debeka oder HUK Coburg behaupten dieses ja oftmals und glauben daher von den Maklern nicht berücksichtigt zu werden. <strong><a href="http://www.online-pkv.de/23-0-Kundenstimmen.html" target="_blank">Meine Kunden</a></strong> wissen das besser, aber gern fragen Sie einen dieser.</p>
<p>Auch kann es durchaus passieren, das jemand aus gesundheitlichen Gründen nicht wechseln kann oder das ein Wechsel aus anderen Gründen nicht sinnvoll ist. Das können berufliche, private oder sonstige Gründe sein. Nicht jeder passt in die Private Krankenversicherung, einige sind in der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) besser aufgehoben, obwohl Sie wechseln könnten.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong>Und noch eins:</strong></span> Wenn ich mit einem Interessenten oder auch bereits PKV Versicherten spreche und einige Zeit telefoniere und diesen berate, so ruiniert mich das auch dann nicht, wenn es keinen Abschluss gibt. Viele meiner Blogbeiträge entstanden aus solchen Anfragen und die &#8220;Gegenleistung&#8221; für einen Tipp oder Hilfe bei dem Umgang mit der eigenen Versicherung war oftmals &#8220;schicken Sie mir ihre doch Unterlagen, ich schreib mal was dazu&#8221;</p>
<p>Dazu kommt noch ein anderer Punkt: Würde ich eine solche Beratung gegen Honorar anbieten, so hielte ich diese für unfair. Unfair deshalb, da es in der Privaten Krankenversicherung keine Honorartarife gibt. In den Tarifen sind daher immer Kosten für die Beratung, den Vertrieb und die Abwicklung enthalten. Ich halte es für nicht fair, den Kunden diese Kosten zweimal zahlen zu lassen.</p>
<p>Bei einer<strong> Beratung zum Tarifwechsel ist das etwas anders</strong>. Gerade Kunden die sehr lange bei einem Versicherer sind und aus gesundheitlichen, persönlichen oder sonstigen Gründen den Versicherer nicht mehr verlassen können oder sollten suchen oft Beratung für einen Tarifwechsel. Gesellschaften sträuben sich oft und geben die gewünschten Informationen nur sehr zögerlich heraus. Hier muss die <strong><a href="http://www.online-pkv.de/36-0-Kosten.html" target="_blank">Vergütung über ein Honorar erfolgen</a></strong>. Dieses wird immer vorher vereinbart und ist damit kalkulierbar. Auch hier ist der Versicherte vor Überraschungen sicher.</p>
<p><em><strong>Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung oder Altersvorsorge</strong></em></p>
<p>Hier bieten sich bei einigen Unternehmen auch andere Möglichkeiten an. Neben der Beratung wie in der Privaten Krankenversicherung gibt es hier so genannte <strong>Nettotarife</strong>. Dabei handelt es sich um <strong>Tarife, welche ohne Abschluss- und Vertriebskosten kalkuliert sind</strong>. Diese muss der Kunde dann selbst an den Berater zahlen.</p>
<p>Dennoch kann sich das langfristig rechnen. Gerade bei Verträgen mit hohen Investitionssummen (wie in der Altersvorsorge üblich) macht es unter Umständen Sinn, die Abschluss- und Beratungskosten selbst zu zahlen und mehr von dem monatlichen Betrag zu investieren. Das kann (!) sich langfristig rechnen. Hier spielen Sie am besten mit Ihrem Berater verschiedene Modelle durch und entscheiden danach gemeinsam, welche die beste ist.</p>
<p>Für die Abrechnung der Beratungskosten gibt es grundsätzlich keine feste Regel. Je nachdem wie lang diese Beratung dauert, welcher Aufwand für Recherche und Beratung betrieben werden muss, unterscheiden sich die Kosten.</p>
<p><em><strong>GENERELL GILT:</strong></em></p>
<p><strong>Weder die Beratung mit Courtagezahlung an den Makler, noch die gegen Honorar sind besser oder schlechter.</strong> Entscheiden ist das Vertrauensverhältnis zu Ihrem Spezialisten und Berater. Berät dieser Sie<strong> transparent und nachvollziehbar</strong>, so wird es keinen Unterschied machen, ob er von Ihnen oder der Gesellschaft bezahlt wird. Haben Sie aber das Gefühl, bestimmte Produkte oder Gesellschaften werden von Beginn an bevorzugt oder kommen Aussagen wie &#8220;nur die XXX oder Tarife XYZ ist gut&#8221;, dann sollten Sie vorsichtig sein.</p>
<p><strong>Und noch ein Punkt ist wichtig</strong>. Allein aus der rechtlichen Verpflichtung heraus <strong>steht der Makler auf Ihrer Seite</strong>. Anders als ein Vertreter, Mehrfachagent oder gar der Angestellte des Versicherers ist der Makler allein Ihnen gegenüber verpflichtet.</p>
<p>Mehr Informationen zu den Unterschieden habe ich Ihnen im folgenden Beitrag bereits ausführlich beschrieben:</p>
<p><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-finde-ich-den-passenden-makler-berater-vertreter-und-woran-erkenne-ich-diesen/">Wie finde ich den passenden Makler, Berater, Vertreter und woran erkenne ich diesen?</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Provision kriege ich denn ab, oder: Provisionsabgabe bei zweifelhaften &#8220;Kollegen&#8221;</title>
		<link>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-viel-provision-kriege-ich-denn-ab-oder-provisionsabgabe-bei-zweifelhaften-kollegen/</link>
		<comments>http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/wie-viel-provision-kriege-ich-denn-ab-oder-provisionsabgabe-bei-zweifelhaften-kollegen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Feb 2011 08:31:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<category><![CDATA[Provisionsabgabe]]></category>
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		<category><![CDATA[Unsitte]]></category>
		<category><![CDATA[Vermittler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ein aktueller Anlass, eine Mail eines Kollegen, bewegt mich dann doch einmal etwas ausführlicher über einen Tatbestand zu schreiben, der anscheinend in der Branche immer noch als &#8220;normal&#8221; empfunden wird. Es geht um Provisionsabgabe. Anscheinend haben einige &#8220;Kollegen&#8221; den Abschluss so nötig, das dem Interessenten ein oder zwei Monatsbeiträge der Privaten Krankenversicherung (PKV) oder auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ein aktueller Anlass, eine Mail eines Kollegen, bewegt mich dann doch einmal etwas ausführlicher über einen Tatbestand zu schreiben, der anscheinend in der Branche immer noch als &#8220;normal&#8221; empfunden wird. Es geht um Provisionsabgabe.</p>
<p>Anscheinend haben einige &#8220;Kollegen&#8221; den Abschluss so nötig, das dem Interessenten ein oder zwei Monatsbeiträge der Privaten Krankenversicherung (PKV) oder auch der Lebens-/ Rentenversicherung erstattet werden. Soweit so gut.</p>
<p><em><strong>Ist es denn dem Vermittler erlaubt eine solche Vergütung abzugeben?</strong></em></p>
<p>Eindeutige Antwort: Nein. Geregelt ist dieses unter anderem im Versicherungsaufsichtsgesetz (VAG). Dort finden wir im <strong><a href="http://bundesrecht.juris.de/vag/__81.html" target="_blank">§81 Abs. 3</a></strong> folgende Regelung:</p>
<blockquote><p>(&#8230;) allgemein oder für einzelne Versicherungszweige den Versicherungsunternehmen <strong>und Vermittlern von Versicherungsverträgen zu untersagen</strong>, dem <strong>Versicherungsnehmer</strong> in <strong>irgendeiner Form Sondervergütungen</strong> zu gewähren; ebenso kann es allgemein oder für einzelne Versicherungszweige den Versicherungsunternehmen <strong>untersagen</strong>, <strong>Begünstigungsverträge abzuschließen</strong> und zu verlängern.</p></blockquote>
<p><em><strong>Kann man dieses &#8220;legal&#8221; umgehen?</strong></em></p>
<p>Einige <strong>Vermittler versuchen</strong> diese Ordnungswidrigkeit (Strafe bis zu 100.000 EUR für den Vermittler, nicht den Verbraucher) zu umgehen. Es wird dann keine Vergütung für den eigenen Vertrag abgegeben, sondern der Frau, Freundin oder dem guten Bekannten des Versicherungsnehmers wird eine <strong>TippProvision versprochen</strong> und überwiesen. Dann ist es ja keine Provisionsabgabe und somit nicht verboten.</p>
<p><strong><em>Warum tun die Versicherungsvermittler, Vertreter oder auch Makler es dennoch und geben Provision/ Courtage ab?</em></strong></p>
<p>Klassischer Spruch eines Freundes von mir: &#8220;Er war jung und brauchte das Geld.&#8221;</p>
<p>Dieser, eher im Spaß gemeinte Satz trifft es allerdings ganz gut. Viele &#8220;Kollegen&#8221; hecheln tatsächlich dem PKV oder BU Kunden hinterher. Freu nach dem Motto: &#8220;<strong>Bevor er gar nichts kauft, gebe ich lieber was ab</strong>.&#8221;</p>
<p><strong><em>Meine Meinung dazu:</em></strong></p>
<p><strong>Ich tue es nicht</strong> und das konsequent. Warum sollte ich auch? Die <strong>qualifizierte Beratung in der Privaten Krankenversicherung (PKV) aber auch in allen anderen beratungsintensiven Bereichen, erfordert Zeit</strong>, Recherche und KnowHow bei dem Berater. Wer es professionell macht, davon gibt es zum Glück viele Kollegen, der lebt zum Einen natürlich auch von der Courtage/ Provision, zum Anderen hat er neben der <strong>Haftung für seine Beratung</strong> auch eine Vergütung <strong>verdient</strong>.</p>
<p><em>Gehen Sie zum Bäcker und erwartet das Brötchen billiger zu bekommen</em>, wenn Sie es bei ihm kaufen?</p>
<p>Klar, wenn Sie das <strong>alte Brot vom Vortag kaufen</strong>, oder bei einem Kollegen mit <strong>minderwertigen Produkten</strong>. Ich sage nicht, das jeder der Provision abgibt auch minderwertige Beratung abliefert. Wenn jedoch ein Kollege Geld anbieten muss, damit der Kunde gerade bei ihm unterschreibt, dann muss er es so tun. <strong>Ich verzichte dann lieber auf den Kunden</strong>.</p>
<p>Eine<strong> langfristige Vertrags-/ Kundenbeziehung</strong>, welche so anfängt kann meines Erachtens nicht funktionieren. <strong>Beratung mit Qualität kostet Geld</strong>. Da diese in Deutschland durch eine Courtage/ Provision in den Versicherungsprämien enthalten ist, sehe ich keinen Grund, davon etwas zurück zu zahlen, nur das der Interessent bei mir unterschreibt. Dann bitte bei dem Kollegen, wenn er es doch so nötig hat.</p>
<p><strong><em>Fazit:</em></strong></p>
<p>Sollten Sie also einen Vertrag zur <strong>Privaten Krankenversicherung</strong> oder <strong>Berufsunfähigkeitsversicherung</strong> abschließen wollen, so suchen Sie sich einen Berater der sein Handwerk versteht. Dieser sollte <strong>nicht verkaufen, sondern eben beraten</strong>. Dazu gehört gerade nicht der rosarote Blick durch die Brille und alles ist toll, sondern auch der Verweis auf Lücken und Einschränkungen.</p>
<p>Der Berater verdient mit dem was er für Sie tut seinen Lebensunterhalt. Der der das Geschäft so nötig hat, das er davon etwas abgibt, ist vielleicht doch nicht der richtige, langfristige Partner. <strong>Glauben Sie</strong> das 500 EUR einmaliges &#8220;Geschenk vom Vermittler&#8221; entscheidend sind bei einem Produkt der nächsten 10, 20 oder 30, 40 Jahre? Aber&#8230;</p>
<p><strong>Entscheiden Sie selbst !</strong></p>
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		<title>Welche PKV ist gut oder wo versichern Sie die meisten Kunden</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 07:30:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven Hennig</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Altersvorsorge]]></category>
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		<description><![CDATA[oder: Wo sind Sie denn selbst versichert? Diese oder so ähnliche Fragen werden immer wieder gestellt und auch wurde ich im Blogbeitrag &#8220;Die unendliche Geschichte mit einem Kölner Krankenversicherer&#8221; von einer Beraterin gefragt was ich gegen die Central hätte. Die Frage ist einfach zu beantworten. Nichts! Machen wir einen kleinen Exkurs ins Alltagsleben. Viele meiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>oder: Wo sind Sie denn selbst versichert?</p>
<p>Diese oder so ähnliche Fragen werden immer wieder gestellt und auch wurde ich im Blogbeitrag &#8220;<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/die-unendliche-geschichte-mit-einem-koelner-krankenversicherer/" target="_blank">Die unendliche Geschichte mit einem Kölner Krankenversicherer</a></strong>&#8221; von einer Beraterin gefragt was ich gegen die Central hätte.</p>
<p><strong>Die Frage ist einfach zu beantworten. Nichts!</strong> Machen wir einen kleinen Exkurs ins Alltagsleben. Viele meiner Kunden und Interessenten kennen dieses Beispiel aus der Beratung. Nicht weil ich Autos so toll finde, weil es aber genau das zeigt was ich hier demonstrieren will.</p>
<blockquote><p>Stellen Sie sich vor Sie gehen in ein Autohaus. Der Verkäufer kommt auf Sie zu und bietet Ihnen ein tolles Auto zu einem unschlagbaren Preis an. Die Ausstattung ist toll, der Verbrauch auch, ja- Ihnen gefällt das Fahrzeug sogar. Auch viele unabhängige <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/test/" target="_blank">Tests von Zeitschriften</a></strong> oder Verbraucherzentralen haben gezeigt- das Auto ist Testsieger. Nur leider hat die Sache einen Haken. Es handelt sich um einen Smart und Sie haben Frau und zwei kleine Kinder.</p></blockquote>
<p>Was soll Ihnen dieses Beispiel nun sagen?</p>
<p>Natürlich ist <strong>wichtig und entscheidend das ein Produkt gut ist</strong>, Kriterien passen und keine gravierenden Mängel aufweisen. Wichtiger oder mindestens genau so wichtig ist aber die <strong>Abstimmung auf den persönlichen Bedarf.</strong> Nur wenn das Produkt, egal ob Kranken-, Berufsunfähigkeitsversicherung oder Auto auf den Bedarf und die individuellen Anforderungen passt, dann noch marktfähig ist, nur dann ist es &#8220;das richtige Produkt&#8221;.</p>
<p>Daher ist die Frage nach meiner eigenen Krankenversicherung (es ist übrigens die Hallesche mit dem NK Tarif) völlig sinnlos und hilft in der Beratung und bei der Suche nach einer eigenen Absicherung nicht weiter.</p>
<p>Ich habe auch nichts gegen den einen oder anderen Krankenversicherer. Auch wenn ich über einige mehr und andere weniger schreibe. In der Vergangenheit haben immer mal wieder einzelne Unternehmen versucht sich mit Prospektaussagen, <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/hilfsmittelgarantie/" target="_blank">vermeintlichen Hilfsmittelgarantien</a></strong> oder <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/freiwillige-leistung/" target="_blank">Erklärungen</a></strong> in ein besseres Licht zu rücken. Dieses finde ich nicht gut, kann und werde solche Unternehmen nicht empfehlen und kommentiere dieses.</p>
<p>So oder ähnlich ist es auch bei <strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/blog-tag/focus-money/" target="_blank">vermeintlichen Tests in Zeitschriften</a></strong>, Zeitungen oder dergleichen. Auch hier wird suggeriert man habe die beste, passendste oder idealste PKV oder Berufsunfähigkeitsversicherung gefunden, die es so aber nicht gibt. (Lesen Sie hierzu auch die <strong><a href="http://www.openpr.de/news/448561/Diesmal-hat-die-Wirtschaftswoche-angeblich-die-BESTEN-PKV-TARIFE-gefunden.html" target="_blank">Presseerklärung aus Juli 2010</a></strong>)</p>
<p>Sollten Sie also auf der Suche nach der FÜR SIE passenden und geeigneten Krankenversicherung, Absicherung bei Berufsunfähigkeit oder Altersvorsorge sein, so tun Sie sich einen großen Gefallen.</p>
<p>1.) <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/leitfaden_pkv.pdf" target="_blank">Lesen Sie den Leitfaden</a></strong> um die Unterschiede der Modelle und Systeme zu verstehen.</p>
<p>2.) <strong><a href="http://www.online-pkv.de/28-0-Auswahlkriterien.html" target="_blank">Beantworten Sie die Auswahlkriterien</a></strong> und den <strong><a href="http://www.online-pkv.de/files/formular_kv_kriterienfragebogen.pdf" target="_blank">Fragebogen</a></strong></p>
<p>3.) Suchen Sie sich einen qualifizierten Berater</p>
<p>4.) Lassen Sie sich- wenn die Beratung für Sie passt- komplett beraten und verfallen Sie nicht irgendwelchen tollen Tipps und Ratschlägen die das eine oder andere Produkt viel besser aussehen lassen.</p>
<p>5.) Denken Sie auch in der PKV an das &#8220;danach&#8221; bzw. anstehende oder mögliche Veränderungen im Leben</p>
<p>Und als letztes sei noch erwähnt, dass für den Betroffenen Kunden aus dem Bericht über die Central, das ganze noch deutlich zu harmlos dargestellt war und auf emotionale Panikmache bewusst verzichtet wurde. Dieses können Sie<strong><a href="http://www.online-pkv.de/pkv-bu-blog/die-unendliche-geschichte-mit-einem-koelner-krankenversicherer/#comments" target="_blank"> in seinem Kommentar unter dem Blogbeitrag </a></strong>nachlesen.</p>
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