Beraten Sie unabhängig oder sind Sie an Gesellschaften gebunden?

Sven Hennig

und: Haben Sie Favoriten, welche Sie immer oder bevorzugt vermitteln?

Lesezeit: ca. 10 Min.

Da diese Frage immer wieder gestellt wird und allein heutigen LiveChat dreimal aufkam, brauche ich eigentlich einen Blogbeitrag dafür, den ich in solchen Fällen verlinken kann. Also erscheint dieser Beitrag zum einen als Information für Sie, zum anderen als kleine „Arbeitserleichterung“ bei zukünftigen Fragen, für mich.

Natürlich ist es durchaus verständlich und vollkommen berechtigt, dass Sie vor einer Beratung eine solche Frage stellen und vor allem, dass sie hinterfragen, wer Ihnen gegenübersitzt. Daher nutze ich diese Gelegenheit, einmal etwas mehr zu erklären, was mein beruflicher Status ist und wie eine Beratung in der privaten Krankenversicherung, aber auch der Berufsunfähigkeit oder Teilbereichen der Altersvorsorge aussehen kann.

Versicherungsmakler – eine Einstellung

Bereits in der Vergangenheit habe ich des Öfteren darüber geschrieben, wo Sie eine unabhängige Beratung in Finanz-und Versicherungsfragen bekommen können. Das hier wird ganz sicher keine Lobesrede an die Makler und ein Schlechtreden aller anderen Berater, denn in allen Beratungszweigen werden Sie sowohl gute und engagierte Berater finden, als auch welche, die vorwiegend auf das eigene Portemonnaie achten.

Natürlich leben wir als Makler, wie jeder andere Berater in der Branche auch, von unseren Kunden. Der Gesetzgeber legt den Maklern besondere Aufgaben auf und hat dieses vor vielen Jahren bereits durch das Sachwalterurteil klargestellt. Der Versicherungsmakler steht in seiner Beratung auf der Seite des Kunden. Wenn Sie also zu mir oder einem Kollegen kommen, der den Status des Versicherungsmaklers innehat, dann werden Sie (hier kann ich jedoch nur für mich sprechen, bei vielen anderen Kollegen ist das auch so) eine neutrale und unabhängige Bewertung ihres Versicherungsbedarfes und ein entsprechendes Angebot bekommen.

Der Versicherungsmakler kann, soll und muss über eine hinreichende Marktkenntnis verfügen und aus den am Markt verfügbaren Produkten, das für den beratenden Kunden geeignete und passende rausfiltern können. Dazu gehört jedoch auch, von bestimmten Produkten abzuraten oder eine andere Absicherungsmöglichkeit zu empfehlen.

Kennen Sie denn alle Tarife?

Ein kleines Vorurteil, welches manchmal von gebundenen Vermittlern entgegengebracht wird, der Makler könne gar nicht alle Produkte am Markt kennen und daher wählt er auch eher unter einem kleinen Produktkreis aus. Natürlich nehme ich nicht für mich in Anspruch, jeden Tarif am Markt und jedes Detail sofort zu kennen. Ich kann aber zumindest von meiner Seite behaupten, dass es durch eine hohe Spezialisierung auf wenige Produktbereiche (bei mir sind das die private Krankenversicherung, Zusatzversicherungen, die Berufsunfähigkeit und eine kleine Auswahl der Altersvorsorge ohne die BAV) einen sehr hohen Marktüberblick gibt. Zudem nehme ich für mich durchaus in Anspruch, die Bedingungen aller von mir empfohlenen Produkte vorher vollständig und detailliert gelesen und verglichen zu haben.

Eine solche Marktauswahl ist damit gesichert und führt dazu, dass sich mithilfe geeigneter Software und den originalen Druckstücken der jeweiligen Versicherungsbedingungen sehr detailliert darstellen lässt, was ein Tarif kann und was eben nicht kann.

Kommen neue Tarife auf den Markt, welche sich in den von mir beratenen Versicherungssparten wiederfinden, dann beschäftige ich mich zwingend mit solchen Tarifen. Auch wenn sich das andere nicht vorstellen können, mir macht das Lesen von Versicherungsbedingungen mit einem Textmarker tatsächlich viel Spaß. So lassen sich schnell und präzise Unterschiede zwischen den jeweiligen Versicherungsbedingungen herausfinden und kenntlich machen.

Meist habe ich zu neuen Produkten schon einen Beitrag veröffentlicht und meine Einschätzung abgegeben, bevor diese letztendlich in den verschiedenen Programmen der Vergleichssoftwareanbieter auftauchen. Das hat weniger etwas damit zu tun, dass ich diesen nicht vertraue, sondern mit meiner Grundeinstellung. Ich möchte nicht nur, dass Sie als Kunde vollständig verstehen, was Sie kaufen, das kann ich aber nur erreichen, wenn Sie auf der anderen Seite die Bedingungen lesen und wir Ihre entsprechende Fragen gemeinsam besprechen.

  • Daher ist die Devise: wissen oder wissen wo steht!

Natürlich werden sich immer mal wieder, gerade bei vor Jahrzehnten abgeschlossenen Verträgen, Versicherungsbedingungen finden, die man nicht sofort kennt. Zu einer guten Beratung gehört es dann aber, so zumindest mein Verständnis, sich gerade mit diesem alten Versicherungsbedingungen zu beschäftigen und zu überprüfen, ob diese heute noch marktfähig sind.

Bei Neuabschluss von Verträgen ist die Vergleichssoftware zwar hilfreich, jedoch ersetzt diese keine Beratung und kein langjähriges Wissen. Wer sich jedoch täglich mit Versicherungsbedingungen beschäftigt, der wird sehr schnell eine Systematik erkennen. Schauen wir uns Versicherungsbedingungen in der privaten Krankenversicherung an, so lässt sich schnell ablesen, wie diese strukturiert sind. Sie bestehen aus mehreren Teilen, und die Leistung ergibt sich aus dem Zusammenwirken der unterschiedlichen Bereiche.

Um die Frage zu beantworten: „Nein, ich kenne nicht alle Tarife nachts um halb eins im Schlaf.“ Ich weiß, wo ich nachschauen muss, in welchen Paragrafen eines Versicherungsbedingungswerkes die Formulierung besonders wichtig sind oder gravierende Lücken auftreten können. Daher ist eine Bewertung der Qualität eines bestimmten Tarifes meist mit wenigen Blicken möglich.

Haben Sie Lieblingstarife?

Gerade wer ein so homogenes Kundenfeld in der Beratung hat, der Großteil meiner Kunden sind junge Angestellte über der Beitragsbemessungsgrenze mit dem Wunsch, nach Familie und einem gut bezahlten Job, der wird auch des Öfteren bei ähnlichen Produkten in der Empfehlung landen. Wenn bei einer Tarifauswahl die Kriterien des Kunden identisch oder zumindest annähernd identisch sind, dann hat das zwangsläufig zur Folge, dass bestimmte Tarife öfter in der Beratung auftreten. Das hat aber weniger was mit besonderen Vorlieben zu tun, sondern vielmehr mit der Tatsache, dass auf gleiche Anforderungsprofile auch gleiche Lösungen passen.

Ganz vereinfacht bedeutet das: Wollen zwei Kunden den gleichen Bedarf abdecken, landen sie unter Umständen beim gleichen Versicherer. Auf der anderen Seite wird es trotzdem so sein, dass vielleicht keineM dieser Kunden der Tarif zu 100 % passt. Warum? Weil es immer Leistungen gibt, die man gern etwas besser/anders gelöst hätte und Leistungen, gibt die man vielleicht nicht braucht. Daher ist ein Tarif, gerade in der privaten Krankenversicherung, immer eine Kompromisslösung. Kompromisslösung deshalb, weil es den 100 % passenden Schutz nicht gibt. Sie werden immer einige Leistungen mehr mitbezahlen müssen, die ihnen persönlich gar nicht so wichtig sind. EineM anderen Kunden mit nahezu identischem Anforderungsprofil sind vielleicht zwei andere, kleinere Leistungsbereiche nicht so wichtig, trotzdem haben sie am Ende den gleichen Tarif der gleichen Versicherung gewählt.

Da viele meiner Kunden einen ähnlichen beruflichen oder privaten Hintergrund haben und damit die Anforderungen an Tarifleistungen, Beitragsstabilität oder Leistungsabwicklung ähnlich sind, häufen sich in der Beratung auch entsprechende Gesellschaften und Tarife.

Um die Frage zu beantworten: Ja es gibt Gesellschaften, bei denen eine Abwicklung besser funktioniert und wo die Tarife vom Grundkonstrukt besser passen. Diese häufen sich am Ende in der Beratung. D.h. jedoch nicht, dass andere Tarife daher von vornherein ausgeschlossen sind oder nur wenige Tarife miteinander verglichen werden.

„Wo sind Sie denn selbst versichert?“

Auch diese Frage wird sehr oft in der Beratung gestellt, jedoch hilft Ihnen die Beantwortung der Frage nicht wirklich weiter. Dennoch habe ich kein Problem damit, Ihnen mir meine Produktauswahl zu zeigen, Gesellschaften und Tarife, für die ich mich im Bereich der privaten Krankenversicherung und der Absicherung bei Berufsunfähigkeit entschieden habe.

Bevor ich das tue, jedoch einige Anmerkungen dazu. Meine Tarifauswahl in der privaten Krankenversicherung fand 1998 statt, also lange, lange vor Ihrer heutigen Beratung. Damals war die Tariflandschaft eine gänzlich andere. Die Gesellschaften, die heute hochleistungsfähige Tarife anbieten, waren damals in der Form noch nicht existent. Aus diesem Grund hat meine damalige Tarifauswahl so überhaupt nichts mit der Tarifauswahl von heute zu tun, zeigt aber, dass es schon früher ebenfalls sehr leistungsfähige Tarife gab.

Meine private Krankenversicherung

Ich habe mich 1998 nach einer ausführlichen Beratung bei einem sehr qualifizierten Kollegen dafür entschieden, meinen ein Jahr zuvor gewählten Krankenversicherer noch einmal zu wechseln. In jungen Jahren war die Auswahl vielleicht nicht ganz optimal und die Spezialtarife für die neuen Bundesländer (es war damals der Tarif der Signal, NO/NOZ) hatten aus meiner Sicht keine Perspektive. Aus diesem Grund habe ich mich nach erneuter Beratung für einen der damaligen Hochleistungstarife entschieden, eine Tarif, den bis heute noch in genau dieser Form gibt (natürlich in der neuen Tarifwelt) und eine Auswahl die ich bis heute an keinem Tag bereut habe.

Versichert bin ich im Tarif NK der Hallesche Krankenversicherung. Mein Tarif enthält umfangreiche Krankentagegelder mit unterschiedlichen Karenzzeiten, ich besitze eine Pflegezusatzversicherung und ein Beitragsentlastungsbaustein für das Alter. Zudem gibt es ein Krankenhaustagegeld, welches ich heute nicht mehr primär wählen würde, ich aber aufgrund meiner Gesundheitshistorie nicht aus dem Vertrag herausnehmen möchte.

Speziell zur Krankenversicherung bin ich ein eher „kostspieliger Kunde“. Zwei Jahre nach dem Abschluss hatte ich einen größeren Autounfall und kann tatsächlich über alle Leistungsbereiche gut berichten. Angefangen von Transporten, Krankenhausaufenthalten, Behandlungen in Rehakliniken und gemischten Anstalten, Heilmittel und Hilfsmittel und unzähligen Rezepten und Verordnungen in den letzten fast 20 Jahren. Diese Entscheidung für einen leistungsfähigen Tarif (welche damals eher auf Drängen meines Beraters erfolgte) habe ich zu keiner Zeit bereut und bin sehr froh, genau so versichert zu sein.

 

Meine Berufsunfähigkeitsabsicherung

Meinen Versicherungsschutz zur Berufsunfähigkeit habe ich sehr früh bei der Alte Leipziger Lebensversicherung abgeschlossen, auch hier aus reinen Leistungsgründen. Mein Vertrag enthält eine versicherte Berufsunfähigkeitsrente, dynamische Anpassungsoptionen und ein hochleistungsfähiges Tarifwerk, welches mich trotz bestehender Erkrankung sehr ruhig schlafen lässt. Natürlich hätte ich gern noch etwas mehr, einen Baustein für die Arbeitsunfähigkeit bei Berufsunfähigkeit wäre genauso schön, wie eine weitere Anpassung der versicherten Renten. Beides ist aufgrund des aktuellen Gesundheitszustandes und der -historie nicht möglich. Aber auch hier möchte ich keineswegs jammern, denn die versicherte Rente ist Stand der Zeit nicht ganz optimal, aber ausreichend.

Auch hier zeigt sich, wie wichtig eine frühzeitige und richtige Auswahl ist. Hätte ich, wie leider viele, bis zu meinem 23. Geburtstag gewartet, so wäre aufgrund des Unfalls damals eine Versicherung heute nicht mehr möglich, und zwar sowohl Krankenversicherung als auch in der Berufsunfähigkeitsabsicherung. Wer eine Beratung bei mir erlebt hat, der wird sehr schnell feststellen, dass sich immer und immer wieder auf Leistung, Leistung und nochmals Leistung abstelle. Gleichzeitig halte ich es für extrem wichtig, dass die Tarife flexibel sind und die Gesellschaft auch in leistungsschwächeren Tarifen ein praktikables Produkt anbietet. Nur wenn diese Kriterien erfüllt sind, kann man ruhigen Gewissens langfristig und beruhigt in die Zukunft schauen.

Mein Unfallschutz

Dieser Antrag ist der einzige, der in den letzten Jahrzehnten gewechselt wurde. Der Grund ist insbesondere darin begründet, dass die Versicherer ihre Bedingungen im Bereich der Unfallversicherung ständig verbessert haben. Ein Wechsel ist hier dadurch einfacher, da es zwar stellenweise Gesundheitsfragen gibt, aber nicht alle Erkrankungen so schnell eine Auswirkung auf die mögliche neue Annahme haben. Auch hier besteht der Versicherungsschutz jedoch schon sehr lange, entschieden habe ich mich damals für den Versicherungsschutz bei der Interrisk nach dem Modell XXL, also dem Topschutz.

Gerade in der Unfallversicherung ist eine regelmäßige Überprüfung durchaus angebracht und eine Veränderung gegebenenfalls noch möglich. Dabei sollte beachtet werden, dass die Bereiche Unfallschutz und Absicherung bei Berufsunfähigkeit durchaus Berührungspunkte haben und ineinandergreifen. Auch die Pflegezusatzversicherung überschneidet sich in einigen Bereichen mit diesen beiden Produkten.

Wählen Sie einen Berater, bei dem sie sich wohl fühlen

Ich liebe meine Maklertätigkeit und die Beratung meiner Kunden. Insbesondere deshalb, weil ich genau das tun kann was mir Spaß macht und es eine ständige Veränderung gibt. Produkte ändern sich, es kommen neue Versicherer und Angebote dazu, der Markt entwickelt sich weiter und es wird nie langweilig. Auch wenn es auf Seiten des Gesetzgebers ständig Anpassungen gibt und wir (ich meine damit unsere Branche) auch gern „meckern“ und „jammern“, am Ende macht es doch (zumindest mir) viel Spaß. Es bereitet mir durchaus Freude zu sehen, dass Verträge die ich vor zehn oder mehr Jahren versichert habe, mittlerweile Leistungen regelmäßig erbringen, dass Kinder nachträglich versichert wurden, dass ich ganze Familien betreue, die mit einer einzigen Beratung vor Jahren begannen. Die Anzahl der Kinder, die sich mittlerweile in meinem Kundenbestand befinden, ist durchaus beachtlich, die nächste Generation wächst heran.

Die Beratung wird durchaus immer komplexer und anspruchsvoller, die Wege dieser Beratung haben sich in den letzten Jahren durchaus geändert. Seit über 16 Jahren führe ich alle Beratungen ausschließlich über das Telefon, mit Möglichkeiten der Onlineberatung und über die E-Mail Kommunikation durch. Das sichert nicht nur eine zeitlich extrem hohe Flexibilität, sondern ermöglicht auch problemlos eine bundesweite, oder gar weltweite Beratung.

Wenn Sie sich also für ein neues Produkt, eine neue Absicherung oder einen anderen Versicherungsbedarf informieren möchten, so tun Sie das ausreichend und sorgfältig. Nehmen Sie sich genügend Zeit, lesen die Versicherungsbedingungen (ja, ich kann mir vorstellen, dass Ihnen das weniger Spaß macht) und beschäftigen sich mit den, was sie da kaufen möchten. Bunte Prospektaussagen und Leistungsversprechen sind schön, wichtiger sind jedoch Ausschlüsse und Beschränkungen, welche Sie im Kleingedruckten finden.

Der Berater muss zu Ihnen passen

Es gibt eine Unmenge an Kunden, die nicht zu mir oder ich nicht zu ihnen passe. Die Kunden, die ein Büro vor Ort brauchen, eines in der sie hingehen können, es Kaffee gibt und man einfach mal einen keinen „Schnack“ halten kann. Wiederum gibt es eine Vielzahl von Kunden, die genau auf das Beratungskonzept passen, welches ich hier biete. Eine qualitativ hochwertige und ortsungebundene Beratung, begrenzt und spezialisiert auf wenige Bereiche. Zum Glück habe ich ein umfangreiches Netzwerk an tollen Kollegen im Hintergrund, an die ich meine Kunden gern bei Fragen zu Sachversicherungen, zur Geldanlage oder zur Baufinanzierung weiterleiten kann. Ob Sie dann mit den Kollegen genauso gut klarkommen, oder ob sie sich dann noch einen weiteren Berater wählen, das entscheiden Sie bitte selbst.

Wichtig ist immer, Sie müssen sich bei ihrem Berater wohl fühlen. Haben Sie das Gefühl er will Ihnen unbedingt etwas verkaufen, so ist das genauso ungünstig für eine offene und ehrliche Beratung. Manchmal passt es auch einfach menschlich nicht, auch dann sollte sowohl Kunde als auch Berater so fair sein und eine Beratung weiter fortsetzen. Manchmal ist es hilfreich, einfach zu einem Kollegen zu wechseln. Es gibt zudem auch bestimmte Gesellschaften und Tarife, welche zu dem einen oder anderen Kunden einfach nicht passen. Wenn jemand einen solchen Tarif trotzdem und gegen meinen ausdrücklichen Rat will, kann er diesen gern bekommen, direkt von der Gesellschaft oder meinetwegen auch einem anderen Kollegen. Tarifempfehlungen und eine Antragstellung gegen mein eigenes Gewissen und solche Entscheidungen, die ich nicht für mich vertreten kann, möchte ich jedoch nicht unterstützen. Daher gab es in der Vergangenheit durchaus (wenn auch einige wenige) Fälle, bei denen ich auch nach einer Beratung einen Abschluss am Ende abgelehnt habe.

Wenn Sie nach einem ersten, unverbindlichen Gespräch ein gutes Gefühl haben, wird es mit großer Wahrscheinlichkeit eine erfolgreiche Beratung werden. Um die Eingangsfrage noch einmal zu beantworten, ja ich bin als Versicherungsmakler unabhängig, ja es gibt durchaus Gesellschaften, die häufiger in der Beratung vorkommen, aber keine speziellen Favoriten oder Tarife, die die Auswahl von vornherein auf diese beschränken. Und ergänzend: meine eigenen Absicherungen können Sie nachlesen, oder haben Sie gerade getan und nein, diese stellen ausdrücklich keine Empfehlung für ihren eigenen Versicherungsschutz dar.

Hier auf der Seite finden Sie im Downloadbereich sowohl für die Krankenversicherung als auch für die Berufsunfähigkeitsversicherung einen Leitfaden, mit vielen Informationen zum kostenlosen Herunterladen. Weiterhin finden Sie sowohl unter dem Menüpunkt „Private Krankenversicherung“, als auch dem Punkt „Berufsunfähigkeit“ oben in der Menüleiste einen Unterpunkt mit der Bezeichnung „Auswahlkriterien“, hier habe ich viele Sachen zusammengestellt, die Ihnen bei der Entscheidung für das richtige Produkt helfen können, ganz egal wer der Berater ist.

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