Archiv für November 2010

25.
November '10

Beitragsanpassung in der Provinzial / VGH Versicherungen zum 01. 01. 2011


Auch die Provinzial Versicherung kommt aus verschiedenen Gründen nicht um eine Beitragsanpassung herum. Warum es zu Beitragsanpassungen kommt, lesen Sie auf meiner Seite „Private Krankenversicherung – Beitragsanpassungen

Welche Tarife werden bei der Provinzial/ VGH Versicherungen nun angepasst?

VKAn (270 EUR SB) bei Männern +16 bis 18%, Frauen +17 bis 19% und Kinder ca. +6%

VKAn A Männer ca. + 15% und Frauen +12%

VKKn A bei Männern + 12% und Frauen ca. +9%

VKSn (900 EUR SB) bei Männern + 17- 19%, Frauen ca. + 7% und Kinder +3%. Jugendliche +22- 32%

Weiterhin finden Anpassungen in den Krankentagegeldtarifen (SKG 10, 15, 5) statt

in den GKV Ergänzungenversicherungen AZP, AZZ, ZE30, ZE30 A (hier drastische Anpassungen der Prämien NACH UNTEN)

Das bedeutet nicht, das Sie wegen einer Beitragsanpassung kündigen sollen, müssen oder dergleichen. Vielmehr machen Sie sich Gedanken zu den Kriterien unter denen Sie sich für einen Versicherungsschutz entschieden haben, welche Leistungen Ihnen wichtig sind und was es sonst noch an Kriterien und offenen Leistungsbereichen gibt.

Passende Artikel zum Thema:

Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung

Beschluss des GKV Finanzierungsgesetzes GKV-FinG

Leitfaden zur Privaten Krankenversicherung (PKV)

24.
November '10

Es gibt so Tage – Gemeinnütziges Engagement


Auch dieses Jahr und komischerweise wieder vor Weihnachten ein ähnlicher Beitrag wie im letzten Jahr. Dieses Mal inspiriert oder besser angestoßen von einem Blogbeitrag vom Gutjahr. Ich persönlich finde die Idee nicht so toll. Eine „Spendenaktion“ an ein Geschenk zu knüpfen, halte ich nicht unbedingt für perfekt.

Dennoch war der Beitrag heute der Anlass für mich, sich mal hinzusetzen und Gedanken für meine „Aktionen dieses Jahr“ zu machen.

Vor einer Woche habe ich mich in einer kleinen Aktion wieder für eine Unterstützung des Kinderhospiz Sternenbrücke entschieden.

Nun sind auch die weiteren „Aktionen für das Jahresende“ klar. Spenden gehen in diesem Jahr an örtliche Organisationen.

Spende Nr. 2 für den DRK Kindergarten „Friedrich Fröbel“



Spende Nr. 3: Kita Regenbogen, ebenfalls hier in Bergen

Und nein, ich werde hier keine genauen Summen nennen, da ich es nicht an Zahlen festmachen möchte. Die Beträge sind jeweils mind. dreistellig aber unterschiedlich hoch Dennoch ist die Höhe unwichtig. 100 * 5 EUR sind genau so viel wert wie einmal 500 EUR, oder? Zumindest für den, der das Geld bekommt. Ich halte wenig davon zu schreiben „ich spende X Euro“. Der Sinn des Beitrages ist eher eine Anregung, damit sich der Leser selbst Gedanken machen kann auch etwas zu tun.

Ein Projekt, welches ich noch unterstützen werde dieses Jahr, ist noch nicht „spruchreif“. Zu gegebener Zeit folgt aber auch hier eine Ergänzung.

Abschließend allen eine schöne Vorweihnachtszeit und … auch mal an andere denken. Ein klein bisschen reicht schon.

23.
November '10

Und wenn die Beitragserhöhung der PKV bei mir nicht angekommen ist?


Sie haben bereits einiges zu Beitragsanpassungen der Privaten Krankenversicherung zum 01. 01. 2011 gelesen und auch „ihren“ Tarif in der Liste der Erhöhungen gefunden? Nun warten Sie mehr oder minder gespannt auf den Brief. Aber so lang Sie auch warten, er kommt und kommt nicht.

Hat die Post den Brief verlegt?

War die Aussage falsch und mein Tarif wird doch nicht angepasst?

Was muss/ kann/ sollte ich tun?

Um zu klären was nun passiert, schauen wir uns zunächst die gesetzlichen Grundlagen an. Diese ist ist unter anderem in dem § 205 Versicherungsvertragsgesetz (VVG) zu finden. Dort heiß es:

(4) Erhöht der Versicherer auf Grund einer Anpassungsklausel die Prämie oder vermindert er die Leistung, kann der Versicherungsnehmer hinsichtlich der betroffenen versicherten Person innerhalb eines Monats nach Zugang der Änderungsmitteilung mit Wirkung für den Zeitpunkt kündigen, zu dem die Prämienerhöhung oder die Leistungsminderung wirksam werden soll.

In diesem Text stecken mehrere spannende Informationen. Zunächst einmal muss es zu einer ERHÖHUNG des Beitrages kommen. Eine Beitragsanpassung, welche eine Senkung der Beiträge zur Folge hat, reicht somit NICHT aus. Auch eine Steigerung im ambulanten Tarif um 10 EUR und eine Verminderung des Beitrages bei Stationär- oder Zahnbaustein um 12 EUR bedeutet somit eine Senkung für den Vertrag im Ganzen und löst kein Sonderkündigungsrecht aus.

Weiterhin ist dieses nicht nur bei einer Prämienerhöhung, sondern auch einer Leistungsminderung möglich. Dieses kann durch eine Erhöhung der Selbstbeteiligung ausgelöst werden. Die Erhöhung der Selbstbeteiligung, welche dem Versicherer zweifelsfrei möglich ist, bedingt eine Kündigungsmöglichkeit. Diese stellt nämlich eine Leistungsminderung dar, denn es wird ja nun zum Beispiel nicht mehr ab 300 EUR geleistet, sondern z. Bsp. erst ab 350 EUR.

Doch wann erhalten Sie nun Kenntnis von der neuen Prämie:

Ein Anruf des Beraters, Vertreters oder des Maklers reichen natürlich nicht aus. Maßgebend ist hier der ZUGANG der Änderungsmitteilung. Diese verschickt der Versicherer in der Regel zum Jahresende. Beweispflichtig ist der Versicherer. Kommt die Anpassungsmitteilung (Nachtrag zur Police) nicht an, so ist es zunächst Aufgabe des Versicherers dieses zu beweisen. Lassen Sie sich von Aussagen wie „wir haben die aber geschickt und auch nicht zurück bekommen“ nicht beeindrucken. Nur weil ein Brief (ohne Einschreiben) nicht bei Ihnen ankommt, heißt es nicht das dieser auch zurückgekommen ist und weiterhin ist es natürlich fraglich, wie Sie den Versand oder das Zurückkommen beweisen sollten.

Auch, wenn der Versicherer die neue Prämie einfach abbucht ohne Sie vorher zu informieren reicht nicht aus. So hat das LG Neuruppin (VersR 02, 602 LS) eine Kenntnisnahme der Erhöhung hierdurch eindeutig verneint.

Was können Sie tun, falls Sie keine Kenntnis haben oder der Versicherer einfach abgebucht hat?

Informieren Sie den Versicherer umgehend. Haben Sie den Beitrag bereits zurückgebucht oder ist die Lastschrift zurück gegangen, so überwiesen Sie umgehend den alten Beitrag um nicht in Verzug und somit ggf. in Schwierigkeiten zu kommen und keine Leistungen zu bekommen. Teilen Sie dem Versicherer auch mit, das Sie von der Abbuchung keine Kenntnis hatten.

Was passiert dann?

Auch hierfür gibt es eine gesetzliche Regelung. Diese ist im § 203 Abs. 5 geregelt:

(5) Die Neufestsetzung der Prämie und die Änderungen nach den Absätzen 2 und 3 werden zu Beginn des zweiten Monats wirksam, der auf die Mitteilung der Neufestsetzung oder der Änderungen und der hierfür maßgeblichen Gründe an den Versicherungsnehmer folgt.

Dieses bedeutet somit in der Praxis folgende Änderungen. Angenommen, Sie haben erst durch die Abbuchung im Januar von der Anpassung erfahren und den Versicherer nun informiert, dass Ihnen die neue Police nicht vorliegt, so verschiebt sich die BEITRAGSERHÖHUNG auf 01. März, falls die neue Police erst im Februar eingeht, auf den 1. April. Bis zu diesem Termin sind die alten Beiträge fällig. Die erhöhten Beiträge müssen nicht nachgezahlt werden.

Wie können Sie dieses verhindern oder Probleme vermeiden?

1.) notieren Sie sich umgehend den Eingang des Schreibens der Beitragsanpassung

2.) kontrollieren Sie alle Fakten, Zahlen und Tarife auf der Police

3.) Erhalten Sie keine Anpassung, so vergleichen Sie im Januar Ihre Kontoauszüge und kontrollieren die Beiträge die abgebucht werden

4.) Widersprechen Sie einer Erhöhung ggf. und lassen sich alle Unterlagen (erneut) mit den korrigierten Terminen zusenden

Weitere Artikel, die zum Thema passen:

Die unendliche Geschichte mit einem Kölner Krankenversicherer

Die unendliche Geschichte mit einem Kölner Krankenversicherer Teil II

Sie müssen sich aber schnell entscheiden – Der Unsinn von Verkäufern in der PKV

22.
November '10

Die Kündigung der GKV oder PKV – muss ich einen Vordruck verwenden oder gibt es Muster?


Da haben Sie lange gegrübelt, ob Sie nun Ihre gesetzliche Krankenkasse (GKV) kündigen sollen. Lange haben Sie über den Auswahlkriterien zur Privaten Krankenversicherung gesessen und dann eine Entscheidung getroffen.

Doch was ist nun zu tun?

Was genau muss in so einer Kündigung enthalten sein, was darf man auf keinen Fall vergessen? Fragen über Fragen.

Damit Ihnen die Abwicklung einer solchen Kündigung der gesetzlichen Krankenkasse (GKV) leichter fällt, finden Sie hier einige (ausfüllbare) Musterformulare. Dabei sind diese sowohl als WORD (*.doc) Datei oder universell als pdf Formular zu nutzen. Laden Sie sich diese einfach auf Ihren Computer, füllen die dann aus und drucken diese.

Formular zur (ordentlichen) Kündigung der GKV bei PKV Wechsel als pdf / als WORD Dokument

Formular zur GKV Kündigung bei Erhebung eines Zusatzbeitrages (pdf) / als WORD Dokument

Sollten sie bereits privat krankenversichert sein, so kann auch hier unter bestimmten Umständen eine Kündigung nötig und sinnvoll sein. Diese sollte aber nie voreilig wegen einer Beitragsanpassung erfolgen, sondern nur dann, wenn der Versicherungsschutz nicht zu Ihrem Bedarf passt. Aber dazu auch hier die Formulare:

Kündigungsvordruck zur Kündigung der PKV zum Ablauf oder bei Beitragsanpassung als pdf

und auch hier wieder die Kündigung als Word Version

Bitte denken Sie auch eventuelle Zusatzversicherungen:

Falls eine Anwartschaft, Optionsversicherung oder Zusatzversicherung besteht, so ist eine Kündigung mit diesem Formular möglich:

Kündigung einer privaten Zusatz-/ Anwartschaftsversicherung als Vordruck in pdf Form

und auch hier als WORD Dokument.

Falls Sie diese Vordrucke weitergeben möchten, so können Sie einfach auf den Downloadbereich und auf die Rubrik „Kündigungsvordrucke“ verlinken.

19.
November '10

Welche Selbstbeteiligung in der PKV ist für Angestellte richtig und angemessen?


Eine häufig gestellte Frage in der Beratung. Was für eine Selbstbeteiligung (SB) ist den richtig?

Zunächst, Sie werden es sich denken können, gibt es keine pauschale Antwort auf diese Frage. Dabei muss zunächst zwischen Angestellten und Selbstständigen unterschieden werden, weshalb ich in diesem Beitrag nur auf die Angestellten eingehen möchte.

Warum bieten Unternehmen Selbstbeteiligungen (SB) an?

Selbstbeteiligungen fördern zum einen das Kostenbewusstsein, zum anderen ersparen Sie dem Unternehmen Verwaltungsaufwand. So kostet das bearbeiten einer kleinen Rechnung meist deutlich mehr als der Erstattungsbetrag. Daher macht es Sinn, sich genau anzuschauen wie die Beiträge im Verhältnis aussehen.

Was gibt es für Selbstbeteiligungen?

Unterschieden wird zwischen absoluten und prozentualen Selbstbeteiligungen, diese können gedeckelt oder unbegrenzt sein. Auch unterscheidet sich die Frage in welchem Bereich diese Selbstbeteiligung anfällt. Bietet das Unternehmen Bausteintarife an (also Tarife wo ambulant, stationär und zahnärztliche Leistungen getrennt in Bausteinen kombinierbar sind), so fällt die SB oftmals nur ambulant an. In den Kompaktarifen (also ein Tarif für ambulante, stationäre und zahnärztliche Leistungen) legt der Versicherer selbst fest, wo die SB gilt. Hier einige Bespiele zur Verdeutlichung:

Tarif Esprit vom Deutschen Ring: 450 EUR Selbstbeteiligung auf den ambulanten Bereich

Tarif Comfort+ vom Deutschen Ring: 20% SB bis max. 540 EUR, auch nur auf den ambulanten Bereich

RuV Agil Premium: 480 EUR Selbstbeteiligung über alle Bereiche, ausgenommen Vorsorgeuntersuchungen lt. Tarif

Hallesche NK3: 300 EUR Selbstbeteiligung über alle Bereiche, dazu 20% bei Psychotherapie und Heilmitteln

Hallesche NK Bonus: keine SB im eigentlichen Sinne, aber 60 EUR Bonusrückzahlung pro Monat, falls keine Rechnungen eingereicht werden. Also „fiktive SB von 720 EUR

AXA Vital: 300/ 600/ 900 EUR SB für den ambulanten und stationären Bereich

Sie sehen wie vielfältig die unterschiedlichen Lösungen sind. Daher schauen Sie sich nicht nur die Höhe der SB, sondern auch den „Geltungsbereich“ an.

Wie wirkt sich die Selbstbeteiligung auf den Beitrag/ die Steuer aus?

Grundsätzlich vermindert eine Selbstbeteiligung im Tarif den Beitrag. Gerade bei Arbeitnehmern macht eine solche Selbstbeteiligung aber nicht immer Sinn. Gerade wenn der Arbeitgeberzuschuss noch nicht ausgeschöpft wird (der PKV Beitrag somit 542 EUR in 2011 unterschreitet) ist eine Reduzierung der SB sinnvoll. Der Arbeitgeber beteiligt sich dann nämlich zu 50% am Beitrag, nicht aber an einer Selbstbeteiligung. Diese ist zwar steuerlich gesehen auch „Aufwand“, macht aber gerade dann keinen Sinn.

Auch ist die steuerliche Auswirkung zu betrachten. Ein Wechsel/ Eine Entscheidung für einen niedrigen SB (somit einen höheren Beitrag) kann sich durchaus „rechnen“. Da der Beitrag (anteilig je nach Tarif) steuerlich berücksichtigt wird (ab dem 1. 1. 2010 im Sinne des Bürgerentlastungsgesetzes) machen die kleineren Selbstbeteiligungsstufen Sinn. Bevor Sie sich für eine Selbstbeteiligungsstufe jedoch entscheiden können, sind die Auswahlkriterien zur PKV zu beachten und Sie müssen zunächst Entscheidungen und eine Tarifauswahl treffen. Daher ist die Entscheidung für eine SB Stufe auch davon abhängig, was der Versicherer überhaupt in dem ausgewählten Tarif anbietet.

Kann ich die SB Stufe später wechseln?

Ja. Ein Wechsel der Selbstbeteiligungen (sofern mehrere Stufen in dem Tarif angeboten werden) ist (fast) jederzeit möglich. Dabei sind aber einige Grundsätze zu beachten.

Ein Wechsel von einer höheren IN EINE KLEINERE Selbstbeteiligung ist eine Leistungsverbesserung, der Versicherer zahlt ja mehr und bedarf somit einer neuen Risikoprüfung. Ausgenommen hierbei ist die Nutzung von Optionsrechten. Diese sichern zu bestimmten Terminen einen Wechsel auch ohne neue Gesundheitsprüfung. Fällt eine solche Prüfung negativ auf, so kann der Versicherer einen solchen Wechsel mit einem (neuen oder erhöhten) Risikozuschlag versehen oder aber ablehnen.

Hingegen ist der Wechsel IN EINE HÖHERE SB Stufe eine so genannte Leistungsverschlechterung. Also ist diese auch ohne Gesundheitsprüfung möglich und hat in der Regel einen geringeren Beitrag zur Folge. WICHTIG: Ein Weg zurück in die alte, kleinere SB ist eine Verbesserung und macht eine Gesundheitsprüfung erforderlich.

Was ist sonst zu beachten bei der Auswahl der SB Stufe?

Bedenken Sie zwei weitere Punkte. Im Rahmen der Beitragsanpassung kann der Versicherer auch eine Selbstbeteiligung erhöhen. Eine Garantie, dass die SB so bleibt wie diese heute abgeschlossen wurde, gibt es somit nicht.

Auch bedenken Sie bitte, dass eine Selbstbeteiligung immer liquide vorhanden sein muss. Nicht nur die eine, sondern mindestens zweimal sollte die SB an Barmitteln vorhanden sein. Bei einer Erkrankung über den Jahreswechsel oder einer chronischen Erkrankung muss diese unter Umständen im Dezember und gleich im Januar wieder aufgebracht werden.

Gilt die Selbstbeteiligung auch bei Kindern und muss diese so hoch wie meine eigene sein?

Ja. Je nach vereinbartem Tarif gilt diese auch da. Bei einer Reihe von Gesellschaften sind diese jedoch bei Kindern und/ oder Jugendlichen halbiert. Die Höhe ist jedoch bei Antragstellung frei wählbar.

ACHTUNG: Das Kind, welches in der Neugeborenennachversicherung versichert ist, muss (ohne eine Risikoprüfung zu haben) in die SB Stufe der Eltern oder eine höhere. Eine kleinere SB ist (sieh ahnen es bereits) eine Leistungsverbesserung und bedarf einer Risikoprüfung. Es gibt aber Versicherer die hier Ausnahmeregelungen anbieten. Dann sind diese jedoch speziell im Tarif vertraglich vereinbart.

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