Die Beihilfeverordnungen

Beamte erhalten von Ihren Dienstherren Kostenzuschüsse zu Ihren Krankheitskosten, so genannte Beihilfen. Umfang und Höhe der Beihilfen sind je nach dem, ob der Dienstherr der Bund oder ein Bundesland ist, unterschiedlich.

Grundsätzliche Regelungen und Leistungen, die Beamte erhalten, sind der jeweiligen Beihilfeverordnung zu entnehmen. Die Ansprüche sind teilweise recht unterschiedlich, was eine besondere Herausforderung bei der Wahl der geeigneten Restkostenversicherung durch die private Krankenversicherung bedeutet.

Eine kurze Zusammenfassung zu Beihlfesätzen und Beihilfeleistungen finden Sie im Folgenden.

Ich helfe Ihnen dabei, einen für Sie passenden Versicherungsschutz bei einer privaten Krankenversicherung zu finden. Mit dem Kriterienfragebogen können Sie sich einen ersten Überblick verschaffen und das von Ihnen gewünschte Leistungsprofil eingrenzen.

Im gemeinsamen Gespräch erläutere ich Ihnen die Einzelheiten und so ist es möglich, gemeinsam einen für Sie passenden Versicherungstarif zu finden.

Ein Anfrageformular für Beamte finden Sie auch links im Menü.

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Beihilfeverordnung Bund

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das letzte Kj. 17.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen/Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind dem Grunde nach erstattungsfähig. Es bestehen besondere Höchstbeträge zwischen den Mindest- und Höchstsätzen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH).

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Infikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer oder/und 2-Bett-Zimmer, sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tage im Kalenderjahr werden bis zu 24,50 € je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000 €, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, Hilfsmitteln, Fahrten, Familien-Haushaltshilfen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen), die i.d.R bei 10% (meist zwischen 5 € und 10 €) jeweils liegen.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Bund.

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Beihilfeverordnung Baden-Württemberg

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

Für Beamtenverhältnisse begonnen vor dem 01. 01. 2013

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das vorherige und vorvorletzte Kj. 18.000,--€)
80% Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

für Beamte die nach dem 01. 01. 2013 verbeamtet wurden:

50% für Beamte
50% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das vorherige und vorvorletzte Kj. 10.000,--€)
80% Beihilfeberechtigte Kinder
50% für Beamte ab 2. Kind
50% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind erstattungsfähig (Gestell bis 20,50 € alle 3 Jahre / Gläser o. Höchstbetrag).

Ärztlich verordnete Medikamente sind erstattungsfähig. Nahrungsergänzungsmittel werden in begründeten Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (z.T eingeschränkt) erstattungsfähig.

Abulante Heilkuren sind nur für aktive Beamte erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 26 € für einen Zeitraum von maximal 30 Tagen, höchstens alle 3 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH), allerdings mit einer zusätzlichen Begrenzung auf die GOÄ, erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) erstattungsfähig. Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 70% erstattungsfähig. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen ohne Begrenzung) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Gegen Zahlung eines Beitrages von 22 € mtl. sind auch die Unterbringung im 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) beihilfefähig.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000 €, auf Dienstreisen oder bei Zusage vor Reiseantritt gibt es Ausnahmen.) Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 90 € - 480 € jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären. Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Baden-Württemberg.

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Beihilfeverordnung Bayern

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf vorige Kj. 18.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen. Je Rechnung werden 6€ in Abzug gebracht.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Ärztlich verordnete Medikamente sind abzügl. 3€ je Mittel erstattungsfähig.

Ambulante Transportkosten sind, begrenzt auf die Kosten öffentlicher Verkehrsmittel (ÖPNV), erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte, Versorgungsempfänger und Angehörige erstattungsfähig. Für Unterkunftskosten sind täglich bis zu 26 € für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 3 Jahre beihilfefahig.

Heilpraktikerleistungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH), allerdings mit einer zusätzlichen Begrenzung auf die Regelhöchstsätze der GOÄ, erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) abzüglich 6€ je Rechnung beihilfefähig. Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen ohne Begrenzung) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Bei Unterbringung im 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) werden für bis zu 30 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 32,50€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden eingeschränkt erstattet. Ein Kostenvergleich mit inländischen Kosten kann für die Angemessenheit herangezogen werden. (z.B. bei Beträgen bis 550€, auf Dienstreisen oder wohnhaft im Grenzgebiet gibt es Ausnahmen.) Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Für Eigenanteile (Arztrechnungen / Medikamente) gilt bspw. eine Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung).

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Bayern.

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Beihilfeverordnung Berlin

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf Vorvorletzte Kj. 17.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16 € für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen: Sind dem Grunde nach erstattungsfähig. Es bestehen besondere Höchstbeträge zwischen den Mindest- und Höchstsätzen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH).

Zahnärztliche Behandlung ist im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) bis zum Regelhöchstsatz (2,3 fach mit ärztlicher Begründung ggf. bis zum Höchstsatz 3,5 fach) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) beihilfefähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 10€ je Tag in Abzug gebracht. Ausnahme: Vor 1998 verbeamtete / älter als 55 J haben noch Anspruch auf Wahlleistungen / 2-Bett Zimmer bei zus. Abzug 14,50€ je Tag, für max 28 Tage im Jahr

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre. (bei Beträgen bis 1.000 €, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen.) Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung).
Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 50 € - 770 € jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Berlin.

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Beihilfeverordnung Brandenburg

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf Vorvorletzte Kj. 17.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen: Sind dem Grunde nach erstattungsfähig. Es bestehen besondere Höchstbeträge zwischen den Mindest- und Höchstsätzen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH).

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) bis zum Regelhöchstsatz (2,3 fach mit ärztlicher Begründung ggf. bis zum Höchstsatz 3,5 fach) beihilfefähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 10€ je Tag in Abzug gebracht. Ausnahme: Vor 1998 verbeamtete / älter als 55 J haben noch Anspruch auf Wahlleistungen / 2-Bett Zimmer bei zusätzlichem Abzug von 14,50€ je Tag, für max 28 Tage im Jahr

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt. Außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000€, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung).
Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 50 € - 770 € jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Brandenburg.

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Beihilfeverordnung Bremen

Beihilfesätze (familienbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
+5% für jedes weitere berücksichtigungsfähige Familienmitglied erhöht
Der maximal Beihilfesatz liegt bei 70%
Versorgungsempfänger erhalten +10%

Die Erhöhung für beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner gilt nur, wenn diese keinen Eigenen Beihilfeanspruch haben, nicht in der GKV pflichtversichert sind und die Einkommensgrenze nicht überschreiten. (Einkommensgrenze bezogen auf letzte Kj. 10.000,--€). Bei Empfängern von Witwen- / Witwergeld erhöht sich der Satz um 5%

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Ärztlich verordnete Medikamente sind abzügl. 6€ je Mittel erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden.

Ambulante Transportkosten sind beihilfefähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte und Versorgungsempfänger (aufgrund von Dienstunfähigkeit) erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16 € für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind nicht erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlung ist im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) bis zum Regelhöchstsatz (2,3 fach mit ärztlicher Begründung ggf. bis zum Höchstsatz 3,5 fach) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen erstattungsfähig wenn Beamte mindestens 1 Jahr im öff. Dienst tätig sind. Für Material- und Laborkosten werden bis zu 60% der Kosten übernommen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen sind bis zu Höhe beihilfefähig, wie sie auch in Bremen erstattungsfähig wären. Z.B. auf Dienstreisen, oder bei Kuren kann es Ausnahmen geben. Ggf. ist vor Reiseantritt von der Beihilfestelle die Kostenübernahme bestätigen zu lassen. Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 100€ - 150€ jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Bremen.

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Beihilfeverordnung Hamburg

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf letzte Kj. 18.000,--€)
80% Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Ab 1.000 € Aufwendungsbetrag entscheidet die oberste Dienstbehördr über die Beihilffähigkeit. Brillengläser sind (mit Höchstgrenzen), erstattungsfähig, Brillengestelle gehören nicht zum Leistungsumfang.

Ärztlich verordnete Medikamente sind erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten), in der Hohe der Kosten öffentlicher Verkehrsmittel, erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte (frühestens nach 3 J. „Dienstzugehörigkeit") erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16 € für einen Zeitraum von maximal 23 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH), allerdings mit einer Begrenzung auf die Regelhöchstsätze, erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) beihilfefähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 60% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Infikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und belegärztliche Behandlungen erstattungsfähig.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen sind bis zu Höhe beihilfefähig, wie sie auch in Bremen erstattungsfähig wären. Z.B. auf Dienstreisen, oder bei Kuren kann es Ausnahmen geben. Ggf. ist vor Reiseantritt von der Beihilfestelle die Kostenübernahme bestätigen zu lassen. Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen), die i.d.R bei 10% (meist zwischen 5 € und 10 €) jeweils, liegen.Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 20 € - 500 € jährlich. Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (max. 312 € je Person).

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in derBeihilfeverordnung Hamburg.

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Beihilfeverordnung Hessen

Beihilfesätze (familienbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
+15% Zuschlag im stationären Bereich
Für jedes weitere beihilfeberechtigte Familienmitglied erhöht sich die Beihilfe aller um je + 5%
Der maximal Beihilfesatz liegt dann bei 70% / stationär 85%
Versorgungsempfänger + 10%

Die Erhöhung für beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner gilt nur, wenn diese keinen eigenen Beihifeanspruch haben, nicht in der GKV pflichtversichert sind und die Einkommensgrenze nicht überschreiten. (Einkommensgrenze bezogen auf vorletzte Kj. 8.354--€/2014)

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind mit bestimmten Höchstsätzen (indikationsabängig) erstattungsfähig.

Ärztlich verordnete Medikamente sind erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Ab dem 18. Lj. werden die Ausfwndungen um 4,50 € je Mittel gekürzt.

Ambulante Transportkosten sind oberhalb eines Eigenanteils von 10€ je einfache Fahrt erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind im Rahmen der Mindestsätze des Gebührenverzeichnisses der Heilpraktiker (gem. Verbandsvereinbarung) zu angemessenen Sätzen, erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) beihilfefähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen erstattungsfähig wenn Beamte mindestens 1 Jahr im öff. Dienst tätig sind. Für Material- und Laborkosten werden bis zu 60% der Kosten übernommen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Infikationen auch mehr Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer oder/und 2-Bett-Zimmer sowie wahlarztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 16€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen sind bis zu Höhe beihilfefähig, wie sie auch in Deutschland erstattungsfähig wären. Bei Aufwendungen bis 1.000€ gilt die Beschränkung nicht. Z.B. auf Dienstreisen, oder bei Kuren kann es Ausnahmen geben. Ggf. ist vor Reiseantritt von der Beihilfestelle die Kostenübernahme bestätigen zu lassen. Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, Hilfsmitteln, Fahrten, Familien - Haushaltshilfen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen), die i.d.R bei 10% (meist zwischen 5 € und 10 €) jeweils, liegen.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Hessen.

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Beihilfeverordnung Mecklenburg-Vorpommern

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf letzte Kj. 17.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind dem Grunde nach erstattungsfähig. Es bestehen besondere Höchstbeträge zwischen den Mindest- und Höchstsätzen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH).

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) bis zum Regelhöchstsatz (2,3 fach mit ärztlicher Begründung ggf. bis zum Höchstsatz 3,5 fach) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 10€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000€, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, Hilfsmitteln, Fahrten, Familien - Haushaltshilfen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen), die i.d.R bei 10% (meist zwischen 5 € und 10 €) jeweils, liegen. Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung)

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Mecklenburg-Vorpommern.

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Beihilfeverordnung Niedersachsen

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf letzte Kj. 17.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte (GOÄ) entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH), allerdings mit einer zusätzlichen Begrenzung auf Leistungen im Rahmen der GOÄ, erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) beihilfefähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 10€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000€, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, Hilfsmitteln, Fahrten, Familien - Haushaltshilfen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen), die i.d.R bei 10% (meist zwischen 5 € und 10 €) jeweils, liegen.
Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung).

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Niedersachsen.

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Beihilfeverordnung Nordrhein- Westfalen

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das letzte Kj. 18.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Bei Sehhilfen sind Aufwendungen für Gläser unter bestimmten Voraussetzungen voll erstattungsfähig

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind erstattungsfähig.

Anerkannte ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte, Versorgungsempfänger und berücksichtigungsfähige Angehörige erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 30€ für einen Zeitraum von maximal 23 Tagen, höchstens alle 3 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind mit besonderen Höchstbeträgen erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) beihilfefähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer oder/und 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 25€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre. (bei Beträgen bis 1.000 €, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen.) Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig. Die Kosten für eine Auslandsreiseversicherung sind bis zu 10 € jährlich beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 150€ - 750€ jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Nordrhein-Westfalen.

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Beihilfeverordnung Rheinland-Pfalz

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das vorletzte Kj. 20.450,--€ bei Heirat vor 2011
8.354€ (Steuerfreibetrag) bei Heirat nach 31. 12. 2011
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte mit 2 oder mehr Kindern
70% für Versorgungsempfänger

Pensionäre und deren berücksichtigungsfähigen Ehegatten erhalten auf Antrag 80% Beihilfe, wenn der PKV-Beitrag mehr als 15% des Einkommens beträgt und das monatliche Gesamteinkommen 1.940€ bei Verheirateten bzw. 1.680€ bei Ledigen nicht übersteigt.

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind mit bestimmten Höchstgrenzen je nach Indikation erstattungsfähig.

Ärztlich verordnete Medikamente sind erstattungsfähig. Nahrungsergänzungsmittel werden in begründeten Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (z.T eingeschränkt) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind nur für aktive Beamte erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 23 Tagen, höchstens alle 3 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte bis zu den Regelhöchstsätzen erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlung ist im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 60% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte im 1. Jahr im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen ohne Begrenzung) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist ohne Altersbegrenzung erstattungsfähig.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Gegen Zahlung eines Beitrages von 26€ mtl. sind auch die Unterbringung im 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) beihilfefähig. Zusätzlich wird der Erstattungsbetrag um 12 € täglich gekürzt.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000€, auf Dienstreisen oder bei Zusage vor Reiseantritt gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 100 € - 750 € jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Rheinland-Pfalz.

 

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Beihilfeverordnung Saarland

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das vorletzte Kj. 16.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind mit bestimmten Höchstgrenzen je nach Indikation erstattungsfähig.

Ärztlich verordnete Medikamente sind erstattungsfähig. Nahrungsergänzungsmittel werden in begründeten Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (z.T eingeschränkt) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind nur für aktive Beamte erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 23 Tagen, höchstens alle 3 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind nicht beihilfefähig.

Zahnärztliche Behandlung ist im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 50% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte erhalten Zahnersatzleistungen erst nach 3 Jahren im öffentlichen Dienst oder bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist bei Behandlungsbeginn vor dem 18 Lebensjahr, bei bestimmten Indikationen auch bei älteren Berücksichtigungsfähigen, erstattungsfähig.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und Behandlung durch den Belegarzt erstattungsfähig. Wahlleistungen (Chefarzt / 2-Bettzimmer) sind nur noch für Beamte in Übergangsreglung erstattungsfähig

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000€, auf Dienstreisen oder bei Zusage vor Reiseantritt gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen zudem Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 100 € - 750 € jährlich.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in de Beihilfeverordnung Saarland.

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Beihilfeverordnung Sachsen

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf den Durchschnitt der letzten 3 Kj. 18.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% Beamte ab 2. Kind
70% Versorgungsempfänger

Beamte mit 2 und mehr Kindern erhalten seit Januar 2013 dauerhaft 70% Beihilfe, auch wenn das Kindergeld entfällt.

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen. .

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Bei Sehhilfen sind erstattungsfähig. Ab dem 18. Lebensjahr ist die Leistung für Sehhilfen auf 80 € je Auge begrenzt.

Ärztlich verordnete Medikamente sind erstattungsfähig. Bei Erwachsenen Berücksichtigungsfähigen werden vom Erstattungsbetrag 4-5€ je Mittel gekürzt.

Ambulante Transportkosten sind (abzüglich 10 € je Fahrt) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Die Leistungen werden täglich um 12,50€ gekürzt. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind mit besonderen Höchstbeträgen erstattungsfähig.

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 60% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 4 Implantate (bei bestimmten Indikationen ohne Begrenzungen) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer oder/und 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 24,50€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000€, auf Dienstreisen oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, z.B. bei Medikamenten, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig besteht eine Kostendämpfungspauschale (Selbstbehalt) von 80 € jährlich.
Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung)

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Sachsen.

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Beihilfeverordnung Sachsen-Anhalt (analog Bundesbeihilfe)

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das letzte Kj. 17.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen(Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind (mit Eigenbehalten) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind dem Grunde nach erstattungsfähig. Es bestehen besondere Höchstbeträge zwischen den Mindest- und Höchstsätzen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH).

Zahnärztliche Behandlungen sind im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) bis zum Regelhöchstsatz (2,3 fach mit ärztlicher Begründung ggf. bis zum Höchstsatz 3,5 fach) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen bis zu 4 Implantate) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer oder/und 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 24,50€ je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 1.000 €, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen zudem Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 80 € - 560 € jährlich.
Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung).

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Bund.

 

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Beihilfeverordnung Schleswig-Holstein

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das vorletzte Kj. 18.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Bei Sehhilfen sind Brillengestelle mit 20 € und Gläser mit bestimmten Höchstgrenzen beihilfefähig.

Medikamente sind bis zu den Festbeträgen analog der gesetzlichen Krankenversicherung erstattungsfähig. Erkältungsmittel können bis zum 18. Lebensjahr erstattet werden. Medikamente, die nicht verschreibungspflichtig sind, werden nur in Ausnahmefällen erstattet.

Ambulante Transportkosten sind gem. Beihilfeverordnung erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 16€ für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind zu den Mindestsätzen der Gebührenordnung der Heilpraktiker (GebüH) beihilfefähig.

Zahnärztliche Behandlung ist im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 60% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kieferhälfte sind bis zu 2 Implantate bis 700 € je Implantate und 500 € für Material und Laborkosten erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer und die Regelleistungen erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 24,50 € je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre. Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihilfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 20 € - 560 € jährlich.
Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 1% des Einkommens.

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Schleswig-Hostein.

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Beihilfeverordnung Thüringen

Beihilfesätze (personenbezogene Beihilfesätze)

50% für Beamte
70% für Beihilfeberechtigte Ehegatten / Lebenspartner
Einkommensgrenze bezogen auf das vorletzte Kj. 18.000,--€)
80% für Beihilfeberechtigte Kinder
70% für Beamte ab 2. Kind
70% für Versorgungsempfänger

Beihilfeleistungen (Beispiele):

Um Ihnen eine ersten Eindruck Ihrer Beihilfeansprüche zu geben, haben wir Ihnen im Folgenden eine kurzen Überblick zusammenngestellt:

Kosten für ambulante ärztliche Behandlungen sind erstattungsfähig, sofern sie medizinisch notwendig und angemessen sind und dem Rahmen der Gebührenordnung der Ärzte entsprechen. Je Rechnung werden 4€ in Abzug gebracht.

Hilfsmittel sind (teilweise bis zu bestimmten Höchstsätzen) erstattungsfähig, sofern diese im betreffenden Hilfsmittelkatalog genannt werden. Sehhilfen sind nur für Kinder (bis 18 Lj / mit Höchstgrenzen) oder Erwachsenen mit erheblichen Sehschwächen / Sehbehinderungen, erstattungsfähig.

Die die Aufwendungen für schriftlich verordnete Arznei- und Verbandmittel sind beihilfefähig. Es besteht ein Eigenbehalt von 4 € je verordnetes Mittel.

Ambulante Transportkosten sind (nach vorheriger Genehmigung) erstattungsfähig.

Ambulante Heilkuren sind für aktive Beamte, Versorgungsempfänger und berücksichtigungsfähige Angehörige erstattungsfähig. Bei nicht aktiven Beamten sind nur Arzt-, Arznei und Heilmittelleistungen erstattungsfähig. Unterkunftskosten sind täglich bis zu 26 € für einen Zeitraum von maximal 21 Tagen, höchstens alle 4 Jahre erstattungsfähig.

Heilpraktikerleistungen sind dem Grunde nach erstattungsfähig. Beihilfefähig sind Leistungen maximal zu bestimmten Höchstbeträgen.

Zahnärztliche Behandlung ist im Rahmen der Gebührenordnung der Zahnärzte (GOZ) erstattungsfähig.
Im Bereich Zahnersatz (z.B. Kronen, Brücken) sind die Leistungen für Material- und Laborkosten zu 40% erstattungsfähig. Beamtenanwärter und Beamte in den ersten 3 Jahren im öffentlichen Dienst erhalten Zahnersatzleistungen nur bei Bedarf aufgrund von Unfällen. Je Kiefer sind bis zu 2 Implantate (bei bestimmten Indikationen ohne Begrenzung) erstattungsfähig. Kieferorthopädie ist erstattungsfähig, sofern diese vor dem 18 Lj. begonnen wird oder es sich z.B. um eine schwere Anomalie handelt.

In der stationären Versorgung (Krankenhaus) sind Kosten für die Unterbringung im Mehrbettzimmer oder/und 2-Bett-Zimmer sowie wahlärztliche Leistungen/privatärztliche Behandlungen (im Rahmen der GOÄ) erstattungsfähig. Für bis zu 28 Tagen im Kalenderjahr werden bis zu 32,50 € je Tag in Abzug gebracht.

Behandlungskosten bei privaten Auslandsreisen werden innerhalb der EU wie Leistungen im Inland behandelt, außerhalb der EU sind maximal die Leistungen bis zu Höhe beihilfefähig, wie dies auch im Inland der Fall wäre (bei Beträgen bis 550 €, auf Dienstreisen, wohnhaft im Grenzgebiet oder z.B. der Notfallversorgung im Krankenhaus gibt es Ausnahmen). Krankenrücktransporte aus dem Ausland sind nicht beihillfefähig.

Für einige Beihilfeleistungen, bestehen Eigenbehalte (Selbstbeteiligungen). Besoldungsabhängig bestehen zudem Kostendämpfungspauschalen (Selbstbehalte) zwischen 80 € - 560 € jährlich.
Für Eigenanteile gilt eine jährliche Belastungsgrenze von 2% des Einkommens (1% bei Dauerbehandlung).

Vorstehende Angaben sind nicht abschließend und dienen nur der Vorabinformation. Ein Rechtsanspruch kann hieraus nicht hergeleitet werden. Eine Gewährleistung für die Richtigkeit wird nicht übernommen. Fragen zum Leistungsanspruch sollten Sie ggf. vor Behandlungsbeginn schriftlich mit der für Sie zuständigen Beihilfestelle klären.
Nähere Informationen finden Sie in der Beihilfeverordnung Thüringen.