Pflegeversicherung

Mehr Informationen zur Ergänzung der gesetzlichen Pflegepflichtversicherung finden Sie nun im eigenen Menüpunkt "Pflege" oben in der (grauen) Leiste.

 

Ab Juli 2008 greifen die Maßnahmen der Reform in der Pflegeversicherung. Stationäre Demenzbehandlung ist nun versichert, ein Inflationsausgleich wird eingearbeitet und Pflegezentren sollen die Qualität verbessern. Direkt wirkt es sich aber zunächst auf die Beiträge aus, die um 15% auf 1,95% steigen, für Kinderlose auf 2,2%.

Doch das alles bringt wenig, denn betrachtet man die durchschnittlichen Pflegekosten von 4.000 EUR pro Monat (Pflegeheim) ist die Leistung der Pflegekosten eher ein Tropfen auf den heißen Stein. Erstattet doch die Pflegepflichtversicherung selbst in der höchsten Pflegestufe III nur rund 1.500 EUR, in Härtefällen bis zu 1.918 EUR. (Detaillierte Leistungsübersicht)

Reichen die Leistungen aus der Pflegepflichtversicherung nicht aus, so müssen das eigene Einkommen und Vermögen eingesetzt werden, erst danach springt das Sozialamt ein (und holt sich das Geld, wenn möglich als Regress von den Angehörigen wieder).

Dieses Risiko können Sie mit einer Pflegekosten- oder Pflegetagegeldversicherung decken.

Gern berate ich Sie bei der Auswahl der richtigen Pflegetagegeldversicherung oder suche das geeignete Pflegekostenprodukt für Sie heraus. Auch hier ist die Analyse des Bedarfs sehr wichtig.

Ich freue mich auf Ihre Nachricht und bin Ihnen gern behilflich.

Detaillierte Infos finden Sie in meinem Blog Beitrag über diesen Link.